{"id":124177,"date":"2025-05-20T00:41:17","date_gmt":"2025-05-20T00:41:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/124177\/"},"modified":"2025-05-20T00:41:17","modified_gmt":"2025-05-20T00:41:17","slug":"reisners-blick-auf-die-front-die-ukrainer-sind-ins-offene-messer-gelaufen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/124177\/","title":{"rendered":"Reisners Blick auf die Front: &#8222;Die Ukrainer sind ins offene Messer gelaufen&#8220;"},"content":{"rendered":"<p>Die Russen durchbrechen vielerorts die dritte Verteidigungslinie. Ein Gegenangriff der Ukrainer endet als Desaster, wenn kein Schritt mehr m\u00f6glich ist, ohne Aufkl\u00e4rung durch Drohnen. <\/p>\n<p><b>ntv.de: Herr Reisner, die russisch-ukrainischen Verhandlungen am Freitag in Istanbul haben nichts erreicht, ein Kompromiss ist nicht einmal am Horizont sichtbar. Kanzler Friedrich Merz hatte eine &#8222;kleine Chance&#8220; f\u00fcr Frieden gesehen. Die war wohl mikroskopisch klein? <\/b><\/p>\n<p>Markus Reisner: Wir betrachten die Dinge immer aus unserer Sozialisierung und aus unserer westlichen Pr\u00e4gung heraus. Wir hoffen auf das Gute, vertrauen auf Ehrlichkeit und denken, Verhandlungen seien der erste Schritt zum Frieden. Die Gegenseite hat aber ihre eigene Pr\u00e4gung. Wir \u00fcbersehen v\u00f6llig, dass die russische Seite diese Verhandlungen als Teil einer Strategie ihrer Kriegsf\u00fchrung nutzt. Sie dienen ihr dazu, die politisch-strategische Ebene so ruhigzustellen, damit auf der operativ-taktischen Ebene, also an der Front, weitere Ma\u00dfnahmen durchgef\u00fchrt werden k\u00f6nnen. Zurzeit ordnen sich die Verhandlungen der russischen Seite ihrem milit\u00e4risch-strategischen Ziel unter. Das ist die Inbesitznahme und Zerst\u00f6rung der Ukraine.<\/p>\n<p><b>Hat \u00fcberhaupt etwas stattgefunden in Istanbul?<\/b><\/p>\n<p>Beide Seiten haben sich geeinigt, 1000 Gefangene jeder Seite auszutauschen. Zudem hat der Hauptverhandler der russischen Delegation nochmals die Forderungen an die Ukraine auf den Tisch gelegt: Keine Nato-Mitgliedschaft, sondern ein neutraler Status. Allerdings mit der Einschr\u00e4nkung, auch keine potenten eigenen Streitkr\u00e4fte mehr in der Ukraine zu haben. Ihre Armee, die zwar derzeit ausged\u00fcnnt aber technologisch potenter ist als viele andere europ\u00e4ische Streitkr\u00e4fte, m\u00fcsste die Ukraine abschaffen. Sie d\u00fcrfte auch keinerlei Anbindung jeglicher Art zur Nato beibehalten. <\/p>\n<p>  <a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Markus-Reisner-ist-Historiker-und-Rechtswissenschaftler-Oberst-des-Generalstabs-im-Osterreichischen-.jpeg\">     <img decoding=\"async\" alt=\"Markus Reisner ist Historiker und Rechtswissenschaftler, Oberst des Generalstabs im \u00d6sterreichischen Bundesheer und Leiter des Institutes f\u00fcr Offiziersgrundausbildung an der Theresianischen Milit\u00e4rakademie. Wissenschaftlich arbeitet er u.a. zum Einsatz von Drohnen in der modernen Kriegsf\u00fchrung. Jeden Montag bewertet er f\u00fcr ntv.de die Lage an der Ukraine-Front.\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Markus-Reisner-ist-Historiker-und-Rechtswissenschaftler-Oberst-des-Generalstabs-im-Osterreichischen-.jpeg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>  <\/p>\n<p class=\"article__aside__caption\">Markus Reisner ist Historiker und Rechtswissenschaftler, Oberst des Generalstabs im \u00d6sterreichischen Bundesheer und Leiter des Institutes f\u00fcr Offiziersgrundausbildung an der Theresianischen Milit\u00e4rakademie. Wissenschaftlich arbeitet er u.a. zum Einsatz von Drohnen in der modernen Kriegsf\u00fchrung. Jeden Montag bewertet er f\u00fcr ntv.de die Lage an der Ukraine-Front.<\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: privat)<\/p>\n<p><b>Worauf w\u00fcrde sich das konkret beziehen? <\/b><\/p>\n<p>Keine westlichen Waffen kaufen, keine gemeinsamen \u00dcbungen mit westlichen Armeen durchf\u00fchren, keine ausl\u00e4ndischen Truppen stationieren. Milit\u00e4risch m\u00fcsste sich die Ukraine entbl\u00f6\u00dfen. Dazu fordert der Kreml, auf Kriegsreparationen zu verzichten, Russlands Anspr\u00fcche auf die Krim und die vier Oblaste Luhansk, Donezk, Cherson und Saporischschja anzuerkennen und die ukrainischen Truppen abzuziehen. Die Russen haben den Ukrainern mit Blick darauf ein Ultimatum gestellt: Wenn sie nicht schnell die Souver\u00e4nit\u00e4t Russlands \u00fcber die vier Oblaste sowie die Krim anerkennen, wird die n\u00e4chste Forderung bereits sechs Oblaste umfassen. <\/p>\n<p><b>Russland weicht keinen Millimeter ab von seinen Maximalforderungen? <\/b><\/p>\n<p>Nein. Aus meiner Sicht ist die wichtigste Erkenntnis aus den Gespr\u00e4chen in Istanbul: Der Kreml hat keine Angst vor weiteren Sanktionen oder Druck aus Europa. Er l\u00e4sst sich nicht einsch\u00fcchtern. Pr\u00e4sident Wladimir Putin nutzt die Gespr\u00e4che, um bei vorget\u00e4uschter Verhandlungsbereitschaft an der Front voranzuschreiten, damit das Wei\u00dfe Haus ihn nicht fallen l\u00e4sst. Aus meiner Sicht hat er auch keinerlei Grund, sich zu beeilen, weil er ein gr\u00f6\u00dferes strategisches Ziel vor Augen hat. Neue Berichte besagen sogar, dass er erst im Oktober wieder weiterverhandeln m\u00f6chte. Also nach der Sommeroffensive, die m\u00f6glicherweise weitere Ergebnisse zugunsten Russlands bringt.<\/p>\n<p><b>Sehen Sie bereits Hinweise auf die bevorstehende Sommeroffensive auf dem Schlachtfeld? <\/b><\/p>\n<p>Die letzten 14 Tage waren gepr\u00e4gt von einer enormen Zunahme der russischen Angriffe. Man konnte vermuten, dass das der Auftakt zu den Feierlichkeiten des 9. Mai war, aber es hat nach dem 9. Mai nicht nachgelassen. In Zangenbewegungen sto\u00dfen die Russen vor und werden vermutlich in den kommenden Wochen weitere St\u00fccke ukrainischen Territoriums herausbrechen. Die Armee st\u00f6\u00dft immer tiefer durch die dritte Verteidigungslinie der Ukrainer und tritt in die vierte, bereits improvisierte Linie ein. Diese vierte Verteidigungslinie haben die Ukrainer zum Teil neu gebaut, gerade in der Region um Pokrowsk. Mehr und mehr hissen die russischen Soldaten dort in kleineren Ortschaften ihre Flagge. Entweder ist das die Kulmination der Fr\u00fchjahrsoffensive, oder die Russen bereiten schon die Sommeroffensive vor. <\/p>\n<\/p>\n<p><b>Wie genau lie\u00dfe die sich vorbereiten? <\/b><\/p>\n<p>Jede milit\u00e4rische Offensivhandlung l\u00e4sst sich in mehrere Phasen unterteilen. Es gibt eine Vorbereitungsphase, die sogenannte shaping phase, in der man den Rahmen schafft f\u00fcr die entscheidenden K\u00e4mpfe, also die folgende decisive phase. In diesem zweiten Zeitabschnitt geht es darum, Gel\u00e4nde in Besitz zu nehmen, Ergebnisse zu erzielen, die man in einer dritten Phase, der enduring phase, konsolidiert. Das gewonnene Gel\u00e4nde wird dann gesichert. <\/p>\n<p>Die derzeit laufende Fr\u00fchjahrsoffensive kann je nach Erfolg dazu dienen, den Rahmen zu schaffen f\u00fcr eine gr\u00f6\u00dfere Sommeroffensive. Die Truppen k\u00f6nnen etwa g\u00fcnstige Gel\u00e4ndeabschnitte in Besitz nehmen, von denen aus man in der Sommeroffensive vorsto\u00dfen kann. Oder es kann darum gehen, gegnerische Kr\u00e4fte zu binden, um die eigenen Verb\u00e4nde ungest\u00f6rt neu aufzustellen. <\/p>\n<p><b>Sehen Sie Aktivit\u00e4ten dieser Art derzeit an der Front? <\/b><\/p>\n<p>Im Mittelabschnitt, westlich von Vovtschansk, haben die Ukrainer auf russischem Territorium eine gr\u00f6\u00dfere Bereitstellung der Russen erkannt. Diese Kr\u00e4fte haben sie bek\u00e4mpft. Sie k\u00f6nnten ein Indiz daf\u00fcr sein, dass die Russen an vielen Stellen Kr\u00e4fte bereitstellen f\u00fcr einen gr\u00f6\u00dferen Angriff, als Teil einer beginnenden Sommeroffensive. Derzeit liefern sich beide Gegner ein Katz-und-Maus-Spiel. <\/p>\n<p><b>Wie l\u00e4uft das ab?<\/b><\/p>\n<p>Wenn ich freie Reserven habe, wo kann ich die verbergen? Damit der Gegner sie nicht erkennt und sie bereits im Ansatz zerschl\u00e4gt, bevor ich \u00fcberhaupt mit ihnen ins Man\u00f6ver gehen kann. Das ist den Russen offenbar im konkreten Fall nicht gelungen. In den ukrainischen sozialen Netzwerken kursieren einige Videos, die zeigen, wie die Ukrainer eine gr\u00f6\u00dfere Anzahl von Kampffahrzeugen entdecken, angreifen und auch einige davon zerst\u00f6ren. Was hier sichtbar wird: Die Russen bereiten etwas vor, und es ist abgestimmt mit den Ma\u00dfnahmen auf der strategisch-politischen Ebene. Die Russen versuchen, durch Verhandlungen Zeit zu gewinnen und machen sich parallel dazu bereit f\u00fcr die Sommeroffensive. Die Ukrainer verzweifeln derweil, weil sie keine Waffen mehr bekommen. In den vergangenen Monaten blieb es bei Ank\u00fcndigungen, es wurde nichts geliefert. Die Linien sind ausged\u00fcnnt und nur der derzeitige Einsatz von Angriffsdrohen auf taktischer Ebene ist noch erfolgreich. <\/p>\n<p><b>Wenn Sie sagen, es ist kaum m\u00f6glich, selbst Reserven hinter der Frontlinie vor dem Gegner zu verbergen: Liegt das an dieser gro\u00dfen Menge von Drohnen, die die Frontlinie kontrollieren? <\/b><\/p>\n<p>Ich sprach vor kurzem mit einem ukrainischen Soldaten, der hat es best\u00e4tigt: Wir haben entlang der Front die sogenannte Nulllinie, die zero line, an der sich beide Kriegsparteien direkt gegen\u00fcberstehen. Aber es kommt nicht nur an der Nulllinie zu K\u00e4mpfen, sondern auf beiden Seiten erstreckt sich ein Korridor etwa 15 Kilometer tief ins Land -die Todeszone. In diesem Korridor, in dessen Mitte sich die Nulllinie befindet, kann sich keine Seite bewegen. Wenn, dann nur unter massiven Verlusten. Die russische Seite nimmt das in Kauf. Sie nimmt auf menschliche Verluste keine R\u00fccksicht. Die ukrainische Seite versucht, so vorsichtig wie m\u00f6glich vorzugehen. Nicht zuletzt, weil sie weniger Soldaten hat. Es gibt aber auch hier immer wieder Ausnahmen. <\/p>\n<p><b>War der Angriff auf Tourezk vor einigen Tagen eine solche Ausnahme? <\/b><\/p>\n<p>Ja. Dieser Angriff der hundertsten Mechbrigade nach Tourezk hinein wurde sehr kontrovers diskutiert unter Ukrainern. Viele Milit\u00e4rblogger fragten: &#8222;Wer hat das befohlen? Das war verr\u00fcckt, die sind ins offene Messer gelaufen.&#8220; So war es auch. Die Videos zeigten es und auch die zerst\u00f6rten Fahrzeuge. <\/p>\n<\/p>\n<p><b>Was ist genau passiert? <\/b><\/p>\n<p>Sie m\u00fcssen sich das folgenderma\u00dfen vorstellen: Das Schwergewicht der Angriffe im Donbass liegt auf Pokrowsk. Von dort Richtung Osten bildet die russische Armee eine Zange, in dessen Kern sich Tourezk befindet. Die Ukrainer haben einen Angriff dort hineingef\u00fchrt, in diesen sich bildenden Kessel. Ich nehme an, um die Flanken zu sch\u00fctzen, damit die Russen sie nicht zur G\u00e4nze zudr\u00fccken. Vermutlich wollte man auch die Verteidiger dort verst\u00e4rken oder vielleicht sogar herausholen. Immer wieder zeigen Videos, wie zwei oder drei Fahrzeuge versuchen, Ukrainer zu evakuieren, weil die zu Fu\u00df nicht aus der Gefahrenzone herauskommen w\u00fcrden. Im Fall von Tourezk musste aber klar sein, dass das nicht funktionieren wird. <\/p>\n<p><b>Der Angriff ist liegengeblieben? <\/b><\/p>\n<p>Im Feuer der russischen Drohnen. Ein halbes Dutzend Videos in den russischen sozialen Netzwerken zeigt, wie die ukrainischen Fahrzeuge vorfahren, von Drohnen beschossen werden, stoppen, explodieren, und sich dann einzelne Drohnen jedes Fahrzeugvornehmen. Das hei\u00dft, wenn die Ukraine in die Offensive, ins Man\u00f6ver geht, hat sie genau dieselben Herausforderungen wie die Russen. Das Kr\u00e4fteverh\u00e4ltnis ist nahezu parit\u00e4tisch. Die Russen schicken jedoch ihre Truppen t\u00e4glich in \u00e4hnlichen Angriffen in den Tod. Als w\u00fcrden sie aus einem endlosen Reservoir an Soldaten sch\u00f6pfen. <\/p>\n<\/p>\n<p><b>Also beide Seiten erleiden herbste Verluste beim Angriff, nur den Russen ist es grunds\u00e4tzlich egal? Und darum schreiten sie voran? <\/b><\/p>\n<p>Das ist die Situation. Wenn es einer Seite gelingt, eine \u00dcberlegenheit zu entwickeln, zieht die andere Seite bald nach. Viel von diesem Wettbewerb spielt sich in Dom\u00e4nen ab, die wir nicht im Blick haben, zum Beispiel im elektromagnetischen Spektrum. Der Versuch, den Gegner immerzu beim Einsatz seiner Drohnen zu st\u00f6ren. Dann sind die Truppen beider Seiten umgestiegen auf Drohnen, die mittels Glasfaserdr\u00e4hten gesteuert werden. Die sind absolut st\u00f6rresistent, s\u00e4mtliche St\u00f6rma\u00dfnahmen waren damit v\u00f6llig nichtig. Momentan hat man gegen diese Drohnen darum kaum etwas in der Hand. Sie br\u00e4uchten Fliegerabwehr f\u00fcr den Nahbereich, um diese Drohnen vom Himmel zu holen. <\/p>\n<p><b>So oft, wie wir beide in den vergangenen Wochen \u00fcber Drohnen gesprochen haben, scheinen die auf dem Schlachtfeld eine wirklich zentrale Bedeutung zu haben. <\/b><\/p>\n<p>Der Einsatz von Drohnen an der Front ist inzwischen existenziell, denn sie lassen keine L\u00fccken mehr. Diese l\u00fcckenlose \u00dcberwachung macht das Kampfgeschehen so elend. Die gro\u00dfen Bewegungen, so wie wir sie aus dem Zweiten Weltkrieg oder den Kriegen am Golf kennen, diese Man\u00f6ver mit Panzern, gibt es nicht einmal mehr ansatzweise. Es ist praktisch wieder wie im Ersten Weltkrieg, wenn man versucht, mit kleinen Sto\u00dftrupps R\u00e4ume zu gewinnen und jedes Bereitstellen oder jedes Sichtbarmachen von gr\u00f6\u00dferen Kr\u00e4ften, jedes Man\u00f6ver wird sofort im Keim erstickt. Mich als Milit\u00e4r l\u00e4sst das wirklich betroffen zur\u00fcck. Und viele haben, glaube ich, noch nicht wirklich verstanden, was da gerade passiert. Vor uns spielt sich ein stetes grausames Abschlachten statt, welches sich kaum in Worte fassen l\u00e4sst.<\/p>\n<p>Mit Markus Reisner sprach Frauke Niemeyer<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die Russen durchbrechen vielerorts die dritte Verteidigungslinie. 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