{"id":1228907,"date":"2026-08-10T21:37:20","date_gmt":"2026-08-10T21:37:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1228907\/"},"modified":"2026-08-10T21:37:20","modified_gmt":"2026-08-10T21:37:20","slug":"oelpreise-steigen-an-wall-street-ki-finanzierung-belastet-intel-und-nvidia","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1228907\/","title":{"rendered":"\u00d6lpreise steigen an Wall Street: KI-Finanzierung belastet Intel und Nvidia"},"content":{"rendered":"<p> \u00d6lpreise steigen an Wall StreetKI-Finanzierung belastet Intel und Nvidia<\/p>\n<p>10.08.2026, 22:42 Uhr <\/p>\n<p>Artikel anh\u00f6ren(04:58 min)<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"eager\" fetchpriority=\"high\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/Der-Boersenhaendler-Aman-Patel-arbeitet-auf-dem-Parkett-der-New-Yorker-Boerse.webp\" alt=\"Der-Boersenhaendler-Aman-Patel-arbeitet-auf-dem-Parkett-der-New-Yorker-Boerse\"\/>Bei den Einzelwerten fielen die Aktien von Intel in der Spitze um rund f\u00fcnf Prozent. (Foto: picture alliance\/dpa\/AP)TeilenFolgen auf:<a href=\"https:\/\/www.whatsapp.com\/channel\/0029Va5cdVJD8SDp5YZgYF01\" title=\"Auf WhatsApp folgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/whatsapp.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><a href=\"https:\/\/www.google.com\/preferences\/source?q=n-tv.de\" title=\"ntv als bevorzugte Quelle auf Google hinzuf\u00fcgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/google.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-m__XI0da Typography_weight-bold__uT6mq storyline_lead_text_leadtext__q_wg8\">Intel plant den Verkauf neuer Aktien im Volumen von 15 Milliarden Dollar, um den Ausbau der Chip-Auftragsfertigung zu finanzieren. Die KI-Investitionen setzen zudem die Aktie von Nvidia unter Druck. Geopolitische Spannungen rund um die Stra\u00dfe von Hormus sch\u00fcren Versorgungs\u00e4ngste beim Rohstoff \u00d6l.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nach dem j\u00fcngsten Rekordlauf haben sich die Anleger an der\u00a0Wall Street\u00a0zum Wochenstart zur\u00fcckgehalten. Der <b class=\"bold\">Dow-Jones-Index<\/b> gab am Montag 0,2 Prozent auf <b class=\"bold\">53.920 Punkte <\/b>nach. Der breiter gefasste <b class=\"bold\">S&amp;P 500<\/b> notierte weitgehend stabil bei<b class=\"bold\"> 7754 Z\u00e4hlern<\/b>. Der Index der Technologieb\u00f6rse <b class=\"bold\">Nasdaq <\/b>fiel um 0,3 Prozent auf<b class=\"bold\"> 26.605 Punkte<\/b>.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">F\u00fcr Verunsicherung sorgte die Lage an der Stra\u00dfe von Hormus. Der Iran teilte mit, man stehe kurz vor einer endg\u00fcltigen Vereinbarung mit dem Oman \u00fcber neue Schifffahrtsrouten. Gleichzeitig beharrte die Regierung in Teheran jedoch darauf, dass die USA mehrere Bedingungen erf\u00fcllen m\u00fcssten, bevor die strategisch wichtige Wasserstra\u00dfe wieder ge\u00f6ffnet werde. F\u00fcr erbrachte Dienste werde zudem die Erhebung von Geb\u00fchren f\u00fcr die Durchfahrt erwogen. US-Pr\u00e4sident Donald Trump forderte seinerseits vom Iran Entsch\u00e4digungszahlungen f\u00fcr die Opfer des Konflikts mit den USA und Israel.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Nordseesorte <b class=\"bold\">Brent <\/b>und US-Leicht\u00f6l <b class=\"bold\">WTI <\/b>verteuerten sich am Montag jeweils um bis zu 4,5 Prozent auf 87,27 Dollar und 81,66 Dollar je Barrel. &#8222;Angesichts der zus\u00e4tzlichen Forderungen des Iran gehen die meisten H\u00e4ndler davon aus, dass ein knapperes Angebot kurzfristig l\u00e4nger anhalten d\u00fcrfte&#8220;, sagte Dennis Kissler von BOK Financial. Eine Entspannung an der wichtigen Meerenge k\u00f6nnte die Sorgen \u00fcber hohe \u00d6lpreise und damit verbundene Zinserh\u00f6hungen der weltweiten Notenbanken d\u00e4mpfen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Fokus der Anleger richtete sich nun auf die im Wochenverlauf anstehenden Daten zur Verbraucher- und Erzeugerpreisinflation in den USA. Sie erhoffen sich Hinweise auf den weiteren geldpolitischen Kurs der <b class=\"bold\">US-Notenbank Federal Reserve<\/b>. Die Erwartungen an eine Zinserh\u00f6hung waren am Freitag gesunken, nachdem Daten gezeigt hatten, dass die US-Wirtschaft im Juli unerwartet Stellen abgebaut hatte.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">&#8222;Die Anleger konzentrieren sich im Grunde auf die Fundamentaldaten&#8220;, sagte eToro-Analyst Bret Kenwell. &#8222;Es gibt viele Schlagzeilen, geopolitische Sorgen, Inflations\u00e4ngste, aber letztlich sehen wir immer noch ein starkes Gewinnwachstum und einen widerstandsf\u00e4higen Verbraucher.&#8220; Vor diesem Hintergrund hob die Investmentbank JP Morgan ihr Jahresziel f\u00fcr den S&amp;P 500 auf 8000 von 7800 Punkten. &#8222;Die vorherrschende Einsch\u00e4tzung lautet, dass die Inflation zwar weiterhin hoch ist, aber nicht allzu weit vom Zwei-Prozent-Ziel der Fed entfernt liegt&#8220;, sagte Bob Edwards, Stratege bei Edwards Asset Management. &#8222;Das ist zwar noch kein Sieg, aber ein Fortschritt.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bei den Einzelwerten fielen die Aktien von <b class=\"bold\">Intel <\/b>in der Spitze um rund f\u00fcnf Prozent. Der Halbleiter-Hersteller k\u00fcndigte den Verkauf neuer Aktien im Volumen von 15 Milliarden Dollar an und will damit den Ausbau seiner Chip-Auftragsfertigung finanzieren.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Aktien von <b class=\"bold\">Nvidia <\/b>gaben mehr als drei Prozent nach. Einem Insider zufolge arbeitet der Chiphersteller mit Finanzfirmen wie <b class=\"bold\">Apollo Global<\/b> und <b class=\"bold\">Blackstone <\/b>an einem 500 Milliarden Dollar schweren Finanzierungspaket f\u00fcr den Ausbau von Infrastruktur f\u00fcr K\u00fcnstliche Intelligenz (KI). Mit dem Geld sollen die f\u00fcr den KI-Boom ben\u00f6tigten Chips, Stromerzeugung und Rechenzentren finanziert werden, sagte eine mit der Angelegenheit vertraute Person der Nachrichtenagentur Reuters. Nvidia und die anderen beteiligten Firmen kommentierten den Medienbericht bisher nicht.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Anteilsscheine von <b class=\"bold\">eBay <\/b>verbilligten sich um mehr als drei Prozent. Die Nachrichtenagentur Bloomberg hatte gemeldet, dass <b class=\"bold\">GameStop <\/b>erw\u00e4ge, sein 56 Milliarden Dollar schweres \u00dcbernahmeangebot zur\u00fcckzuziehen. Auch <b class=\"bold\">Apple<\/b>-Aktien verloren zwei Prozent, nachdem die Analysten von Jefferies die Aktie des iPhone-Herstellers auf &#8222;Underperform&#8220; von &#8222;Hold&#8220; herabgestuft hatten.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-s__wu_cm Typography_weight-normal__pqUbH Typography_color-darkgrey__sZEnP article-detail-footer_source__KslPc\">Quelle: ntv.de, bho\/rts<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"\u00d6lpreise steigen an Wall StreetKI-Finanzierung belastet Intel und Nvidia 10.08.2026, 22:42 Uhr Artikel anh\u00f6ren(04:58 min) Bei den Einzelwerten&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1228908,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[134],"tags":[231,1623,175,170,169,29,7126,9163,11397,30,19229,171,174,2310,1124,173,172,64,55,95912,26022],"class_list":["post-1228907","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-unternehmen-maerkte","tag-apple","tag-brent","tag-business","tag-companies","tag-companies-markets","tag-deutschland","tag-dow-jones","tag-ebay","tag-fed","tag-germany","tag-intel","tag-markets","tag-maerkte","tag-nvidia","tag-oelpreis","tag-unternehmen","tag-unternehmen-maerkte","tag-usa","tag-wirtschaft","tag-wti-oel","tag-zinspolitik"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/117073375989744892","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1228907","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1228907"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1228907\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1228908"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1228907"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1228907"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1228907"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}