{"id":1244141,"date":"2026-08-18T05:37:19","date_gmt":"2026-08-18T05:37:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1244141\/"},"modified":"2026-08-18T05:37:19","modified_gmt":"2026-08-18T05:37:19","slug":"kik-schliesst-filialen-25-standorte-in-deutschland-betroffen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1244141\/","title":{"rendered":"Kik schlie\u00dft Filialen: 25 Standorte in Deutschland betroffen"},"content":{"rendered":"<p class=\"mb-6 text-xs-varying md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Der Textil-Discounter Kik steht vor einem gr\u00f6\u00dferen Umbau seines Filialnetzes. Im ersten Quartal 2026 plant das Unternehmen die Schlie\u00dfung von etwa 50 Gesch\u00e4ften. 25 dieser Standorte befinden sich in Deutschland. Neben der Bereinigung des Standortnetzes pr\u00fcft der Konzern aus dem nordrhein-westf\u00e4lischen B\u00f6nen auch eine Verk\u00fcrzung der \u00d6ffnungszeiten.\n  <\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs-varying md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Wie die Lebensmittel Zeitung unter Berufung auf Unternehmenskreise berichtet, ist die Restrukturierung eine Reaktion auf die aktuelle wirtschaftliche Situation. Unserer Redaktion gegen\u00fcber betont Kik, dass der Gro\u00dfteil der knapp 4200 Filialen profitabel arbeite und sogar neun Neuer\u00f6ffnungen geplant seien, eine auch in Deutschland. Dennoch sieht der Plan vor, sich konsequent von unrentablen Standorten zu trennen. Eine offizielle Liste, welche M\u00e4rkte konkret schlie\u00dfen m\u00fcssen, ver\u00f6ffentlichte Kik bislang nicht. \u201eWir bitten um Verst\u00e4ndnis, dass wir auf einzelne Standorte aktuell nicht eingehen k\u00f6nnen\u201c, sagt eine Unternehmenssprecherin gegen\u00fcber unserer Redaktion.\n  <\/p>\n<p>            Kik plant 50 Filialschlie\u00dfungen in Europa, viele davon in Deutschland<\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs-varying md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Die nun angek\u00fcndigten 50 Schlie\u00dfungen k\u00f6nnten jedoch erst der Anfang sein. Berichten zufolge stehen europaweit bis zu 400 weitere M\u00e4rkte unter genauerer Beobachtung. <a href=\"https:\/\/www.augsburger-allgemeine.de\/wirtschaft\/wirtschaft-in-schwaben-fordert-schnelle-reformen-von-der-bundesregierung-113358220\" target=\"_self\" class=\"underline \" rel=\"nofollow noopener\">Speziell in Deutschland gelten etwa 170 Standorte als Sorgenkinder<\/a>, die Verluste schreiben oder sich unmittelbar an der kritischen Grenze zur Verlustzone bewegen.\n  <\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs-varying md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Um die Kostenstruktur zu verbessern, setzt Kik nicht nur auf Schlie\u00dfungen. Das Management erw\u00e4gt zudem, die \u00d6ffnungszeiten in den verbleibenden M\u00e4rkten anzupassen. Ziel ist es, <a href=\"https:\/\/www.augsburger-allgemeine.de\/augsburg\/mindestlohnerhoehung-2026-ein-viertel-der-augsburger-unternehmen-plant-personalabbau-112918378\" target=\"_self\" class=\"underline \" rel=\"nofollow noopener\">Personalkosten einzusparen<\/a>. Diese Ma\u00dfnahmen k\u00f6nnten neben den deutschen Filialen auch Standorte in Spanien und Portugal betreffen. Gegen\u00fcber unserer Redaktion teilte das Unternehmen mit, dass die Planungen zur Ausgestaltung des Netzwerks noch nicht final abgeschlossen seien und stellt klar: \u201eDie Mitarbeitenden in unseren Filialen m\u00fcssen sich nicht um ihren Job sorgen. Auf Grund unseres dichten Filialnetzes und unserer starken Pr\u00e4senz in der Fl\u00e4che k\u00f6nnen wir in der Regel M\u00f6glichkeiten zur Weiterbesch\u00e4ftigung bieten.\u201c\n  <\/p>\n<p>            Umsatzentwicklung bei Textil-Discounter Kik stagniert<\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs-varying md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Hintergrund der Sparma\u00dfnahmen ist eine stagnierende Umsatzentwicklung. Der Mutterkonzern Tengelmann wies f\u00fcr das Gesch\u00e4ftsjahr 2023 einen Umsatz von 2,428 Milliarden Euro aus. F\u00fcr das zur\u00fcckliegende Gesch\u00e4ftsjahr geht Kik lediglich von einem minimalen Anstieg auf 2,430 Milliarden Euro aus. Kik wurde 1994 gegr\u00fcndet und er\u00f6ffnete die erste Filiale im D\u00fcsseldorfer Stadtteil Gerresheim. Heute ist der Discounter in 14 L\u00e4ndern aktiv und besch\u00e4ftigt nach eigenen Angaben mehr als 32.000 Mitarbeiter.\n  <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Der Textil-Discounter Kik steht vor einem gr\u00f6\u00dferen Umbau seines Filialnetzes. 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