{"id":1228472,"date":"2026-08-10T14:11:17","date_gmt":"2026-08-10T14:11:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1228472\/"},"modified":"2026-08-10T14:11:17","modified_gmt":"2026-08-10T14:11:17","slug":"energiesicherheit-in-gefahr-der-sommer-wird-zum-belastungstest-fuer-die-deutsche-energieversorgung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1228472\/","title":{"rendered":"Energiesicherheit in Gefahr: Der Sommer wird zum Belastungstest f\u00fcr die deutsche Energieversorgung"},"content":{"rendered":"<p>Energiesicherheit in GefahrDer Sommer wird zum Belastungstest f\u00fcr die deutsche Energieversorgung10.08.2026, 15:42 Uhr <img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0\" loading=\"eager\" fetchpriority=\"high\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/autor-fallback.svg\" alt=\"image\"\/>Ein Gastbeitrag von Simon Engelkes<\/p>\n<p>Artikel anh\u00f6ren(07:51 min)<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"eager\" fetchpriority=\"high\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/Extremes-Niedrigwasser-auf-dem-Rhein-laesst-an-der-Festung-Pfalzgrafenstein-den-Grund-des-Flusses-si.webp\" alt=\"Extremes-Niedrigwasser-auf-dem-Rhein-laesst-an-der-Festung-Pfalzgrafenstein-den-Grund-des-Flusses-sichtbar-werden-Luftaufnahme-mit-einer-Drohne-Die-Binnenschifffahrt-ist-bereits-massiv-eingeschraenkt-und-droht-gaenzlich-zum-Erliegen-zu-kommen\"\/>Der Rhein bei Kaub. Auch Niedrigwasser ist ein Problem f\u00fcr die Energiesicherheit. (Foto: picture alliance\/dpa)TeilenFolgen auf:<a href=\"https:\/\/www.whatsapp.com\/channel\/0029Va5cdVJD8SDp5YZgYF01\" title=\"Auf WhatsApp folgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/whatsapp.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><a href=\"https:\/\/www.google.com\/preferences\/source?q=n-tv.de\" title=\"ntv als bevorzugte Quelle auf Google hinzuf\u00fcgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/google.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-m__XI0da Typography_weight-bold__uT6mq storyline_lead_text_leadtext__q_wg8\">Deutschland erlebt derzeit einen der hei\u00dfesten Sommer seiner Messgeschichte, der ein scheinbares Paradox der Energiewende\u00a0offenbart. In einer Welt, in der die Sonne als Versprechen f\u00fcr nahezu kostenlose Energie und wirksamen Klimaschutz gilt,\u00a0gef\u00e4hrden\u00a0ausgerechnet\u00a0zu viel Sonne und Hitze\u00a0die\u00a0Energiesicherheit. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Hitzewellen wie in diesem Sommer treiben den Strombedarf nach\u00a0oben\u00a0w\u00e4hrend sie\u00a0die Erzeugung ausbremsen. Klimaanlagen laufen auf Hochtouren, w\u00e4hrend Fl\u00fcsse zu wenig Wasser f\u00fchren, um Kraftwerke zu k\u00fchlen oder Turbinen anzutreiben, Windr\u00e4der in der bewegungsarmen Hitzeluft stillstehen\u00a0und Solarmodule\u00a0zwar hitzebedingt an\u00a0Effizienz verlieren, aber gleichzeitig die Hauptlast des K\u00fchlbedarfs fast\u00a0alleine\u00a0tragen m\u00fcssen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der\u00a0Sommer wird zu einem\u00a0strukturellen\u00a0Belastungstest f\u00fcr die europ\u00e4ische Energieversorgung. Nach \u00fcbereinstimmenden Befunden der Klimaforschung treten\u00a0Trockenheit und\u00a0Hitzewellen in Europa infolge des Klimawandels h\u00e4ufiger, l\u00e4nger und intensiver auf.\u00a0Dieses Ph\u00e4nomen\u00a0d\u00fcrfte sich\u00a0in den n\u00e4chsten Jahrzehnten regelm\u00e4\u00dfig wiederholen und\u00a0wird damit auch zu einem Problem f\u00fcr Deutschland, das sich\u00a0bislang eher als\u00a0Zuschauer,\u00a0denn als Betroffener der europ\u00e4ischen Hitze- und Wasserproblematik verstanden hat.<\/p>\n<p>Trockenheit\u00a0erh\u00f6ht\u00a0Versorgungsengp\u00e4sse<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In der Hitze sinken die Wasserpegel vieler Fl\u00fcsse in Europa.\u00a0Wasser ist aus drei Gr\u00fcnden eine Betriebsbedingung gro\u00dfer Teile der europ\u00e4ischen Energieinfrastruktur.\u00a0Niedrigwasser in den &#8222;Lebensadern Europas&#8220;, wie derzeit an Rhein und Donau, trifft deshalb oft gleich mehrere L\u00e4nder zugleich.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">Wasser erzeugt Strom:<\/b> Wenn weniger Wasser durch\u00a0die\u00a0Turbinen\u00a0von\u00a0Wasserkraftwerken\u00a0flie\u00dft, sinkt unmittelbar ihre Produktion. In Europa spielt Wasserkraft vor allem in gebirgigen und niederschlagsreichen L\u00e4ndern eine tragende Rolle. Besonders betroffen sind \u00d6sterreich,\u00a0die Schweiz\u00a0und die L\u00e4nder auf dem Balkan,\u00a0aber auch\u00a0Frankreich, Italien und Spanien.\u00a0In Deutschland spielt Wasserkraft f\u00fcr die Gesamtversorgung nur eine untergeordnete Rolle,\u00a0doch\u00a0regional\u00a0in Bayern und Baden-W\u00fcrttemberg\u00a0stellt sie\u00a0einen deutlich gr\u00f6\u00dferen Teil der Stromerzeugung.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">Wasser k\u00fchlt Kraftwerke: <\/b>W\u00e4hrend sich die meisten Debatten \u00fcber Kernenergie um Brennstoffe, Reaktorsicherheit und Endlagerung drehen,\u00a0sind\u00a0Kernkraftwerke auch von ausreichender Wasserverf\u00fcgbarkeit abh\u00e4ngig. Ein gro\u00dfes Kernkraftwerk entnimmt h\u00e4ufig mehrere zehn Kubikmeter Wasser pro Sekunde. In Ungarn musste\u00a0entlang der Donau\u00a0erst k\u00fcrzlich\u00a0das Kernkraftwerk Paks, das f\u00fcr knapp die H\u00e4lfte der Stromversorgung des Landes zust\u00e4ndig ist, weitgehend heruntergefahren werden.\u00a0In Rum\u00e4nien wurden am AKW\u00a0Cernavod\u0103, das im Normalfall etwa\u00a0ein F\u00fcnftel\u00a0des Stroms des Landes liefert, nacheinander beide Reaktoren abgeschaltet. Auch Frankreich und die Schweiz k\u00e4mpfen damit, ihre Kernkraftwerke wie gewohnt zu k\u00fchlen.\u00a0Doch nicht nur die Kernkraft ist betroffen: Auch Kohle-, Gas-, Biomasse- und solarthermische Kraftwerke ben\u00f6tigen K\u00fchlwasser, um die bei der Stromerzeugung entstehende W\u00e4rme abzuf\u00fchren, und auch Raffinerien und Chemiebetriebe sind auf Prozess- und K\u00fchlwasser angewiesen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">Wasser transportiert Energieprodukte und Rohstoffe: <\/b>Selbst dort, wo Wasser nicht f\u00fcr Produktionsprozesse ben\u00f6tigt wird, bleibt es als Transportmedium\u00a0wichtig. Ein Fluss wie die Donau verbindet auf ihrem Weg von Mittel- bis S\u00fcdosteuropa zehn L\u00e4nder und ist eine zentrale Versorgungsader f\u00fcr die Verschiffung\u00a0von\u00a0Mineral\u00f6lprodukten, chemischen Vorprodukten und\u00a0Industriemetallen. Niedrigwasser\u00a0wird\u00a0damit\u00a0zu einem\u00a0Problem f\u00fcr ganze Ketten verbundener Volkswirtschaften.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Deutschland kennt dieses Muster vom Rhein, seiner wichtigsten Wasserstra\u00dfe, auf der j\u00e4hrlich rund 250 Millionen Tonnen G\u00fcter bef\u00f6rdert werden, darunter gro\u00dfe Mengen Chemikalien, Kohle, Erz und Stahl. Bei\u00a0Kaub\u00a0s\u00fcdlich von Koblenz erreichte der Rheinpegel in diesem Sommer den niedrigsten Stand seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1880. Frachtschiffe k\u00f6nnen dadurch nur einen Bruchteil ihrer \u00fcblichen Ladung aufnehmen.\u00a0Rohstoffe, Vorprodukte und Energietr\u00e4ger wie Benzin, Diesel und Kerosin gelangen\u00a0nur\u00a0langsamer und teurer an ihre Bestimmungsorte.\u00a0Das\u00a0k\u00f6nnte sich am Ende auch an der Zapfs\u00e4ule bemerkbar machen.<\/p>\n<p>Hitzewellen erh\u00f6hen den Strombedarf\u00a0und\u00a0schr\u00e4nken Erzeugung ein<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Je h\u00f6her die Au\u00dfentemperaturen, desto st\u00e4rker m\u00fcssen Innenr\u00e4ume gek\u00fchlt werden. Die K\u00fchlung von Nahrungsmitteln, Rechenzentren, aber auch Kliniken wird an Hitzetagen energieintensiver. Die mitt\u00e4gliche Spitzenlast f\u00e4llt dabei gl\u00fccklicherweise mit dem Ertragsmaximum der Solaranlagen zusammen, doch heutige Photovoltaikmodule verlieren bei Extremhitze an Wirkungsgrad. Und auch der zweite Arm der erneuerbaren Energien hat mit Produktionseinschr\u00e4nkungen zu k\u00e4mpfen: Hei\u00dfe Luftmassen bedeuten h\u00e4ufig Flaute f\u00fcr die Windkraft. Wenn Sonne und Wind weniger liefern, m\u00fcssen Gaskraftwerke als Reserve einspringen, was zu teilweise h\u00f6heren Preisen an den Stromb\u00f6rsen f\u00fchrt. Perspektivisch ist die Hitze auch eine Belastung f\u00fcr das deutsche Stromnetz, wenn es vermehrt zu Br\u00e4nden entlang der Infrastruktur kommt und die Netzstabilit\u00e4t gef\u00e4hrdet wird.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Erzeugungsausf\u00e4lle im Ausland wirken \u00fcber\u00a0die\u00a0Strom- und Gasm\u00e4rkte\u00a0auch\u00a0auf die deutsche Versorgungssicherheit.\u00a0Das europ\u00e4ische Stromnetz ist eng verflochten: Deutschland nutzt den Stromhandel mit Nachbarl\u00e4ndern wie Frankreich oder den Alpenstaaten, um Angebot und Nachfrage flexibel auszugleichen.\u00a0Das europ\u00e4ische Stromnetz\u00a0funktioniert als Puffer, solange sich Erzeugungsausf\u00e4lle in den beteiligten L\u00e4ndern nicht zu stark gleichzeitig h\u00e4ufen.\u00a0Doch genau das ist bei gro\u00dfr\u00e4umigen Hitzewellen\u00a0die Gefahr &#8211;\u00a0wie\u00a0die parallelen\u00a0Kraftwerkausf\u00e4lle\u00a0in\u00a0Teilen Osteuropas diesen Sommer zeigen.\u00a0Wenn mehrere Nachbarl\u00e4nder zeitgleich unter Erzeugungsausf\u00e4llen leiden, schrumpft\u00a0das grenz\u00fcberschreitende Marktangebot.\u00a0\u00c4hnliches gilt f\u00fcr Gas: Die Speicherf\u00fcllst\u00e4nde in Deutschland sind vor dem\u00a0Winter vergleichsweise\u00a0niedrig, w\u00e4hrend die geopolitische Versorgungslage angesichts der\u00a0Entwicklungen\u00a0im Nahen Osten angespannt bleibt.<\/p>\n<p>Was folgt daraus?\u00a0Wir brauchen mehr\u00a0Hitzeresilienz<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Kraftwerke, Stromnetze und Wasserstra\u00dfen sollten k\u00fcnftig nicht mehr alleine anhand vergangener, sondern anhand erwarteter Klimabedingungen geplant und ausgelegt werden. Dazu geh\u00f6ren eine hitzefestere Auslegung\u00a0von Stromnetzkomponenten\u00a0sowie\u00a0klimaresistentere\u00a0K\u00fchltechnologien f\u00fcr thermische Kraftwerke.\u00a0Auch\u00a0Beh\u00f6rden und\u00a0Unternehmen entlang wasserabh\u00e4ngiger Lieferketten\u00a0w\u00e4ren\u00a0gut beraten, Hitze- und\u00a0Niedrigwasserszenarien fest in ihre Risikoplanung aufzunehmen. Der Wassermangel dieses Sommers\u00a0kann also als\u00a0Weckruf\u00a0dienen, eine\u00a0der\u00a0untersch\u00e4tzten\u00a0Voraussetzungen der europ\u00e4ischen Energieversorgung nicht aus dem Blick\u00a0zu\u00a0verlieren: Wasser.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">Der Autor: <\/b>Simon Engelkes\u00a0ist\u00a0Politikwissenschaftler und Referent f\u00fcr Energie und Rohstoffe bei der Konrad-Adenauer-Stiftung\u00a0(KAS)\u00a0in Berlin.\u00a0Von 2017 bis 2026 war er in der Abteilung Naher Osten und Nordafrika der KAS t\u00e4tig, zuletzt als Leiter des\u00a0Stiftungsb\u00fcros\u00a0in den Pal\u00e4stinensischen Gebieten.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-s__wu_cm Typography_weight-normal__pqUbH Typography_color-darkgrey__sZEnP article-detail-footer_source__KslPc\">Quelle: ntv.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Energiesicherheit in GefahrDer Sommer wird zum Belastungstest f\u00fcr die deutsche Energieversorgung10.08.2026, 15:42 Uhr Ein Gastbeitrag von Simon Engelkes&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1228473,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[3],"tags":[627,9700,13,18113,952,14,15,16,12,2194,10,8,9,11,103,104],"class_list":["post-1228472","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-welt","tag-energieversorgung","tag-erneuerbare-energien","tag-headlines","tag-hitzewelle","tag-klimawandel","tag-nachrichten","tag-news","tag-politik","tag-schlagzeilen","tag-solarenergie","tag-top-news","tag-top-meldungen","tag-topmeldungen","tag-topnews","tag-welt","tag-world"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/117071624535634686","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1228472","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1228472"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1228472\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1228473"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1228472"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1228472"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1228472"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}