{"id":1238607,"date":"2026-08-15T16:13:36","date_gmt":"2026-08-15T16:13:36","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1238607\/"},"modified":"2026-08-15T16:13:36","modified_gmt":"2026-08-15T16:13:36","slug":"schwarze-berliner-ueber-rassismus-im-alltag-die-blicke-in-der-sammelumkleide-waren-mir-immer-unangenehm","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1238607\/","title":{"rendered":"Schwarze Berliner \u00fcber Rassismus im Alltag: \u201eDie Blicke in der Sammelumkleide waren mir immer unangenehm\u201c"},"content":{"rendered":"<p class=\"tspCHpd tspCHpe\">Sie f\u00fchle sich diskriminiert, sagte die Berliner CDU-Bezirksverordnete Aileen Weibeler Anfang der Woche in einem Instagram-Video\u00a0\u2013\u00a0denn sie als wei\u00dfe Person d\u00fcrfe am Freitag nicht ins Schwimmbad vor der Volksb\u00fchne. Dort sollten Kinder und Jugendliche der Schwarzen Community f\u00fcr einige Stunden exklusiv baden d\u00fcrfen, im Rahmen einer Veranstaltung des Vereins Each One Teach One (Eoto).<\/p>\n<p class=\"tspCHpd\">Was folgte, war eine Hetzkampagne von rechten Influencer:innen und Medien, Drohungen an die Volksb\u00fchne und an Eoto. Das Theater sagte<a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/berlin\/berliner-volksbad-bleibt-am-freitag-geschlossen-volksbuhne-hangt-aus-protest-grosses-fickt-euch-transparent-auf-15943177.html?icid=in-text-link_15943614\" class=\"link link--internal\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"internal\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"> die Veranstaltung deshalb ab und lie\u00df das Becken aus Solidarit\u00e4t mit der Schwarzen Community am Freitag komplett geschlossen.<\/a><\/p>\n<p class=\"tspCHpd\">Hier erz\u00e4hlen vier Schwarze Berliner:innen, wie sie auf die Veranstaltung und ihre Absage blicken und wie sie Rassismus in Schwimmb\u00e4dern, im Alltag und in der Gesellschaft erleben.<\/p>\n<p> Justice Mvemba (35): \u201eSchwimmen ist eine privilegierte Praxis\u201c <\/p>\n<p class=\"tspCHpd\"><a href=\"https:\/\/hauptstadtmutti.de\/justice-mvemba-beschaeftigt-euch-mit-der-kolonialgeschichte-deutschlands\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"link link--external\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"external\" aria-describedby=\"message-target-blank\">Justice Mvembas<\/a> (Foto oben) Eltern sind mit ihr aus dem Kongo nach Freiburg gefl\u00fcchtet, als sie ein Baby war. Seit einigen Jahren f\u00fchrt sie das Unternehmen Dekoloniale Stadtf\u00fchrung. Sie erkl\u00e4rt, was Schwimmen und Freib\u00e4der mit Rassismus und Klassismus zu tun haben, und erz\u00e4hlt von ihren Erfahrungen als Schwarze Frau in Berlin.<\/p>\n<p class=\"tspCHpd\">\u201eIch habe erst in der f\u00fcnften Klasse schwimmen gelernt, viel sp\u00e4ter als meine Klassenkamerad:innen. Das war immer etwas, wof\u00fcr ich mich gesch\u00e4mt habe. Aber nicht nur die fehlende \u00dcbung hat das Schwimmen f\u00fcr mich unangenehm gemacht, sondern auch die Blicke in der Sammelumkleide. Ich war die einzige Schwarze Person in meiner Klasse.<\/p>\n<p class=\"tspCHpd\">Wenn deine Eltern nach Deutschland fliehen, dann haben die in den ersten Jahren ganz andere Themen, als ihre Kinder ins Schwimmbad zu bringen. Da geht es erst mal um einen Deutschkurs, einen Job und darum, die Familie zu versorgen. Schwimmen ist eine privilegierte Praxis. Die Veranstaltung von Eoto im Volksbad w\u00e4re kostenlos gewesen \u2013 das ist f\u00fcr Kinder aus einkommensschwachen Familien essenziell.<\/p>\n<p class=\"tspCHpd\">Mein Verh\u00e4ltnis zum Schwimmen hat sich erst im Erwachsenenalter ge\u00e4ndert. Als ich mit 23 nach Berlin gezogen bin, habe ich gemerkt, dass es einigen Schwarzen Menschen so geht wie mir. Dass sie auch nicht so gut schwimmen k\u00f6nnen und sich auch unwohl f\u00fchlen. Ich beobachte auch, wie Schwarze Jungs in Schwimmb\u00e4dern stigmatisiert werden. Wenn sie herumlaufen und toben, dann f\u00fchlen sich schnell Leute gest\u00f6rt und unterstellen ihnen, gef\u00e4hrlich zu sein.<\/p>\n<blockquote class=\"tspCOpt\">\n<p>Bei der Veranstaltung ging es ja darum, sich dem wei\u00dfen Blick zu entziehen.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p class=\"tspCOpu\">Justice Mvemba<\/p>\n<p class=\"tspCHpd\">In Safe Spaces, wie es die Veranstaltung im Volksbad sein sollte, ist der K\u00f6rper nicht mehr dem wei\u00dfen Blick unterworfen, sondern wird zur Norm \u2013 man selbst ist keine Minderheit mehr. Das kann heilend sein.<\/p>\n<p class=\"tspCHpd\">Die Absage macht mich traurig, doch sie war notwendig. Was w\u00e4re das f\u00fcr eine Erfahrung, wenn man ins Schwimmbad geht und daf\u00fcr Polizeischutz braucht? Und wenn daraus so ein Spektakel gemacht wird, die Passanten Bilder machen von den Kindern und den Polizisten, die da drumherumstehen, dann ist man ja wieder diesem wei\u00dfen Blick unterworfen.<\/p>\n<p>Der wei\u00dfe Blick\u00a0\u2013 The White Gaze<\/p>\n<p class=\"tspCHpd\">Die afroamerikanische Autorin <strong>Toni Morrison<\/strong> nutzte das Konzept vom \u201eWhite Gaze\u201c, um auf ein Ph\u00e4nomen in der Literaturszene aufmerksam zu machen. Demnach werden die meisten B\u00fccher mit dem Blick auf eine\u00a0<strong>wei\u00dfe\u00a0<\/strong><strong>Leserschaft<\/strong> geschrieben. B\u00fccher dienen dazu, die Erfahrungen von\u00a0wei\u00dfen\u00a0Menschen zu erkl\u00e4ren und in einen Kontext zu stellen.<\/p>\n<p class=\"tspCHpd\">Dabei werden die Erfahrungen und<strong> Pers\u00f6nlichkeiten der Schwarzen als eine M\u00f6glichkeit genutzt, <\/strong>das Wachstum der\u00a0wei\u00dfen\u00a0Charaktere zu unterst\u00fctzen \u2013 ohne viel mehr \u00fcber das Leben des\u00a0Schwarzen\u00a0Charakters zu erkl\u00e4ren.<\/p>\n<p class=\"tspCHpd\">Wenn Politikerinnen so offen rassistisch sein k\u00f6nnen, wie Aileen Weibeler, ohne Konsequenzen zu sp\u00fcren \u2013 wer in diesem Land soll dann Schwarze Menschen sch\u00fctzen? Diese geschlossene Veranstaltung ist ein grunds\u00e4tzliches Recht. Damit Schwarze Menschen mal nicht rassistischen Aussagen ausgeliefert sind.\u201c<\/p>\n<p> Najmah Kasirye (23): \u201eEinige Patienten wollen nicht von mir gepflegt werden\u201c <\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/schwarzemenschen.jpeg\"   alt=\"Debatte um abgesagte Veranstaltung f\u00fcr Schwarze Menschen. Naimah Kasirye (23) und Francis Dieme (26)\" aria-labelledby=\"caption-15945565\" width=\"440\" height=\"330\" loading=\"lazy\" class=\"tspA3ji\"\/> Naimah Kasirye will, dass sich Menschen egal welcher Hautfarbe an einem Ort wohlf\u00fchlen k\u00f6nnen. <\/p>\n<p class=\"tspATil\"> \u00a9 Defne Arslan <\/p>\n<p class=\"tspCHpd\">Najmah Kasirye ist 23 Jahre alt und kommt aus Uganda. Vor einigen Jahren hat sie in Berlin eine Ausbildung als Pflegefachkraft begonnen.<\/p>\n<p class=\"tspCHpd\">\u201eIm \u00f6ffentlichen Raum hier in Berlin habe ich selbst kaum Rassismus erlebt. Die Stadt ist sehr multikulturell und offen. In meiner Ausbildung als Pflegefachkraft allerdings begegnet mir Rassismus h\u00e4ufiger. Einige Patienten wollen beispielsweise aufgrund meiner Hautfarbe nicht von mir gepflegt werden. Viele denken, wir w\u00fcrden ihnen etwas wegnehmen wollen. Diese Denkweise ist nicht in Ordnung. Leider sind solche Erfahrungen im Pflegebereich normal f\u00fcr mich. Wenn ich sowas erlebe, versuche ich, es nicht pers\u00f6nlich zu nehmen. Ich kenne andere Menschen, die \u00e4hnliche Erfahrungen gemacht haben.<\/p>\n<blockquote class=\"tspCOpt\">\n<p>Ich denke, das Volksbad sollte ein Safe Space f\u00fcr alle Menschen sein, egal welcher Hautfarbe.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p class=\"tspCOpu\">Najmah Kasirye<\/p>\n<p class=\"tspCHpd\">Von der abgesagten Veranstaltung im Volksbad habe ich \u00fcber Social Media erfahren. Ich habe erst nicht gedacht, dass das wahr ist. Es ist schlimm, dass es diese Drohungen gab. Ich wei\u00df aber nicht so ganz, ob Schwarze einen Safe Space im Schwimmbad brauchen. Ich denke, das Volksbad sollte ein Safe Space f\u00fcr alle Menschen sein, egal welcher Hautfarbe.\u201c<\/p>\n<p> Francis Dieme (26): \u201eAngucken wegen der Hautfarbe passiert Schwarzen Kindern tagt\u00e4glich\u201c <\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/1786810415_287_schwarzemenschen.jpeg\"   alt=\"Debatte um abgesagte Veranstaltung f\u00fcr Schwarze Menschen. Naimah Kasirye (23) und Francis Dieme (26)\" aria-labelledby=\"caption-15945619\" width=\"440\" height=\"330\" loading=\"lazy\" class=\"tspA3ji\"\/> Francis Dieme findet eine exklusive Reservierung f\u00fcr die Schwarze Community legitim. <\/p>\n<p class=\"tspATil\"> \u00a9 Defne Arslan <\/p>\n<p class=\"tspCHpd\">Francis Dieme hat Wurzeln im Senegal. Zun\u00e4chst lebte er in D\u00fcsseldorf, bevor er nach Berlin zog. Der 26-J\u00e4hrige w\u00fcnscht sich gleiche Chancen und Respekt f\u00fcr alle Menschen, unabh\u00e4ngig von ihrer Hautfarbe.<\/p>\n<p class=\"tspCHpd\">\u201eIm Alltag bin ich sehr fokussiert auf meine Aufgaben. Wenn ich Rassismus erlebe, zieht das vollkommen an mir vorbei. Aber auf Social Media sehe ich immer wieder rassistische Kommentare unter diversen Beitr\u00e4gen, das ist wirklich schlimm.<\/p>\n<p class=\"tspCHpd\">W\u00e4hrend meiner Ausbildung zum medizinischen Fachangestellten gab es Situationen, bei denen Patienten nicht zu mir an die Rezeption kommen wollten. Kollegen haben diese Leute dann des Geb\u00e4udes verwiesen.<\/p>\n<blockquote class=\"tspCOpt\">\n<p>Ich h\u00e4tte nicht gedacht, dass es wegen so einer Kleinigkeit zu so einer heftigen Debatte kommt.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p class=\"tspCOpu\">Francis Dieme<\/p>\n<p class=\"tspCHpd\">Im Schwimmbad habe ich selbst noch nie etwas Schlimmes erlebt. Aber eine nahe Bekannte von mir wurde dort mal wegen ihrer Hautfarbe bl\u00f6d angemacht. Ich finde es wirklich heftig, dass das Event f\u00fcr Schwarze Jugendliche im Volksbad aufgrund von Drohungen abgesagt werden musste. Was soll daran so schlimm sein, das Schwimmbad f\u00fcr einige Stunden f\u00fcr Schwarze Kinder zu reservieren? Es ist doch sch\u00f6n, wenn sie sich wohlf\u00fchlen k\u00f6nnen. Das mit dem Angucken wegen der Hautfarbe passiert ihnen ohnehin tagt\u00e4glich. Ich h\u00e4tte nicht gedacht, dass es wegen so einer Kleinigkeit zu so einer heftigen Debatte kommt.\u201c<\/p>\n<p> Lulu Gacy (34): \u201eIch rechne im Schwimmbad immer damit, dass ein \u00e4lteres Ehepaar schief guckt\u201c <\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/7fe48393-6ae9-4ea6-b6c7-1635b9bd61b8.jpeg\"   alt=\"Lulu Gasy. Sie ist Tanzlehrerin und unterrichtet unter anderem Zumba.\" aria-labelledby=\"caption-15944888\" width=\"440\" height=\"330\" loading=\"lazy\" class=\"tspA3ji\"\/> Lulu Gasy ist Tanzlehrerin und unterrichtet unter anderem Zumba in Berlin. <\/p>\n<p class=\"tspATil\"> \u00a9 GetYourGuide <\/p>\n<p class=\"tspCHpd\">Lulu Gacy, wurde als Baby von ihren Eltern aus der Ukraine adoptiert. Heute lebt sie in Neuk\u00f6lln, arbeitet als Tanzlehrerin und unterrichtet Zumba sowie Afro-Latin-Tanzworkouts. Sie erz\u00e4hlt, warum sie sich in Schwimmb\u00e4dern nie willkommen gef\u00fchlt hat \u2013 und warum die abgesagte Veranstaltung an der Volksb\u00fchne f\u00fcr sie so wichtig gewesen w\u00e4re.<\/p>\n<p class=\"tspCHpd\">\u201e\u201aDa schwimmt Kacka\u2019, rief ein anderer Freibadgast mir einmal zu. Ich war noch jugendlich. Solche Beleidigungen haben mich gepr\u00e4gt. Ich habe mich oft nicht willkommen gef\u00fchlt und dachte, ich m\u00fcsse mich anpassen: Ich redete betont leiser, wollte nicht auffallen, achtete darauf, gepflegt zu wirken. Ich achtete besonders auf meine Haare, aber auch auf meine Haut.<\/p>\n<p class=\"tspCHpd\">Andere Kinder und Jugendliche haben mich immer wieder gefragt, warum ich mich sonne, wenn ich doch schon so dunkel bin. Also kann ich mich daran erinnern, dass ich als Kind extra immer in den Schatten gegangen bin, um mir keine weiteren un\u00fcberlegten Kommentare mehr anh\u00f6ren zu m\u00fcssen, aber auch, um nicht noch dunkler zu werden.<\/p>\n<p class=\"tspCHpd\">Mein Vater war Sinti, ich war ein schwarzes Kind \u2013 in Brandenburg fielen wir \u00fcberall auf. Deshalb zog es uns nach Neuk\u00f6lln. Dort habe ich mich wohler gef\u00fchlt.<\/p>\n<p class=\"tspCHpd\">Doch auch heute, als 34-j\u00e4hrige Frau, f\u00fchle ich mich im Schwimmbad unwohl. Es h\u00e4ngt zwar davon ab, wo ich hingehe, aber ich rechne immer mit Unfreundlichkeit \u2013 oder damit, dass ein \u00e4lteres Ehepaar mich schief anguckt. Das ist f\u00fcr mich normal geworden. Deswegen finde ich es cool, was da an der Volksb\u00fchne geplant wurde.<\/p>\n<p class=\"tspCHpd\">Nat\u00fcrlich erlebe ich Rassismus auch au\u00dferhalb des Schwimmbads. Ich wurde etwa von einem Mitarbeiter meiner Tanzschule bel\u00e4stigt. Nachdem ich mich bei meinem damaligen Chef beschwert hatte, hat dieser mich gek\u00fcndigt. Ich wendete mich daraufhin an den Verein Eoto. Erst dadurch konnte ich verstehen, was mir widerfahren war: Rassismus.<\/p>\n<p>Verein Eoto<\/p>\n<p class=\"tspCHpd\"><strong>Each One Teach One e.V.<\/strong>\u00a0<strong>(Eoto) <\/strong>ist eine Bildungs- und Empowerment-Organisation f\u00fcr die Schwarze Community in Berlin. Eoto setzt sich f\u00fcr die Interessen Schwarzer, afrikanischer und afrodiasporischer Menschen in Deutschland und Europa ein. Der Verein hatte die abgesagte Veranstaltung im Volksbad geplant.<\/p>\n<p class=\"tspCHpd\">Ich habe auch schon Projekte mit Eoto gemacht und kenne viele, die \u00e4hnliche Erfahrungen gemacht haben wie ich. Man tauscht sich aus, es entstehen Kontakte, die bleiben. Man versteht, dass man nicht alleine ist mit diesen Themen. In so einer gro\u00dfen Gruppe f\u00fchlt man sich viel best\u00e4rkter.<\/p>\n<p>Mehr zum Thema Rassismus in Berlin:<a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/kultur\/multikulti-ist-der-kern-von-rassismus-4657120.html?icid=topic-list_15943614___\" data-gtm-class=\"article-mzt-link\" data-hydrate-fingerprint=\"09740a54944caac75fd2c0c63fd5c5df\" data-hydrate-props=\"{&amp;escapedquot;element&amp;escapedquot;:{&amp;escapedquot;type&amp;escapedquot;:&amp;escapedquot;relatedContent&amp;escapedquot;,&amp;escapedquot;fieldMap&amp;escapedquot;:{},&amp;escapedquot;relation&amp;escapedquot;:{&amp;escapedquot;fields&amp;escapedquot;:{&amp;escapedquot;isPaid&amp;escapedquot;:null},&amp;escapedquot;href&amp;escapedquot;:&amp;escapedquot;\/kultur\/multikulti-ist-der-kern-von-rassismus-4657120.html&amp;escapedquot;,&amp;escapedquot;teaserTitle&amp;escapedquot;:{&amp;escapedquot;kicker&amp;escapedquot;:&amp;escapedquot;Als Afroamerikaner in Berlin&amp;escapedquot;,&amp;escapedquot;headline&amp;escapedquot;:&amp;escapedquot;Multikulti ist der Kern von Rassismus&amp;escapedquot;},&amp;escapedquot;id&amp;escapedquot;:&amp;escapedquot;4657120&amp;escapedquot;,&amp;escapedquot;type&amp;escapedquot;:&amp;escapedquot;story&amp;escapedquot;},&amp;escapedquot;isPartOfList&amp;escapedquot;:true,&amp;escapedquot;topicListType&amp;escapedquot;:&amp;escapedquot;topic-list&amp;escapedquot;},&amp;escapedquot;showArrow&amp;escapedquot;:true}\" data-hydrate-slots=\"{&#039;default&#039;:[]}\" class=\"tspCVqn tspDEsb\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Als Afroamerikaner in Berlin Multikulti ist der Kern von Rassismus <\/a><a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/sport\/berliner-laufgruppe-black-women-run-ein-kampf-gegen-diskriminierung-und-fur-mehr-sichtbarkeit-15234108.html?icid=topic-list_15943614___\" data-gtm-class=\"article-mzt-link\" data-hydrate-fingerprint=\"09740a54944caac75fd2c0c63fd5c5df\" data-hydrate-props=\"{&amp;escapedquot;element&amp;escapedquot;:{&amp;escapedquot;type&amp;escapedquot;:&amp;escapedquot;relatedContent&amp;escapedquot;,&amp;escapedquot;fieldMap&amp;escapedquot;:{},&amp;escapedquot;relation&amp;escapedquot;:{&amp;escapedquot;fields&amp;escapedquot;:{&amp;escapedquot;isPaid&amp;escapedquot;:null},&amp;escapedquot;href&amp;escapedquot;:&amp;escapedquot;\/sport\/berliner-laufgruppe-black-women-run-ein-kampf-gegen-diskriminierung-und-fur-mehr-sichtbarkeit-15234108.html&amp;escapedquot;,&amp;escapedquot;teaserTitle&amp;escapedquot;:{&amp;escapedquot;kicker&amp;escapedquot;:&amp;escapedquot;Berliner Laufgruppe \u201eBlack Women Run\u201c&amp;escapedquot;,&amp;escapedquot;headline&amp;escapedquot;:&amp;escapedquot;Ein Kampf gegen Diskriminierung und f\u00fcr mehr Sichtbarkeit&amp;escapedquot;},&amp;escapedquot;id&amp;escapedquot;:&amp;escapedquot;15234108&amp;escapedquot;,&amp;escapedquot;type&amp;escapedquot;:&amp;escapedquot;story&amp;escapedquot;},&amp;escapedquot;isPartOfList&amp;escapedquot;:true,&amp;escapedquot;topicListType&amp;escapedquot;:&amp;escapedquot;topic-list&amp;escapedquot;},&amp;escapedquot;showArrow&amp;escapedquot;:true}\" data-hydrate-slots=\"{&#039;default&#039;:[]}\" class=\"tspCVqn tspDEsb\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Berliner Laufgruppe \u201eBlack Women Run\u201c Ein Kampf gegen Diskriminierung und f\u00fcr mehr Sichtbarkeit <\/a><a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/berlin\/sicherheitsbedenken-nach-rassistischer-hetze-berliner-volksbuhne-sagt-schwimmen-fur-schwarze-kinder-und-jugendliche-ab-15939807.html?icid=topic-list_15943614___\" data-gtm-class=\"article-mzt-link\" data-hydrate-fingerprint=\"09740a54944caac75fd2c0c63fd5c5df\" data-hydrate-props=\"{&amp;escapedquot;element&amp;escapedquot;:{&amp;escapedquot;type&amp;escapedquot;:&amp;escapedquot;relatedContent&amp;escapedquot;,&amp;escapedquot;fieldMap&amp;escapedquot;:{},&amp;escapedquot;relation&amp;escapedquot;:{&amp;escapedquot;fields&amp;escapedquot;:{&amp;escapedquot;isPaid&amp;escapedquot;:null},&amp;escapedquot;href&amp;escapedquot;:&amp;escapedquot;\/berlin\/sicherheitsbedenken-nach-rassistischer-hetze-berliner-volksbuhne-sagt-schwimmen-fur-schwarze-kinder-und-jugendliche-ab-15939807.html&amp;escapedquot;,&amp;escapedquot;teaserTitle&amp;escapedquot;:{&amp;escapedquot;kicker&amp;escapedquot;:&amp;escapedquot;\u201eSicherheitsbedenken nach rassistischer Hetze\u201c&amp;escapedquot;,&amp;escapedquot;headline&amp;escapedquot;:&amp;escapedquot;Berliner Volksb\u00fchne sagt Schwimmen f\u00fcr Schwarze Kinder und Jugendliche ab&amp;escapedquot;},&amp;escapedquot;id&amp;escapedquot;:&amp;escapedquot;15939807&amp;escapedquot;,&amp;escapedquot;type&amp;escapedquot;:&amp;escapedquot;story&amp;escapedquot;},&amp;escapedquot;isPartOfList&amp;escapedquot;:true,&amp;escapedquot;topicListType&amp;escapedquot;:&amp;escapedquot;topic-list&amp;escapedquot;},&amp;escapedquot;showArrow&amp;escapedquot;:true}\" data-hydrate-slots=\"{&#039;default&#039;:[]}\" class=\"tspCVqn tspDEsb\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">\u201eSicherheitsbedenken nach rassistischer Hetze\u201c Berliner Volksb\u00fchne sagt Schwimmen f\u00fcr Schwarze Kinder und Jugendliche ab <\/a><\/p>\n<p class=\"tspCHpd\">Die Kinder und Jugendlichen h\u00e4tten an der Volksb\u00fchne \u00e4hnliche Erfahrungen machen k\u00f6nnen. Doch nun bleiben die Hetze und die Absage h\u00e4ngen. Sie merken, dass sie eben nicht \u00fcberall hin d\u00fcrfen, selbst in ihre eigenen Safe Spaces.\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Sie f\u00fchle sich diskriminiert, sagte die Berliner CDU-Bezirksverordnete Aileen Weibeler Anfang der Woche in einem Instagram-Video\u00a0\u2013\u00a0denn sie als&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1238608,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[1825],"tags":[296,31,29,30,152,1635,15542,80159],"class_list":["post-1238607","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-berlin","tag-berlin","tag-cdu","tag-deutschland","tag-germany","tag-instagram","tag-jugend","tag-kongo","tag-leute-berlin"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/117100415676845268","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1238607","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1238607"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1238607\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1238608"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1238607"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1238607"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1238607"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}