{"id":1228622,"date":"2026-08-10T16:09:26","date_gmt":"2026-08-10T16:09:26","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1228622\/"},"modified":"2026-08-10T16:09:26","modified_gmt":"2026-08-10T16:09:26","slug":"polizei-ist-dann-ueberfordert-muss-die-bundeswehr-die-drohnenabwehr-uebernehmen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1228622\/","title":{"rendered":"&#8222;Polizei ist dann \u00fcberfordert&#8220;: Muss\u00a0die Bundeswehr die Drohnenabwehr \u00fcbernehmen?"},"content":{"rendered":"<p>&#8222;Polizei ist dann \u00fcberfordert&#8220;Muss\u00a0die Bundeswehr die Drohnenabwehr \u00fcbernehmen?10.08.2026, 16:54 Uhr <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/autoren\/Hubertus-Volmer-article13634981.html\" class=\"article-detail-head_author___bDMZ\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_1_1__Ei3jf\" loading=\"eager\" fetchpriority=\"high\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/b58b01e6-b3b2-4108-ace9-39b8c6dbd390.webp.webp\" alt=\"b58b01e6-b3b2-4108-ace9-39b8c6dbd390\"\/>Von Hubertus Volmer<\/a><\/p>\n<p>Artikel anh\u00f6ren(00:12 min)<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"eager\" fetchpriority=\"high\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/Eine-ukrainische-Antonov-parkt-auf-dem-Flughafen-Leipzig-Halle-Nach-dem-Drohnenvorfall-in-der-Nacht-.webp\" alt=\"Eine-ukrainische-Antonov-parkt-auf-dem-Flughafen-Leipzig-Halle-Nach-dem-Drohnenvorfall-in-der-Nacht-zum-Mittwoch-laufen-die-Ermittlungen-Die-fuer-einen-Angriff-ausgeruestete-Drohne-war-nach-Angaben-aus-Sicherheitskreisen-nahe-einer-ukrainischen-Transportmaschine-sichergestellt-worden-Die-Sicherheitsbehoerden-sind-alarmiert\"\/>Der Anschlag auf dem Flughafen Leipzig\/Halle galt einer ukrainischen Antonov. (Foto: picture alliance\/dpa)TeilenFolgen auf:<a href=\"https:\/\/www.whatsapp.com\/channel\/0029Va5cdVJD8SDp5YZgYF01\" title=\"Auf WhatsApp folgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/whatsapp.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><a href=\"https:\/\/www.google.com\/preferences\/source?q=n-tv.de\" title=\"ntv als bevorzugte Quelle auf Google hinzuf\u00fcgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/google.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-m__XI0da Typography_weight-bold__uT6mq storyline_lead_text_leadtext__q_wg8\">Nach dem gescheiterten Drohnenangriff auf dem Leipziger Flughafen diskutiert die Politik, wie solche Attacken verhindert werden k\u00f6nnen &#8211; und durch wen. Ein Experte sagt: Sp\u00e4testens bei Glasfaserdrohnen w\u00e4re die\u00a0Polizei \u00fcberfordert.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der versuchte\u00a0Drohnenangriff auf eine ukrainische Frachtmaschine am Flughafen Leipzig\/Halle hat die Debatte \u00fcber\u00a0ein Thema\u00a0neu entfacht, das bereits seit Jahren in Deutschland diskutiert wird: Soll die Bundeswehr auch im Inland eingesetzt werden\u00a0d\u00fcrfen, um solche Gefahren abzuwehren?<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das Grundgesetz\u00a0erlaubt\u00a0einen dauerhaften Einsatz der Bundeswehr an Flugh\u00e4fen zur Drohnenabwehr\u00a0nicht.\u00a0&#8222;Au\u00dfer zur Verteidigung d\u00fcrfen die Streitkr\u00e4fte nur eingesetzt werden, soweit dieses Grundgesetz es ausdr\u00fccklich zul\u00e4sst&#8220;, hei\u00dft es in Artikel 87a. Ausnahmen sind zwar m\u00f6glich. Aber eben nur im Ausnahmefall.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bislang ist\u00a0daher\u00a0die Bundespolizei f\u00fcr die Drohnenabwehr an Flugh\u00e4fen zust\u00e4ndig. Die Bundeswehr darf lediglich Drohnen bek\u00e4mpfen, um\u00a0ihre eigenen Standorte\u00a0zu sch\u00fctzen. Au\u00dferhalb von Flugh\u00e4fen und\u00a0milit\u00e4rischen Einrichtungen\u00a0ist die Abwehr von Drohnen Aufgabe der jeweiligen\u00a0Landespolizei.<\/p>\n<p>G\u00fcnther fordert &#8222;st\u00e4rkere Zust\u00e4ndigkeiten&#8220; f\u00fcr die Bundeswehr\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">F\u00fcr die Koordinierung dieser unterschiedlichen Zust\u00e4ndigkeiten\u00a0hat Bundesinnenminister Alexander Dobrindt\u00a0im vergangenen Dezember\u00a0das Gemeinsame Drohnenabwehrzentrum ins Leben gerufen.\u00a0Die Drohnenabwehreinheit der Bundespolizei will der CSU-Politiker\u00a0nun deutlich aufstocken: Am Montag teilte das Innenministerium mit, die Einheit solle auf 300 Kr\u00e4fte\u00a0an acht Standorten\u00a0anwachsen. Bislang waren 130 Spezialkr\u00e4fte an vier Standorten f\u00fcr die Anfangsphase geplant.\u00a0Zudem soll am 18. August ein neues Technologiezentrum f\u00fcr Drohnensicherheit er\u00f6ffnet werden.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Reicht das?\u00a0Der schleswig-holsteinische Ministerpr\u00e4sident Daniel G\u00fcnther meint: Nein.\u00a0&#8222;Ich glaube, man muss sofort, unmittelbar, wenn eine Drohne gesichtet wird, eine klare Kompetenzbeschreibung haben&#8220;, sagte der CDU-Politiker im Deutschlandfunk.\u00a0Er\u00a0betonte, das Thema sei bei Dobrindt &#8222;wirklich in guten H\u00e4nden&#8220;. Gleichzeitig\u00a0pl\u00e4dierte\u00a0er\u00a0daf\u00fcr, der Bundeswehr &#8222;st\u00e4rkere Zust\u00e4ndigkeiten&#8220; bei der Bek\u00e4mpfung von Drohnen zu geben.<\/p>\n<p>&#8222;Trennung von innerer und \u00e4u\u00dferer Sicherheit funktioniert nur noch begrenzt&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Auch in \u00d6sterreich wird diskutiert, ob es sinnvoll ist, die Armee im Anlassfall mit der Drohnenabwehr zu beauftragen. Dort entwickelt eine ministeriums\u00fcbergreifende Arbeitsgruppe, an der\u00a0Oberst\u00a0Markus Reisner beteiligt\u00a0ist, eine nationale Drohnenabwehrstrategie.\u00a0&#8222;Der Vorfall am Flughafen Leipzig\/Halle zeigt, dass die herk\u00f6mmliche Trennung von innerer und \u00e4u\u00dferer Sicherheit in Zeiten hybrider Kriegsf\u00fchrung nur noch begrenzt funktioniert&#8220;, sagt Reisner ntv.de. &#8222;Bei beweisbarer Absicht eines milit\u00e4rischen Akteurs kann man im R\u00fcckblick den Drohnenangriff als milit\u00e4rischen Angriff einordnen &#8211; damit ist es eine Aufgabe der Streitkr\u00e4fte. Aber im Moment der Sichtung einer Drohne auf dem Territorium des eigenen Staates sind zuerst die Polizeibeh\u00f6rden zust\u00e4ndig.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Reisner verweist darauf, dass die Drahtzieher von Drohnenangriffen\u00a0dieser Art\u00a0durchaus\u00a0ein Interesse daran haben, dass die Grauzone zwischen innerer und \u00e4u\u00dferer Sicherheit m\u00f6glichst unscharf bleibt.\u00a0&#8222;Der Gegner versucht, so lange wie m\u00f6glich zu verschleiern, dass es ein milit\u00e4rischer Angriff ist.\u00a0Denn damit vermeidet er, dass es dazu kommt, dass das Milit\u00e4r mit all seinen F\u00e4higkeiten zum Einsatz kommt.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Auch die \u00f6sterreichische Verfassung erlaubt den Einsatz des Bundesheeres im Inneren nur in Ausnahmef\u00e4llen. Dennoch kennt \u00d6sterreich bereits seit Jahrzehnten das Konzept\u00a0sogenannter\u00a0sicherheitspolizeilicher\u00a0Assistenzeins\u00e4tze. &#8222;Wenn es eine konkrete Bedrohung gibt, kann das Innenministerium\u00a0das Bundesheer\u00a0anfragen&#8220;, sagt Reisner.\u00a0&#8222;So w\u00e4re es m\u00f6glich, dass im Falle einer konkreten Bedrohung und auf Basis einer entsprechenden Gefahrenanalyse das Bundesheer\u00a0Drohnenabwehrsysteme am\u00a0Wiener\u00a0Flughafen\u00a0Schwechat positioniert.&#8220;<\/p>\n<p>Union fordert Grundgesetz\u00e4nderung schon seit Jahren\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In Deutschland m\u00fcsste f\u00fcr einen solchen Einsatz &#8211; zumindest dann, wenn es um mehr ginge als eine\u00a0zeitlich befristete\u00a0Unterst\u00fctzung der Polizei &#8211; das Grundgesetz ge\u00e4ndert werden.\u00a0&#8222;F\u00fcr Drohnendetektion und auch Drohnenabwehr sind auf der Grundlage der jeweiligen Polizeigesetze und im Rahmen der jeweiligen \u00f6rtlichen und sachlichen Zust\u00e4ndigkeiten prim\u00e4r die Polizeien der L\u00e4nder sowie die Bundespolizei zust\u00e4ndig&#8220;, sagte\u00a0ein Sprecher des Bundesinnenministeriums.\u00a0Erst im Februar wurde das Luftsicherheitsgesetz ge\u00e4ndert, um die Amtshilfe der Bundeswehr zu erleichtern.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Union fordert\u00a0schon seit Jahrzehnten, verst\u00e4rkt seit den Terroranschl\u00e4gen vom 11. September 2001,\u00a0eine Grundgesetz\u00e4nderung, um\u00a0den Einsatz der Bundeswehr im Inneren zu erleichtern; entsprechende Forderungen von CDU-Politikern\u00a0nach dem Drohnenangriff von Leipzig sind daher keine \u00dcberraschung. &#8222;Ich glaube, dass in diesen Zeiten diese strikte Trennung beim Thema \u00e4u\u00dfere und innere Sicherheit zwischen Bund und L\u00e4ndern nicht mehr zeitgem\u00e4\u00df ist&#8220;, sagte\u00a0Ministerpr\u00e4sident\u00a0G\u00fcnther\u00a0im\u00a0Deutschlandfunk.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die\u00a0SPD ist bei dem Thema\u00a0ebenfalls\u00a0seit Jahren festgelegt.\u00a0Einen entsprechenden Vorsto\u00df der damaligen Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen\u00a0von der CDU\u00a0hatten die Sozialdemokraten bereits 2016 kategorisch zur\u00fcckgewiesen. Jetzt sagte der SPD-Au\u00dfenpolitiker Ralf Stegner dem Sender Welt TV, eine solche Debatte &#8222;macht relativ wenig Sinn&#8220;.\u00a0Und auch das vom SPD-Politiker Boris Pistorius gef\u00fchrte Verteidigungsministerium winkt ab. Es seien &#8222;zu viel Fl\u00e4che, zu viel Raum, zu viel Kilometer&#8220;, die die Bundeswehr dann sch\u00fctzen m\u00fcsste, sagte ein Ministeriumssprecher am Montag.<\/p>\n<p>&#8222;Dann ist das eine milit\u00e4rische Aufgabe&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Zur\u00fcckhaltung der SPD, die von Gr\u00fcnen und Linken geteilt wird, hat historische Gr\u00fcnde: In der Weimarer Republik hat die Reichswehr auf streikende Arbeiter geschossen. Sie hatte die Demokratie nicht verteidigt, sondern untergraben. Die junge Bundesrepublik wollte \u00e4hnliche Entwicklungen verhindern. Allerdings d\u00fcrfte die ablehnende Haltung der drei linken Parteien auch weniger historische Gr\u00fcnde haben: Angesichts einer erstarkenden AfD k\u00f6nnte man argumentieren, dass die Beschr\u00e4nkungen f\u00fcr einen Einsatz der Bundeswehr im Inland\u00a0bestehen\u00a0bleiben sollten.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Dabei w\u00e4re der Einsatz der Bundeswehr an Flugh\u00e4fen aus Sicht von Markus Reisner durchaus sinnvoll. Normale Drohnen kurzer Reichweite und geringer Gewichtsklasse k\u00f6nne auch die Polizei mit ihren Mitteln vom Himmel holen. &#8222;Aber sp\u00e4testens dann, wenn die Drohne mit Glasfaserkabelsteuerung fliegt, und sp\u00e4testens dann, wenn die Drohne mit 90 Kilogramm Sprengstoff beladen ist und undetektiert vom Radar tief ins Land hineinfliegt, ist die Polizei v\u00f6llig \u00fcberfordert. Dann ist das eine milit\u00e4rische Aufgabe und dann z\u00e4hlt jede Sekunde.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">F\u00fcr Reisner ist die Frage nicht, ob das Milit\u00e4r zur Drohnenbek\u00e4mpfung eingesetzt wird, sondern wann diese Entscheidung f\u00e4llt: &#8222;um bei Vorliegen einer konkreten Bedrohungslage einen Angriff pr\u00e4ventiv zu verhindern&#8220;, oder erst dann, wenn der erste Anschlag schon passiert ist. &#8222;Sp\u00e4testens dann wird in der Bev\u00f6lkerung die Frage auftauchen, ob dieser Anschlag nicht h\u00e4tte verhindert werden k\u00f6nnen.&#8220; <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In L\u00e4ndern wie Polen und Rum\u00e4nien &#8211; Staaten in unmittelbarer Nachbarschaft zur Ukraine &#8211; sei die Diskussion schon weiter. &#8222;Dort fliegen regelm\u00e4\u00dfig russische Drohnen und sogar Marschflugk\u00f6rper ein.&#8220; Im M\u00e4rz 2022 st\u00fcrzte eine mit Sprengstoff beladene fehlgeleitete ukrainische Angriffsdrohne vom Typ Tu-141 mitten im Stadtpark von Zagreb ab. Nur durch Gl\u00fcck kam es bei der Explosion des Sprengkopfes zu keinen Toten oder Verletzten. Die unbemannte Milit\u00e4rdrohne war zuvor unbemerkt \u00fcber Rum\u00e4nien und Ungarn in den kroatischen Luftraum eingeflogen. Auf ein derartiges Szenario, so argumentiert der Oberst, sollten Deutschland und \u00d6sterreich vorbereitet sein.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-s__wu_cm Typography_weight-normal__pqUbH Typography_color-darkgrey__sZEnP article-detail-footer_source__KslPc\">Quelle: ntv.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"&#8222;Polizei ist dann \u00fcberfordert&#8220;Muss\u00a0die Bundeswehr die Drohnenabwehr \u00fcbernehmen?10.08.2026, 16:54 Uhr Von Hubertus Volmer Artikel anh\u00f6ren(00:12 min) Der Anschlag&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1228623,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[5],"tags":[20,685,11776,10068,13,71,14,15,16,307,12,10,8,9,11],"class_list":["post-1228622","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-nachrichten","tag-alexander-dobrindt","tag-bundeswehr","tag-daniel-guenther","tag-drohnen","tag-headlines","tag-leipzig","tag-nachrichten","tag-news","tag-politik","tag-russland","tag-schlagzeilen","tag-top-news","tag-top-meldungen","tag-topmeldungen","tag-topnews"],"share_on_mastodon":{"url":"","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1228622","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1228622"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1228622\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1228623"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1228622"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1228622"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1228622"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}