{"id":1229312,"date":"2026-08-11T07:05:31","date_gmt":"2026-08-11T07:05:31","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1229312\/"},"modified":"2026-08-11T07:05:31","modified_gmt":"2026-08-11T07:05:31","slug":"der-drei-milliarden-booster-im-emissionshandel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1229312\/","title":{"rendered":"Der Drei-Milliarden-Booster im Emissionshandel"},"content":{"rendered":"<p>Hier passt eine Tonne CO2 rein\u00a0\u2013 doch auf dem virtuellen Markt der Emissionszertifikate wird noch viel hei\u00dfe Luft hin- und hergeschoben. (Bild: <a href=\"https:\/\/commons.wikimedia.org\/wiki\/File:1_Tonne_Co2.JPG\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Karsten Ratzke\/\u200bWikimedia Commons<\/a>)<\/p>\n<p>Vor f\u00fcnf Jahren erst lie\u00df der CO2-Preis im europ\u00e4ischen Emissionshandel die Grenze von 20 Euro pro Tonne hinter sich. Derzeit pendelt er um 80 Euro. Ab der Schwelle beginnt er langsam zu wirken.<\/p>\n<p>Noch trifft der Emissionshandel allein gro\u00dfe CO2-Schleudern in Energiesektor und energieintensiver Industrie. Sie unterliegen dem sogenannten <a href=\"https:\/\/www.dehst.de\/DE\/Themen\/EU-ETS-1\/EU-ETS-1-Informationen\/eu-ets-1-informationen_node.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">ETS\u00a01<\/a>. Der ETS\u00a02, ein <a href=\"https:\/\/klimareporter.de\/finanzen-wirtschaft\/welchen-preis-hat-der-neue-emissionshandel\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">zweiter Emissionshandel<\/a> f\u00fcr Geb\u00e4ude und Verkehr, soll 2028 starten.<\/p>\n<p>Die CO2-Bepreisung soll Unternehmen anregen, ihre Produktion umzustellen\u00a0\u2013 auf \u00d6kostrom <a href=\"https:\/\/klimareporter.de\/europaeische-union\/gruene-elektronen-die-neuen-herrscher-der-energiewelt\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">oder gr\u00fcne Molek\u00fcle<\/a>.<\/p>\n<p>In der Stromwirtschaft klappt das dank der erneuerbaren Energien <a href=\"https:\/\/klimareporter.de\/europaeische-union\/der-emissionshandel-funktioniert-oder-auch-nicht\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">einigerma\u00dfen<\/a>. Anders sieht es in der Industrie aus. <a href=\"https:\/\/klimareporter.de\/finanzen-wirtschaft\/gruener-stahl-ist-moeglich\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Nur\u00a0Teile<\/a> der Stahl- und Zementbranche bewegen sich in Richtung einer klimaneutralen Transformation.<\/p>\n<p>Viele Unternehmen reichen dagegen die CO2-Kosten einfach an die Verbraucher weiter oder generierten mit <a href=\"https:\/\/klimareporter.de\/finanzen-wirtschaft\/stahlbranche-will-weiter-zum-nullpreis-emittieren\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">kostenlos zugeteilten<\/a> Emissionsrechten erkleckliche Gewinne. Nach Angaben von Umweltverb\u00e4nden erhielt zum Beispiel jedes dritte handelspflichtige Chemieunternehmen von 2021 bis 2024 mehr kostenlose Emissionsberechtigungen, als es \u00fcberhaupt an Emissionen hatte.<\/p>\n<p>EU-Kommission unter Zugzwang<\/p>\n<p>Diesem Gesch\u00e4ftsmodell sollte es eigentlich an den Kragen gehen. Parallel zur CO2-Bepreisung hatte die Europ\u00e4ische Union einen sogenannten CO2-Grenzausgleichsmechanismus geschaffen, abgek\u00fcrzt <a href=\"https:\/\/klimareporter.de\/europaeische-union\/holpriger-start-von-eu-klimainstrument\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">CBAM<\/a>. Der Mechanismus verteuert Importprodukte aus Regionen, wo es keinen Emissionshandel gibt. Zugleich sollten die kostenlosen Zuteilungen abgebaut werden und 2034 auslaufen.<\/p>\n<p>An dem Punkt geriet besonders die deutsche Chemie in Panik. Seit Monaten <a href=\"https:\/\/klimareporter.de\/finanzen-wirtschaft\/wie-belastet-ist-die-chemie-durch-den-co2-preis\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">fordert\u00a0sie<\/a>, den Emissionshandels abzuschw\u00e4chen oder gar ganz auszusetzen.<\/p>\n<p>Zugleich erstarkten in Br\u00fcssel die Kr\u00e4fte, die den Klimaschutz der EU generell f\u00fcr viel zu ehrgeizig halten. Letztes Jahr setzten sie <a href=\"https:\/\/klimareporter.de\/europaeische-union\/europa-bestraft-jetzt-die-klimavorreiter\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">eine Abschw\u00e4chung<\/a> des EU-Klimaziels durch.<\/p>\n<p>Zwar bleibt es bei einer CO2-Minderung um 55 Prozent bis 2030 sowie um 90 Prozent bis 2040\u00a0\u2013 ab 2036 d\u00fcrfen aber bis zu f\u00fcnf Prozentpunkte des 2040er Ziels durch den Kauf internationaler <a href=\"https:\/\/klimareporter.de\/europaeische-union\/klimaschutz-nur-auf-dem-papier\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Klimazertifikate<\/a> abgedeckt werden.<\/p>\n<p>So eingezw\u00e4ngt legte die EU-Kommission im Juli einen <a href=\"https:\/\/eur-lex.europa.eu\/legal-content\/EN\/TXT\/HTML\/?uri=CELEX:52026PC0616\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Richtlinienvorschlag<\/a> f\u00fcr eine Reform des CO2-Handels f\u00fcr Energie und energieintensive Industrie vor, also f\u00fcr den ETS\u00a01.<\/p>\n<p>Gesamtzahl der CO2-Zertifikate soll weniger stark sinken<\/p>\n<p>Vor allem der Industrie stellt die Kommission <a href=\"https:\/\/klimareporter.de\/europaeische-union\/schwachgruener-deal\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Erleichterungen in Aussicht<\/a>. Alle Zugest\u00e4ndnisse laufen\u00a0\u2013 grob zusammengerechnet\u00a0\u2013 darauf hinaus, dass bis 2040 bis zu drei Milliarden zus\u00e4tzliche Zertifikate in den Handel gelangen k\u00f6nnen. Das besagen Angaben aus einer <a href=\"https:\/\/www.oeko.de\/fileadmin\/oekodoc\/Reform-EU-ETS-1-und-flankierende-Instrumente.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Untersuchung<\/a> des \u00d6ko-Instituts und des Wirtschaftsforschungsinstituts IW K\u00f6ln zur Reform. Ein Zertifikat berechtigt zum Aussto\u00df einer Tonne CO2.<\/p>\n<p>Rund 1,6 Milliarden Zertifikate kommen zus\u00e4tzlich in den Handel, weil die EU-Kommission deren Gesamtzahl weniger stark sinken lassen will. Der sogenannte lineare Reduktionsfaktor soll laut dem Reformvorschlag ab 2031 nicht mehr\u00a0\u2013 wie bisher geplant\u00a0\u2013 um 4,4 Prozent, sondern nur noch um 3,7 Prozent j\u00e4hrlich sinken, ab 2036 sogar nur noch um 1,7 Prozent.<\/p>\n<p>Weiter sollen 250 Millionen Emissionszertifikate aus europ\u00e4ischen <a href=\"https:\/\/klimareporter.de\/erdsystem\/co2-entnahme-geht-kuenftig-in-die-flaeche\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">CO2-Entnahme-Projekten<\/a> neu in den Handel kommen.<\/p>\n<p>Dann schl\u00e4gt die EU-Kommission vor, ab 2036 einen Teil der Emissionsreduktion aus internationalen Projekten von vornherein fest dem CO2-Budget im Emissionshandel zuzuschlagen. Das soll im Umfang von zwei der beschlossenen f\u00fcnf Prozentpunkte geschehen, was rund 260 Millionen Emissionsberechtigungen entspricht.<\/p>\n<p>Bis zu weitere 600 Millionen Zertifikate k\u00f6nnten aus der sogenannten <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Marktstabilit%C3%A4tsreserve\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Marktstabilit\u00e4tsreserve<\/a> zus\u00e4tzlich in den Handel gesp\u00fclt werden. Schlie\u00dflich will die EU-Kommission noch 400 Millionen Zertifikate aus einer speziellen Reserve verkaufen, um damit bis 30 Milliarden Euro zu erl\u00f6sen. Dieses Geld soll den Grundstock f\u00fcr eine europ\u00e4ische Dekarbonisierungsbank legen.<\/p>\n<p>Was kostenlose Zertifikate betrifft, soll deren Zuteilung an die Industrie von 2026 bis 2030 im Wert von sechs Milliarden Euro erh\u00f6ht werden. F\u00fcr Industriesektoren, die unter den CBAM fallen, wird die kostenlose Zuteilung bis 2038 verl\u00e4ngert.<\/p>\n<p>Staaten und Unternehmen sollen mehr f\u00fcr Dekarbonisierung tun<\/p>\n<p>Auch wenn all die Zahlen mit Vorsicht zu betrachten sind\u00a0\u2013 die Grundrichtung ist klar. Statt, wie klimapolitisch geboten, die Zertifikate weiter zu verknappen, erh\u00e4lt der CO2-Handel einen massiven Emissionsbooster, und das\u00a0\u2013 Ironie der Geschichte\u00a0\u2013 zu einem Zeitpunkt, wo das Preissignal zu wirken beginnt.<\/p>\n<p>EU-Klimakommissar <a href=\"https:\/\/klimareporter.de\/europaeische-union\/ein-manager-fuers-klima\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Wopke Hoekstra<\/a> begr\u00fcndete bei der Pr\u00e4sentation des Reformvorschlags den Booster wortreich mit &#8222;ungleichen Wettbewerbsbedingungen&#8220;, denen sich europ\u00e4ische Schl\u00fcsselindustrien ausgesetzt s\u00e4hen. Die Konkurrenz im Ausland werde bevorteilt durch staatliche Subventionen, Dumping und zweifelhafte Arbeitsbedingungen.<\/p>\n<p>Hoekstra kritisierte aber auch, dass die EU-Staaten bisher viel zu wenig in die Transformation investierten. Nach seinen Angaben erhalten die EU-Staaten etwa 80 Prozent der Einnahmen aus dem Emissionshandel, geben aber weniger als zehn Prozent f\u00fcr die industrielle Dekarbonisierung aus. K\u00fcnftig soll dieser Anteil auf 50 Prozent steigen.<\/p>\n<p>Auch will die EU-Kommission die Industrie selbst mehr in die Pflicht nehmen. Die Entlastungen durch verl\u00e4ngerte kostenlose Zuteilungen sollen die Unternehmen in die Dekarbonisierung investierten.<\/p>\n<p>F\u00fcr <a href=\"https:\/\/www.oeko.de\/das-institut\/team\/team-detail\/jakob-graichen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Jakob Graichen<\/a> vom \u00d6ko-Institut geht der Vorschlag der EU-Kommission zu weit. &#8222;In Kombination aller Elemente f\u00fchrt er zu einem neuen \u00dcberschuss an Zertifikaten, statt einen verl\u00e4sslichen Pfad zur Dekarbonisierung vorzugeben&#8220;, <a href=\"https:\/\/nachrichten.idw-online.de\/2026\/07\/20\/reform-des-eu-emissionshandels-1-aktuelle-bewertung-des-oeko-instituts\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">erkl\u00e4rte<\/a> der Emissionshandelsexperte. Mit dieser Reform werde es f\u00fcr die EU sehr schwierig, ihre Klimaziele f\u00fcr 2040 zu erreichen.<\/p>\n<p>Bundesumweltministerium bef\u00fcrchtet Absenkung des EU-Klimaziels\u00a0<\/p>\n<p>Der Vorschlag der EU-Kommission wird in den kommenden Monaten vom Europaparlament sowie im EU-Ministerrat von den Mitgliedsstaaten diskutiert. Ziel ist bisher, sich sp\u00e4testens im M\u00e4rz 2027 auf die Reform des Emissionshandels zu einigen.<\/p>\n<p>Diskussionsbedarf sieht auch das deutsche Umweltministerium. So entspreche der Vorschlag der EU-Kommission, den linearen Reduktionsfaktor ab 2030 auf 3,7 und ab 2035 auf 1,7 Prozent abzusenken, nicht den deutschen Vorschl\u00e4gen, betont Umweltstaatssekret\u00e4r <a href=\"https:\/\/klimareporter.de\/deutschland\/flasbarth-bleibt-im-amt\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Jochen Flasbarth<\/a> auf Nachfrage.<\/p>\n<p>Zusammen mit anderen L\u00e4ndern habe sich Deutschland bereits im Vorfeld der Reform daf\u00fcr eingesetzt, dass der Reduktionsfaktor von 4,4 Prozent bis Mitte der 2030er Jahre beibehalten und erst dann abgeflacht wird, erl\u00e4utert Flasbarth.\u00a0<\/p>\n<p>Kritisch schaut das Bundesumweltministerium auch auf den Vorschlag der EU-Kommission, zwei Prozentpunkte der Emissionsreduktion aus internationalen Projekten fest in die Menge der verf\u00fcgbaren Zertifikate einzuberechnen.<\/p>\n<p>&#8222;Damit w\u00fcrde sich das Klimaziel von vornherein auf eine Reduktion von 88 Prozent bis 2040 ausrichten und nicht auf die beschlossenen 90 Prozent&#8220;, rechnet Flasbarth vor und signalisiert auch hier Gespr\u00e4chsbedarf. F\u00fcr sein Haus stellten internationale Projekte eine &#8222;zus\u00e4tzliche Option&#8220; dar, um das EU-Klimaziel 2040 zu erreichen\u00a0\u2013 im Vorschlag der EU-Kommission sei das aber keine Option mehr, sondern die Reduktion aus internationalen Projekten ist bereits eingepreist.<\/p>\n<p class=\"placeholder-article-bottom\">\u00a0<\/p>\n<p>Der Umweltstaatssekret\u00e4r weist zugleich darauf hin, dass gerade in der Dekade von 2030 bis 2040 die CO2-Minderung anspruchsvoller wird, weil leichter zu erreichende CO2-Einsparungen bereits &#8222;abgearbeitet&#8220; sind.<\/p>\n<p>F\u00fcr ihn stellten sich dabei entscheidende Fragen, betont Flasbarth und nennt auch zwei: &#8222;Wie schaffen wir zwischen 2030 und 2040 in der EU eine Emissionsreduktion um 35 Prozentpunkte in einer Weise, dass Europa ein attraktiver Industriestandort bleibt? Wie k\u00f6nnen wir die Minderung der Treibhausgase so steuern, dass sie \u00f6konomisch und politisch funktioniert und ohne soziale Verwerfungen gelingt?&#8220;<\/p>\n<p>Das zu erreichen ist nach Flasbarths Auffassung nicht mehr so einfach wie in der Vergangenheit, auch weil es im Unterschied zu fr\u00fcher <a href=\"https:\/\/klimareporter.de\/europaeische-union\/rechte-legen-in-europa-zu-gruene-stuerzen-ab\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">im\u00a0EU-Parlament<\/a> und im Ministerrat keine stabilen Mehrheiten f\u00fcr den Klimaschutz gibt.<\/p>\n<p>Anzeige<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<a href=\"https:\/\/klimareporter.de\/component\/banners\/click\/111\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer nofollow\" title=\"In eigener Sache\"><br \/>\n\t\t\t\t\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/Klimareporter_Werbeplatz_300x250.png\" alt=\"Sichern sie sich diesen Werbeplatz\" width=\"300\" height=\"250\"\/><br \/>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Hier passt eine Tonne CO2 rein\u00a0\u2013 doch auf dem virtuellen Markt der Emissionszertifikate wird noch viel hei\u00dfe Luft&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1229313,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[3933],"tags":[331,332,218556,51867,42883,548,663,158,3934,3935,13,3960,14,15,12],"class_list":["post-1229312","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-eu","tag-aktuelle-nachrichten","tag-aktuelle-news","tag-cou2082-neutralitu00e4t","tag-dekarbonisierung","tag-emissionshandel","tag-eu","tag-europa","tag-europaeische-union","tag-europe","tag-european-union","tag-headlines","tag-klimaziele","tag-nachrichten","tag-news","tag-schlagzeilen"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/117075611400057179","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1229312","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1229312"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1229312\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1229313"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1229312"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1229312"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1229312"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}