{"id":1246154,"date":"2026-08-19T03:23:26","date_gmt":"2026-08-19T03:23:26","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1246154\/"},"modified":"2026-08-19T03:23:26","modified_gmt":"2026-08-19T03:23:26","slug":"25-000-tonnen-fehlen-warum-die-antimon-krise-neue-projekte-in-kanada-den-usa-und-europa-in-den-fokus-rueckt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1246154\/","title":{"rendered":"25.000 Tonnen fehlen: Warum die Antimon-Krise neue Projekte in Kanada, den USA und Europa in den Fokus r\u00fcckt"},"content":{"rendered":"<p>Anzeige \/ Werbung<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/976920a7ee430d40db5eabf1aaebaff8--0.jpe\"\/><\/p>\n<p>Antimon war lange ein Rohstoff f\u00fcr Spezialisten. Das \u00e4ndert sich gerade. Das Metall wird f\u00fcr Flammschutzmittel, Batterien, Solarglas und Halbleiter ben\u00f6tigt &#8211; und spielt zugleich eine<br \/>\n schwer ersetzbare Rolle in Munition, Nachtsichtger\u00e4ten, Infrarotsensoren und milit\u00e4rischer Elektronik. Aus einem kleinen Metallmarkt ist damit eine Frage der Versorgungssicherheit<br \/>\n geworden.\n<\/p>\n<p>Das Problem ist nicht allein steigende Nachfrage. Es fehlen Minen und Verarbeitungskapazit\u00e4ten au\u00dferhalb Chinas und Russlands.\n<\/p>\n<p>Nach Daten von S&amp;P Global k\u00f6nnten Antimon-Schmelzen au\u00dferhalb Chinas und Russlands selbst 2030 nur rund 73 Prozent der erwarteten Ex-China-Nachfrage decken &#8211; und das unter der Voraussetzung,<br \/>\n dass s\u00e4mtliche derzeit angek\u00fcndigten Projekte tats\u00e4chlich gebaut werden. Einer m\u00f6glichen Verarbeitungskapazit\u00e4t von rund 68.000 Tonnen st\u00fcnde eine Nachfrage von etwa 93.000 Tonnen gegen\u00fcber.\n<\/p>\n<p>Die rechnerische L\u00fccke: 25.000 Tonnen Antimon pro Jahr.\n<\/p>\n<p>Hohe Preise allein l\u00f6sen das Problem nicht\n<\/p>\n<p>Das macht Antimon zu einer ungew\u00f6hnlichen Rohstoffgeschichte. Die weltweite Nachfrage soll laut den von The Oregon Group zusammengetragenen Daten von rund 179.000 Tonnen 2025 auf etwa 186.000<br \/>\n Tonnen 2030 steigen. Das ist kein explosionsartiges Wachstum. Entscheidend ist vielmehr, woher die westlichen Industrien ihr Material beziehen k\u00f6nnen.\n<\/p>\n<p>China und Russland kontrollieren dem Bericht zufolge zusammen rund 80 Prozent der globalen Minenproduktion und 81 Prozent der Verarbeitungskapazit\u00e4ten. Gleichzeitig lag die Importabh\u00e4ngigkeit der<br \/>\n USA bei Antimonmetall und -oxid 2025 bei gesch\u00e4tzten 91 Prozent.\n<\/p>\n<p>China versch\u00e4rfte die Situation 2024 mit Exportkontrollen f\u00fcr Antimon. Die Folge war ein drastischer Preisanstieg. In Europa wird Antimon derzeit laut der Marktanalyse mit ungef\u00e4hr 20 US-Dollar je<br \/>\n Kilogramm gehandelt. Das liegt noch immer deutlich \u00fcber den von S&amp;P Global gesch\u00e4tzten langfristigen Kosten, die einen Gro\u00dfteil neuer Verarbeitungskapazit\u00e4ten au\u00dferhalb Chinas und Russlands<br \/>\n wirtschaftlich machen k\u00f6nnten.\n<\/p>\n<p>Mit anderen Worten: Der Preis liefert einen Investitionsanreiz. Was fehlt, sind ausreichend Projekte.\n<\/p>\n<p>Washington behandelt Antimon bereits als strategischen Engpass\n<\/p>\n<p>Wie ernst das Thema inzwischen genommen wird, zeigt Perpetua Resources (ISIN: CA7142661031).\n<\/p>\n<p>Das Stibnite-Goldprojekt in Idaho enth\u00e4lt nach Unternehmensangaben die einzige identifizierte heimische Antimonreserve der USA. Ende Juli er\u00f6ffneten Perpetua, die US Army und das Idaho National<br \/>\n Laboratory gemeinsam eine Pilotanlage, die Antimon aus Stibnite zu hochreinem Antimontrisulfid f\u00fcr milit\u00e4rische und industrielle Anwendungen verarbeiten soll.\n<\/p>\n<p>Seit 2022 wurden Perpetua nach Unternehmensangaben mehr als 87 Millionen US-Dollar vom US-Verteidigungsministerium und der US Army f\u00fcr das Projekt und den Aufbau einer amerikanischen<br \/>\n Antimon-Lieferkette zugesprochen.\n<\/p>\n<p>Parallel liefert die Exploration neue Ergebnisse. Anfang August meldete Perpetua unter anderem 6,4 Meter mit 16,2 g\/t Gold und 1,7 Prozent Antimon sowie 15 Meter mit 6,3 g\/t Gold und 0,8 Prozent<br \/>\n Antimon. Bei Hangar Flats wurden zudem Abschnitte mit zweistelligen Antimongehalten gemeldet.\n<\/p>\n<p>Das zeigt, wie sich die Wahrnehmung ver\u00e4ndert hat: Antimon ist nicht mehr nur ein Nebenprodukt. In den USA wird es zunehmend als strategische Infrastruktur betrachtet.\n<\/p>\n<p>Auch deutsche Anleger haben das Thema entdeckt\n<\/p>\n<p>Ein zweites Beispiel kommt aus Kanada.\n<\/p>\n<p>Antimony Resources (ISIN: CA0369271014) entwickelt das Bald-Hill-Projekt in New Brunswick. Das Unternehmen hat dort inzwischen ein umfangreiches Explorationsprogramm durchgef\u00fchrt und berichtet \u00fcber<br \/>\n hochgradige Antimonmineralisierung.\n<\/p>\n<p>Interessant ist dabei nicht nur die Geologie. Die Aktie hat auch unter deutschen Anlegern sichtbar Aufmerksamkeit gewonnen. An deutschen Handelspl\u00e4tzen werden inzwischen regelm\u00e4\u00dfig erhebliche<br \/>\n St\u00fcckzahlen umgesetzt. F\u00fcr einen Explorer mit einer Marktkapitalisierung von weniger als 50 Millionen Euro ist das bemerkenswert.\n<\/p>\n<p>Der Grund d\u00fcrfte weniger im Namen des Unternehmens liegen als im Rohstoff selbst: Investoren beginnen nach b\u00f6rsennotierten M\u00f6glichkeiten zu suchen, um an einer m\u00f6glichen Neuordnung der westlichen<br \/>\n Antimon-Lieferketten teilzunehmen.\n<\/p>\n<p>Doch wenn Nordamerika neue heimische Quellen sucht, stellt sich eine weitere Frage: Was ist mit Europa?\n<\/p>\n<p>Europas Antimonproblem beginnt vor der eigenen Haust\u00fcr\n<\/p>\n<p>Auch die Europ\u00e4ische Union f\u00fchrt Antimon als kritischen Rohstoff. Die Herausforderung ist \u00e4hnlich: Europa m\u00f6chte seine Abh\u00e4ngigkeit von stark konzentrierten internationalen Lieferketten<br \/>\n reduzieren.\n<\/p>\n<p>Damit k\u00f6nnten historische Bergbauregionen innerhalb und am Rand der europ\u00e4ischen Industriezentren wieder interessanter werden.\n<\/p>\n<p>Eine davon ist der Balkan.\n<\/p>\n<p>Bosnien und Herzegowina besitzt eine lange Bergbaugeschichte. Genau dort exploriert Yugo Metals Ltd. (ISIN: AU0000404998) ein Portfolio aus Gold-, Nickel-, Kupfer- und polymetallischen<br \/>\n Projekten.\n<\/p>\n<p>Wichtig ist die Abgrenzung: Yugo ist derzeit keine Antimon-Aktie im engeren Sinne. Es gibt keine definierte Antimonressource und das Unternehmen befindet sich in einer fr\u00fchen<br \/>\n Explorationsphase.\n<\/p>\n<p>Aber am Erak-Prospekt des Sinjakovo-Projekts gibt es einen interessanten Hinweis.\n<\/p>\n<p>Gold, Silber, Kupfer &#8211; und Antimon\n<\/p>\n<p>Bohrungen bei Erak durchschnitten ein polymetallisches Intervall von vier Metern mit 0,5 g\/t Gold, 40 g\/t Silber, 0,6 Prozent Kupfer und 0,25 Prozent Antimon.\n<\/p>\n<p>Allein daraus l\u00e4sst sich noch keine wirtschaftlich relevante Antimonlagerst\u00e4tte ableiten. Entscheidend ist jedoch der geologische Zusammenhang: Yugo untersucht kein isoliertes Goldvorkommen,<br \/>\n sondern ein hydrothermales System, in dem mehrere Metalle auftreten.\n<\/p>\n<p>Und dieses System wird zunehmend interessanter.\n<\/p>\n<p>J\u00fcngste Bohrungen bei Erak lieferten 36,1 Meter mit 2,3 g\/t Gold, einschlie\u00dflich drei Metern mit 14,5 g\/t und einem Meter mit 42,5 g\/t Gold. Ein weiterer Abschnitt ergab 10,4 Meter mit 2,6 g\/t<br \/>\n Gold. Die Goldmineralisierung bleibt nach Angaben des Unternehmens offen.\n<\/p>\n<p>Damit lautet die entscheidende Frage f\u00fcr die n\u00e4chsten Bohrprogramme nicht nur, wie gro\u00df das Goldsystem werden k\u00f6nnte. Es geht auch darum, welche Rolle Kupfer, Silber und Antimon innerhalb dieses<br \/>\n Systems spielen.\n<\/p>\n<p>Von Idaho \u00fcber Kanada bis auf den Balkan\n<\/p>\n<p>Perpetua Resources, Antimony Resources und Yugo Metals stehen dabei an v\u00f6llig unterschiedlichen Punkten ihrer Entwicklung.\n<\/p>\n<p>Perpetua verf\u00fcgt \u00fcber eine definierte Antimonreserve und arbeitet bereits mit US-Regierungsstellen am Aufbau einer heimischen Verarbeitungskette. Antimony Resources konzentriert seine Exploration<br \/>\n in Kanada gezielt auf Antimon. Yugo steht wesentlich fr\u00fcher und muss erst zeigen, ob Antimon bei Erak \u00fcber einzelne polymetallische Abschnitte hinaus Bedeutung besitzt.\n<\/p>\n<p>Gerade dieser Unterschied ist f\u00fcr Anleger entscheidend: Je fr\u00fcher die Exploration, desto h\u00f6her das geologische und finanzielle Risiko.\n<\/p>\n<p>Die \u00fcbergeordnete Rohstofffrage bleibt jedoch dieselbe.\n<\/p>\n<p>Wenn 2030 au\u00dferhalb Chinas und Russlands tats\u00e4chlich rund 25.000 Tonnen Verarbeitungskapazit\u00e4t gegen\u00fcber der erwarteten Nachfrage fehlen, reicht es nicht, bestehende Lieferketten lediglich<br \/>\n umzubauen. Der Westen ben\u00f6tigt zus\u00e4tzliche Minen, zus\u00e4tzliche Konzentrate und zus\u00e4tzliche Verarbeitung.\n<\/p>\n<p>Die USA investieren bereits staatliche Mittel in diese Aufgabe. Kanada bringt neue Explorationsprojekte voran. F\u00fcr Europa stellt sich deshalb zunehmend die Frage, ob auch historische<br \/>\n Bergbauregionen n\u00e4her an den eigenen Industriezentren einen Beitrag leisten k\u00f6nnten.\n<\/p>\n<p>Beim Sinjakovo-Projekt ist es daf\u00fcr noch viel zu fr\u00fch. Aber genau deshalb d\u00fcrften die n\u00e4chsten Bohrungen von Yugo Metals interessant werden: Sie m\u00fcssen zeigen, ob Erak nur eine interessante<br \/>\n Goldentdeckung mit Antimon als Begleitmetall ist &#8211; oder ob sich dort ein breiteres polymetallisches System entwickelt, das in Europas neuer Rohstoffstrategie zus\u00e4tzliche Bedeutung gewinnen<br \/>\n k\u00f6nnte.\n<\/p>\n<p><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"937\" height=\"290\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/Bild-Boerse-2.png\" alt=\"Bild-Boerse\"  \/><\/p>\n<p>Webinar &#8222;Vom fortschrittlichen Forschungstrend zum Milliardenmarkt: Das Investitionspotenzial von Exosomen&#8220;\n<\/p>\n<p>Dienstag, 01. September, 17.00 &#8211; 18.00 Uhr\n<\/p>\n<p>Biotechnologie z\u00e4hlt zu den spannendsten Zukunftsfeldern an den Kapitalm\u00e4rkten. Neue Therapieans\u00e4tze und technologische Fortschritte er\u00f6ffnen attraktive Perspektiven. In unserem<br \/>\n Webinar beleuchten wir zun\u00e4chst zentrale Entwicklungen und Wachstumstreiber im Biotechnologiesektor.\n<\/p>\n<p>Anschlie\u00dfend r\u00fcckt NurExone in den Fokus &#8211; ein biopharmazeutisches Unternehmen, das regenerative Therapien auf Basis von Exosomen entwickelt.\n<\/p>\n<p>F\u00fcr Anlegerinnen und Anleger, die den Biotechnologiesektor besser verstehen und m\u00f6gliche Investmentchancen fundiert einordnen m\u00f6chten.\n<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/small-microcap.eu\/event\/vom-fortschrittlichen-forschungstrend-zum-milliardenmarkt-das-investitionspotenzial-von-exosomen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener nofollow\">Jetzt anmelden und neue Perspektiven auf Biotech und Exosomen gewinnen. Hier klicken ?<\/a><\/p>\n<p>Quellen<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.spglobal.com\/content\/dam\/spglobal\/global-assets\/en\/special-reports\/critical-mineral-market-reports\/Market%20Report%20%20Antimony%20%2008052026.pdf\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">https:\/\/www.spglobal.com\/content\/dam\/spglobal\/global-assets\/en\/special-reports\/critical-mineral-market-reports\/Market%20Report%20%20Antimony%20%2008052026.pdf<br \/><\/a>https:\/\/perpetuaresources.com\/<br \/>https:\/\/antimonyresources.ca\/<br \/><a href=\"https:\/\/www.yugometals.com\/en\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">https:\/\/www.yugometals.com\/en<\/a><\/p>\n<p>Lassen Sie sich in den Verteiler f\u00fcr Yugo Metals oder Nebenwerte eintragen. Einfach eine E-Mail an Eva Reuter: e-reuter@dr-reuter.eu mit dem<br \/>\n Hinweis: &#8222;Verteiler Yugo Metals&#8220; oder &#8222;Nebenwerte&#8220;.\n<\/p>\n<p>Yugo Metals Ltd<br \/>Land: Australien<br \/>ISIN: AU0000404998<br \/>Yugo Metals<\/p>\n<p>Disclaimer\/Risikohinweis Yugo Metals<br \/>Interessenkonflikte: Mit Yugo Metals existiert ein entgeltlicher IR und PR-Vertrag. Inhalt der Dienstleistungen ist u.a., den Bekanntheitsgrad des Unternehmens zu erh\u00f6hen. Dr.<br \/>\n Reuter Investor Relations handelt daher bei der Erstellung und Verbreitung des Artikels im Interesse von der Yugo Metals. Es handelt sich um eine werbliche redaktionelle Darstellung. Aktien von<br \/>\n Yugo Metals k\u00f6nnen sich im Besitz von Mitarbeitern oder Autoren von Dr. Reuter Investor Relations &#8211; unter Ber\u00fccksichtigung der Regeln der Market Abuse Regulation (MAR) befinden.<\/p>\n<p>Unternehmensrisiken: Wie bei jedem Unternehmen bestehen Risiken hinsichtlich der Umsetzung des Gesch\u00e4ftsmodells. Es ist nicht gew\u00e4hrleistet, dass sich das Gesch\u00e4ftsmodell<br \/>\n entsprechend den Planungen umsetzen l\u00e4sst. Weitere Unternehmensrisiken k\u00f6nnen Sie auf der Webseite von Yugo Metals einsehen: https:\/\/www.yugometals.com\/en<\/p>\n<p>Investitionsrisiken: Investitionen sollten nur mit Mitteln get\u00e4tigt werden, die zur freien Verf\u00fcgung stehen und nicht f\u00fcr die Sicherung des Lebensunterhaltes ben\u00f6tigt werden. Es<br \/>\n ist nicht gesichert, dass ein Verkauf der Anteile \u00fcber die B\u00f6rse zu jedem Zeitpunkt m\u00f6glich sein wird. Grunds\u00e4tzlich unterliegen Aktien immer dem Risiko eines Totalverlustes.<\/p>\n<p>Disclaimer: Alle in diesem Newsletter \/ Artikel ver\u00f6ffentlichten Informationen beruhen auf sorgf\u00e4ltigen Recherchen. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot f\u00fcr die<br \/>\n behandelte(n) Aktie(n) noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Den Ausf\u00fchrungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber f\u00fcr vertrauensw\u00fcrdig erachtet.<\/p>\n<p>Quellen: Insbesondere werden zur Darstellung &amp; Beurteilung der Gesellschaften Informationen der Unternehmenswebseite verf\u00fcgbaren Informationen ber\u00fccksichtigt. In der Regel<br \/>\n besteht zudem ein direkter Kontakt zum Vorstand \/ IR-Team der jeweiligen analysierten bzw. vorgestellten Gesellschaft. Der Artikel wurde vor Ver\u00f6ffentlichung Yugo Metals vorgelegt, um die<br \/>\n Richtigkeit aller Angaben pr\u00fcfen zu lassen.<\/p>\n<p>Zukunftsgerichtete Aussagen<br \/>Diese Mitteilung enth\u00e4lt bestimmte zukunftsgerichtete Aussagen, einschlie\u00dflich Aussagen \u00fcber das Unternehmen. Wo immer m\u00f6glich, wurden W\u00f6rter wie &#8222;k\u00f6nnen&#8220;, &#8222;werden&#8220;, &#8222;sollten&#8220;, &#8222;k\u00f6nnten&#8220;,<br \/>\n &#8222;erwarten&#8220;, &#8222;planen&#8220;, &#8222;beabsichtigen&#8220;, &#8222;antizipieren&#8220;, &#8222;glauben&#8220;, &#8222;sch\u00e4tzen&#8220;, &#8222;vorhersagen&#8220; oder &#8222;potenziell&#8220; oder die Verneinung oder andere Variationen dieser W\u00f6rter oder \u00e4hnliche W\u00f6rter oder<br \/>\n Phrasen verwendet, um diese zukunftsgerichteten Aussagen zu identifizieren. Diese Aussagen spiegeln die gegenw\u00e4rtigen Einsch\u00e4tzungen der Gesch\u00e4ftsleitung wider und basieren auf Informationen, die<br \/>\n der Gesch\u00e4ftsleitung zum Zeitpunkt der Ver\u00f6ffentlichung dieses Berichts vorlagen.<\/p>\n<p>Zukunftsgerichtete Aussagen sind mit erheblichen Risiken, Ungewissheiten und Annahmen verbunden. Viele Faktoren k\u00f6nnen dazu f\u00fchren, dass die tats\u00e4chlichen Ergebnisse, Leistungen oder<br \/>\n Errungenschaften erheblich von den Ergebnissen abweichen, die in den zukunftsgerichteten Aussagen er\u00f6rtert oder impliziert werden. Diese Faktoren sollten sorgf\u00e4ltig ber\u00fccksichtigt werden, und der<br \/>\n Leser sollte sich nicht in unangemessener Weise auf die zukunftsgerichteten Aussagen verlassen. Obwohl die in dieser Pressemitteilung enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen auf Annahmen beruhen,<br \/>\n die das Management f\u00fcr vern\u00fcnftig h\u00e4lt, kann das Unternehmen den Lesern nicht versichern, dass die tats\u00e4chlichen Ergebnisse mit diesen zukunftsgerichteten Aussagen \u00fcbereinstimmen werden. Das<br \/>\n Unternehmen ist nicht verpflichtet, diese Aussagen zu aktualisieren oder zu \u00fcberarbeiten, um neuen Ereignissen oder Umst\u00e4nden Rechnung zu tragen, sofern dies nicht gesetzlich vorgeschrieben<br \/>\n ist.<\/p>\n<p>Verantwortlich &amp; Kontakt f\u00fcr R\u00fcckfragen<br \/>Dr. Reuter Investor Relations<br \/>Dr. Eva Reuter<br \/>Friedrich Ebert Anlage 35-37<br \/>60327 Frankfurt<br \/>+49 (0) 69 1532 5857<br \/>www.dr-reuter.eu<br \/>www.small-microcap.eu<\/p>\n<p>F\u00fcr Fragen bitte Nachricht an e-reuter@dr-reuter.eu<\/p>\n<p>\u00dcber Dr. Reuter Investor Relations: Dr. Reuter Investor Relations ist eine Investor Relations Agentur \/ Investor Relations Agency mit der folgenden Servicepalette: Small Cap Investor Relations,<br \/>\n Retail Investor Relations, Privataktion\u00e4re, Institutional Investor Relations, Institutionelles Investor Relations, Finanz- Public Relations, ESG-Services, Roadshows, Investor Access,<br \/>\n Kapitalmarkt-Compliance, Equity Research.\n<\/p>\n<p>The post <a href=\"https:\/\/small-microcap.eu\/antimon-krise-neue-projekte-in-kanada\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">25.000 Tonnen fehlen: Warum die Antimon-Krise neue Projekte in Kanada, den USA und Europa in den Fokus<br \/>\n r\u00fcckt <\/a> appeared first on Small- and MicroCap Equity.\n<\/p>\n<p>Enthaltene Werte: CA7142661031,CA0369271014,AU0000404998<\/p>\n<p><strong>Disclaimer:<\/strong><br \/>Die hier angebotenen Beitr\u00e4ge dienen ausschlie\u00dflich der Information und stellen keine Kauf- bzw. Verkaufsempfehlungen dar. Sie sind weder explizit noch implizit als Zusicherung einer bestimmten Kursentwicklung der genannten Finanzinstrumente oder als Handlungsaufforderung zu verstehen. Der Erwerb von Wertpapieren birgt Risiken, die zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals f\u00fchren k\u00f6nnen. Die Informationen ersetzen keine, auf die individuellen Bed\u00fcrfnisse ausgerichtete, fachkundige Anlageberatung. Eine Haftung oder Garantie f\u00fcr die Aktualit\u00e4t, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollst\u00e4ndigkeit der zur Verf\u00fcgung gestellten Informationen sowie f\u00fcr Verm\u00f6genssch\u00e4den wird weder ausdr\u00fccklich noch stillschweigend \u00fcbernommen. ABC New Media hat auf die ver\u00f6ffentlichten Inhalte keinerlei Einfluss und vor Ver\u00f6ffentlichung der Beitr\u00e4ge keine Kenntnis \u00fcber Inhalt und Gegenstand dieser. Die Ver\u00f6ffentlichung der namentlich gekennzeichneten Beitr\u00e4ge erfolgt eigenverantwortlich durch Autoren wie z.B. 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