{"id":1240553,"date":"2026-08-16T14:17:16","date_gmt":"2026-08-16T14:17:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1240553\/"},"modified":"2026-08-16T14:17:16","modified_gmt":"2026-08-16T14:17:16","slug":"waldbrand-in-der-eifel-tierrettung-essen-wartet-auf-einsatz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1240553\/","title":{"rendered":"Waldbrand in der Eifel: Tierrettung Essen wartet auf Einsatz"},"content":{"rendered":"<p class=\"text-18 leading-17 user-text-lg:text-22 user-text-xl:text-24\">In anderen F\u00e4llen k\u00f6nne den Tieren aber geholfen werden, durch eigene Helfer oder Weitervermittlung an \u00f6rtliche Tiermediziner und Tierschutzorganisationen, wenn sie gefangen sind. &#8222;Es ist v\u00f6llig nachvollziehbar, dass eine Kommune in einer solchen Lage sehr viel zu koordinieren hat&#8220;, sagt Witte.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17 user-text-lg:text-22 user-text-xl:text-24\">Mit einer vergleichbaren Situation sei eine Einsatzleitung in der Regel nie konfrontiert gewesen. Im Kreis D\u00fcren musste der Einsatz von in der Spitze bis zu 1.800 Menschen koordiniert werden, Absprachen mit zahllosen Stellen sind n\u00f6tig. &#8222;Aber die Tiere muss man auch auf dem Radar haben und sollte reagieren, wenn es um Hilfe f\u00fcr sie geht.&#8220;<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17 user-text-lg:text-22 user-text-xl:text-24\">Ein konkretes Hilfeersuchen durch den Stab sei aber bisher nicht erfolgt. &#8222;Unsere Organisation handelt ausdr\u00fccklich nur bei konkreten Hilfeersuchen der Beh\u00f6rden oder eines Krisenstabes.&#8220; Der Einsatzstab in H\u00fcrtgenwald sei am Freitag \u00fcber die Unterst\u00fctzungsm\u00f6glichkeit informiert worden und am Samstag noch einmal.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17 user-text-lg:text-22 user-text-xl:text-24\">R\u00fcckmeldung habe es noch nicht gegeben. &#8222;Dort muss man sich hoffentlich im Nachhinein nicht den Vorwurf gefallen lassen, da nichts getan zu haben&#8220;, so Witte. Er sprach davon, in der Eifel k\u00f6nnten 100 Rehe bislang Opfer geworden sein, und das sei nur &#8222;eine ganz vorsichtige Aussage&#8220;.<\/p>\n<p>Kreisverwaltung D\u00fcren verweist auf Fluchtinstinkt der Tiere<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17 user-text-lg:text-22 user-text-xl:text-24\">Beim Kreis sch\u00e4tzt man das offenbar anders ein. t-online erhielt am Samstagabend eine R\u00fcckmeldung, die danach klingt, dass die Einsatzleitung keinen Handlungsbedarf sieht. &#8222;Wildtiere haben einen nat\u00fcrlichen Fluchtinstinkt. Die meisten d\u00fcrften vor dem Feuer geflohen sein&#8220;, erkl\u00e4rte eine Sprecherin auf t-online-Anfrage. Rehe seien beispielsweise am Waldrand gesehen worden.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17 user-text-lg:text-22 user-text-xl:text-24\">Witte erkl\u00e4rt sich die ausbleibende Antwort auf das Angebot zur Wildtierrettung mit der Gro\u00dflage, in der das Thema vielleicht noch nicht abgearbeitet sei. Ums Geld k\u00f6nne es eigentlich nicht gehen: &#8222;Finanzielle Aspekte d\u00fcrften dabei keine Rolle spielen&#8220;, meint er. Auf das telefonische Angebot sei eine R\u00fcckfrage gekommen, was das denn koste. Welche Zahl er genannt hat, sagt Witte auf Nachfrage nicht.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17 user-text-lg:text-22 user-text-xl:text-24\">Es gehe um Erstattung der Kosten und den Einsatz eines f\u00fcnfk\u00f6pfigen Zuges mit Kr\u00e4ften, die alle Schulungen in Anatomie, Krankheitslehre und Wundversorgung durchlaufen h\u00e4tten. Eine staatlich anerkannte Ausbildung ist das nicht, er spricht von &#8222;Animal Paramedics&#8220;, einem aus den <a href=\"https:\/\/www.t-online.de\/themen\/usa\/\" class=\"transition-colors cursor-pointer no-underline md:hover:text-magenta md:focus:text-magenta border-b border-solid border-current text-salemsfur md:hover:border-magenta\" data-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;category&quot;:&quot;intextLink&quot;,&quot;label&quot;:&quot;\/themen\/usa\/&quot;}\" data-sctrack=\"BodyAnchor\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">USA<\/a> kommenden Begriff, der von deutschen Tierrettungsorganisationen auch genutzt wird.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17 user-text-lg:text-22 user-text-xl:text-24\">Erfahrungen mit Eins\u00e4tzen im Beh\u00f6rdenauftrag kann die Tierrettung zumindest reichlich vorweisen. Sie wird seit Jahren von Ordnungs\u00e4mtern und Polizeidienststellen und Feuerwehren in Nordrhein-Westfalen zu entsprechenden Eins\u00e4tzen gerufen. Etliche Eins\u00e4tze waren auch in Dokusoaps auf vor allem privaten TV-Sendern zu sehen. Wildtiereins\u00e4tze jeglicher Art erfolgen ausschlie\u00dflich im Beh\u00f6rdenauftrag, deshalb gibt der Verein auf seiner Seite den an Privatleute gerichteten Zusatz, sein Service sei &#8222;nur f\u00fcr Haustiere&#8220;.<\/p>\n<p>Loading&#8230;<\/p>\n<p>Loading&#8230;<\/p>\n<p>Loading&#8230;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"In anderen F\u00e4llen k\u00f6nne den Tieren aber geholfen werden, durch eigene Helfer oder Weitervermittlung an \u00f6rtliche Tiermediziner und&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1240554,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[1834],"tags":[3028,3364,29,1478,9056,1418,257186,3688,88119,514,156,30,206093,1209,257185,21581],"class_list":["post-1240553","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-essen","tag-3028","tag-de","tag-deutschland","tag-drohne","tag-dueren","tag-eifel","tag-einsatzsignal","tag-essen","tag-essen-stadt","tag-fahrzeug","tag-frankreich","tag-germany","tag-huertgenwald","tag-nordrhein-westfalen","tag-stephan-witte","tag-tierrettung"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/117105619538564386","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1240553","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1240553"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1240553\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1240554"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1240553"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1240553"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1240553"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}