{"id":1245508,"date":"2026-08-18T20:05:17","date_gmt":"2026-08-18T20:05:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1245508\/"},"modified":"2026-08-18T20:05:17","modified_gmt":"2026-08-18T20:05:17","slug":"maria-ehrich-people-pleasing-ist-gewissermassen-in-der-weiblichen-dna-festgelegt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1245508\/","title":{"rendered":"Maria Ehrich: &#8222;People Pleasing ist gewisserma\u00dfen in der weiblichen DNA festgelegt&#8220;"},"content":{"rendered":"<p class=\"content__description\" data-speakable=\"\">Ob als Gwendolyn Shepherd in der &#8222;Edelstein-Trilogie&#8220; oder als Helga Sch\u00f6llack in der &#8222;Ku&#8217;damm&#8220;-Reihe \u2013 Maria Ehrich schl\u00fcpft gerne in die unterschiedlichsten Rollen. Nun ist die Schauspielerin unter die &#8222;Catladys&#8220; gegangen. Wir haben mit ihr gesprochen.<\/p>\n<p data-speakable=\"\">Was passiert, wenn eine konfliktscheue People Pleaserin auf dem Weg zu ihrer eigenen Hochzeit ausgerechnet auf einen egozentrischen, sprechenden Kater trifft? Die Antwort darauf liefert das neue Audible Original H\u00f6rbuch &#8222;Catlady&#8220;, in dem Schauspielerin <a data-component-name=\"link.semantic\" data-brain-zone=\".42608546.content.textlink_1\" data-component-path=\"content.textlink_1\" href=\"https:\/\/web.de\/magazine\/unterhaltung\/thema\/maria-ehrich\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Maria Ehrich<\/a> der Hauptfigur Laura ihre Stimme leiht.<\/p>\n<p data-speakable=\"\">Im Interview spricht Maria Ehrich \u00fcber die Aufnahmen zu &#8222;Catlady&#8220; und ihr eigenes People Pleasing. Au\u00dferdem blickt sie auf Gleichberechtigung in der Schauspielbranche und die immer wiederkehrende Frage, &#8222;wie es sein kann, dass wir noch so weit von Gleichstellung entfernt sind&#8220;.<\/p>\n<p data-speakable=\"\"><strong>Frau <\/strong><strong>Ehrich<\/strong><strong>, in dem <\/strong><strong>Audible<\/strong><strong> Original H\u00f6rbuch &#8222;Catlady&#8220; leihen Sie der Protagonistin <\/strong><strong>Laura Ihre<\/strong><strong> Stimme. Ist es Ihnen leicht gefallen, sich in die Rolle der H\u00f6rbuchsprecherin einzufinden?<\/strong><\/p>\n<p data-speakable=\"\"><strong>Maria Ehrich<\/strong><strong>:<\/strong> Ich habe zugegebenerma\u00dfen am ersten Tag im Studio einen Moment gebraucht, um wieder ins H\u00f6rbuchsprechen reinzukommen. Das Einlesen eines H\u00f6rbuchs ist etwas anderes als das abendliche Vorlesen einer Gute-Nacht-Geschichte f\u00fcr das eigene Kind. Insofern spielen viele verschiedene Komponenten eine Rolle. Das Zusammenfinden mit dem Medium, dem Regisseur und der Atmosph\u00e4re im Studio ging letztlich aber sehr schnell, sodass mir das Projekt direkt riesigen Spa\u00df bereitet hat. Ich denke, dass ein wirklich sch\u00f6nes H\u00f6rbuch entstanden ist.<\/p>\n<p>Ehrich war in einer &#8222;gl\u00fccklicheren Position&#8220; als Kollege Stefan Kaminski<\/p>\n<p data-speakable=\"\"><strong>Gab es beim Einlesen bestimmte Begriffe oder Satzfragmente, bei denen die Gefahr bestand, sich zu verhaspeln?<\/strong><\/p>\n<p data-speakable=\"\">Die gab es (lacht). Wenn man immer wieder \u00fcber dieselben S\u00e4tze stolpert, denkt man sich irgendwann: &#8222;Meine G\u00fcte, das kann doch nicht so schwer sein&#8220;. Denn meistens war es irgendein einfacher Halbsatz, den ich einfach nicht rausbekommen habe. Doch manchmal steckt irgendeine Blockade im Kopf. Gl\u00fccklicherweise kann ich mich in diesen Situationen einiger Tricks bedienen, die ich aus der Schauspielerei kenne. Ich habe mir also gedanklich kleine Br\u00fccken gebaut und vor das Wort, bei dem ich mich zuvor immer verhaspelt hatte, eine minimale Pause gesetzt \u2013 gl\u00fccklicherweise konnte der Verhaspelungs-Bann dadurch gebrochen werden.<\/p>\n<p data-speakable=\"\"><strong>Ihr Schauspielkollege <\/strong><strong>Stefan Kaminski<\/strong><strong> ist in &#8222;Catlady&#8220; als Kater Sir Cat zu h\u00f6ren. Gab es auch gemeinsame Aufnahmen im Studio?<\/strong><\/p>\n<p data-speakable=\"\">Leider waren wir nicht gemeinsam im Studio, dabei h\u00e4tte ich Stefan sehr gerne bei seiner Arbeit, f\u00fcr die ich ihn sehr bewundere, zugesehen. Doch bei H\u00f6rbuchproduktionen ist es nicht \u00fcblich, Textpassagen gemeinsam einzulesen. Sowohl Stefan als auch ich lesen einzelne Kapitel, die dann chronologisch zusammengef\u00fcgt wurden. Trotzdem w\u00fcrde ich sagen, dass ich beim Einlesen der Texte in einer gl\u00fccklicheren Position war als er.<\/p>\n<p data-speakable=\"\"><strong>Inwiefern?<\/strong><\/p>\n<p data-speakable=\"\">Stefan war vor mir mit dem Einlesen seiner Kapitel an der Reihe. Bedeutet: Ich konnte mir die von ihm eingesprochenen Kapitel anh\u00f6ren, ehe ich ins Studio gegangen bin. Auf diese Weise wusste ich, wie er bestimmte Worte oder S\u00e4tze ausgesprochen und betont hat. Zu wissen, wie er als Sir Cat klingt, hat mir beim Sprechen der Laura sehr geholfen.<\/p>\n<p>&#8222;People Pleasing ist gewisserma\u00dfen in der weiblichen DNA festgelegt&#8220;<\/p>\n<p data-speakable=\"\"><strong>Laura<\/strong><strong> muss in &#8222;Catlady&#8220; lernen, f\u00fcr sich und ihre Bed\u00fcrfnisse einzustehen. Sind Sie gut darin, Bed\u00fcrfnisse klar zu kommunizieren und Grenzen zu setzen?<\/strong><\/p>\n<p data-speakable=\"\">Ich neige grunds\u00e4tzlich leider zum People Pleasing (lacht). Trotzdem bin ich gut darin geworden, mein People Pleasing zu erkennen. In diesen Momenten erinnere ich mich dann daran, mutig zu sein, f\u00fcr mich einzustehen und ehrlich zu kommunizieren, was mir gerade auf dem Herzen liegt. Ich glaube, dass meine Mutterschaft diesen Wandel gebracht hat. Bis zum Ende meiner Zwanziger hatte ich gro\u00dfe Schwierigkeiten damit, ausdr\u00fccken, was ich eigentlich m\u00f6chte. In der Folge habe ich mich h\u00e4ufig an Situationen und Menschen angepasst. Inzwischen bin ich Mutter und m\u00f6chte einem kleinen Menschen beibringen, eben nicht so zu agieren. Das geht aber nur, wenn ich selbst mit entsprechendem Vorbild vorausgehe.<\/p>\n<p data-speakable=\"\"><strong>Warum neigen Ihrer Meinung nach vermehrt Frauen zum People Pleasing?<\/strong><\/p>\n<p data-speakable=\"\">Ich kenne auf jeden Fall mehr Frauen als M\u00e4nner, die unter People Pleasing leiden, und kann diesbez\u00fcglich auch ein Beispiel aus meiner Arbeit als Schauspielerin nennen. In &#8222;Ku\u00b4damm 77&#8220; spiele ich eine Frau, die sehr gefangen in alten Strukturen ist. Ich glaube, dass eben dieser Konflikt bereits viele Hundert Jahre zuvor ansetzt.<\/p>\n<p data-speakable=\"\">Frauen wurden durch das Patriarchat unterdr\u00fcckt und mussten in der Folge viel unternehmen, um m\u00f6glichst unauff\u00e4llig zu sein. Hier setzt das People Pleasing an: im unauff\u00e4llig bleiben und Erwartungen anderer erf\u00fcllen. Insofern ist People Pleasing gewisserma\u00dfen in der weiblichen DNA festgelegt, was nat\u00fcrlich absolut problematisch ist. Wir Frauen m\u00fcssen und sollten unsere Bed\u00fcrfnisse und Gef\u00fchle genauso ausdr\u00fccken d\u00fcrfen, wie jeder Mann auch.<\/p>\n<p data-speakable=\"\">Ich zehre sehr davon, wenn ich auf Frauen treffe, die sich aus diesen Strukturen herausgek\u00e4mpft haben. Insofern ist es ein gro\u00dfes pers\u00f6nliches Ziel von mir, mich ebenso aus diesen alten Mustern zu befreien. Aktuell bin ich noch dabei, aber auf einem guten Weg. Das bedeutet beispielsweise auch, mir Zeit zu nehmen f\u00fcr Antworten und Entscheidungen und mich nicht von anderen Menschen bedr\u00e4ngen zu lassen \u2013 nur, um es ihnen in dieser Situation recht zu machen.<\/p>\n<p data-speakable=\"\"><strong>Wie<\/strong><strong> blicken Sie auf die Entwicklung innerhalb der Schauspielbranche, wenn es um Gleichberechtigung geht?<\/strong><\/p>\n<p data-speakable=\"\">Es ist ein Auf und Ab. Es gibt immer wieder Produktionen, die mich in Sachen Geschlechtergerechtigkeit wirklich begeistern. Gleichzeitig gibt es aber auch Momente und Situationen, in denen ich mich frage, wie es sein kann, dass wir noch so weit von Gleichstellung entfernt sind.<\/p>\n<p data-speakable=\"\">Meine gute Freundin Caro Cult [die Schauspielerin verlor eine Rolle in der ARD-Serie &#8222;Schattenseite&#8220;, nachdem sie ihre Schwangerschaft mitgeteilt hatte; Anm. d. Red.] hat am eigenen Leib Ungleichberechtigung erfahren m\u00fcssen. Ich habe das Ganze damals hautnah an ihrer Seite miterlebt. Ich bin auch Mutter und entsprechend hat mich die Umbesetzung total geschockt. Gleichzeitig stelle ich fest, dass Rollenanfragen anders und weniger werden, seitdem ich meine eigene Mutterschaft kommuniziert habe.<\/p>\n<p data-speakable=\"\">Nat\u00fcrlich kann ich einen Zusammenhang nicht eindeutig belegen. Dar\u00fcber hinaus ist mir bewusst, dass es der Branche gerade nicht gut geht. Trotzdem bin ich lange genug Teil der Branche, um ein gewisses Gef\u00fchl f\u00fcr Dinge zu haben.<\/p>\n<p data-speakable=\"\"><strong>Was macht das mit Ihnen?<\/strong><\/p>\n<p data-speakable=\"\">Es macht mich traurig, dass Frauen ab 30 weniger bis gar nicht besetzt werden. Je \u00e4lter wir werden, umso besser werden wir \u2013 umso entt\u00e4uschender ist es, wenn Frauen mit 40, 50 oder 60 gar nicht mehr stattfinden. Diese Ungerechtigkeit macht mich wirklich emotional.<\/p>\n<p data-speakable=\"\">Ich bin der Meinung, dass es unserer Gesellschaft nicht guttut, wenn Frauen in die Unsichtbarkeit gedr\u00e4ngt werden, indem ihre Geschichten nicht mehr erz\u00e4hlt werden. Streng genommen wird dadurch suggeriert, dass das Leben mit Mitte 30 vorbei ist. Dabei ist das v\u00f6lliger Quatsch. Umso mehr w\u00fcnsche ich mir, dass wir eben diese Geschichten wieder mehr erz\u00e4hlen \u2013 mit echten Frauen, die nicht nur die liebe Omi spielen, sondern starke Figuren mit Ecken und Kanten.<\/p>\n<p>Ehrich schreibt an erstem Roman<\/p>\n<p data-speakable=\"\"><strong>Wie<\/strong><strong> stehen Sie zu der Entwicklung rund um K\u00fcnstliche Intelligenz in der Kultur- und Medienbranche?<\/strong><\/p>\n<p data-speakable=\"\">Mit Blick auf KI braucht es klare Gesetze und Bestimmungen, um genau zu reglementieren, wann und in welcher Form wir als Kunstschaffende gesch\u00fctzt sind. Es lohnt sich meiner Meinung nach nicht, sich ganz grunds\u00e4tzlich gegen KI zu stellen. Trotzdem sollte der Fokus auf eindeutige Regeln und Gesetze gelegt werden, damit wir \u2013 etwa in der Kultur- und Medienbranche \u2013 nicht Gefahr laufen, aus Produktionen herausradiert zu werden.<\/p>\n<p data-speakable=\"\">Nat\u00fcrlich gibt es bereits Filme, die g\u00e4nzlich KI-generiert sind. Die Produktionsfirmen sparen damit eine Menge Geld, w\u00e4hrend die Kunstschaffenden auf der Strecke bleiben. Trotzdem habe ich die Hoffnung, dass es irgendwann eine Gegenbewegung aus der Gesellschaft gibt, weil sie sich nach Echtheit und Authentizit\u00e4t sehnt. Und eben diese Faktoren lassen sich mit K\u00fcnstlicher Intelligenz nicht kreieren.<\/p>\n<p data-speakable=\"\"><strong>Sie sind Botschafterin f\u00fcr die Stiftung Lesen. Haben Sie die Hoffnung, dass die Menschen wieder eine Sehnsucht nach dem Lesen von B\u00fcchern versp\u00fcren?<\/strong><\/p>\n<p data-speakable=\"\">Ja, das hoffe ich sehr. Lesen ist eine meiner gr\u00f6\u00dften Leidenschaften und ich kann an keinem Buchladen vorbeigehen, ohne Ausschau nach neuen B\u00fcchern zu halten. Manchmal denke ich, wenn ich beruflich nicht das machen w\u00fcrde, was ich mache, w\u00fcrde ich einen Buchladen f\u00fchren (lacht). F\u00fcr mich gibt es nichts Entspannenderes, als ein Buch zu lesen \u2013 allein aus diesem Grund w\u00fcrde ich mich sehr freuen, wenn mehr Menschen wieder zu einem Buch greifen w\u00fcrden. Lesen ist gewisserma\u00dfen in meiner DNA verankert. Insofern w\u00fcrde ich es als unfassbar schade empfinden, wenn die Leselust der Menschen noch weiter abnehmen w\u00fcrde.<\/p>\n<p data-speakable=\"\"><strong>Ist das Verfassen eines eigenen Buchs demnach der n\u00e4chste folgerichtige Schritt f\u00fcr Sie?<\/strong><\/p>\n<p><strong>Empfehlungen der Redaktion<\/strong><\/p>\n<p data-speakable=\"\">Absolut, nachdem in der Vergangenheit ja bereits ein Sachbuch von mir erschienen ist, schreibe ich tats\u00e4chlich gerade meinen ersten Roman. Ich habe schon seit Ewigkeiten eine Story im Kopf und bin entsprechend gl\u00fccklich, diese Geschichte endlich aufschreiben zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>\u00dcber die Gespr\u00e4chspartnerin<\/p>\n<ul slot=\"content\">\n<li><strong>Maria Ehrich<\/strong> ist eine deutsche Schauspielerin und Autorin, die vor allem durch die Hauptrolle der Gwendolyn Shepherd in der &#8222;Edelstein-Trilogie&#8220; (&#8222;Rubinrot&#8220;, &#8222;Saphirblau&#8220;, &#8222;Smaragdgr\u00fcn&#8220;) sowie durch ihre Rolle in der ZDF-Erfolgsserie &#8222;Ku\u2019damm&#8220; gro\u00dfe Bekanntheit erlangte. 2024 war sie in dem Kinofilm &#8222;Chantal im M\u00e4rchenland&#8220; zu sehen. Gemeinsam mit ihrem Ehemann Manuel Vering ging die geb\u00fcrtige Erfurterin 2017 auf eine mehrmonatige Weltreise in einem VW K\u00e4fer. Daraus entstand das dokumentarische Filmprojekt &#8222;Leaving the Frame \u2013 Eine Weltreise ohne Drehbuch&#8220; (2019), bei dem sie auch als Regisseurin aktiv war.<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Ob als Gwendolyn Shepherd in der &#8222;Edelstein-Trilogie&#8220; oder als Helga Sch\u00f6llack in der &#8222;Ku&#8217;damm&#8220;-Reihe \u2013 Maria Ehrich schl\u00fcpft&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1245509,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[1776],"tags":[124350,1801,29,214,30,258046,258048,162620,1802,258047,215],"class_list":["post-1245508","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-prominente","tag-audible","tag-celebrities","tag-deutschland","tag-entertainment","tag-germany","tag-gwendolyn-shepherd","tag-laura-ihre","tag-maria-ehrich","tag-prominente","tag-stefan-kaminski","tag-unterhaltung"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/117118312595389475","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1245508","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1245508"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1245508\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1245509"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1245508"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1245508"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1245508"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}