{"id":1245819,"date":"2026-08-18T23:26:26","date_gmt":"2026-08-18T23:26:26","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1245819\/"},"modified":"2026-08-18T23:26:26","modified_gmt":"2026-08-18T23:26:26","slug":"berliner-linke-davon-wuesste-ich-wirklich-gar-nichts-elif-eralp-bestreitet-kontakte-ihrer-partei-zu-islamisten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1245819\/","title":{"rendered":"Berliner Linke: \u201eDavon w\u00fcsste ich wirklich gar nichts\u201c\u00a0\u2013 Elif Eralp bestreitet Kontakte ihrer Partei zu Islamisten"},"content":{"rendered":"<p>Hat die Linke Kontakte zur Hamas? Die Berliner Spitzenkandidatin Elif Eralp bestreitet das. Gleichzeitig r\u00e4umt sie ein, dass es linken Antisemitismus gebe. Sie will der Polarisierung ein Ende bereiten.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Die Spitzenkandidatin der Berliner Linken f\u00fcr die Wahlen zum Abgeordnetenhaus am 20. September, Elif Eralp, hat Vorw\u00fcrfe \u00fcber m\u00f6gliche Verbindungen von Parteimitgliedern zur islamistischen Terrororganisation Hamas zur\u00fcckgewiesen. Im Podcast <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/open.spotify.com\/episode\/0FU5GdNS32Y5JeuIwRQddN\" target=\"_blank\" title=\"Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/open.spotify.com\/episode\/0FU5GdNS32Y5JeuIwRQddN&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">\u201eMeine schwerste Entscheidung\u201c<\/a> der Funke-Hauptstadtredaktion antwortete die Politikerin auf die Frage, ob sie ausschlie\u00dfen k\u00f6nne, dass Angeh\u00f6rige ihrer Partei direkte Kontakte zur Hamas pflegten: \u201eDavon w\u00fcsste ich wirklich gar nichts.\u201c<\/p>\n<p>Die Podcast-Hosts Jan D\u00f6rner und Julia Emmrich hatten Eralp darauf angesprochen, dass dem Linken-Verband in Berlin-Neuk\u00f6lln Kontakte zu Organisationen nachgesagt w\u00fcrden, die wiederum in Verbindung mit der Hamas stehen sollen. Eralp sagte dazu, es habe zwar Veranstaltungen gegeben, bei denen auch Personen beteiligt gewesen seien, \u201ewo wir sicher Differenzen zu haben\u201c.<\/p>\n<p>Zugleich habe die <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/linke-berlin\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/linke-berlin\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Berliner Linke<\/a> immer wieder in Beschl\u00fcssen klargemacht, \u201edass es f\u00fcr uns keine Zusammenarbeit mit islamistischen Organisationen geben kann, weil sie fundamental gegen linke Werte sind, gegen Gleichberechtigung, gegen Vielfalt, gegen Menschenrechte, gegen Demokratie, gegen Frauenrechte, gegen j\u00fcdisches Leben, aber auch gegen queeres Leben.\u201c<\/p>\n<p>Der Bezirksverband Die Linke Neuk\u00f6lln organisierte im August 2025 eine Solidarit\u00e4tsveranstaltung f\u00fcr Pal\u00e4stina, an der auch das \u201eVereinigte Pal\u00e4stinensische Nationalkomitee\u201c beteiligt war. Der Verfassungsschutzbericht 2024 beschreibt dieses als Zusammenschluss, unter dessen Dach Anh\u00e4nger von Hamas und PFLP in Berlin zusammenarbeiten.<\/p>\n<p>\u201eAntisemitismus innerhalb des linken Milieus gibt es\u201c<\/p>\n<p>Auf die Frage, was sich f\u00fcr Juden in <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/regionales\/berlin\/\" target=\"_blank\" title=\"Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/regionales\/berlin\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">Berlin<\/a> \u00e4ndern w\u00fcrde, wenn die Linke regieren sollte, sagte Eralp, dass es ihr \u201etotal wichtig\u201c sei, dass sich j\u00fcdisches Leben in Berlin wieder angesiedelt habe. \u201eUnd insofern m\u00f6chte ich dieses Leben, was es gibt, hier sch\u00fctzen und st\u00e4rken.\u201c Dabei gehe es nicht nur um den Kampf gegen <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/antisemitismus\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/antisemitismus\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Antisemitismus<\/a>, sondern auch um die F\u00f6rderung von j\u00fcdischer Tradition, Kultur und Religion.<\/p>\n<p>Eralp r\u00e4umte zugleich ein, dass es \u201eAntisemitismus innerhalb des linken Milieus\u201c gebe. Zwar gingen antisemitische Gewalttaten, insbesondere jene mit Todesfolge, meist von Rechtsextremen aus. \u201eAber die letzten Studien und Befragungen zeigen auch, dass aktuell sehr viel im Bereich Antisemitismus im Kontext Israel stattfindet\u201c, erg\u00e4nzte Eralp. Das umfasse Rechte, aber auch islamistische und linke Kr\u00e4fte. \u201eDas ist im Moment aber der am st\u00e4rksten ausgepr\u00e4gte Antisemitismus.\u201c<\/p>\n<p>Zugleich verwies sie auf Studien zu Einstellungen in der Bev\u00f6lkerung wie den Berlin-Monitor und erkl\u00e4rte, innerhalb der Linken gebe es insgesamt deutlich weniger antisemitische Einstellungen als im rechten Spektrum oder in der gesellschaftlichen Mitte.<\/p>\n<p>Der Berlin-Monitor hatte in seinem <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/berlin-monitor.de\/23-02-2026-veroeffentlichungen\/\" target=\"_blank\" title=\"Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/berlin-monitor.de\/23-02-2026-veroeffentlichungen\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">Bericht 2025<\/a> detaillierte Untersuchungen zum Antisemitismus in der Hauptstadt angestellt. Tats\u00e4chlich weisen demzufolge Berliner, die sich als links verstehen, im Vergleich zu jenen, die sich in der Mitte oder rechts verorten, bedeutend geringere Werte in der Erhebung auf. Dabei differenziert die Untersuchung nach verschiedenen Arten von Antisemitismus, darunter auch israelbezogener Antisemitismus.<\/p>\n<p>Eralp weist Antisemitismusvorw\u00fcrfe gegen ihre Partei seit L\u00e4ngerem zur\u00fcck. Ende Dezember 2025 sagte sie der Deutschen Presse-Agentur: \u201eIch habe mich mein Leben lang gegen Rechtsextremismus und Antisemitismus eingesetzt.\u201c Zugleich verwies sie auf einen Parteitagsbeschluss ihrer Partei, wonach \u201eSchutz und Sicherheit j\u00fcdischen Lebens f\u00fcr uns zwingend\u201c seien. Au\u00dferdem grenze sich die Linke \u201eklar vom antisemitischen Terror der Hamas und deren Unterst\u00fctzern ab\u201c.<\/p>\n<p>In der Berliner Linken schwelt seit Langem ein Konflikt rund um das Thema Antisemitismus und die Situation im Nahen Osten. 2024 verlie\u00dfen mehrere prominente Politiker um den fr\u00fcheren Kultursenator <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/klaus-lederer\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/klaus-lederer\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Klaus Lederer<\/a> die Partei. In ihrer Austrittserkl\u00e4rung begr\u00fcndeten sie diesen Schritt unter anderem mit Differenzen \u00fcber den Umgang der Partei mit Antisemitismus. Hintergrund war ein parteiinterner Streit \u00fcber einen Antrag mit dem Titel \u201eGegen jeden Antisemitismus\u201c.<\/p>\n<p>\u201eKai Wegner hat keine Empathie gezeigt\u201c<\/p>\n<p>\u00dcber den Antrag von damals sagte Eralp im Podcast, dessen Forderungen h\u00e4tten sich aus ihrer Sicht zu stark auf den linken Antisemitismus konzentriert und die \u201egesellschaftliche Breite dieses Themas\u201c nicht ausreichend ber\u00fccksichtigt.<\/p>\n<p>Im M\u00e4rz 2026 ging Eralp zudem \u00f6ffentlich auf Distanz zu einem umstrittenen <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article69be56748f5761671715a6c5\/niedersachsen-linke-gesteht-fehler-bei-zentralen-formulierungen-in-anti-zionismus-beschluss-ein.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article69be56748f5761671715a6c5\/niedersachsen-linke-gesteht-fehler-bei-zentralen-formulierungen-in-anti-zionismus-beschluss-ein.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Nahost-Beschluss des nieders\u00e4chsischen Linken-Landesverbands<\/a>. Dieser hatte <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/israel-politik\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/israel-politik\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Israel<\/a> V\u00f6lkermord und Apartheid vorgeworfen und den Zionismus abgelehnt. \u201eDen j\u00fcngsten Beschluss des Parteitags in Niedersachsen halte ich f\u00fcr falsch\u201c, sagte Eralp damals. <\/p>\n<blockquote class=\"c-citation__body\">\n<p class=\"c-citation__text\">F\u00fcr mich sind die Existenzberechtigung Israels und das Selbstbestimmungsrecht j\u00fcdischer Menschen nicht verhandelbar<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Kritisch bewertete sie insbesondere, dass die Hamas-Massaker vom 7. Oktober 2023 darin nicht vork\u00e4men. Zugleich erkl\u00e4rte sie: \u201eF\u00fcr mich sind die Existenzberechtigung Israels und das Selbstbestimmungsrecht j\u00fcdischer Menschen nicht verhandelbar.\u201c Ebenso selbstverst\u00e4ndlich sei f\u00fcr sie das Selbstbestimmungsrecht der Pal\u00e4stinenser.<\/p>\n<p>Im Podcast sagte Eralp nun, die Polarisierung bei dem Thema m\u00fcsse \u00fcberwunden werden. \u201eDass manche nicht mehr miteinander reden oder sogar Hass herrscht, davon m\u00fcssen wir wegkommen\u201c, sagte sie. \u201eDeswegen versuche ich ganz klar, eine umarmende Politik zu machen, die alle Berlinerinnen und Berliner sieht, egal ob sie j\u00fcdischen Hintergrund haben, ob sie pal\u00e4stinensischen Hintergrund haben, muslimischen Hintergrund.\u201c Dem Regierenden B\u00fcrgermeister Kai Wegner warf sie vor, dass er sich nicht mit den Angeh\u00f6rigen von pal\u00e4stinensischen Familien getroffen habe, \u201edass er keine Empathie gezeigt hat\u201c.<\/p>\n<p>Eralp tritt bei der Berliner Abgeordnetenhauswahl als Spitzenkandidatin der Linken an und strebt den Einzug ins Rote Rathaus an. Im Podcast sprach sie unter anderem auch \u00fcber ihre Familiengeschichte als Tochter t\u00fcrkischer politischer Fl\u00fcchtlinge, die Wohnungsnot in Berlin und ihre Pl\u00e4ne f\u00fcr die Hauptstadt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Hat die Linke Kontakte zur Hamas? Die Berliner Spitzenkandidatin Elif Eralp bestreitet das. Gleichzeitig r\u00e4umt sie ein, dass&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1245820,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[5],"tags":[57014,296,536,199151,122478,122479,410,13,49172,411,211221,14,15,110,3630,12,45,10,8,9,11],"class_list":["post-1245819","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-nachrichten","tag-antisemitismus-ks","tag-berlin","tag-die-linke","tag-die-linke-berlin","tag-elif","tag-eralp","tag-hamas","tag-headlines","tag-islamismus-ks","tag-israel","tag-landtagswahl-berlin","tag-nachrichten","tag-news","tag-newsteam","tag-podcasts","tag-schlagzeilen","tag-texttospeech","tag-top-news","tag-top-meldungen","tag-topmeldungen","tag-topnews"],"share_on_mastodon":{"url":"","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1245819","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1245819"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1245819\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1245820"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1245819"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1245819"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1245819"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}