{"id":1232247,"date":"2026-08-12T20:18:38","date_gmt":"2026-08-12T20:18:38","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1232247\/"},"modified":"2026-08-12T20:18:38","modified_gmt":"2026-08-12T20:18:38","slug":"russlands-verbrecher-im-krieg-wenn-mehrfachmoerder-immer-wieder-begnadigt-werden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1232247\/","title":{"rendered":"Russlands Verbrecher im Krieg: Wenn Mehrfachm\u00f6rder immer wieder begnadigt werden"},"content":{"rendered":"<p>Russlands Verbrecher im KriegWenn Mehrfachm\u00f6rder immer wieder begnadigt werden12.08.2026, 19:34 Uhr <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/autoren\/Uladzimir-Zhyhachou-article20127229.html\" class=\"article-detail-head_author___bDMZ\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_1_1__Ei3jf\" loading=\"eager\" fetchpriority=\"high\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/6d612840-d481-4c7d-9138-8a2e83199fdb.webp\" alt=\"6d612840-d481-4c7d-9138-8a2e83199fdb\"\/>Von Uladzimir Zhyhachou<\/a><\/p>\n<p>Artikel anh\u00f6ren(09:40 min)<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"eager\" fetchpriority=\"high\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/rossiya-vagner-ubiystvo-2023-1.webp\" alt=\"rossiya-vagner-ubiystvo-2023-1\"\/>Der verurteilte M\u00f6rder Iwan Rossmachin wurde f\u00fcr seinen Einsatz im Ukraine-Krieg begnadigt. Nach seiner R\u00fcckkehr mordete er wieder &#8211; und ging erneut an die Front, um der Haftstrafe zu entkommen. (Foto: Screenshot vk.com\/vp_tv)TeilenFolgen auf:<a href=\"https:\/\/www.whatsapp.com\/channel\/0029Va5cdVJD8SDp5YZgYF01\" title=\"Auf WhatsApp folgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/whatsapp.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><a href=\"https:\/\/www.google.com\/preferences\/source?q=n-tv.de\" title=\"ntv als bevorzugte Quelle auf Google hinzuf\u00fcgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/google.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-m__XI0da Typography_weight-bold__uT6mq storyline_lead_text_leadtext__q_wg8\">Ein Br\u00e4utigam wird auf seiner eigenen Hochzeit erstochen &#8211; der T\u00e4ter geht straffrei aus, weil er in den Krieg zieht. Russland begnadigt tausende verurteilte Straft\u00e4ter f\u00fcr den Kriegsdienst. Viele von ihnen werden nach ihrer R\u00fcckkehr erneut zu M\u00f6rdern.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Semjon Prichodko wurde auf seiner eigenen Hochzeit get\u00f6tet. Am 10. Juli gab der 27-j\u00e4hrige Russe in der Gro\u00dfstadt Atschinsk in Sibirien seiner Lebensgef\u00e4hrtin das Ja-Wort &#8211; kurz danach wurde sie zur Witwe. Bei der Feier in einem Restaurant kam es zu einem Streit mit einer Gruppe, die im selben Geb\u00e4ude ein Jubil\u00e4um feierte. Im Handgemenge z\u00fcckte ein 32-J\u00e4hriger ein Messer und stach auf den Frischverm\u00e4hlten ein. Neun Tage sp\u00e4ter starb er im Krankenhaus. Der T\u00e4ter, Jegor Tschistjakow, wurde festgenommen, doch zu einer Verurteilung kam es nicht.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Am 23. Juli trug die Familie den 27-J\u00e4hrigen zu Grabe, bereits am n\u00e4chsten Tag musste sie eine neue Ersch\u00fctterung verkraften: In sozialen Medien entdeckten sie Fotos von Tschistjakow, auf denen der T\u00e4ter in Milit\u00e4runiform posiert. Prichodkos Witwe rief die Ermittler an und erfuhr, dass der Mann, der ihren Lebensgef\u00e4hrten get\u00f6tet hatte, einen Vertrag mit dem Verteidigungsministerium unterschrieben hatte und auf dem Weg in die Ukraine war. Die Ermittlungen wurden daraufhin eingestellt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Fall, \u00fcber den das regionale Nachrichtenportal &#8222;Sibir. Realii&#8220; des US-amerikanischen Auslandssenders Radio Free Europe\/Radio Liberty <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.svoboda.org\/a\/zheniha-ubili-na-svadjbe-obvinyaemyy-uehal-na-voynu\/33818441.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">berichtet<\/a>, ist keine Ausnahme. Bereits 2022, wenige Monate nach Beginn des Ukraine-Kriegs, begann die russische S\u00f6ldnergruppe Wagner mit der Rekrutierung von H\u00e4ftlingen in russischen Gef\u00e4ngnissen. Verurteilte Verbrecher, darunter Vergewaltiger und M\u00f6rder, bekamen nach sechs Monaten Einsatz an der Front Begnadigung und kamen wieder auf freien Fu\u00df &#8211; oft mit staatlichen Auszeichnungen und Taschen voller Geld, das sie f\u00fcr ihren Einsatz bekamen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">2024 lie\u00df Kremlchef Wladimir Putin die Praxis, die zuvor ein offenes Geheimnis war, gesetzlich verankern und nicht nur auf Verurteilte, sondern auch auf Verd\u00e4chtige und Angeklagte ausweiten, deren Verfahren noch nicht rechtskr\u00e4ftig entschieden wurden. Erh\u00e4lt man dann eine staatliche Auszeichnung f\u00fcr den Kriegseinsatz oder wird aus dem Dienst entlassen, etwa nach einer Verletzung oder beim Erreichen der Altersgrenze, wird man von der Strafverfolgung oder der restlichen Haftstrafe vollst\u00e4ndig befreit.<\/p>\n<p>Kannibale kommt frei<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Prichodkos Witwe wird von der Polizei damit vertr\u00f6stet, dass Tschistjakow, der ihren Mann erstochen hatte, an der Front &#8222;h\u00f6chstwahrscheinlich verrecken wird&#8220;, sagt eine Bekannte der Familie im Gespr\u00e4ch mit &#8222;Sibir. Realii&#8220;. &#8222;Aber wir sehen in den Nachrichten, wie Serienm\u00f6rder, M\u00f6rder und Vergewaltiger ins Zivilleben zur\u00fcckkehren und neue Verbrechen begehen&#8220;, erg\u00e4nzt sie.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Und damit hat sie recht. Zahlen dazu, wie viele Ex-H\u00e4ftlinge den Krieg \u00fcberleben, gibt es nicht. Nach einer Z\u00e4hlung der Medien BBC Russian und Mediazona von 2023 starben mindestens 35 Prozent der zu dem Zeitpunkt knapp 50.000 von der Gruppe Wagner rekrutierten Gefangenen. Diese Z\u00e4hlung ber\u00fccksichtigt allerdings nur die Wagner-Rekrutierung bis 2023 und nicht die Personen, die sp\u00e4ter \u00fcber das gesetzliche Verfahren in die Armee gelangten. Doch auch wenn ein gro\u00dfer Teil der H\u00e4ftlinge im Krieg f\u00e4llt, kursieren seit Jahren in russischen Medien zahlreiche Berichte \u00fcber Schwerstverbrecher, die nach einem kurzen Kriegseinsatz in die Heimat zur\u00fcckkehren.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Eines der bekanntesten Beispiele ist der Kannibale Denis Gorin &#8211; der Mann hat mindestens vier Menschen ermordet, neun weitere Opfer werden vermutet. Nach Gerichtsangaben hat er in mindestens zwei F\u00e4llen die \u00dcberreste seiner Opfer gegessen. Im Gef\u00e4ngnis wurde er von der Gruppe Wagner rekrutiert, nach dem Kriegseinsatz im November 2023 von Putin begnadigt und kehrte mit einer Verletzung nach Russland zur\u00fcck. Offenbar ging er dann zur\u00fcck in den Krieg und starb im Juli 2024 an der Front.<\/p>\n<p>Kreml rechtfertigt Begnadigungen: &#8222;M\u00f6rder s\u00fchnen ihre Taten mit Blut&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Anders als der Kannibale Gorin entscheiden sich viele M\u00f6rder nicht daf\u00fcr, im Nachbarland gegen Bezahlung Ukrainer zu t\u00f6ten, sondern in der Heimat. F\u00fcr gro\u00dfe Aufregung sorgte etwa der Fall von Wladislaw Kanjus. Im Jahr 2020 ermordete er seine 23-j\u00e4hrige Freundin Wera Pechtelewa, die sich von ihm trennen wollte. Der Fall sorgte damals f\u00fcr Entr\u00fcstung in ganz Russland. Der Mann folterte die Frau in seiner Wohnung mehr als drei Stunden lang. Alarmiert durch die Schreie riefen die Nachbarn mindestens sieben Mal die Polizei, doch die ignorierte die Anrufe und kam nicht. Die Nachbarn brachen schlie\u00dflich die T\u00fcr auf, doch zu sp\u00e4t &#8211; Pechtelewa war bereits tot. Kanjus wurde 2022 zu 17 Jahren Haft verurteilt, aber bereits weniger als ein Jahr sp\u00e4ter wurde er rekrutiert und ging in den Krieg &#8211; und wurde bereits wenige Monate sp\u00e4ter begnadigt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Selbst der Kreml reagierte auf die Begnadigung des T\u00e4ters in solch einem prominenten Fall &#8211; Kremlsprecher Peskow sagte: &#8222;Verurteilte, auch solche wegen schwerer Delikte, s\u00fchnen ihre Straftat mit ihrem Blut auf dem Schlachtfeld. Sie s\u00fchnen sie mit ihrem Blut in Sturmbrigaden, unter Kugeln und Granaten&#8220;, kommentierte er die Begnadigung von Kanjus.<\/p>\n<p>M\u00f6rder t\u00f6ten wieder<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Viele der Freigelassenen, die den Krieg \u00fcberleben, wurden nach ihrer R\u00fcckkehr erneut straff\u00e4llig. Tsyren-Dorschi Tsyrenschapow hatte erst etwa vier Jahre seiner 14-j\u00e4hrigen Haftstrafe abgesessen, die er f\u00fcr die T\u00f6tung und Zerst\u00fcckelung einer 18-J\u00e4hrigen bekommen hatte. Kurz nach seiner R\u00fcckkehr aus dem Krieg t\u00f6tete er eine weitere junge Frau &#8211; und wurde erneut zu 14 Jahren Haft verurteilt. Auch Alexander Protski, der wegen der T\u00f6tung eines Trinkgef\u00e4hrten zu elf Jahren Haft verurteilt worden war, wurde nach seinem Kriegseinsatz begnadigt. Zur\u00fcck in der Oblast Tomsk musste er sich erneut wegen eines Mordes vor Gericht verantworten.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Auch der Fall von Andrej Bykow sorgte \u00fcberregional f\u00fcr Aufsehen. Der Mann, der Medienberichten zufolge wegen Mordes an einem Rentner noch bis 2032 im Gef\u00e4ngnis h\u00e4tte sitzen m\u00fcssen, wurde im Gef\u00e4ngnis rekrutiert. In der Ukraine geriet er dann in Kriegsgefangenschaft und wurde sp\u00e4ter ausgetauscht. Kurze Zeit sp\u00e4ter wurde er erneut festgenommen &#8211; er soll ein zw\u00f6lfj\u00e4hriges M\u00e4dchen brutal ermordet haben.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Es kommt auch zu absurden Situationen. Im M\u00e4rz ermordete ein Mann in der Region Woronesch im S\u00fcdwesten Russlands die Witwe eines Veteranen des Ukraine-Kriegs &#8211; nach Medienberichten, weil er es auf das &#8222;Sarggeld&#8220; abgesehen hatte, das die vierfache Mutter nach dem Tod ihres Mannes erhalten sollte. Um den Mord an der Veteranenwitwe zu &#8222;s\u00fchnen&#8220;, hat der Mann russischen Medienberichten zufolge den Vertrag f\u00fcr den Kriegseinsatz unterschrieben.<\/p>\n<p>Mord &#8211; Begnadigung &#8211; Mord- Begnadigung in Dauerschleife<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Noch absurder sind aber F\u00e4lle, in denen verurteilte M\u00f6rder nach dem Kriegseinsatz zur\u00fcckkehren, weiter morden, wieder verurteilt werden &#8211; und dann erneut in den Krieg ziehen, statt im Gef\u00e4ngnis zu sitzen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Iwan Rossomachin sa\u00df nur zwei Jahre seiner 14-j\u00e4hrigen Haftstrafe wegen Mordes ab, bevor er 2022 von der Gruppe Wagner rekrutiert wurde. Nach wenigen Monaten an der Front kehrte er in sein Heimatdorf in der Oblast Kirow zur\u00fcck und versetzte den ganzen Ort in Schrecken. Ein lokaler Fernsehsender strahlte sogar eine Reportage aus dem Dorf aus. Eine \u00e4ltere Frau sagte darin, Rossomachin laufe stets durch das Dorf mit einer Mistgabel und einer Axt und schreie: &#8222;Ich werde alle t\u00f6ten, ich werde die ganze Familie abschlachten.&#8220; Auf Aufnahmen einer \u00dcberwachungskamera, die in der Reportage gezeigt wurden, ist zu sehen, wie Rossomachin die Scheiben von zwei geparkten Autos mit einer Axt einschl\u00e4gt. Ein Polizist versprach den Dorfbewohnern Schutz und k\u00fcndigte an, der Unruhestifter werde aus dem Dorf &#8222;abgeschoben&#8220;.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Doch dazu kam es nicht &#8211; Rossomachin vergewaltigte und ermordete eine 85-j\u00e4hrige Frau in einem Nachbardorf. Er wurde zu 23 Jahren Haft verurteilt &#8211; und wenige Monate sp\u00e4ter, im August 2024, erneut f\u00fcr den Krieg rekrutiert.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Wiktor Sawwinow kam nach seiner ersten Verurteilung wegen Mordes durch einen Vertrag f\u00fcr den Krieg frei. Nach seiner R\u00fcckkehr soll er zwei weitere Menschen get\u00f6tet haben; daf\u00fcr wurde er zu 20 Jahren Haft verurteilt. Doch auch diese Strafe musste er nicht verb\u00fc\u00dfen: Er unterschrieb erneut einen Milit\u00e4rvertrag und wurde wieder freigelassen. Im Februar 2026 wurde Sawwinow wegen des Verdachts auf einen vierten Mord festgenommen. Nach seiner Festnahme erkl\u00e4rte er erneut, in den Krieg ziehen zu wollen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das sind nur einige der bekanntesten F\u00e4lle &#8211; und nur jene, die in Russland selbst \u00f6ffentlich werden. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-s__wu_cm Typography_weight-normal__pqUbH Typography_color-darkgrey__sZEnP article-detail-footer_source__KslPc\">Quelle: ntv.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Russlands Verbrecher im KriegWenn Mehrfachm\u00f6rder immer wieder begnadigt werden12.08.2026, 19:34 Uhr Von Uladzimir Zhyhachou Artikel anh\u00f6ren(09:40 min) Der&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1232248,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[4013],"tags":[331,332,661,13,87411,7226,11752,14,15,16,4043,4044,850,307,12,317,306],"class_list":["post-1232247","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-russland","tag-aktuelle-nachrichten","tag-aktuelle-news","tag-angriff-auf-die-ukraine","tag-headlines","tag-kannibalismus","tag-kriegsverbrechen","tag-mord-und-totschlag","tag-nachrichten","tag-news","tag-politik","tag-russia","tag-russian-federation","tag-russische-foederation","tag-russland","tag-schlagzeilen","tag-ukraine","tag-wladimir-putin"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/117084392790218684","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1232247","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1232247"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1232247\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1232248"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1232247"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1232247"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1232247"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}