{"id":1241353,"date":"2026-08-16T22:48:23","date_gmt":"2026-08-16T22:48:23","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1241353\/"},"modified":"2026-08-16T22:48:23","modified_gmt":"2026-08-16T22:48:23","slug":"monterey-car-week-2026-willkommen-im-spielwarenladen-der-superreichen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1241353\/","title":{"rendered":"Monterey Car Week 2026: Willkommen im Spielwarenladen der Superreichen"},"content":{"rendered":"<p>Fast 2000 US-Dollar kostet der Eintritt, auf dem Rasen stehen Autos f\u00fcr Millionen: \u201eThe Quail\u201c ist das exklusivste Schaulaufen der Monterey Car Week. Und zeigt, warum die reichsten Autofans lieber in die Vergangenheit als in die Zukunft blicken.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Die Monterey Car Week ist die gr\u00f6\u00dfte PS-Party der Welt. Und wer wissen will, wie die Superreichen feiern, muss zu \u201eThe Quail\u201c. W\u00e4hrend sich ringsum bei den klassischen Concours die sch\u00f6nsten Oldtimer der Welt dem Urteil der Juroren stellen, \u00f6ffnet auf dem Golfplatz der Quail Lodge in Carmel Valley ein Spielwarenladen.<\/p>\n<p>Nur dass die Spielsachen hier nicht aus Plastik sind und auch nicht ins Kinderzimmer passen.<\/p>\n<p>Fast 2000 US-Dollar kostet das Ticket f\u00fcr das Motorsports Gathering. Trotzdem sind die Karten schon seit Monaten ausverkauft. Denn wer es sich irgendwie leisten kann, zur Monterey Car Week zu kommen, will irgendwann auch zu \u201eThe Quail\u201c. Um gesehen zu werden, an langen Buffets Austern, Kaviar und Champagner zu genie\u00dfen \u2013 und die neuesten Spielwaren der PS-Branche zu bestaunen.<\/p>\n<p>Offiziell ist auch \u201eThe Quail\u201c ein Concours, bei dem vor allem historische Sportwagen pr\u00e4sentiert, begutachtet und ausgezeichnet werden. Wenn dort mehr als ein Dutzend Ferrari F40 oder \u00e4hnlich viele Bugatti Veyron und Chiron zusammenkommen, ist schon das ein Spektakel f\u00fcr sich. Doch zwischen all den Klassikern pr\u00e4sentieren die exklusivsten Marken der PS-Welt ihre neuesten Kreationen. So wird aus dem Concours ein Schaulaufen der Gegenwart \u2013 und aus dem Golfplatz ein Spielwarenladen der Superreichen.<\/p>\n<p>Denn die Hersteller wissen l\u00e4ngst, dass sie hier nicht nur Autos zeigen, sondern potenzielle K\u00e4ufer treffen \u2013 Kunden, f\u00fcr die ein Auto kein blo\u00dfes Fortbewegungsmittel, sondern Ausdruck ihres Lebensstils ist. Deshalb stehen zwischen klassischen Rennwagen und millionenschweren <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/oldtimer\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/oldtimer\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Oldtimern<\/a> die neuesten Hypercars, Einzelst\u00fccke und Kleinserien.<\/p>\n<p>Das teuerste Spielzeug kommt einmal mehr von Bugatti. Der Destrier stammt aus dem neuen Solitaire-Programm und wird deshalb genau einmal gebaut. Unter der Haube arbeitet \u2013 jetzt angeblich zum allerletzten Mal \u2013 der 8,0-Liter-W16 mit 1600 PS. Viel wichtiger als die Leistung ist jedoch die Botschaft: Wer ein solches Auto bestellt, kauft kein Modell. Er kauft ein Unikat.<\/p>\n<p>Lamborghini macht es dagegen fast schon demokratisch. Zumindest nach den Ma\u00dfst\u00e4ben von \u201eThe Quail\u201c. Vom Revuelto SV werden immerhin 1963 Exemplare gebaut \u2013 zu einem hier fast lachhaften Preis von umgerechnet knapp 600.000 Euro. Daf\u00fcr haben die Italiener einen anderen Superlativ zu bieten: SV steht f\u00fcr Super Veloce, und mit 345 km\/h ist der Revuelto schneller als jeder Lamborghini vor ihm. Und st\u00e4rker ist er auch: Sein V12-Hybrid leistet irrwitzige 1065 PS. Die Mehrleistung kommt allerdings nicht vom Verbrenner, dessen Leistung unver\u00e4ndert bleibt, sondern von den drei Elektromotoren. Dank einer auf 7,3 kWh vergr\u00f6\u00dferten Batterie k\u00f6nnen sie l\u00e4nger und kr\u00e4ftiger zupacken.<\/p>\n<p>Aston Martin geht mit dem Valen dagegen den klassischen Weg. V12 vorn, Hinterradantrieb und 838 PS \u2013 nur eben in einer Auflage von 150 St\u00fcck und zu einem Preis, der den normalen Vanquish weit hinter sich l\u00e4sst. Statt knapp 400.000 werden mal eben rund 1,8 Millionen Euro f\u00e4llig. Auch hier wird die Zukunft nicht elektrisch, sondern vor allem exklusiver.<\/p>\n<p>Porsche wiederum braucht \u00fcberhaupt keine neue Baureihe. Ein einziges Auto reicht. Der 911 Flachbau RS ist ein Werksunikat aus dem Sonderwunsch-Programm, basiert auf dem GT2 RS und verbeugt sich vor dem legend\u00e4ren 935 \u201eMoby Dick\u201c. Er ist 31,6 Kilogramm leichter als das Ausgangsauto und erzeugt bei 340 km\/h bis zu 554 Kilogramm Abtrieb \u2013 mehr muss man \u00fcber dieses Auto eigentlich gar nicht wissen. Es gibt eben genau eines.<\/p>\n<p>Neben <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/porsche\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/porsche\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Porsche<\/a> sind mit dem Audi Nuvolari und einer Vision-Studie von BMW Alpina immerhin zwei weitere deutsche Marken vertreten. Der auf 499 Exemplare limitierte Nuvolari ist mit seinem 1001 PS starken Plug-in-Hybridantrieb und seiner Carbonkarosserie der st\u00e4rkste Stra\u00dfen-Audi aller Zeiten. Der elegante Gran Turismo von BMW Alpina soll dagegen Lust auf jene Zeit machen, in der BMW die Geschicke der Traditionsmarke lenkt \u2013 selbst wenn es zun\u00e4chst wohl nur um veredelte X7 und Siebener gehen wird.<\/p>\n<p>Nur einer fehlt auch in diesem Jahr ausgerechnet dort, wo die Musik in der Luxusliga am lautesten spielt: Mercedes-Benz. Der Erfinder des Automobils und selbst ernannte Platzhirsch am oberen Ende des Marktes gl\u00e4nzt bei \u201eThe Quail\u201c mit Abwesenheit und lockt die G\u00e4ste stattdessen in einen eigenen Pavillon an der Lodge von Pebble Beach.<\/p>\n<p>Den lautesten Auftritt aus Deutschland legt allerdings Brabus hin. Denn die Bottroper haben besser als alle anderen verstanden, dass man in dieser Gesellschaft mit Understatement nicht weit kommt. Dem Bodo auf Basis des Aston Martin Vanquish stellen sie deshalb nun eine Cabrio-Variante zur Seite. 1000 PS, V12 \u2013 wie viele Exemplare gebaut werden, verr\u00e4t Brabus noch nicht; vom Coup\u00e9 sind es 77. Der offene Bodo folgt dabei konsequent dem Prinzip \u201eWenn schon, denn schon\u201c.<\/p>\n<p>Und dann kommt Spyker. Nach Jahren der Pleiten und Zwangspausen wollen es die Niederl\u00e4nder noch einmal wissen und pr\u00e4sentieren den C8 Preliator XXV. Er wird genau 25-mal gebaut und verbindet Aluminium, Handarbeit und jede Menge Flugzeuganleihen mit einem 800 PS starken V8. Ein Auto wie aus einer anderen Zeit \u2013 und gerade deshalb perfekt f\u00fcr Monterey.<\/p>\n<p>Auch Marc Philipp Gemballa blickt zur\u00fcck nach vorn. Sein neuer Marsien GT basiert zwar auf einem modernen Porsche 911 Turbo S, sieht aber aus, als w\u00e4re ein Porsche 959 aus der Zukunft zur\u00fcckgekehrt. Carbonkarosserie, RUF-optimierter Biturbo-Boxer, mehr als 830 PS und nur 30 Exemplare: Der Marsien GT ist weniger Retro als eine Hommage an die gro\u00dfen Rallye-Porsche, die unsere Vorstellung vom perfekten Sportwagen gepr\u00e4gt haben.<\/p>\n<p>Hennessey macht es \u00e4hnlich \u2013 nur mit einer anderen Zeitreise. Der Blackbird setzt nicht auf m\u00f6glichst viele Elektromotoren, sondern auf den direkten Draht zwischen Fahrer und Maschine. V8, Hinterradantrieb, Handschaltung. 71 Exemplare. Mehr Oldschool geht kaum.<\/p>\n<p>Eine ganz eigene Volte schl\u00e4gt derweil Cadillac. Mit dem V-One zeigen die Amerikaner erstmals eine Stra\u00dfenversion ihres Le-Mans-Prototyps V-Series.R \u2013 zumindest beinahe. Noch ist der Blickfang eine Studie, k\u00f6nnte aber schon bald Konkurrenten wie dem AMG One oder Aston Martin Valkyrie in die Parade fahren. Ohne die Fesseln des Reglements leistet der hybride 5,5-Liter-V8 satte 830 PS \u2013 159 PS mehr als das Rennauto. Offiziell steht der V-One noch nicht zum Verkauf; ein Serienstart h\u00e4ngt vom Kundeninteresse ab \u2013 zumindest bei \u201eThe Quail\u201c hat es daran nicht gemangelt.<\/p>\n<p>Und dann sind da noch die Autos, die selbst f\u00fcr \u201eThe Quail\u201c au\u00dfergew\u00f6hnlich exklusiv sind. Ferrari zeigt mit dem CZ26 ein Einzelst\u00fcck auf Basis des SF90: ein Auto f\u00fcr genau einen Kunden, mit rund 1000 PS und einer Karosserie, die mit dem Serienmodell kaum noch etwas gemein hat.<\/p>\n<p>Auch McLaren blickt zur\u00fcck. Der McL 6GT greift eine Idee von Bruce McLaren aus den sp\u00e4ten 60ern auf. Schon damals wollte der Firmengr\u00fcnder neben seinen erfolgreichen Rennwagen einen Stra\u00dfensportler bauen. Nun kehrt diese Vision als Designstudie zur\u00fcck und soll ab 2028 in Serie gehen. Carbon, V8, Heckantrieb und erstmals seit dem seligen F1 wieder ein manuelles Getriebe. Auch hier geht es weniger um die n\u00e4chste technische Revolution als um das Gef\u00fchl, das ein Auto vermitteln soll.<\/p>\n<p>Das eigentliche Geheimnis von \u201eThe Quail\u201c<\/p>\n<p>W\u00e4hrend die Autoindustrie in Detroit, Deutschland und Japan mit Hochdruck an einer ungewissen Zukunft arbeitet, schaut die Kundschaft sicherheitshalber lieber eine oder zwei Epochen zur\u00fcck. Vielleicht liegt das daran, dass niemand so recht wei\u00df, wie die Zukunft aussehen wird. Werden Autos irgendwann nur noch rollende Computer sein? Werden Elektromotoren den Verbrenner vollst\u00e4ndig verdr\u00e4ngen? Wird man \u00fcberhaupt noch selbst fahren? Und wenn ja: Wie viel von dem, was wir heute unter einem <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/sportwagen\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/sportwagen\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Sportwagen<\/a> verstehen, wird dann noch \u00fcbrig sein?<\/p>\n<p>Die Petrolheads auf dem Golfplatz beantworten diese Fragen nicht. Sie umgehen sie einfach. Sie kaufen Autos, die sie an das erinnern, was sie lieben. Deshalb geht der Siegeszug der Restomods ungebremst weiter: Alte Autos bekommen neue Technik, moderne Bremsen, Carbonkarosserien und Motoren, die mehr leisten als alles, was es zu ihrer Zeit gab. Doch die Seele bleibt.<\/p>\n<p>Singer treibt dieses Spiel bis in die Welt der Luxusmode. F\u00fcr zwei neue 911-Reimaginationen haben sich die Kalifornier mit Louis Vuitton zusammengetan. So wird aus einem ohnehin extrem exklusiven Porsche Haute Couture auf R\u00e4dern \u2013 mit ma\u00dfgeschneiderten Koffern, Kleidung und einer Tambour-Uhr im Auto. Die Mechanik bleibt erstaunlich analog: Der Classic bekommt einen 4,0-Liter-Saugmotor und eine Sechsgang-Handschaltung, der Classic Turbo einen 3,8-Liter-Biturbo.<\/p>\n<p>Und Singer ist l\u00e4ngst nicht allein. Auf den Rasenfl\u00e4chen und Stra\u00dfen rund um Monterey begegnen die Besucher den Helden ihrer Jugend wieder \u2013 vom luftgek\u00fchlten Porsche 911 \u00fcber Ford Bronco und VW Bulli bis zum Hundeknochen-Escort. Der alte Porsche bekommt Carbon und Keramikbremsen, der Bulli moderne Technik, der Bronco darf sogar elektrisch werden. So werden aus den Autos von einst Luxusobjekte, die mit den teuersten Neuwagen der Welt um Aufmerksamkeit konkurrieren.<\/p>\n<p>So gesehen ist \u201eThe Quail\u201c weniger ein Blick in die Zukunft als vielmehr, wie jeder Spielwarenladen, eine Flucht in ein Paralleluniversum, in dem die Grenzen weicher und die Regeln weniger streng sind. Zur\u00fcck in eine Zeit, in der Autos noch Charakter hatten, Motoren noch Ger\u00e4usche machten und drei Pedale zum Gl\u00fccklichsein reichten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Fast 2000 US-Dollar kostet der Eintritt, auf dem Rasen stehen Autos f\u00fcr Millionen: \u201eThe Quail\u201c ist das exklusivste&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1241354,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[134],"tags":[257329,175,170,169,29,257328,30,2847,171,174,257327,162808,13505,45,173,172],"class_list":["post-1241353","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-unternehmen-maerkte","tag-automessen-ks","tag-business","tag-companies","tag-companies-markets","tag-deutschland","tag-fahrberichte-ks","tag-germany","tag-kalifornien","tag-markets","tag-maerkte","tag-oldtimer-ks","tag-sportwagen-ks","tag-supersportwagen","tag-texttospeech","tag-unternehmen","tag-unternehmen-maerkte"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/117107629885580009","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1241353","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1241353"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1241353\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1241354"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1241353"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1241353"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1241353"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}