{"id":1244630,"date":"2026-08-18T10:46:25","date_gmt":"2026-08-18T10:46:25","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1244630\/"},"modified":"2026-08-18T10:46:25","modified_gmt":"2026-08-18T10:46:25","slug":"nach-der-letzten-party-was-von-berlins-clubs-uebrig-bleibt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1244630\/","title":{"rendered":"Nach der letzten Party: Was von Berlins Clubs \u00fcbrig bleibt"},"content":{"rendered":"<p class=\"font-claude-response-body break-words whitespace-normal\" dir=\"ltr\" data-sourcepos=\"11:1-11:164;333-496\"><strong>Die Berliner Clubkultur pr\u00e4gt seit Jahrzehnten das internationale Image der Stadt. Trotzdem mussten in den vergangenen Jahren zahlreiche legend\u00e4re Clubs schlie\u00dfen.<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/Shed-Campus-Neukoelln-\u00a9-ENTWICKLUNGSSTADT.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-105979\" class=\"lazyload size-full wp-image-105979\" src=\"data:image\/svg+xml,%3Csvg%20xmlns%3D%27http%3A%2F%2Fwww.w3.org%2F2000%2Fsvg%27%20width%3D%271280%27%20height%3D%27720%27%20viewBox%3D%270%200%201280%20720%27%3E%3Crect%20width%3D%271280%27%20height%3D%27720%27%20fill-opacity%3D%220%22%2F%3E%3C%2Fsvg%3E\" data-orig-src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/Shed-Campus-Neukoelln-\u00a9-ENTWICKLUNGSSTADT.png\" alt=\"Mehrst\u00f6ckiger B\u00fcroneubau mit verglaster Fassade, im Vordergrund ein bunt bespr\u00fchter alter Container sowie eine Holzterrasse mit Sitzm\u00f6beln auf Kopfsteinpflaster.\" width=\"1280\" height=\"720\"\/><\/a><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-105979\" class=\"wp-caption-text\">Auf dem ehemaligen Gel\u00e4nde der Griessm\u00fchle am Neuk\u00f6llner Schiffahrtskanal ist inzwischen das \u201eShed\u201c von M\u00fcller Reimann Architekten entstanden. Das Areal nutzt vor allem die private SRH University. \/ \u00a9 Foto: ENTWICKLUNGSSTADT<\/p>\n<p>\u00a9 Titelbild: Wikimedia Commons, Wildtierreservat, <a href=\"https:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by-sa\/3.0\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">CC BY-SA 3.0<\/a>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p class=\"isSelectedEnd\">Volle Tanzfl\u00e4chen, leere Kassen: Die wirtschaftliche Lage der Berliner Clubs bleibt angespannt. Laut der aktuellen Studie <a href=\"https:\/\/www.clubcommission.de\/neue-studie-zur-berliner-clubkultur\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">\u201eClubkultur Berlin 2026\u201c<\/a> der Clubcommission arbeiten nur noch 61 Prozent der Clubs kostendeckend. 2017 waren es noch 79 Prozent.<\/p>\n<p>Steigende Kosten, sinkende Kaufkraft und ein ver\u00e4ndertes Ausgehverhalten setzen die Branche unter Druck. Allein seit 2020 mussten nach Angaben der Studie mindestens 24 Clubstandorte schlie\u00dfen. Doch hinter dieser Zahl stehen sehr unterschiedliche Geschichten: Manche Clubs scheiterten an steigenden Kosten oder wirtschaftlichen Problemen, andere verloren ihre R\u00e4ume durch neue Nutzungen oder auslaufende Miet- und Pachtvertr\u00e4ge. F\u00fcnf Beispiele zeigen, wie sich der Wandel der Berliner Clublandschaft konkret bemerkbar macht.<\/p>\n<p>Griessm\u00fchle an der Sonnenallee: Trotz Protesten weicht der Club einer Privatuniversit\u00e4t<a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/Neukoelln-SHED-\u00a9-Foto_-ENTWICKLUNGSSTADT-16.jpg\"><img decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-44590\" class=\"lazyload size-full wp-image-44590\" data-orig-src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/Neukoelln-SHED-\u00a9-Foto_-ENTWICKLUNGSSTADT-16.jpg\" alt=\"Blick auf das \u201eShed-Quartier\u201c am Schifffahrtskanal: Bis zur Fertigstellung entsteht hier ein gemischt genutzter Standort f\u00fcr B\u00fcros, Bildung und Forschung direkt am Wasser.\" width=\"1280\" height=\"720\"  data- data-orig-\/><\/a><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-44590\" class=\"wp-caption-text\">Am Ufer des Neuk\u00f6llner Schifffahrtskanals entstand mit dem Shed-Quartier ein neues Gewerbe- und Bildungsareal. \/ \u00a9 Foto: ENTWICKLUNGSSTADT<\/p>\n<p class=\"font-claude-response-body break-words whitespace-normal\" dir=\"ltr\" data-sourcepos=\"19:1-19:272;1018-1289\">Von 2012 bis 2020 war die Griessm\u00fchle an der Sonnenallee zu Hause, auf dem Gel\u00e4nde einer ehemaligen Nudelfabrik, mit drei Dancefloors und einem Au\u00dfenbereich am Kanal. Einen eigenen Mietvertrag besa\u00dfen die Betreiber nie, nur einen Untermietvertrag mit einer Logistikfirma.<\/p>\n<p class=\"font-claude-response-body break-words whitespace-normal\" dir=\"ltr\" data-sourcepos=\"21:1-21:321;1291-1611\">Als die neue Eigent\u00fcmerin, die S Immo AG, diesen Vertrag 2019 nicht verl\u00e4ngerte, setzten sich Lokalpolitiker f\u00fcr den Erhalt ein. Eine Petition sammelte \u00fcber 54.000 Unterschriften f\u00fcr den erhalt des Clubs. Im Februar 2020 fand dennoch die letzte Party statt; noch im selben Jahr er\u00f6ffnete das Kollektiv als Revier S\u00fcdost in Niedersch\u00f6neweide neu. Die ehemalige Nudelfabrik <a href=\"https:\/\/www.entwicklungsstadt.de\/innovationsstandort-shed-so-sieht-der-neukoellner-campus-aus\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">am Neuk\u00f6llner Schifffahrtskanal wurde abgerissen und neu bebaut<\/a>, statt Kulturr\u00e4umen <a href=\"https:\/\/www.entwicklungsstadt.de\/neukoelln-tk-elevator-zieht-ins-shed-quartier-am-schifffahrtskanal\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">entstanden hier vorrangig neue Gewerbefl\u00e4chen<\/a>.<\/p>\n<p>Mensch Meier im Prenzlauer Berg: Ein linkes Kollektivprojekt schlie\u00dft endg\u00fcltig<\/p>\n<p class=\"font-claude-response-body break-words whitespace-normal\" dir=\"ltr\" data-sourcepos=\"25:1-25:277;1698-1974\">An der Storkower Stra\u00dfe betrieb ein Kollektiv fast zehn Jahre lang den Club Mensch Meier nach basisdemokratischen Prinzipien, alle Mitglieder verdienten gleich viel und durften mitentscheiden. Mit der Reihe \u201eSpaceship\u201c \u00f6ffnete der Club sein Programm gezielt auch f\u00fcr Menschen mit Behinderungen.<\/p>\n<p class=\"font-claude-response-body break-words whitespace-normal\" dir=\"ltr\" data-sourcepos=\"27:1-27:295;1976-2270\">Im Sommer 2023 k\u00fcndigte das Gr\u00fcndungskollektiv an, die Verantwortung abgeben zu wollen. Eine Sprecherin nannte gegen\u00fcber der taz die Folgen der Corona-Pandemie, gestiegene Energiekosten und die Inflation als Gr\u00fcnde f\u00fcr das Aus. Ein Nachfolgekollektiv fand sich nicht, noch im selben Jahr schloss der Club endg\u00fcltig.<\/p>\n<p>SchwuZ im Rollbergkiez: Insolvenz beendet fast 50 Jahre queere Clubgeschichte<a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/VOLLGUT-Neukoelln-\u00a9-Foto-ENTWICKLUNGSSTADT-.jpg\"><img decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-52404\" class=\"lazyload size-full wp-image-52404\" data-orig-src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/VOLLGUT-Neukoelln-\u00a9-Foto-ENTWICKLUNGSSTADT-.jpg\" alt=\"Langgestrecktes, wei\u00df gefliestes Industriegeb\u00e4ude mit dicht bespr\u00fchten Graffiti-W\u00e4nden und Wandbildern, davor eine Stra\u00dfe mit B\u00e4umen und parkenden Autos.\" width=\"1280\" height=\"720\"  data- data-orig-\/><\/a><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-52404\" class=\"wp-caption-text\">Das SchwuZ befand sich zuletzt auf dem Vollgut-Areal in Neuk\u00f6lln. Trotz der Weiterentwicklung des Gel\u00e4ndes wollte die Vollgut eG den Club im Geb\u00e4ude halten, jedoch meldete der Tr\u00e4gerverein 2025 Insolvenz an. \/ \u00a9 Foto: ENTWICKLUNGSSTADT<\/p>\n<p class=\"font-claude-response-body break-words whitespace-normal\" dir=\"ltr\" data-sourcepos=\"31:1-31:267;2355-2621\">Fast 50 Jahre nach seiner Gr\u00fcndung musste das SchwuZ im November 2025 schlie\u00dfen. Der Club war zuletzt in der <a href=\"https:\/\/www.entwicklungsstadt.de\/exklusiver-einblick-vollgut-genossenschaft-in-neukoelln-plant-baustart-ab-ende-2025\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Vollguthalle<\/a> untergebracht, die aktuell ebenfalls <a href=\"https:\/\/www.entwicklungsstadt.de\/baugenehmigung-fuer-vollgut-areal-im-rollbergkiez-umbau-der-kindl-lagerhallen-kann-beginnen\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">vor einer grundlegenden Neustrukturierung steht<\/a>. Er galt als einer der \u00e4ltesten und gr\u00f6\u00dften queeren Clubs Europas. Ende Juli 2025 hatte der Tr\u00e4gerverein Insolvenz angemeldet.<\/p>\n<p class=\"font-claude-response-body break-words whitespace-normal\" dir=\"ltr\" data-sourcepos=\"33:1-33:240;2623-2862\">Investorengespr\u00e4che scheiterten, eine Spendenkampagne brachte \u00fcber 50.000 Euro f\u00fcr den Erhalt zusammen \u2013 trotzdem musste der Club schlie\u00dfen. Aktuell suchen die Veranstalter neue R\u00e4umlichkeiten, <a href=\"https:\/\/www.entwicklungsstadt.de\/kultclub-schwuz-feiert-comeback-und-sucht-neuen-standort\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">um wieder langfristig einen festen Standort zu finden<\/a>. Gleichzeitig gingen aus dem SchwuZ mehrere queere Institutionen hervor, die bis heute bestehen, darunter der Buchladen Prinz Eisenherz und das Magazin Siegess\u00e4ule.<\/p>\n<p>Watergate in Kreuzberg: International bekannter Technoclub schlie\u00dft<\/p>\n<p class=\"font-claude-response-body break-words whitespace-normal\" dir=\"ltr\" data-sourcepos=\"37:1-37:284;2937-3220\">22 Jahre lang z\u00e4hlte das Watergate an der Spree in Kreuzberg zu den bekanntesten Adressen der internationalen Technoszene. Im September 2024 gaben die Betreiber bekannt, den Pachtvertrag nicht zu verl\u00e4ngern. Als Gr\u00fcnde nannten sie steigende Kosten und eine sich wandelnde Clubkultur.<\/p>\n<p class=\"font-claude-response-body break-words whitespace-normal\" dir=\"ltr\" data-sourcepos=\"39:1-39:297;3222-3518\">Mitbetreiber Ulrich Wombacher sagte der Berliner Zeitung, Kreuzberg habe an Charme verloren, das Gesch\u00e4ft sei nach der Pandemie nie wieder richtig in Fahrt gekommen. Einen eigenen Standort gibt es seitdem nicht mehr; unter dem <a href=\"https:\/\/www.entwicklungsstadt.de\/comeback-in-tempelhof-schoeneberg-was-watergate-in-der-malzfabrik-plant\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Namen Watergate finden aber weiterhin einzelne Veranstaltungen statt<\/a>.<\/p>\n<p>Techno-Club Planet in Mitte: Vom besetzten Spreeufer zum Holzmarkt-Areal<a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/Kater-Holzig-Club-Berlin-\u00a9-Wikimedia-Commons-Toms-Baugis-CC-BY-2.0.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-105988\" class=\"lazyload size-full wp-image-105988\" src=\"data:image\/svg+xml,%3Csvg%20xmlns%3D%27http%3A%2F%2Fwww.w3.org%2F2000%2Fsvg%27%20width%3D%271280%27%20height%3D%27720%27%20viewBox%3D%270%200%201280%20720%27%3E%3Crect%20width%3D%271280%27%20height%3D%27720%27%20fill-opacity%3D%220%22%2F%3E%3C%2Fsvg%3E\" data-orig-src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/Kater-Holzig-Club-Berlin-\u00a9-Wikimedia-Commons-Toms-Baugis-CC-BY-2.0.png\" alt=\"Beleuchtetes, pfeilf\u00f6rmiges Leuchtschild mit der Aufschrift \u201eKater&quot; vor einem Holzzaun, im Hintergrund B\u00e4ume mit buntem Lichtprojektionen und ein Geb\u00e4ude mit der Aufschrift \u201eNo Borders No Nations&quot;.\" width=\"1280\" height=\"720\"\/><\/a><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-105988\" class=\"wp-caption-text\">Der Club Kater Holzig war von 2010 bis 2014 an der Michaelkirchstra\u00dfe in Mitte ans\u00e4ssig, auf dem Gel\u00e4nde des fr\u00fcheren Techno-Clubs \u201ePlanet\u201c, bevor daraus der Club Kater Blau hervorging. \/ \u00a9 Foto: Wikimedia Commons, Toms Baugis, <a href=\"https:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by\/2.0\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">CC BY 2.0<\/a><\/p>\n<p class=\"font-claude-response-body break-words whitespace-normal\" dir=\"ltr\" data-sourcepos=\"43:1-43:342;3728-4069\">An der Spree in Mitte betrieb ein Kollektiv von 1991 bis 1993 den Techno-Club Planet, die Atmosph\u00e4re soll w\u00e4rmer und verspielter gewesen sein als im benachbarten Tresor. Am selben Standort er\u00f6ffnete 2010 der Club Kater Holzig, der bis 2014 bestand. Auf der gegen\u00fcberliegenden Spreeseite bestand unabh\u00e4ngig davon von 2004 bis 2010 die Bar 25.<\/p>\n<p class=\"font-claude-response-body break-words whitespace-normal\" dir=\"ltr\" data-sourcepos=\"45:1-45:342;4071-4412\">Dort, wo fr\u00fcher die Bar 25 stand, befindet sich heute das <a class=\"underline underline underline-offset-2 decoration-1 decoration-current\/40 hover:decoration-current focus:decoration-current\" href=\"https:\/\/www.entwicklungsstadt.de\/alte-schwimmhalle-verschwindet-startschuss-fuer-das-quartier-holzmarkt-51\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Holzmarkt-Gel\u00e4nde<\/a>, ein gemischt genutztes Areal aus Gastronomie, Kultur und Wohnen. Aus Kater Holzig ging der Club Kater Blau hervor, der bis heute auf dem Gel\u00e4nde besteht.<\/p>\n<p>Clubschlie\u00dfungen in Berlin: Zwischen Verdr\u00e4ngung und Neuanfang bleibt die Clubkultur im Umbruch<\/p>\n<p class=\"isSelectedEnd\">Die f\u00fcnf Beispiele zeigen nur einen kleinen Ausschnitt der Entwicklung und zugleich, wie unterschiedlich die Gr\u00fcnde f\u00fcr eine Clubschlie\u00dfung sein k\u00f6nnen. Dahinter steht ein strukturelles Problem, auf das auch die Studie hinweist: Nur 8 Prozent der Berliner Clubs besitzen eine eigene Spielst\u00e4tte, 95 Prozent sehen ohne bessere Rahmenbedingungen die langfristige Existenz vieler Clubs gef\u00e4hrdet.<\/p>\n<p>Entsprechend ist die Zukunft auch an zahlreichen anderen Standorten ungewiss: etwa<a href=\"https:\/\/www.entwicklungsstadt.de\/hotel-neubau-am-humboldthain-club-streit-um-grundstueckstausch-spitzt-sich-zu\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\"> am Humboldthain, wo \u00fcber einen m\u00f6glichen Hotelneubau und den Erhalt eines Clubs gestritten wird<\/a>, oder <a href=\"https:\/\/www.entwicklungsstadt.de\/ueberraschende-wende-beim-raw-gelaende-nun-sollen-auch-wohnungen-entstehen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">am RAW-Gel\u00e4nde, wo neben den bestehenden Kultur- und Clubnutzungen inzwischen auch Wohnungen geplant sind<\/a>. Der Druck auf die Berliner Clublandschaft bleibt damit bestehen und wird die Stadt voraussichtlich auch in den kommenden Jahren besch\u00e4ftigen.<\/p>\n<p>Die Studie bringt die Herausforderung auf den Punkt: Es gehe l\u00e4ngst nicht mehr darum, <a href=\"https:\/\/www.entwicklungsstadt.de\/cool-aber-gefaehrdet-berlins-legendaere-clubkultur-kaempft\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">ob Berlin seine Clubkultur braucht, sondern darum, was sie zum \u00dcberleben ben\u00f6tigt<\/a>.<\/p>\n<p>Quellen: Clubcommission Berlin e. V., Der Tagesspiegel, taz, Der Spiegel, Berliner Zeitung, tipBerlin, Wikipedia<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die Berliner Clubkultur pr\u00e4gt seit Jahrzehnten das internationale Image der Stadt. 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