{"id":1231806,"date":"2026-08-12T15:44:20","date_gmt":"2026-08-12T15:44:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1231806\/"},"modified":"2026-08-12T15:44:20","modified_gmt":"2026-08-12T15:44:20","slug":"usa-news-konkrete-bedrohung-grund-fuer-trumps-heimlichen-flugzeugwechsel-politik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1231806\/","title":{"rendered":"USA News: Konkrete Bedrohung Grund f\u00fcr Trumps heimlichen Flugzeugwechsel &#8211; Politik"},"content":{"rendered":"<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">F\u00fcr unseren Liveblog verwenden wir neben eigenen Recherchen Material der Nachrichtenagenturen dpa, Reuters, epd, KNA und Bloomberg.<\/p>\n<p>Wichtige Updates<\/p>\n<p>Trump zu T\u00e4uschungsman\u00f6ver: Habe auf Secret Service geh\u00f6rt<\/p>\n<p>Trump-Regierung k\u00fcrzt Unterst\u00fctzung f\u00fcr Transgender-Kinder<\/p>\n<p>Russland l\u00e4sst inhaftierten ehemaligen US-Soldaten Robert Gilman frei<\/p>\n<p>Bericht: Trump heimlich im Catering-Wagen aus Jet geschleust<\/p>\n<p>Trump will weniger Kinderimpfungen empfehlen<\/p>\n<p><a class=\"tik4-author__wrapper\" href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/autoren\/katja-guttmann-1.5706162\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/1785415044_761_profilepic-6363d9815f7e2e236a1eed33-6580b895e6bad107f9ad424a.webp\"  alt=\"Katja Guttmann\" width=\"64\" height=\"64\" class=\"tik4-author__thumb__img\"\/><\/a>US-Medien: Konkrete Bedrohung durch Rakete Grund f\u00fcr Trumps T\u00e4uschungsman\u00f6verDie Bedrohung durch eine Rakete soll laut US-Medien der Grund f\u00fcr das T\u00e4uschungsman\u00f6ver auf dem R\u00fcckflug von US-Pr\u00e4sident Donald Trump vom Nato-Gipfel in der T\u00fcrkei gewesen sein. Der Fernsehsender CNN berichtete unter Berufung auf einen Informanten von einer konkreten Bedrohung durch eine schultergest\u00fctzte Rakete, die New York Times berichtete unter Hinweis auf zwei mit der Angelegenheit vertraute Personen von einer konkreten Bedrohung durch eine Boden-Luft-Rakete gegen die Pr\u00e4sidentenmaschine Air Force One. Zudem sei in der N\u00e4he des Nato-Gipfels eine Person mit einer schultergest\u00fctzten Rakete gesichtet worden.<\/p>\n<p>Laut CNN bef\u00fcrchteten die Beamten, dass der US-Pr\u00e4sident in h\u00f6chster Gefahr sei. So habe Iran \u201eoffenbar detaillierte Informationen \u00fcber Trumps Aufenthalt in der T\u00fcrkei\u201c gehabt. Den Informationen der New York Times zufolge wusste Teheran zudem \u201egenau, wo sich Trump in Ankara aufhielt, einschlie\u00dflich des Stockwerks.\u201c<\/p>\n<p>Die Washington Post hatte am Montag (Ortszeit) enth\u00fcllt, dass das Wei\u00dfe Haus im Juli nach dem Nato-Gipfel nur vorget\u00e4uscht hatte, dass Trump mit einer Regierungsmaschine aus Ankara abgeflogen war. Der 80-J\u00e4hrige stieg dort vor laufenden Kameras in die Regierungsmaschine ein, stieg dann unbemerkt in einen seitlich an dem Flugzeug platzierten Catering-Container. Dessen Laster brachte ihn auf dem Flughafen inkognito zu einem kleineren US-Milit\u00e4rflugzeug, mit dem er nach Gro\u00dfbritannien flog.<\/p>\n<p>Gericht stoppt Trumps Briefwahl-Pl\u00e4ne im ganzen LandWeniger als drei Monate vor der Parlamentswahl in den USA hat eine Bundesrichterin die Pl\u00e4ne von Pr\u00e4sident Donald Trump zur Versch\u00e4rfung der Briefwahlregeln vorl\u00e4ufig blockiert \u2013 mit bundesweiter Wirkung. Das Gericht in Boston weitete ein bisher vorl\u00e4ufiges Verbot der geplanten Regeln von bislang 23 auf alle 50 Bundesstaaten aus, wie aus der einstweiligen Verf\u00fcgung hervorgeht. Au\u00dferdem sprach es der Regierung das Recht ab, Wahlen zu regulieren.<\/p>\n<p>Trump will sein Vorhaben noch vor den Kongresswahlen im November durchsetzen. W\u00e4hrend er die geplanten \u00c4nderungen damit begr\u00fcndet, angeblichen Wahlbetrug verhindern zu wollen, vermuten Kritiker als Motiv eher eine gezielte Benachteiligung der demokratischen W\u00e4hlerklientel. Das letzte Wort in der Sache wird der Supreme Court haben: Das Justizministerium hatte sich j\u00fcngst per Eilantrag an den Obersten Gerichtshof gewandt, um gr\u00fcnes Licht f\u00fcr die umfassenden \u00c4nderungen im Wahlrecht zu bekommen.<\/p>\n<p>Trump hatte Ende M\u00e4rz verf\u00fcgt, dass der US-Postdienst USPS Briefwahlunterlagen nur noch an Personen \u00fcbermitteln soll, die auf einer von den Bundesstaaten erstellten Liste stehen. Der Postdienst w\u00fcrde damit vom reinen Zusteller der Wahlunterlagen zu einem Kontrolleur im Wahlverfahren. Genaue Regeln sollten noch ausgearbeitet werden. Das Gericht untersagte USPS in der einstweiligen Verf\u00fcgung, Trumps Anordnung umzusetzen.<\/p>\n<p>Die Richterin in Boston betonte, dass der Status quo f\u00fcr die Wahl aufrechterhalten bleiben m\u00fcsse. Es bliebe immer weniger Zeit, W\u00e4hler aufzukl\u00e4ren, wie sich die Regelversch\u00e4rfung auf sie auswirken k\u00f6nnte, wenn sie per Briefwahl abstimmen wollen. Trumps Anordnung stifte Verwirrung, es drohe Chaos. Geklagt hatten \u00fcberparteiliche Organisationen, die nach eigenen Angaben die Wahlbeteiligung steigern wollen.<\/p>\n<p><a class=\"tik4-author__wrapper\" href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/autoren\/julia-daniel-1.4350386\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/1785361219_479_profilepic-5e5796cd0e1be9f73a547fa8-656d72d4a717a707cfe1a679.webp\"  alt=\"Julia Daniel\" width=\"64\" height=\"64\" class=\"tik4-author__thumb__img\"\/><\/a>Schwester von verstorbenen Senator Lindsey Graham liegt bei republikanischer Vorwahl vornBei innerparteilichen Vorwahlen im US-Bundesstaat South Caroline ist die Schwester des verstorbenen Senators Lindsey Graham in die Stichwahl eingezogen. Darline Graham erreichte mit etwa 33 Prozent der Stimmen das beste Ergebnis aller Kandidaten. Keiner der zehn Kandidaten bekam die n\u00f6tige absolute Mehrheit von 50 Prozent.\u00a0<\/p>\n<p>Die 62-j\u00e4hrige Graham, die bis zum vergangenen Monat nie f\u00fcr ein Wahlamt kandidiert oder ein solches bekleidet hatte, war in den Senat berufen worden, nachdem ihr Bruder, der langj\u00e4hrige Senator Lindsey Graham, im letzten Monat verstorben war. Graham war von Pr\u00e4sident Trump unterst\u00fctzt worden. Kritiker sprachen von dem Versuch einer \u201eKr\u00f6nung\u201c allein aufgrund des bekannten Namens.\u00a0<\/p>\n<p>Als politische Quereinsteigerin versuchte Darline Graham rasch, sich den republikanischen W\u00e4hlern sowohl als Verb\u00fcndete Trumps als auch als Au\u00dfenseiterin zu pr\u00e4sentieren, die mit den Sorgen der W\u00e4hler in South Carolina vertraut ist. \u201eIch bin keine Politikerin. Ich bin keine Million\u00e4rin. Ich verstehe die allt\u00e4glichen N\u00f6te amerikanischer Familien\u201c, sagte sie. Sie sprach sich f\u00fcr konservative Positionen in den Bereichen Einwanderung, Gender-Fragen, Iran-Konflikt und Waffenrechte aus.\u00a0<\/p>\n<p>Die Siegerin oder der Sieger der Stichwahl wird bei der Kongresswahl am 3. November gegen die demokratische Kandidatin Annie Andrews um einen der Senatorensitze f\u00fcr den Bundesstaat konkurrieren. Die Ergebnisse in South Carolina, Minnesota, Wisconsin und Alabama gelten als wichtiger Test f\u00fcr den Einfluss von Pr\u00e4sident Donald Trump auf die Republikanische Partei und zeigen zugleich die tiefen Gr\u00e4ben innerhalb der Demokraten.\u00a0<\/p>\n<p>Trump zu T\u00e4uschungsman\u00f6ver: Habe auf Secret Service geh\u00f6rtDas T\u00e4uschungsman\u00f6ver auf dem R\u00fcckflug von US-Pr\u00e4sident Donald Trump aus der T\u00fcrkei ist seinen Angaben zufolge auf Weisung seiner Personensch\u00fctzer erfolgt. Er richte sich nach deren Vorgaben, sagte der Republikaner auf Nachfragen von Reportern. \u201eDas liegt allein beim Secret Service.\u201c Das gelte auch f\u00fcr das Milit\u00e4r. \u201eIch tue, was sie sagen.\u201c Der Secret Service ist unter anderem f\u00fcr die Sicherheit des Pr\u00e4sidenten zust\u00e4ndig.<\/p>\n<p>Zum Hintergrund der Entscheidung machte Trump keine genauen Angaben. Er sagte: \u201eIch nehme an, dass es eine Bedrohung gab.\u201c Er habe nicht weiter nachgefragt. Zugleich schien der Pr\u00e4sident bem\u00fcht, dem Fall keine gro\u00dfe Bedeutung beizumessen: \u201eIch bekomme viele Drohungen.\u201c Er erg\u00e4nzte: \u201eJeder Pr\u00e4sident, der etwas bewirkt, ist mit zahlreichen Drohungen konfrontiert. Pr\u00e4sidenten, die nichts bewirken, bekommen keine Drohungen.\u201c Der Grund f\u00fcr das ungew\u00f6hnliche T\u00e4uschungsman\u00f6ver soll eine konkrete, von Iran ausgehende Bedrohung gewesen sein. <\/p>\n<p>Mehr zu Trumps Flucht im Catering-Container lesen Sie hier:<\/p>\n<p>US-Kampfjets fangen Flugzeug bei Trump-Besuch in Ohio abEin Flugzeug ist im US-Bundesstaat Ohio bei einem Besuch von US-Pr\u00e4sident Donald Trump in eine tempor\u00e4re Flugverbotszone eingedrungen. Kampfflugzeuge vom Typ F-16 h\u00e4tten das zivile Flugzeug abgefangen und es sicher aus dem gesperrten Luftraum eskortiert, teilte das zust\u00e4ndige Milit\u00e4rkommando (Norad) mit. Dabei seien auch Leuchtraketen eingesetzt worden, um die Aufmerksamkeit des Piloten zu erlangen. Trump hatte am Dienstagabend in Ohio im Ort Geneva ein Sportevent besucht.\u00a0<\/p>\n<p>Zum Schutz des US-Pr\u00e4sidenten werden an seinen Aufenthaltsorten h\u00e4ufig zeitlich befristete Sperrzonen f\u00fcr den Flugverkehr verh\u00e4ngt. Dabei gibt es gelegentlich auch Zwischenf\u00e4lle, meist eher mit kleineren Flugzeugen.<\/p>\n<p>Trump-Regierung k\u00fcrzt Unterst\u00fctzung f\u00fcr Transgender-KinderAuf Anordnung von Pr\u00e4sident Donald Trump zahlt die staatliche Gesundheitsf\u00fcrsorge der USA k\u00fcnftig nicht mehr f\u00fcr Operationen und Hormonbehandlungen von Transgender-Kindern und -Jugendlichen. Auch viele andere medizinische Behandlungen werden laut dem Leiter der staatlichen Gesundheitssysteme Medicare und Medicaid, Mehmet Oz, nicht l\u00e4nger unterst\u00fctzt. Die Behandlung von psychischen Problemen sei davon ausgenommen. Die neuen Regeln sollen am 13. Oktober in Kraft treten.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend Medicaid als Gesundheitsprogramm f\u00fcr Menschen mit geringerem Einkommen geschaffen wurde, widmet sich Medicare Senioren und Menschen mit Behinderungen. Die Abrechnung von Leistungen \u00fcber die Programme macht einen wesentlichen Teil der Einnahmen vieler Kliniken aus. Eine fl\u00e4chendeckende Krankenversicherung wie in Deutschland gibt es in den Vereinigten Staaten nicht.<\/p>\n<p>Die US-Regierung teilt sich mit den Bundesstaaten die Kosten f\u00fcr Medicaid. Bundesstaatliche Gelder sind von der neuen Regelung nicht betroffen, allerdings haben zahlreiche republikanisch dominierte Bundesstaaten derartige Behandlungen schon zuvor stark eingeschr\u00e4nkt. Wie viele Kinder und Jugendliche von der neuen Regelung betroffen sein werden, ist auch deswegen schwer zu beziffern. US-Medien gehen von relativ wenigen F\u00e4llen aus.<\/p>\n<p><a class=\"tik4-author__wrapper\" href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/autoren\/katja-guttmann-1.5706162\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/1785415044_761_profilepic-6363d9815f7e2e236a1eed33-6580b895e6bad107f9ad424a.webp\"  alt=\"Katja Guttmann\" width=\"64\" height=\"64\" class=\"tik4-author__thumb__img\"\/><\/a>Russland l\u00e4sst inhaftierten ehemaligen US-Soldaten Robert Gilman freiNach mehr als vier Jahren in russischer Haft ist der US-Amerikaner Robert Gilman nach Angaben von Pr\u00e4sident Donald Trump freigelassen worden. \u201eNach meinen Gespr\u00e4chen mit Pr\u00e4sident Wladimir Putin hat Russland seiner Freilassung aus humanit\u00e4ren Gr\u00fcnden zugestimmt\u201c, schrieb Trump auf seiner Plattform Truth Social. Er betonte, dass es keinen Gefangenenaustausch gebe und Moskau keine Gegenleistung verlangt habe. Der fr\u00fchere US-Soldat Gilman sa\u00df seit 2022 in russischer Haft.<\/p>\n<p>Nach Angaben der gemeinn\u00fctzigen Organisation Global Reach, die sich f\u00fcr die Freilassung eingesetzt hatte, war er am 17. Januar 2022 festgenommen worden. W\u00e4hrend seiner Haft sei er misshandelt worden. \u201eAm 30. Juni wurde Robert aus dem Gef\u00e4ngniskrankenhaus in ein ziviles Krankenhaus in Woronesch verlegt. Berichte von Krankenhausmitarbeitern schilderten Roberts Zustand als kritisch und lebensbedrohlich\u201c, hie\u00df es weiter.<\/p>\n<p>Trump telefonierte nach eigenen Angaben mit Gilman, der sich f\u00fcr seine R\u00fcckkehr in die Vereinigten Staaten \u201eeinen guten Cheeseburger\u201c gew\u00fcnscht habe. Gilman soll demnach noch am Dienstagabend (Ortszeit) auf dem Milit\u00e4rflugplatz Joint Base Andrews nahe Washington landen.\u00a0<\/p>\n<p>Gilman hat nach Angaben der gemeinn\u00fctzigen Foley Foundation beim Marinekorps der Vereinigten Staaten (US Marine Corps) gedient und erkrankte w\u00e4hrend einer Zugreise durch Russland. Statt medizinische Hilfe zu bekommen, sei er auf eine Polizeiwache gebracht worden. Dort sei er dann mit mehreren Anklagen konfrontiert worden.<\/p>\n<p>Nach Angaben der staatlichen russischen Nachrichtenagentur Tass war er damals wegen Trunkenheit und aggressiven Verhaltens am Bahnhof Woronesch festgenommen worden und habe auf der Wache einen Mitarbeiter geschlagen. Er wurde demnach erst zu einer Haftstrafe von viereinhalb Jahren verurteilt, die sp\u00e4ter um ein Jahr verk\u00fcrzt wurde. Wegen weiterer Vorw\u00fcrfe von Angriffen gegen Beamte w\u00e4hrend der Haftzeit wurde die Haftdauer demnach allerdings um mehrere Jahre verl\u00e4ngert.<\/p>\n<p>Die Organisation Global Reach zitierte Gilmans Schwester Lexie Hudson mit den Worten: \u201eDie Russen haben meinen Bruder so schlecht behandelt. Sie haben ihn grundlos verletzt, nur weil er Amerikaner und ein Marine war.\u201c<\/p>\n<p>Bericht: Trump heimlich im Catering-Wagen aus Jet geschleustF\u00fcr US-Pr\u00e4sident Donald Trumps R\u00fcckflug nach dem Nato-Gipfel in der T\u00fcrkei hat das Wei\u00dfe Haus wegen einer von Iran ausgehenden Bedrohung Berichten zufolge zu einer h\u00f6chst ungew\u00f6hnlichen List gegriffen. Der 80-j\u00e4hrige Pr\u00e4sident stieg in Ankara vor laufenden Kameras in die Regierungsmaschine ein, stieg dann aber laut\u00a0Washington Post unbemerkt in einen seitlich an dem Jet platzierten Catering-Container. Dessen Laster brachte ihn auf dem Flughafen inkognito zu einem kleineren US-Milit\u00e4rflugzeug, mit dem er nach Gro\u00dfbritannien flog. <\/p>\n<p>Auch die New York Times berichtete unter Berufung auf einen US-Beamten \u00fcber das T\u00e4uschungsman\u00f6ver nach dem Nato-Gipfel im Juli. Solche Catering-Lastwagen werden auf Flugh\u00e4fen eigentlich zum Verladen von Mahlzeiten f\u00fcr die Passagiere genutzt. Nach der Landung der Regierungsmaschine in Gro\u00dfbritannien wechselte der Tross des Pr\u00e4sidenten von der alten, hellblauen Boeing 747 in den neuen Jet, der Trump von Katar geschenkt worden war. Der Pr\u00e4sident stieg dort auch in die Maschine um. Die \u00d6ffentlichkeit sollte den Eindruck bekommen, dass er die ganze Reise in den Regierungsmaschinen zur\u00fcckgelegt habe, berichtete die Washington Post. In den USA stieg er dann vor laufenden Kameras aus.\u00a0<\/p>\n<p>Der Zeitung zufolge sollen selbst einige Mitarbeiter des Wei\u00dfen Hauses, die ebenfalls in der T\u00fcrkei in den Regierungsjet gestiegen waren, nicht gewusst haben, dass Trump gar nicht an Bord war. Auch eine Journalistengruppe, die den Pr\u00e4sidenten regelm\u00e4\u00dfig auf seinen Reisen begleitet, war an Bord der Maschine. Laut dem Bericht sollen sie nicht \u00fcber die m\u00f6gliche iranische Bedrohung in Kenntnis gesetzt worden sein.<\/p>\n<p>Mehr als zehn Kunden f\u00fcr fr\u00fcheren Zugang zu Trumps Online-PostsDonald Trumps Online-Netzwerk Truth Social hat bereits mehr als zehn Kunden f\u00fcr einen umstrittenen Schnellzugang zu Beitr\u00e4gen des US-Pr\u00e4sidenten gewonnen. Dabei handelt es sich gr\u00f6\u00dftenteils um Firmen, die auf superschnellen Handel an B\u00f6rsen und Finanzm\u00e4rkten spezialisiert sind. Sie zahlen daf\u00fcr meist zwischen 60 000 und 100 000 US-Dollar pro Monat (rund 52 000 bis 86 600 Euro), wie der amtierende Chef der Truth-Social-Mutter TMTG, Kevin McGurn, in einer Telefonkonferenz sagte. Man sei in Gespr\u00e4chen mit weiteren potenziellen Kunden, etwa aus dem KI-Bereich.<\/p>\n<p>Trump nutzt Truth Social routinem\u00e4\u00dfig f\u00fcr wichtige Ank\u00fcndigungen \u2013 etwa zu Z\u00f6llen oder milit\u00e4rischen Konflikten. Ein fr\u00fcherer Zugang zu solchen Beitr\u00e4gen bei dem Online-Netzwerk kann f\u00fcr Investoren ein Marktvorteil sein. Der Plan, den Schnellzugang zu Posts von Trump und anderer wichtiger Nutzer unter dem Namen Truth API zu vermarkten, l\u00f6ste deswegen zum Teil heftige Kritik in den USA aus.\u00a0<\/p>\n<p>Trump will weniger Kinderimpfungen empfehlenUS-Pr\u00e4sident Donald Trump will die Impfempfehlungen f\u00fcr Kinder deutlich reduzieren und bisherige Kombi-Impfungen k\u00fcnftig auf mehrere Arztbesuche verteilen. Mit einer neuen Anordnung erkl\u00e4rte Trump, seine Regierung erkenne nur noch Impfungen gegen elf Krankheiten als zentrale Empfehlungen f\u00fcr alle Kinder an.\u00a0<\/p>\n<p>Ob die Anordnung unmittelbare Auswirkungen haben wird, war bisher unklar. Ein \u00e4hnlicher Umbau war im M\u00e4rz von einem Bundesgericht vorl\u00e4ufig gestoppt worden, zudem liegen viele Impfregeln bei den Bundesstaaten.<\/p>\n<p>Impfungen etwa gegen Hepatitis B, Covid-19 und Grippe sollten demnach nicht mehr pauschal f\u00fcr alle Kinder empfohlen werden. Eltern k\u00f6nnten sich aber weiterhin f\u00fcr s\u00e4mtliche Impfungen entscheiden, betonte Trump bei der Unterzeichnung der Anordnung im Wei\u00dfen Haus. Die Impfungen sollten nach Angaben der Regierung auch weiterhin von Versicherungen \u00fcbernommen werden.<\/p>\n<p>Trump forderte zudem, den kombinierten MMR-Impfstoff gegen Masern, Mumps und R\u00f6teln k\u00fcnftig m\u00f6glichst in drei einzelne Impfungen aufzuteilen und diese zu unterschiedlichen Zeitpunkten zu verabreichen. Zusammen k\u00f6nnten die Impfstoffe m\u00f6glicherweise \u201eziemlich t\u00f6dlich\u201c sein, sagte Trump. Auf die Frage eines Journalisten, ob es daf\u00fcr Belege gebe, antwortete er: \u201eNein.\u201c Er habe aber von Menschen geh\u00f6rt, die dies behaupteten.<\/p>\n<p>Trump brachte den neuen Kurs auch mit der Debatte \u00fcber Autismus in Verbindung und sagte, weniger und zeitlich getrennte Impfungen k\u00f6nnten die Zahl der Autismus-Diagnosen m\u00f6glicherweise senken. F\u00fcr einen besonderen Nutzen einer Aufteilung des MMR-Impfstoffs gibt es nach Angaben der US-Gesundheitsbeh\u00f6rde CDC keine wissenschaftlichen Belege. Einen urs\u00e4chlichen Zusammenhang zwischen Impfungen und Autismus belegen gro\u00dfe wissenschaftliche Untersuchungen nicht.\u00a0<\/p>\n<p>Einzelimpfstoffe gegen Masern, Mumps und R\u00f6teln sind in den USA derzeit nicht verf\u00fcgbar. Gesundheitsexperten warnen, dass zus\u00e4tzliche Arzttermine dazu f\u00fchren k\u00f6nnten, dass Kinder l\u00e4nger ungesch\u00fctzt bleiben oder sp\u00e4tere Impfungen ausfallen.<\/p>\n<p><a class=\"tik4-author__wrapper\" href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/autoren\/katja-guttmann-1.5706162\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/1785415044_761_profilepic-6363d9815f7e2e236a1eed33-6580b895e6bad107f9ad424a.webp\"  alt=\"Katja Guttmann\" width=\"64\" height=\"64\" class=\"tik4-author__thumb__img\"\/><\/a>Trump: USA haben Minen in der Stra\u00dfe von Hormus ger\u00e4umt<\/p>\n<p>Die USA haben laut Pr\u00e4sident Donald Trump die gesamte Stra\u00dfe von Hormus von iranischen Minen ger\u00e4umt. Die US-Marine sei derzeit die einzige Macht, die die strategisch wichtige \u00d6lroute kontrolliere, sagt Trump vor Journalisten im Oval Office.\u00a0<\/p>\n<p><a class=\"tik4-author__wrapper\" href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/autoren\/tobias-bug-1.5505768\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/profilepic-6237424b4f90b2e88280e7df-64525a14796424148ab2f6a7.webp\"  alt=\"Tobias Bug\" width=\"64\" height=\"64\" class=\"tik4-author__thumb__img\"\/><\/a>Pentagon ruft Industrie auf, schneller Waffen zu produzierenDas Pentagon hat Vertreter der US-R\u00fcstungsindustrie dazu aufgefordert, die Produktion und Lieferung von Waffen rasch zu steigern. Das berichten die Washington Post und der US-Sender CNN unter Berufung auf eine Mitteilung eines Ministeriumsvertreters.<\/p>\n<p>Der stellvertretende US-Verteidigungsminister Steve Feinberg habe Vertretern der R\u00fcstungsindustrie am Mittwoch eine Frist von drei Wochen \u00fcbermittelt, um Pl\u00e4ne vorzulegen, die schnellere Liefertermine und eine gesteigerte Produktion f\u00fcr kritische F\u00e4higkeiten vors\u00e4hen, zitieren CNN und Washington Post aus dem Dokument. Laut der Zeitung soll Feinberg darin eine klare Erwartung ge\u00e4u\u00dfert haben: \u201eJahrelange Entwicklungszyklen sind nicht akzeptabel.\u201c Man m\u00fcsse die Pl\u00e4ne drastisch beschleunigen und die Produktionskapazit\u00e4ten jetzt ausbauen.<\/p>\n<p>Pentagon-Sprecher Sean Parnell best\u00e4tigte der dpa die Echtheit des Dokuments. Es f\u00e4llt in eine Zeit, in der Experten und Berichte von US-Medien zuletzt immer wieder auf schwindende Waffenreserven im US-Milit\u00e4r als Folge des Iran-Kriegs hingewiesen hatten. US-Pr\u00e4sident Donald Trump wies das zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Die Denkfabrik Center For Strategic &amp; International Studies (CSIS) in Washington sch\u00e4tzte Stand Ende Juli, dass der USA noch bis zu knapp 830 Patriot-Abwehrraketen zur Verf\u00fcgung st\u00fcnden. Vor dem Iran-Krieg seien es gesch\u00e4tzt gut 2300 gewesen. Bei THAAD-Abwehrraketen ging die Denkfabrik von 452 vor dem Krieg aus. Ende Juli seien es gesch\u00e4tzt noch bis zu 278 Raketen gewesen.<\/p>\n<p>US-Kampfjets fangen Flugzeuge nahe Trumps Golfplatz abZwei Flugzeuge sind in eine tempor\u00e4re Flugverbotszone rund um US-Pr\u00e4sident Donald Trumps Golfplatz in Bedminster im Bundesstaat New Jersey eingedrungen. Kampfflugzeuge vom Typ F-16 h\u00e4tten die beiden Flugzeuge dort am Sonntag abgefangen und sie sicher aus dem gesperrten Luftraum eskortiert, teilte das zust\u00e4ndige Milit\u00e4rkommando (Norad) mit. Trump hielt sich am Wochenende in dem Golfclub in Bedminster auf. Der US-Sender Fox News und das Boulevardblatt New York Post berichteten, dass die Flugzeuge in der N\u00e4he des Golfplatzes abgefangen worden seien.\u00a0<\/p>\n<p>Das US-Milit\u00e4r machte keine Angaben dazu, wie viele Kampfjets an dem Einsatz beteiligt waren. Offen blieb zun\u00e4chst auch, welche Flugzeuge gegen die tempor\u00e4ren Flugbeschr\u00e4nkungen versto\u00dfen hatten. Trump verbringt gerade im Sommer oft Wochenenden auf seinem Golfplatz in Bedminster.\u00a0<\/p>\n<p>Zum Schutz der US-Pr\u00e4sidenten werden an ihren Aufenthaltsorten h\u00e4ufig zeitlich befristete Sperrzonen f\u00fcr den Flugverkehr verh\u00e4ngt. Dabei kommt es gelegentlich auch zu Zwischenf\u00e4llen, meist eher mit kleineren Flugzeugen. Das US-Milit\u00e4r ermahnte in seiner Mitteilung nochmals alle Piloten, vor jedem Flug alle relevanten Luftraumanweisungen zu \u00fcberpr\u00fcfen.<\/p>\n<p><a class=\"tik4-author__wrapper\" href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/autoren\/lilith-volkert-1.1409167\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/profilepic-5b56e2ece4b0cd4484fe2148-60ba784277a6963784599ef2.webp\"  alt=\"Lilith Volkert\" width=\"64\" height=\"64\" class=\"tik4-author__thumb__img\"\/><\/a>Krebserkrankung von Ex-US-Pr\u00e4sident Biden weitet sich aus\u00a0Der Prostatakrebs des ehemaligen US-Pr\u00e4sidenten Joe Biden hat sich nach Angaben seines Sohns Hunter ausgebreitet und verursacht Schmerzen. In einem Interview des britischen Senders BBC sagte er, der Krebs habe sich in die Knochen des 83-J\u00e4hrigen ausgebreitet und auch dar\u00fcber hinaus Metastasen gebildet. F\u00fcr seinen Vater sei es \u201esehr schmerzhaft\u201c und \u201esehr kr\u00e4ftezehrend\u201c, der Krebs mache es ihm wirklich schwer. \u201eDas Einzige, was ich \u00fcber meinen Vater und seinen aktuellen Gesundheitszustand sagen kann, ist: Ich w\u00fcnschte, er w\u00fcrde sich \u00f6fter beschweren\u201c, sagte Hunter Biden. \u201eMein Vater ist bis heute der Mittelpunkt unserer Familie\u201c, sagte er. \u201eEr ist der beste Vater, der beste Ehemann, der beste Gro\u00dfvater.\u201c<\/p>\n<p>Der demokratische Amtsvorg\u00e4nger von Donald Trump hatte seine Krebserkrankung im Mai 2025 bekanntgemacht, nur wenige Monate nach dem Abschied aus dem Wei\u00dfen Haus. Laut fr\u00fcheren Angaben seines B\u00fcros handelt es sich um eine besonders aggressive und weit fortgeschrittene, aber behandelbare Form der Krankheit. Im Oktober vergangenen Jahres wurde mitgeteilt, er unterziehe sich im Kampf gegen den Prostatakrebs einer Strahlentherapie und Hormonbehandlung. Biden war im Januar 2025 aus dem Amt geschieden. Seitdem tritt er nur noch selten \u00f6ffentlich auf.\u00a0<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/1785311119_431_foqZuS3KNYN9Nrnx9GqP.jpeg\"  alt=\"Luzia Geier\" width=\"64\" height=\"64\" class=\"tik4-author__thumb__img\"\/>US-Einwanderungsbeh\u00f6rde ICE will Mitarbeiter bis Ende August mit Bodycams ausstattenDie US-Einwanderungsbeh\u00f6rde ICE (Immigration and Customs Enforcement) will bis Ende August alle Mitarbeiter im Au\u00dfendienst mit K\u00f6rperkameras ausstatten. Dies gesch\u00e4he fr\u00fcher als urspr\u00fcnglich geplant, teilte der amtierende ICE-Direktor David Venturella mit. Die Richtlinien der Beh\u00f6rden erlaubten eine beschleunigte Ver\u00f6ffentlichung von Aufnahmen nach schweren Verletzungen oder dem Tod einer Person in Gewahrsam. ICE k\u00f6nne jedoch Aufnahmen zur\u00fcckhalten, wenn diese Ermittlungen gef\u00e4hrden oder die Privatsph\u00e4re verletzen k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>T\u00f6dliche Sch\u00fcsse bei Verkehrskontrollen in Maine und Texas im vergangenen Monat hatten Proteste ausgel\u00f6st und Fragen aufgeworfen, warum die ICE-Beamten keine Bodycams trugen. Die damalige Chefin des Heimatschutzministeriums, Kristi Noem, hatte bereits nach der T\u00f6tung von zwei US-B\u00fcrgern bei einer Razzia in Minnesota angek\u00fcndigt, das Programm landesweit einzuf\u00fchren, \u201esobald die Mittel verf\u00fcgbar sind\u201c. Der unter der Regierung von Pr\u00e4sident Donald Trump zust\u00e4ndige Grenzschutzbeauftragte Tom Homan hatte daraufhin erkl\u00e4rt, dass ICE-Beamte Fahrzeugkontrollen mit mindestens einer K\u00f6rperkamera aufzeichnen m\u00fcssen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"F\u00fcr unseren Liveblog verwenden wir neben eigenen Recherchen Material der Nachrichtenagenturen dpa, Reuters, epd, KNA und Bloomberg. 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