{"id":1232005,"date":"2026-08-12T17:48:19","date_gmt":"2026-08-12T17:48:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1232005\/"},"modified":"2026-08-12T17:48:19","modified_gmt":"2026-08-12T17:48:19","slug":"deutschlands-flag-football-teams-greifen-in-duesseldorf-an","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1232005\/","title":{"rendered":"Deutschlands Flag-Football-Teams greifen in D\u00fcsseldorf an"},"content":{"rendered":"<p>Olympia-Traum beginnt in NRWDeutschlands Flag-Football-Teams greifen in D\u00fcsseldorf an<\/p>\n<p class=\"AnnotatedMarkup_paragraph__IUT9l\">Weniger Spieler, kleineres Feld und deutlich weniger K\u00f6rperkontakt: Flag Football ist die kontakt\u00e4rmere Variante des American Football \u2013 und ab 2028 sogar olympisch. In D\u00fcsseldorf treffen jetzt Nationalmannschaften aus aller Welt aufeinander. F\u00fcr die deutschen Frauen und M\u00e4nner geht es dabei auch um ihren gro\u00dfen Traum: Olympia in Los Angeles.<\/p>\n<p class=\"AnnotatedMarkup_paragraph__IUT9l\">Auf den ersten Blick erinnert vieles an American Football. Es gibt allerdings entscheidende Unterschiede. \u201eWir sind weniger Leute auf dem Feld, das Feld ist kleiner und es gibt nicht so viel Peng\u201c, fasst Nationalspieler Fabian Achenbach die Regeln zusammen. Beim Flag Football stehen sich zwei Teams mit jeweils f\u00fcnf Spielern gegen\u00fcber. Ziel ist es, den Ball durch P\u00e4sse oder L\u00e4ufe in die gegnerische Endzone zu bringen und so einen Touchdown zu erzielen. Der gr\u00f6\u00dfte Unterschied: Tacklings gibt es nicht. Statt einen Gegenspieler zu Boden zu bringen, versuchen die Verteidiger, ihm eine sogenannte Flag von der H\u00fcfte zu ziehen. Gelingt das, ist der Spielzug beendet. Dadurch gibt es deutlich weniger K\u00f6rperkontakt als beim klassischen American Football.<\/p>\n<p class=\"AnnotatedMarkup_paragraph__IUT9l\">Schon beim Media Day vor dem Turnier herrscht internationale Stimmung. Teams aus zahlreichen L\u00e4ndern bereiten sich auf den Wettkampf vor \u2013 f\u00fcr einige geht es um deutlich mehr als nur den n\u00e4chsten Sieg. Seit feststeht, dass Flag Football bei den Olympischen Spielen 2028 in Los Angeles erstmals zum Programm geh\u00f6rt, hat der Sport noch einmal an Bedeutung gewonnen. Auch die deutschen Nationalmannschaften wollen sich langfristig f\u00fcr Olympia empfehlen.<\/p>\n<p>Anzeige:<\/p>\n<p>Empfehlungen unserer Partner<\/p>\n<p>Deutschland startet gegen Mexiko<\/p>\n<p class=\"AnnotatedMarkup_paragraph__IUT9l\">Zum Auftakt wartet auf beide deutschen Teams direkt ein harter Gegner: Mexiko. Bei den Frauen geht es gegen die aktuelle Nummer eins der Weltrangliste. Auch f\u00fcr die deutschen M\u00e4nner wird die Begegnung besonders. Ihr Trainer Said Salazar D\u00e9ciga ist selbst Mexikaner. Die Partie gegen sein Heimatland sei deshalb emotional, sagt er. Trotzdem m\u00fcsse die Mannschaft genau diese Emotionen ausblenden: \u201eWir haben unsere Hausaufgaben gemacht. Morgen geht es nur um den Flow, Mexikos Dominanz zu brechen und unser Ding durchzuziehen.\u201c Die mexikanischen Frauen reisen ebenfalls mit gro\u00dfen Ambitionen nach D\u00fcsseldorf. Spielf\u00fchrerin Silvia Contreras gibt die Marschrichtung vor: Von Beginn an Vollgas geben und nicht erst in der zweiten Halbzeit aufdrehen.<\/p>\n<p>Olympia 2028 bleibt der gro\u00dfe Traum<\/p>\n<p class=\"AnnotatedMarkup_paragraph__IUT9l\">Die deutschen Mannschaften gehen bei dem internationalen Turnier eher als Au\u00dfenseiter an den Start. Ein Platz unter den besten acht Teams ist das erkl\u00e4rte Ziel. Langfristig richtet sich der Blick aber bereits nach Los Angeles: Dort wird Flag Football 2028 erstmals olympisch. Die WM startet am Donnerstagmorgen in D\u00fcsseldorf. Sowohl f\u00fcr die deutschen Frauen als auch f\u00fcr die M\u00e4nner geht\u2019s gegen Mexiko ins Turnier. Zum Auftakt ist der Eintritt kostenlos, am Sonntag gibt es Tickets ab f\u00fcnf Euro.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Olympia-Traum beginnt in NRWDeutschlands Flag-Football-Teams greifen in D\u00fcsseldorf an Weniger Spieler, kleineres Feld und deutlich weniger K\u00f6rperkontakt: Flag&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1232006,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[1831],"tags":[3364,29,3405,30,5827,5828,1209,5830,5829,5825,5826,5824],"class_list":["post-1232005","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-duesseldorf","tag-de","tag-deutschland","tag-duesseldorf","tag-germany","tag-nachrichten-nrw","tag-news-nrw","tag-nordrhein-westfalen","tag-regionale-nachrichten-nrw","tag-rtl-nachrichten-nrw","tag-rtl-nrw","tag-rtl-regional","tag-rtl-west"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/117083799975385845","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1232005","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1232005"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1232005\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1232006"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1232005"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1232005"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1232005"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}