{"id":1228806,"date":"2026-08-10T20:24:51","date_gmt":"2026-08-10T20:24:51","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1228806\/"},"modified":"2026-08-10T20:24:51","modified_gmt":"2026-08-10T20:24:51","slug":"russische-terrorattacken-der-feind-greift-wahllos-alles-an-nun-bricht-eine-neue-phase-im-ukraine-krieg-an","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1228806\/","title":{"rendered":"Russische \u201eTerrorattacken\u201c: \u201eDer Feind greift wahllos alles an\u201c \u2013 Nun bricht eine neue Phase im Ukraine-Krieg an"},"content":{"rendered":"<p>Schwere Luftangriffe auf ukrainische St\u00e4dte und ein entsetzliches Gemetzel an der Front: Russland setzt die Ukraine brutal unter Druck. Experten erwarten, dass der Krieg in eine neue Phase eintritt. Im Donbass \u00e4ndert Moskau bereits seine Strategie.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Die Nacht war laut in Kiew: 24 ballistische Raketen, vier Hyperschall-Raketen sowie 115 Drohnen hat Russland in der Nacht auf Mittwoch nach ukrainischen Angaben auf die Hauptstadt abgefeuert. Eingesetzt wurde dabei auch Streumunition. In mehreren Stadtteilen und Vororten standen H\u00e4user und Lagerhallen in Flammen. Mindestens 17 Menschen wurden nach aktuellem Stand bei den Angriffen get\u00f6tet. Pr\u00e4sidentenberater Serhij Beskrestnow schrieb auf Facebook, der Zerm\u00fcrbungskrieg sei in eine neue Phase eingetreten: \u201eDer Feind greift wahllos alles an \u2013 Einzelhandelslager, Lebensmittellager, Logistikzentren, Unternehmen, Baustofflager.\u201c<\/p>\n<p>Dabei hatte das Jahr 2026 mit positiven Meldungen f\u00fcr die Ukraine begonnen. Inzwischen zeigt sich ein gemischtes Bild: was die Lage an der Front angeht, bei den russischen Luftangriffen, als auch, was die politische Lage in der Ukraine betrifft, sowie ihre Beziehungen zu den Verb\u00fcndeten.<\/p>\n<p>\u201eAbfangmunition f\u00fcr ballistische Raketen h\u00e4tte die Leben derjenigen retten k\u00f6nnen, die heute get\u00f6tet wurden\u201c, schrieb der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj nach dem Angriff in der Nacht auf Mittwoch. <\/p>\n<p>Und weiter: Die Partner der Ukraine m\u00fcssten verstehen, dass jede versp\u00e4tete Lieferung, jede Weigerung, Raketenabwehr bereitzustellen, zu Tod und Zerst\u00f6rung f\u00fchre. Die ukrainische Flugabwehr hatte zwar 98 der 115 Drohnen abfangen k\u00f6nnen \u2013 daf\u00fcr aber keine einzige der 24 ballistischen Raketen.<\/p>\n<p>Diese Zahl illustriert anschaulich die Lage, in der sich die Ukraine befindet. Bei der Abwehr von Drohnen ist sie hocheffizient. Bei der Abwehr ballistischer Raketen hingegen ist Kiew auf das amerikanische Patriot-System angewiesen. Allerdings ist die Lieferung von Munition f\u00fcr dieses System, vor allem auch die Herstellung derselben in Lizenz, zum politischen Streitfall geworden.<\/p>\n<p>\u201eDen Ukrainern gehen die Interzeptoren aus\u201c, <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/video6a704785ef632fe6ede692f1\/krieg-in-der-ukraine-die-russen-druecken-massiv-und-sehr-hart-im-donbass.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/video6a704785ef632fe6ede692f1\/krieg-in-der-ukraine-die-russen-druecken-massiv-und-sehr-hart-im-donbass.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">sagte der Politologe Carlo Masala dem Nachrichtensender WELT<\/a>. Russland nutze das aus, feuere alles Ballistische auf die Ukraine, was sich in seinen Arsenalen befinde. In der Nacht auf Mittwoch waren es Iskander-M- sowie Hyperschall-Raketen vom Typ Zirkon, au\u00dferdem zu Boden-Boden-Raketen umfunktionierte und daher \u00e4u\u00dferst unpr\u00e4zise, jedoch in gro\u00dfer Zahl vorhandene Flugabwehrraketen vom Typ S-400.<\/p>\n<p>Vor allem Letztere machen der Ukraine das Leben schwer. Zuletzt gab es in Kiew vermehrt Einschl\u00e4ge, noch bevor der Alarm anschlug. Das hat mit den modifizierten S-400-Raketen zu tun: Diese Geschosse haben eine vergleichsweise kleine Sprengladung und richten daher vergleichsweise geringen Schaden an. Sie werden aber von mobilen Abschussrampen sehr nahe an der Grenze zur Ukraine abgefeuert, fliegen niedrig, sind daher schwer vom Radar zu erfassen und fliegen schnell. Nach Kiew sind es oftmals gerade zwei bis vier Minuten.<\/p>\n<p>Der \u00f6sterreichische Politikwissenschaftler und Milit\u00e4r-Analyst Gustav Gressel sieht hinter solchen Angriffen prim\u00e4r ein Motiv: die ukrainische Bev\u00f6lkerung zu terrorisieren. Nicht zuletzt der Einsatz von Streumunition in St\u00e4dten wie Kiew best\u00e4tige das. Gegen milit\u00e4rische Ziele sei solche Munition wirkungslos. Gustav Gressel nennt solche Angriffe \u201eTerrorattacken\u201c, deren einziges Ziel es sei, den Verteidigungswillen der Ukraine zu untergraben.<\/p>\n<p>Gressel erwartet aber auch, dass mit dem nahenden Winter wieder vermehrt Energieinfrastruktur gezielt angegriffen werden k\u00f6nnte. Dies sei momentan nur in Frontn\u00e4he zu beobachten. Dort hatte Russland zuletzt vermehrt Tankstellen an wichtigen Verbindungsstra\u00dfen beschossen.<\/p>\n<p>Russland wird den Donbass so schnell nicht erobern<\/p>\n<p>Russlands Machtdemonstration in der Luft ist allerdings nur eine Seite dieses Krieges. Die K\u00e4mpfe an Land und zu Wasser sind eine ganz andere. In diesen Dom\u00e4nen lautete der russische Anspruch, bis Ende des Jahres den gesamten Donbass zu erobern. Das werde nicht gelingen, glaubt Masala. <\/p>\n<p>Und auch Gustav Gressel sagt in Bezug auf die ukrainisch gehaltenen St\u00e4dte Slowjansk, Kramatorsk und Druschkiwka in der Region Donezk: \u201eDie russische Sommeroffensive hat ihre eigentlichen Ziele nicht erreicht und wird sie auch nicht erreichen: die Einkesselung des Festungsg\u00fcrtels.\u201c Die Versuche einer Einkesselung seien gescheitert. Russland sei nun dazu \u00fcbergegangen, den Festungsg\u00fcrtel frontal anzugreifen.<\/p>\n<p>Im Ergebnis r\u00fcckt die Front immer n\u00e4her an die St\u00e4dte Kramatorsk und Slowjansk heran \u2013 allerdings unter enormen Verlusten auf russischer Seite. Die lagen zuletzt bei 1200 bis 1500 Mann pro Tag. Und das ist auch das ausgesprochene Ziel des neuen ukrainischen Oberbefehlshabers Mychajlo Drapatyj: Angriffe f\u00fcr Russland m\u00f6glichst verlustreich zu machen, dabei aber die eigenen Personalressourcen zu schonen.<\/p>\n<p>Laut Gressel ist die Ukraine in dieser Hinsicht erfolgreich: Man habe die Luftschl\u00e4ge mit Mittelstreckendrohnen intensiviert, weshalb Russland Bereitstellungsr\u00e4ume weiter nach hinten habe verlegen m\u00fcssen. Dadurch wiederum h\u00e4tten sich die Wege an die Front verl\u00e4ngert, was der Ukraine M\u00f6glichkeiten er\u00f6ffnet habe, verst\u00e4rkt Truppenbewegungen ins Visier zu nehmen. <\/p>\n<p>Hinzu k\u00e4men Angriffe in der Tiefe auf strategisch bedeutende Ziele wie die russische Schattenflotte. Es sei aber nicht so, dass die Ukraine die Initiative erlangt habe. Den Wechsel an der Spitze der ukrainischen Armee sieht Gressel positiv: Mit Drapatyj sei ein weitaus besserer Manager am Ruder als es dessen Vorg\u00e4nger Oleksandr Syrskyj gewesen sei.<\/p>\n<p>Anlass f\u00fcr Jubelmeldungen ist das allerdings nicht. Das sehen auch ukrainische Milit\u00e4rs so: Bei allen Schw\u00e4chen und M\u00e4ngeln, die die russische Armee derzeit offen zeige, gelinge es ihr eben auch, sehr langsam vorzur\u00fccken \u2013 nicht zuletzt durch den verst\u00e4rkten Einsatz schwerer Fliegerbomben gegen Stellungen und Befestigungen.<\/p>\n<p>Solche Gleitbomben sind im Grunde nichts anderes als mit Fl\u00fcgeln ausgestattete Fliegerbomben, die von Kampfbombern aus einer einigerma\u00dfen sicheren Distanz abgeworfen und dann wie ein Segelflugzeug ins Ziel gelenkt werden k\u00f6nnen. Die Bomben sind vergleichsweise billig und effektiv. <\/p>\n<p>Russland setzt sie bereits seit Kriegsbeginn ein, nun aber sind sie zu einem Massenph\u00e4nomen geworden. Allein im Juli hat Russland 8300 derartig Bomben eingesetzt \u2013 der h\u00f6chste Wert seit Kriegsbeginn. \u201eGleitbomben helfen den Russen derzeit massiv\u201c, sagt Gustav Gressel.<\/p>\n<p>Wie effizient die Ukrainer wirklich waren, wird sich erst im Winter zeigen<\/p>\n<p>Ein Kernproblem f\u00fcr Kiew ist \u201edie Frage, wie man einen Raum sichern\u201c, also zur\u00fcckerobertes Gebiet halten kann, so der Experte. Diese Frage sei bis heute unbeantwortet. <\/p>\n<p>R\u00fcckten die Ukrainer vor, h\u00e4tten sie es augenblicklich mit Schw\u00e4rmen an Drohnen zu tun, so Gressel. Mobile Kr\u00e4fte m\u00fcssten also schnell wieder abgezogen werden. Dieses Problem hat auch Russland, das allerdings auf die Sicherheit seiner M\u00e4nner wenig Wert legt und hohe Verluste in Kauf nimmt.<\/p>\n<p>Wie effizient die <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/plus6a140a640c38ecf8d88c0a32\/kampf-um-die-krim-ukrainische-feuerkontrolle-jetzt-wird-der-russische-nachschub-gekappt.html\" target=\"_blank\" title=\"Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet\" rel=\"noopener nofollow\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/plus6a140a640c38ecf8d88c0a32\/kampf-um-die-krim-ukrainische-feuerkontrolle-jetzt-wird-der-russische-nachschub-gekappt.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">ukrainischen Mittelstrecken-Angriffe<\/a> auf Bereitstellungsr\u00e4ume, Logistik und Verbindungsrouten wirklich sind, werde sich erst im Winter zeigen, sagt Gressel. Mit der Lieferung der ersten Gripen-Kampfjets steht auch erst 2027 ein m\u00f6glicherweise effizientes Mittel zur Bek\u00e4mpfung der Flugzeuge zur Verf\u00fcgung, die Gleitbomben abwerfen. Und auch was die Lieferung bzw. Lizenzproduktion von Patriot-Munition angeht, ist vor dem Winter keine Einigung zu erwarten.<\/p>\n<p>Was damit ganz sicher bevorsteht: ein harter Winter, den Russland versuchen wird zu nutzen \u2013 was zugleich die Chancen der Diplomatie dramatisch reduziert. Masala sprach von Kampagnen auf ukrainischer wie russischer Seite, die auf Abnutzung zielten: Angriffe in der Tiefe, das Hochtreiben des Blutzolls f\u00fcr Russland, Angriffe auf die Krim.<\/p>\n<p>Die russisch besetzte Halbinsel ist derzeit das gro\u00dfe milit\u00e4rische Fragezeichen: Versorgungsrouten befinden sich wegen des starken Einsatzes von Mittelstreckendrohnen faktisch unter ukrainischer Feuerkontrolle. Die Kertsch-Br\u00fccke auf das russische Festland ist aufgrund von Sch\u00e4den nur eingeschr\u00e4nkt befahrbar. Die Ukraine scheint sie ganz bewusst nicht zerst\u00f6ren zu wollen, wie die Angriffe auf Schiffe der russischen Schattenflotte im Asowschen Meer beweisen. Dort hat die Ukraine in gro\u00dfem Umfang auch <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article6a22a25bb20db0d89b656343\/ukraine-krieg-ukrainische-seedrohne-explodiert-im-hafen-von-rumaenischer-stadt-am-schwarzen-meer.html\" target=\"_blank\" title=\"Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet\" rel=\"noopener nofollow\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article6a22a25bb20db0d89b656343\/ukraine-krieg-ukrainische-seedrohne-explodiert-im-hafen-von-rumaenischer-stadt-am-schwarzen-meer.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">Seedrohnen eingesetzt<\/a>. Diese Drohnen m\u00fcssen die Kertsch-Br\u00fccke passiert haben.<\/p>\n<p>\u201ePutin kann die Krim nicht aufgeben und Putin kann sie nicht ohne Verteidigung lassen\u201c, sagt Gressl. Die Krim biete f\u00fcr die Ukraine sehr vorteilhafte Bedingungen f\u00fcr Gegenschl\u00e4ge. \u201eDeshalb schaut man, dass Russland so viele Kr\u00e4fte wie m\u00f6glich auf die Krim schickt, weil es dort g\u00fcnstiger ist f\u00fcr die Ukraine, sie anzugreifen.\u201c Das bedeute aber nicht, dass eine Landoffensive bevorst\u00fcnde. Die Gelegenheit f\u00fcr eine Einnahme der Halbinsel werde sich nicht so rasch auftun.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Schwere Luftangriffe auf ukrainische St\u00e4dte und ein entsetzliches Gemetzel an der Front: Russland setzt die Ukraine brutal unter&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1228807,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[4012],"tags":[331,332,52533,108911,13,85316,14,15,255133,115,12,45,317],"class_list":["post-1228806","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-ukraine","tag-aktuelle-nachrichten","tag-aktuelle-news","tag-donbass-ukraine","tag-drohnenkriege-ks","tag-headlines","tag-luftverteidigung","tag-nachrichten","tag-news","tag-raketenabwehr-ks","tag-russland-ukraine-krieg-24-2-2022","tag-schlagzeilen","tag-texttospeech","tag-ukraine"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/117073092439367080","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1228806","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1228806"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1228806\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1228807"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1228806"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1228806"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1228806"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}