{"id":1244278,"date":"2026-08-18T07:10:24","date_gmt":"2026-08-18T07:10:24","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1244278\/"},"modified":"2026-08-18T07:10:24","modified_gmt":"2026-08-18T07:10:24","slug":"das-sind-die-groessten-chancen-des-eu-mercosur-abkommens","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1244278\/","title":{"rendered":"Das sind die gr\u00f6\u00dften Chancen des EU-Mercosur-Abkommens"},"content":{"rendered":"<p>Den Handel mit globalen Wachstumsm\u00e4rkten f\u00f6rdern und gleichzeitig geostrategisch diversifizieren \u2013 das ist aktuell ein vorrangiges wirtschaftspolitisches Ziel der Europ\u00e4ischen Union. Mit dem im Januar 2026 unterzeichneten Freihandelsabkommen mit den Mercosur-Mitgliedern Brasilien, Argentinien, Paraguay und Uruguay ist das nach mehr als 25 Jahren Verhandlungen jetzt gelungen. Sollte der Europ\u00e4ische Gerichtshof (EuGH) in den kommenden Jahren nicht doch noch widersprechen, entsteht gemeinsam mit dem s\u00fcdamerikanischen Staatenbund einer der gr\u00f6\u00dften weitgehend zollfreien Handelsr\u00e4ume weltweit.<\/p>\n<p>Dass Unsicherheit bleibt, liegt am umstrittenen Beschluss einer sehr knappen Mehrheit des EU-Parlaments, das Abkommen dem EuGH zur \u00dcberpr\u00fcfung vorzulegen. Die EU-Kommission will das Abkommen dennoch vorl\u00e4ufig anwenden, sodass der Vertrag in Kraft tritt, sobald ihn der erste Mercosur-Staat ratifiziert hat. Dies wird f\u00fcr M\u00e4rz 2026 erwartet.<\/p>\n<p>Die weitreichende \u00f6konomische Kooperation von EU und den s\u00fcdamerikanischen Mercosur-L\u00e4ndern ist ein Meilenstein f\u00fcr den globalen Freihandel \u2013 und gerade die exportstarke deutsche Wirtschaft k\u00f6nnte davon besonders profitieren. Die wichtigsten Details im \u00dcberblick.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Den Handel mit globalen Wachstumsm\u00e4rkten f\u00f6rdern und gleichzeitig geostrategisch diversifizieren \u2013 das ist aktuell ein vorrangiges wirtschaftspolitisches Ziel&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1244279,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[3933],"tags":[331,332,257827,548,663,158,3934,3935,197280,13,257826,14,15,12],"class_list":["post-1244278","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-eu","tag-aktuelle-nachrichten","tag-aktuelle-news","tag-business-performance-resilienz","tag-eu","tag-europa","tag-europaeische-union","tag-europe","tag-european-union","tag-geopolitics","tag-headlines","tag-klardenker","tag-nachrichten","tag-news","tag-schlagzeilen"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/117115265249541460","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1244278","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1244278"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1244278\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1244279"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1244278"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1244278"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1244278"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}