{"id":1237489,"date":"2026-08-15T04:31:28","date_gmt":"2026-08-15T04:31:28","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1237489\/"},"modified":"2026-08-15T04:31:28","modified_gmt":"2026-08-15T04:31:28","slug":"keine-atempause-fuer-kiew-russland-weist-vorschlag-fuer-waffenruhe-im-schwarzen-meer-zurueck","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1237489\/","title":{"rendered":"Keine \u00abAtempause\u00bb f\u00fcr Kiew: Russland weist Vorschlag f\u00fcr Waffenruhe im Schwarzen Meer zur\u00fcck"},"content":{"rendered":"<p>Russland hat eine Waffenruhe mit der Ukraine im Schwarzen Meer abgelehnt und sieht derzeit keinen Anlass f\u00fcr eine begrenzte Feuerpause. \u00abGleichzeitig sehen wir keine Anzeichen f\u00fcr eine Verbesserung der Lage und folglich auch keinen Grund f\u00fcr halbe Massnahmen, die dem Kiewer Regime lediglich eine vor\u00fcbergehende Atempause verschaffen\u00bb, erkl\u00e4rte die Sprecherin des russischen Aussenministeriums, Maria Sacharowa, laut <a href=\"https:\/\/www.reuters.com\/world\/europe\/russia-dismisses-idea-black-sea-ceasefire-2026-08-14\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Reuters<\/a>.<\/p>\n<p>                <img src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/722334648_highres-1024x678.jpg\" alt=\"KRISTINA SOLOVYOVA \/ SPUTNIK\/KRE \/ KEYSTONE\" itemprop=\"contentUrl\" class=\"story-img story-img--landscape\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\"\/><\/p>\n<p>                                                                            epa13161660 Russian President Vladimir Putin chairs a meeting of the Council for Science and Education on modern infrastructure and platform solutions for scientific and technological development at the Siberian Ring Photon Source (SKIF) synchrotron radiation facility near the science town of Koltsovo in the Novosibirsk region, Russia, 11 August 2026<br \/>\n                                                                            <\/p>\n<p>                                        KRISTINA SOLOVYOVA \/ SPUTNIK\/KRE \/ KEYSTONE<\/p>\n<p>In den vergangenen Wochen haben Russland und die Ukraine ihre Angriffe auf Handelsschiffe im Schwarzen Meer verst\u00e4rkt. Die zunehmenden Gefahren f\u00fcr die Schifffahrt haben laut Reuters bereits die Getreidepreise auf dem Weltmarkt steigen lassen. Beide L\u00e4nder geh\u00f6ren zu den weltweit bedeutenden Getreideexporteuren.<\/p>\n<p>Sacharowa reagierte auf Aussagen des t\u00fcrkischen Aussenministers Hakan Fidan. Dieser hatte in einem Interview erkl\u00e4rt, Ankara habe Russland und der Ukraine Vorschl\u00e4ge f\u00fcr ein Moratorium milit\u00e4rischer Operationen im Schwarzen Meer unterbreitet. Nach Angaben Sacharowas hat Moskau jedoch keinen formellen Vorschlag aus der T\u00fcrkei erhalten.<\/p>\n<p>Reuters hatte am Donnerstag berichtet, die Ukraine habe Russland \u00fcber einen Vermittler angeboten, dass beide Seiten ihre Angriffe auf zivile Ziele im Schwarzen Meer einstellen. Sacharowa warf Kiew dagegen \u00abdreiste Terrorakte\u00bb gegen die Schifffahrt vor und bezeichnete die Angriffe als Versuch, den zivilen Schiffsverkehr zu destabilisieren und den Krieg zu verl\u00e4ngern. Auf russische Angriffe ging sie dabei nicht ein.<\/p>\n<p>Eine R\u00fcckkehr zum fr\u00fcheren Getreideabkommen f\u00fcr das Schwarze Meer schloss Sacharowa ebenfalls aus. Die 2022 unter t\u00fcrkischer Vermittlung geschlossene Vereinbarung hatte der Ukraine und Russland den Getreideexport \u00fcber das Schwarze Meer erm\u00f6glicht. Sie endete 2023, nachdem Moskau dem Westen und der Ukraine vorgeworfen hatte, ihre Verpflichtungen nicht einzuhalten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Russland hat eine Waffenruhe mit der Ukraine im Schwarzen Meer abgelehnt und sieht derzeit keinen Anlass f\u00fcr eine&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1237490,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[4013],"tags":[331,332,508,13,984,4045,14,15,16,4043,4044,850,307,12,317,580,55],"class_list":["post-1237489","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-russland","tag-aktuelle-nachrichten","tag-aktuelle-news","tag-diplomatie","tag-headlines","tag-international","tag-konflikt","tag-nachrichten","tag-news","tag-politik","tag-russia","tag-russian-federation","tag-russische-foederation","tag-russland","tag-schlagzeilen","tag-ukraine","tag-waffenruhe","tag-wirtschaft"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/117097654798764896","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1237489","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1237489"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1237489\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1237490"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1237489"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1237489"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1237489"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}