{"id":123980,"date":"2025-05-19T22:50:12","date_gmt":"2025-05-19T22:50:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/123980\/"},"modified":"2025-05-19T22:50:12","modified_gmt":"2025-05-19T22:50:12","slug":"kopf-von-the-who-pete-townshend-ist-80-ndr-de-kultur","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/123980\/","title":{"rendered":"Kopf von The Who: Pete Townshend ist 80 | NDR.de &#8211; Kultur"},"content":{"rendered":"<p>\nStand: 20.05.2025 00:01 Uhr\n<\/p>\n<p class=\"preface\">Pete Townshend zerschmetterte in den Sechzigern seine Gitarre auf der B\u00fchne, schuf so den destruktiven Akt der k\u00fcnstlerischen Rebellion. Im Podcast Urban Pop res\u00fcmieren Peter Urban und Ocke Bandixen \u00fcber den The-Who-Gitarristen und Songschreiber.<\/p>\n<p>&#8222;I hope I die before I get old&#8220; &#8211; dieser Songtext stammt von Pete Townshend, dem kreativen Kopf der Rockband The Who. Einer Erz\u00e4hlung nach schrieb Townshend die Zeile des ber\u00fchmten Protestsongs &#8222;My Generation&#8220; w\u00e4hrend einer Zugfahrt an seinem 20. Geburtstag im Jahr 1965.<\/p>\n<p>Obwohl Townshend damit erkl\u00e4rte, fr\u00fch sterben zu wollen, feierte er am 19. Mai 2025 seinen 80. Geburtstag. NDR Kultur-Musikexperte Peter Urban erz\u00e4hlt im <a href=\"https:\/\/www.ardaudiothek.de\/sendung\/urban-pop-musiktalk-mit-peter-urban\/84490976\/\" title=\"Link: \" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">Podcast Urban Pop<\/a>: &#8222;Das mit dem Sterbenswillen ist nicht w\u00f6rtlich zu verstehen.&#8220; So habe Townshend in Interviews erkl\u00e4rt, er habe den Satz als Abgrenzung zur \u00e4lteren Generation gemeint und damit \u00fcberspitzt ausdr\u00fccken wollen, nicht wie seine Eltern zu werden.<\/p>\n<p class=\"quote\">\nPeople try to put us d-down (talkin&#8216; &#8218;bout my generation) <br \/>Just because we get around (talkin&#8216; &#8218;bout my generation) <br \/>Things they do look awful c-cold (talkin&#8216; &#8218;bout my generation) <br \/>I hope I die before I get old (talkin&#8216; &#8218;bout my generation)<br \/>\nPete Townshend\n<\/p>\n<p>In der Kindheit vernachl\u00e4ssigt<\/p>\n<p>Townshends Wut gegen die Generation seiner Eltern fu\u00dft unter anderem auf negativen Erlebnissen in seiner Kindheit. So hatten seine Eltern, der Saxofonist Cliff Townshend und die S\u00e4ngerin Betty Vera Dennis, h\u00e4ufig Aff\u00e4ren. Da beide st\u00e4ndig unterwegs waren, lebte Pete zudem zeitweise bei seiner Gro\u00dfmutter. <a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/kultur\/musik\/Peter-Urban-Leben-und-Karriere-des-Musikexperten,urban350.html\" title=\"Zum Artikel: Peter Urban: Leben und Karriere des Musikexperten\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Urban<\/a> erz\u00e4hlt: &#8222;Die hatte wohl auch immer wieder Besuch von Liebhabern.&#8220; Und Bandixen berichtet: &#8222;In seiner Autobiografie &#8218;Who I am&#8216; schreibt er, dass er besonders unter seiner Gro\u00dfmutter litt.&#8220; Townshend deute darin auch an, misshandelt worden zu sein. &#8222;Wom\u00f6glich auch sexuell, aber das wird nicht ganz klar&#8220;, berichtet Bandixen.<\/p>\n<p>Tonwshend: Pionier des Gitarre-Zertr\u00fcmmerns<\/p>\n<p>Mitte der Sechziger lie\u00df Townshend seiner Wut und Frustration auf der B\u00fchne freien Lauf. &#8222;&#8218;The Who&#8216; traten im Railway Hotel in Harrow auf, da ist die Decke sehr niedrig. Townshend kreiste mit den Arm und riss seine Gitarre hoch&#8220;, so Urban. Er schlug seine Gitarre zun\u00e4chst versehentlich, dann absichtlich gegen die durch den ersten Schlag bereits besch\u00e4digte Decke. Da auch die Gitarre Schaden genommen hatte, zertr\u00fcmmerte er sie anschlie\u00dfend auf dem B\u00fchnenboden.<\/p>\n<p>Urban berichtet: &#8222;Der Schaden an der Decke sorgte f\u00fcr Stress mit dem Veranstalter, aber Townshend merkte: Ich kann so meine Wut und meinen Frust rauslassen und meine Pers\u00f6nlichkeit zeigen, das ist mein Stil.&#8220; Heute gilt Townshend als Pionier des Gitarre-Zertr\u00fcmmerns, ein bekannter, destruktiver B\u00fchnenakt, der h\u00e4ufig kopiert wird.<\/p>\n<p>Band der Mod-Bewegung<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/thewho112_v-contentgross.jpg\" class=\"zoomimage\" title=\"Die Rockband &quot;The Who&quot; (von links nach rechts): Keith Moon, Pete Townshend, Roger Daltrey und John Entwistle, aufgenommen 1978. \u00a9 picture alliance \/ dpa | UPI Foto: picture alliance \/ dpa | UPI\"><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/thewho112_v-contentgross.jpg\" alt=\"Die Mitglieder der Rockband &quot;The Who&quot; posieren 1978 stehend vor einer Wand: Drummer Keith Moon, Gotarrist Pete Townshend, S\u00e4nger Roger Daltrey und Bassist John Entwistle. \u00a9 picture alliance \/ dpa | UPI Foto: picture alliance \/ dpa | UPI\" title=\"Die Mitglieder der Rockband &quot;The Who&quot; posieren 1978 stehend vor einer Wand: Drummer Keith Moon, Gotarrist Pete Townshend, S\u00e4nger Roger Daltrey und Bassist John Entwistle.\" class=\"responsive\"\/><\/p>\n<p><\/a><br \/>\nDie Rockband &#8222;The Who&#8220; (von links nach rechts): Keith Moon, Pete Townshend, Roger Daltrey und John Entwistle, aufgenommen 1978.<\/p>\n<p>The Who waren laut Bandixen f\u00fcr die Popmusik-Geschichte mehr als nur das Sprachrohr durch einen Hit. Sie wurden die Band der sogenannten Mod-Bewegung &#8211; l\u00e4ssig, cool, oft trugen sie die Nationalflagge des Vereinigten K\u00f6nigreichs zur Schau. Bandixen meint: &#8222;&#8218;Pictures of Lily&#8216; oder &#8218;I can see for miles&#8216; machten die Klasse von The Who deutlich, der kraftvolle Gesang von Roger Daltrey, das Schlagzeugspiel voller Fantasie von Keith Moon und dazu das virtuose K\u00f6nnen des Bassisten John Entwistle. Pete Townshend sorgte mit seinen raumgreifenden Gitarrenspiel daf\u00fcr, dass er nie zur Nebenfigur wurde.&#8220;<\/p>\n<p>Tod von Keith Moon und John Entwistle<\/p>\n<p>Obwohl The Who 1983 ihre offizielle Aufl\u00f6sung bekannt gaben, findet die Band im Laufe der Jahre und bis heute immer wieder f\u00fcr Konzerte, Tourneen und Live-Auftritte zusammen. Allerdings nicht mehr in ihrer vierk\u00f6pfigen Formation: Drummer Keith Moon starb 1978 an einer Medikamenten\u00fcberdosis, Bassist John Entwistle starb 2002 \u00fcberraschend an einem Herzinfarkt, wom\u00f6glich ausgel\u00f6st durch hohen Kokainkonsum.<\/p>\n<p>Townshend und Daltrey: Zwischen Freundschaft und Streit<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/thewho110_v-contentgross.jpg\" class=\"zoomimage\" title=\"&quot;The Who&quot;-S\u00e4nger Roger Daltrey (links) und Gitarrist Pete Townshend auf der B\u00fchne des Glastonbury Festivals im M\u00e4rz 2024. \u00a9 picture alliance\/dpa\/epa | Hannah Mckay Foto: picture alliance\/dpa\/epa | Hannah Mckay\"><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/thewho110_v-contentgross.jpg\" alt=\"&quot;The Who&quot;-S\u00e4nger Roger Daltrey und -Gitarrist Pete Townshend auf der B\u00fchne des Glastonbury Festivals im M\u00e4rz 2024. \u00a9 picture alliance\/dpa\/epa | Hannah Mckay Foto: picture alliance\/dpa\/epa | Hannah Mckay\" title=\"&quot;The Who&quot;-S\u00e4nger Roger Daltrey und -Gitarrist Pete Townshend auf der B\u00fchne des Glastonbury Festivals im M\u00e4rz 2024.\" class=\"responsive\"\/><\/p>\n<p><\/a><br \/>\n&#8222;The Who&#8220;-S\u00e4nger Roger Daltrey (links) und Gitarrist Pete Townshend auf der B\u00fchne des Glastonbury Festivals im M\u00e4rz 2024.<\/p>\n<p>Obwohl Townshend und Daltrey bereits seit den Siebzigern Solokarrieren verfolgten, stehen sie bis heute immer wieder zusammen als The Who auf der B\u00fchne. Das Verh\u00e4ltnis der M\u00e4nner ist gepr\u00e4gt von einem Wechsel aus Freundschaft und Spannungen. So wirft Daltrey Songschreiber Townshend unter anderem vor, die besseren St\u00fccke f\u00fcr seine Soloalben zu verwenden.<\/p>\n<p>Laut Urban stritten Daltrey und Townshend in den Siebzigern besonders h\u00e4ufig: &#8222;Es gab da einen Vorfall: Townshend hat rumgen\u00f6rgelt und Daltrey beleidigt. Daraufhin hat Daltrey ihn bewusstlos geschlagen. Townshend wachte im Krankenhaus wieder auf, da hielt ihm Daltrey die Hand, entschuldigte sich.&#8220; Auch heute noch arbeiten Townshend und Daltrey bei Studioaufnahmen lieber getrennt. Urban meint: &#8222;Manchmal sind Ehepaare, die getrennt leben, ja auch viel gl\u00fccklicher.\u201c<\/p>\n<p>In der Schulzeit gemobbt<\/p>\n<p>W\u00e4hrend seiner Schulzeit k\u00e4mpfte Townshend dar\u00fcber hinaus mit Mobbing: &#8222;Weil er eine gro\u00dfe Nase hat, wurde er in der Schule geh\u00e4nselt&#8220;, erz\u00e4hlt Urban. Seine Mobbing-Erfahrungen verarbeitete er unter anderem im Song &#8222;Happy Jack&#8220;: Im Lied geht es um einen Au\u00dfenseiter, der am Strand von anderen Kindern mit Sand und Steinen beschmissen wird. &#8222;Er sitzt stoisch da, nimmt einfach alles hin&#8220;, erz\u00e4hlt Urban. Bei Townshend habe sich durch das Mobbing viel Frust und Wut aufgestaut. &#8222;Das war f\u00fcr ihn eine gro\u00dfe Motivation, so nach dem Motto: &#8218;Euch werde ich es zeigen.'&#8220;<\/p>\n<p>Solokarriere: Musik, Lyrik und ein B\u00fcrojob<\/p>\n<p>Urban und Bandixen w\u00fcrdigen Townshend im Podcast als kreativen Songschreiber, innovativen Gitarristen und entscheidenden Motor von The Who. Urban meint: &#8222;Er spielt anders als andere Gitarristen, hat einen einzigartigen Stil. Er ergibt sich nicht dauernd in ausufernden Soli, sondern er spielt Melodien wie ein Komponist.&#8220; Daneben ist Townshend als Autor aktiv, schreibt Kurzgeschichten, Kolumnen und den Roman &#8222;Age of Anxiety&#8220;.<\/p>\n<p>In den Achtzigern arbeitete er beim britischen Verlag Faber &amp; Faber. &#8222;Ich war verbl\u00fcfft, dass er nun einem gew\u00f6hnlichen B\u00fcrojob nachging. Ich hab ihn in einem Interview darauf angesprochen&#8220;, erinnert sich Urban. &#8222;Er erz\u00e4hlte, dass er tats\u00e4chlich t\u00e4glich ins B\u00fcro ging. Das machte er einige Jahre, sp\u00e4ter orientierte er sich wieder musikalisch.&#8220;<\/p>\n<p>Vorw\u00fcrfe um Kinderpornografie<\/p>\n<p>Anfang der 2000er-Jahre landete Townshend aufgrund von Vorw\u00fcrfen im Zusammenhang mit Kindesmissbrauch negativ in den Schlagzeilen. &#8222;Das Thema nimmt einen kleinen Teil in seiner Autobiografie ein&#8220;, erz\u00e4hlt Bandixen. So habe sich Townshend dem sensiblen Thema des Kindesmissbrauchs journalistisch n\u00e4hern wollen, um auch aufgrund seiner pers\u00f6nlichen Kindheitserfahrungen ein Buch dar\u00fcber zu schreiben.<\/p>\n<p>&#8222;Er hat versucht, \u00fcber Kreditkartennummern an Adressen von Involvierten zu kommen. Das war sehr unvorsichtig, sein Ehrgeiz scheint ihm da \u00fcber den Kopf gewachsen zu sein&#8220;, meint Bandixen. Townshend wurde kurzzeitig festgenommen. &#8222;Weil seine Erkl\u00e4rungen aber glaubw\u00fcrdig waren und bei ihm kein belastendes Material gefunden wurde, wurde die Anklage schnell wieder fallen gelassen&#8220;, erz\u00e4hlt Bandixen. Urban meint: &#8222;Wenn du so etwas machst, musst du das \u00fcber offizielle Kan\u00e4le tun oder anmelden oder sowas. Dass er das nicht getan hat, war ein gro\u00dfer Fehler. Und es hat ihn Jahre gekostet, das aus der Welt zu schaffen.&#8220;<\/p>\n<p>M\u00f6glicherweise treibt Townshend seine schwierige Vergangenheit auch heute noch an. Urban findet: &#8222;Man m\u00f6chte ihm g\u00f6nnen, dass er es jetzt im hohen Alter mal entspannt laufen l\u00e4sst.&#8220; Ob Townshend das kann? Der Schlusssatz in seiner Biografie lautet: &#8222;H\u00f6rt nie auf zu spielen&#8220;.<\/p>\n<p>Alle Folgen von Urban Pop h\u00f6ren Sie in der <a href=\"https:\/\/www.ardaudiothek.de\/sendung\/urban-pop-musiktalk-mit-peter-urban\/84490976\/\" title=\"Link: \" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">ARD Audiothek<\/a>.<\/p>\n<p>Weitere Informationen<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/clapton196_v-contentgross.jpg\" alt=\"Ein \u00e4lterer Mann spielt Gitarre mit geschlossenen Augen (Eric Clapton auf der B\u00fchne) \u00a9 Nicolas Armer\/dpa +++ dpa-Bildfunk ++ Foto: Nicolas Armer\" title=\"Ein \u00e4lterer Mann spielt Gitarre mit geschlossenen Augen (Eric Clapton auf der B\u00fchne)\" class=\"responsive\"\/><\/p>\n<p>\nJe gr\u00f6\u00dfer das Leid war, dem der Musiker ausgesetzt war, desto gr\u00f6\u00dfer waren scheinbar auch seine Hits.<br \/>\n<a title=\"Zum Artikel: Eric Clapton: Wie ein Blues-Virtuose seine D\u00e4monen besiegte\" href=\"https:\/\/www.ndr.de\/kultur\/musik\/Eric-Clapton-Wie-ein-Blues-Virtuose-seine-Daemonen-besiegte,ericclapton132.html\" class=\"cta \" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">mehr<\/a>\n<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/reed100_v-contentgross.jpg\" alt=\"Sterling Morrisson, Moe Tucker, John Cale &amp; Lou Reed The Velvet Underground 01 May 1988 PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxONLY Copyright: MaryxEvansxAFxArchive 12063192 editorial use only.&#10;imago images\/Mary Evans \u00a9 imago Foto: Mary Evans\" title=\"Sterling Morrisson, Moe Tucker, John Cale &amp; Lou Reed The Velvet Underground 01 May 1988 PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxONLY Copyright: MaryxEvansxAFxArchive 12063192 editorial use only.&#10;imago images\/Mary Evans\" class=\"responsive\"\/><\/p>\n<p>\nWarum machte Lou Reed absichtlich ein Album, das floppen sollte? Die Antwort gibt es im Podcast Urban Pop.<br \/>\n<a title=\"Zum Artikel: Lou Reed und John Cale: Zwei Wege aus dem Underground\" href=\"https:\/\/www.ndr.de\/kultur\/musik\/pop\/Lou-Reed-und-John-Cale-Zwei-Wege-aus-dem-Underground,calereed100.html\" class=\"cta \" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">mehr<\/a>\n<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/prince162_v-contentgross.jpg\" alt=\"Der S\u00e4nger Prince im Jahr 1986. \u00a9 picture alliance \/ Photoshot | - Foto: picture alliance \/ Photoshot | -\" title=\"Der S\u00e4nger Prince im Jahr 1986.\" class=\"responsive\"\/><\/p>\n<p>\nVor fast einer Dekade starb Prince. Die Auftritte des Musikers sind legend\u00e4r. Einer erhitzte ganz besonders die Gem\u00fcter.<br \/>\n<a title=\"Zum Artikel: Prince: &quot;Er wollte zeigen, dass er der Gr\u00f6\u00dfte ist&quot;\" href=\"https:\/\/www.ndr.de\/kultur\/musik\/Prince-Er-wollte-zeigen-dass-er-der-Groesste-ist,prince160.html\" class=\"cta \" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">mehr<\/a>\n<\/p>\n<p>Dieses Thema im Programm:<\/p>\n<p>NDR Kultur |<br \/>\nUrban Pop &#8211;  Musiktalk mit Peter Urban |<br \/>\n16.05.2024 | 06:00 Uhr<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/ndr_printlogo.gif\" alt=\"NDR Logo\" title=\"NDR Logo\"\/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Stand: 20.05.2025 00:01 Uhr Pete Townshend zerschmetterte in den Sechzigern seine Gitarre auf der B\u00fchne, schuf so den&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":123981,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1772],"tags":[46706,46704,29,214,30,46703,1779,810,2974,7253,46702,1911,46705,46701,46700,215],"class_list":{"0":"post-123980","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-musik","8":"tag-betty-vera-dennis","9":"tag-cliff-townshend","10":"tag-deutschland","11":"tag-entertainment","12":"tag-germany","13":"tag-john-entwistle","14":"tag-music","15":"tag-musik","16":"tag-pete-townshend","17":"tag-peter","18":"tag-peter-dennis-blandford","19":"tag-saengerin","20":"tag-saxophon","21":"tag-townsend","22":"tag-townsent","23":"tag-unterhaltung"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114536948088844724","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/123980","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=123980"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/123980\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/123981"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=123980"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=123980"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=123980"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}