{"id":1235507,"date":"2026-08-14T07:20:15","date_gmt":"2026-08-14T07:20:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1235507\/"},"modified":"2026-08-14T07:20:15","modified_gmt":"2026-08-14T07:20:15","slug":"baukosten-und-emissionen-senken-informationszentrum-beton-zeigt-dass","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1235507\/","title":{"rendered":"Baukosten und Emissionen senken\/ InformationsZentrum Beton zeigt, dass &#8230;"},"content":{"rendered":"<p class=\"date\">14.08.2026 \u2013 08:49<\/p>\n<p class=\"customer\">\n                        <a class=\"story-customer\" title=\"weiter zum newsroom von InformationsZentrum Beton\" href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/nr\/72522\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">InformationsZentrum Beton<\/a>\n                    <\/p>\n<p><a class=\"glightbox event-trigger\" href=\"https:\/\/cache.pressmailing.net\/thumbnail\/story_hires\/885c0778-eeec-4bef-976d-7ebbfdd1a06a\/Bezahlbar%20Bauen_Mit%20Beton_quer.jpg.jpg\" data-description=\"Modernes Bauen mit Beton ist \u00f6konomisch sinnvoll und auch \u00f6kologisch tragf\u00e4hig, durch reduzierten Technikbedarf, lange Nutzungsdauern und M\u00f6glichkeiten zur CO2-Reduktion. \/ Weiterer Text \u00fcber ots und www.presseportal.de\/nr\/72522 \/ Die Verwendung dieses Bildes f\u00fcr redaktionelle Zwecke ist unter Beachtung aller mitgeteilten Nutzungsbedingungen zul\u00e4ssig und dann auch honorarfrei. Ver\u00f6ffentlichung ausschlie\u00dflich mit Bildrechte-Hinweis.\" data-category=\"medialightbox\" data-action=\"click\" data-label=\"single\" data-value=\"6a7eb9cf270000fd2c988ce5\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" height=\"540\" with=\"720\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/baukosten-und-emissionen-senken-informationszentrum-beton-zeigt-dass-wirtschaftlichkeit-und-klimasch.jpeg\"   alt=\"Baukosten und Emissionen senken\/ InformationsZentrum Beton zeigt, dass Wirtschaftlichkeit und Klimaschutz im Wohnungsbau kein Widerspruch sind\" class=\"single\"\/><\/a><\/p>\n<p><a data-category=\"citylink-story-view\" data-action=\"click\" data-label=\"Citylink in Meldungsansicht\" class=\"story-city event-trigger\" href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/regional\/D%FCsseldorf\" title=\"News aus D\u00fcsseldorf \" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">D\u00fcsseldorf<\/a> (ots)<\/p>\n<p> Bauen in Deutschland ist zu teuer. Vor allem im Wohnungsbau schlagen hohe Regularien, komplexe Normen und steigende Technikanforderungen zu Buche. Bauherren und Planende stehen vor der Herausforderung, wie sie Kosten gering halten, ohne bei Energieeffizienz oder Klimaschutz Abstriche zu machen. Das InformationsZentrum Beton (IZB) untersucht in der Publikation &#8222;Bezahlbar Bauen. Mit Beton.&#8220;, wie sich mit Beton sowohl Baukosten als auch CO2-Emissionen konkret senken lassen. <\/p>\n<p> Wer derzeit ein Bauvorhaben umsetzt &#8211; sei es das Eigenheim oder ein Mehrfamilienhaus &#8211; muss sich unweigerlich mit drei Fragen befassen. Was kostet der Bau und was kostet der anschlie\u00dfende Betrieb? Wie resistent ist es gegen\u00fcber den Herausforderungen des Klimawandels? Alle Fragen h\u00e4ngen st\u00e4rker mit der Materialwahl zusammen, als viele denken. Um bezahlbaren Wohnraum zu schaffen und gleichzeitig die Klimaziele im Geb\u00e4udesektor zu erreichen, sind Bauweisen gefragt, die einfach, robust und effizient sind. Das InformationsZentrum Beton (IZB) hat mit der Publikation &#8222;Bezahlbar Bauen. Mit Beton.&#8220; untersucht, welchen Beitrag der Baustoff Beton zu bezahlbarem Wohnungsbau mit zugleich geringerem CO2-Fu\u00dfabdruck leisten kann. Der Baustoff steht f\u00fcr hohe Leistungsf\u00e4higkeit, Dauerhaftigkeit und Wirtschaftlichkeit \u00fcber den gesamten Lebenszyklus eines Geb\u00e4udes. <\/p>\n<p> Weniger Technik, weniger Kosten <\/p>\n<p> Die Konstruktion macht rund 44 Prozent der Baukosten f\u00fcr ein typisches Mehrfamilienhaus aus. Daher lohnt sich ein genauer Blick auf die verwendeten Materialien und ihre Wirkung \u00fcber die gesamte Nutzungsdauer hinweg. Beton bietet durch seine hohe Tragf\u00e4higkeit die M\u00f6glichkeit, vergleichsweise schlanke Bauteile zu konstruieren, die gleichzeitig hohen Anforderungen an Schall- und Brandschutz gen\u00fcgen. Zus\u00e4tzliche bauliche Ma\u00dfnahmen, die bei anderen Baustoffen mitunter notwendig sind, um diese Anforderungen zu erf\u00fcllen, lassen sich dadurch reduzieren oder vermeiden. Dies h\u00e4lt Kosten f\u00fcr aufwendige Konstruktionen gering. <\/p>\n<p> Ein erheblicher Kostenfaktor liegt in der technischen Geb\u00e4udeausstattung, kurz TGA. Darunter fallen etwa Heizung, L\u00fcftung und K\u00fchlung. Sie macht heute rund 30 Prozent der gesamten Baukosten aus. Leichtere Baustoffe ben\u00f6tigen aufgrund ihrer geringeren Rohdichte einen h\u00f6heren technischen Aufwand, um ein behagliches Raumklima sicherzustellen. Massive Baustoffe wie Beton speichern durch ihre Masse W\u00e4rme und K\u00e4lte und reagieren dadurch tr\u00e4ger auf Temperaturschwankungen. Das senkt den Heiz- und K\u00fchlbedarf im Mittel um etwa 5 Prozent gegen\u00fcber leichteren Konstruktionen. Massivbauten brauchen also weniger Technikfl\u00e4chen und halten gleichzeitig Investitions- und Betriebskosten niedrig. <\/p>\n<p> Weniger CO2 durch klinkerreduzierten Zement <\/p>\n<p> Hartn\u00e4ckig h\u00e4lt sich auch das Vorurteil, dass sich klimafreundlichere und bezahlbare Bauweisen gegenseitig ausschlie\u00dfen. Die IZB-Auswertung zeigt aber, dass Tragwerksoptimierungen Baukosten und CO2-Emissionen sparen k\u00f6nnen. Sogenannte klinkerreduzierte Zemente sind hier der Schl\u00fcssel: Sie sind bereits heute verf\u00fcgbar und senken den CO2-Fu\u00dfabdruck von Beton um mehr als 20 Prozent gegen\u00fcber dem Durchschnitt, ohne dass dabei nennenswerte Mehrkosten entstehen. An einem Beispielgeb\u00e4ude mit f\u00fcnf Geschossen zeigt die IZB-Publikation, dass sich dadurch rund ein F\u00fcnftel der gesamten Rohbau-Emissionen einsparen l\u00e4sst. <\/p>\n<p> &#8222;Wer beim Bauen auf ein robustes, langlebiges Tragwerk setzt, trifft eine Entscheidung, die sich sowohl finanziell als auch \u00f6kologisch \u00fcber Jahrzehnte auszahlt&#8220;, sagt Julian Biermann, Projektleiter Nachhaltigkeit beim InformationsZentrum Beton. &#8222;Massive Bauweisen aus Beton halten in der Regel \u00fcber 100 Jahre und ben\u00f6tigen wenig Instandhaltung. F\u00fcr Bauherren bedeutet das: niedrigere Folgekosten \u00fcber die gesamte Nutzungsdauer.&#8220; <\/p>\n<p> Die vollst\u00e4ndige Publikation mit Beispielrechnungen und ausf\u00fchrlichen Informationen steht unter  <a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener nofollow\" href=\"http:\/\/www.nachhaltig-bauen-mit-beton.de\">www.nachhaltig-bauen-mit-beton.de<\/a> zum kostenfreien Download bereit. <\/p>\n<p class=\"contact-headline\">Pressekontakt:<\/p>\n<p class=\"contact-text\">Lena Weigelt<br \/>InformationsZentrum Beton GmbH<br \/><a href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/72522\/mailto:lena.weigelt@beton.org\" class=\"uri-mailto\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">lena.weigelt@beton.org<\/a><br \/>Tel.: 0211 \/ 28048-306<\/p>\n<p class=\"originator\">Original-Content von: InformationsZentrum Beton, \u00fcbermittelt durch news aktuell<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"14.08.2026 \u2013 08:49 InformationsZentrum Beton D\u00fcsseldorf (ots) Bauen in Deutschland ist zu teuer. Vor allem im Wohnungsbau schlagen&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1235508,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[1831],"tags":[6399,3477,3364,29,3405,1149,30,1548,1209,178,180,179,181],"class_list":["post-1235507","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-duesseldorf","tag-bau","tag-bild","tag-de","tag-deutschland","tag-duesseldorf","tag-energie","tag-germany","tag-klimaschutz","tag-nordrhein-westfalen","tag-presse","tag-pressemeldung","tag-pressemitteilung","tag-pressemitteilungen"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/117092655708516119","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1235507","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1235507"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1235507\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1235508"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1235507"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1235507"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1235507"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}