{"id":12468,"date":"2025-04-07T07:25:09","date_gmt":"2025-04-07T07:25:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/12468\/"},"modified":"2025-04-07T07:25:09","modified_gmt":"2025-04-07T07:25:09","slug":"neues-multiplex-kino-in-hamburg-die-teuersten-plaetze-sind-in-der-regel-als-allererstes-verkauft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/12468\/","title":{"rendered":"Neues Multiplex-Kino in Hamburg: \u201eDie teuersten Pl\u00e4tze sind in der Regel als allererstes verkauft\u201c"},"content":{"rendered":"<p>In vielen St\u00e4dten werden Kinos geschlossen, der Streaming-Markt dominiert die Sehgewohnheiten \u2013 in diesen negativen Trend hinein wird in der Hamburger Hafencity in dieser Woche ein Kinopolis-Komplex mit zehn S\u00e4len er\u00f6ffnet. Betreiber Gregory Theile glaubt an sein Konzept.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Schon nach wenigen Schritten hinein in das neue Westfield \u00dcberseequartier in der Hamburger Hafencity ist einer der Ankermieter nicht zu \u00fcbersehen: Der \u201eKinopolis\u201c-Schriftzug prangt \u00fcber einem Treppenaufgang, der zun\u00e4chst hinauf in einen gro\u00dfen Foodcourt und dann weiter zu den zehn S\u00e4len des Multiplex-Kinos f\u00fchrt. F\u00fcr <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/hamburg-staedtereise\/\" title=\"Nachrichten, Bilder, Videos und Reisetipps zu Hamburg finden Sie auf unserer Themenseite.\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/hamburg-staedtereise\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;Nachrichten, Bilder, Videos und Reisetipps zu Hamburg finden Sie auf unserer Themenseite.&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;Nachrichten, Bilder, Videos und Reisetipps zu Hamburg finden Sie auf unserer Themenseite.&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hamburg<\/a> ist das Unternehmen ein neuer Anbieter, und dieses hat sich nicht weniger vorgenommen, als den Kinomarkt der Hansestadt kr\u00e4ftig aufzumischen, wie Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Gregory Theile bei einem Gespr\u00e4ch auf den Polstersitzen des gr\u00f6\u00dften Saales erz\u00e4hlt. Doch wie soll das angesichts der allgemeinen Kinom\u00fcdigkeit gelingen \u2013 und welche Filme sind daf\u00fcr \u00fcberhaupt noch geeignet?<\/p>\n<p><b>WELT: <\/b>In vielen deutschen St\u00e4dten werden Kinos geschlossen, auch gro\u00dfe Anbieter trifft es. Und Sie er\u00f6ffnen jetzt ein Gro\u00dfkino mit zehn S\u00e4len und 2200 Pl\u00e4tzen. Lieben Sie das Risiko?<\/p>\n<p><b>Gregory Theile: <\/b>Das h\u00f6re ich immer mal wieder, und sicher stimmt es auch, dass der Kinobetrieb nicht ganz oben auf der Liste steht, wenn man Zukunftsbranchen aufz\u00e4hlt. Aber: Als Familienbetrieb sind wir seit 120 Jahren im Kinogesch\u00e4ft aktiv, da gab es immer mal bessere und mal schlechtere Zeiten. Das Aufkommen des Fernsehens, der Videorekorder, zuletzt des Streamings \u2013 wir kennen das alles. Kino muss sich an die jeweiligen Kundeninteressen anpassen. Ich bin der festen \u00dcberzeugung, dass das Kino als Freizeit- und emotionales Erlebnis immer einen Platz haben wird.<\/p>\n<p><b>WELT: <\/b> Um sich gegen den Trend zu stemmen, muss man etwas anders machen als zuvor. Was also machen Sie anders?<\/p>\n<p><b>Theile:<\/b> Wir m\u00fcssen uns eine zentrale Frage stellen: Was m\u00fcssen wir bieten, damit der Gast zu Hause entscheidet, sich auf den Weg zu machen und zu sagen: Ich leg\u2019 mich jetzt nicht aufs Sofa, sondern ich gehe ins Kino. Und das hat viel mit Erlebnis zu tun, das hat viel mit Gemeinschaft zu tun, und das hat mittlerweile viel mit Service zu tun. Wir m\u00fcssen Gastgeber sein und daf\u00fcr sorgen, dass die G\u00e4ste sich willkommen f\u00fchlen, ein tolles Erlebnis haben und sp\u00e4ter hinausgehen und sagen: Wie sch\u00f6n, dass wir im Kino waren.<\/p>\n<p><b>WELT: <\/b> Machen Sie es mal konkreter. Woran erkenne ich das hier in Hamburg?<\/p>\n<p><b>Theile:<\/b> Es beginnt mit dem Ambiente im Foyer und unserer Bar und f\u00fchrt sich fort in der Qualit\u00e4t und Ausstattung unserer Kinos\u00e4le. Da setzen wir, nicht zuletzt dank der gro\u00dfen Auswahl an unterschiedlichen Sitzen \u2013 von Liegesitzen \u00fcber D-Box-Motion-Seats bis hin zu elektrisch verstellbaren Premiumsitzen \u2013 neue Ma\u00dfst\u00e4be. Und nat\u00fcrlich sind wir absolut State of the Art, was das Thema Technik angeht: neben dem ersten Dolby Cinema Hamburgs bieten wir in allen S\u00e4len Laserprojektion, Dolby Atmos als f\u00fchrendes Soundsystem sowie ein beeindruckendes Beleuchtungskonzept. Zum Gesamterlebnis geh\u00f6rt aber auch der gesamte Besuch \u2013 ich kann digital nicht nur das Ticket kaufen, sondern auch Getr\u00e4nke und Snacks vorbestellen und diese ohne lange Wartezeit an der Theke abholen. Aber wir haben f\u00fcr beides auch Mitarbeiter vor Ort; jeder kann es so machen, wie es passt.<\/p>\n<p><b>WELT: <\/b> Ohne Popcorn und K\u00e4se-Tacos geht also auch bei Ihnen nichts.<\/p>\n<p><b>Theile: <\/b>Ich kenne die Diskussion darum, nicht alle m\u00f6gen das. Aber klar, Popcorn &amp; Co gibt es auch bei uns, denn die Nachfrage ist da. Und am Ende ist ein Kinobetrieb eine Mischkalkulation. Wen das Popcorn st\u00f6rt, kann sich immerhin sagen: Ohne das m\u00fcsste der Eintrittspreis viel h\u00f6her sein.<\/p>\n<p><b>WELT: <\/b> Sie erw\u00e4hnten Ihre lange Geschichte als Kinobetreiber. In Hamburg kennt man Kinopolis aber noch nicht. Wie kann das sein?<\/p>\n<p><b>Theile:<\/b> Im Norden waren wir in <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/flensburg\/\" title=\"Nachrichten, Bilder und Videos zu Flensburg finden Sie auf unserer Themenseite.\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/flensburg\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;Nachrichten, Bilder und Videos zu Flensburg finden Sie auf unserer Themenseite.&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;Nachrichten, Bilder und Videos zu Flensburg finden Sie auf unserer Themenseite.&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Flensburg<\/a> und <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/wilhelmshaven\/\" title=\"Nachrichten, Bilder und Videos zu Wilhelmshaven finden Sie auf unserer Themenseite.\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/wilhelmshaven\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;Nachrichten, Bilder und Videos zu Wilhelmshaven finden Sie auf unserer Themenseite.&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;Nachrichten, Bilder und Videos zu Wilhelmshaven finden Sie auf unserer Themenseite.&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Wilhelmshaven<\/a> bereits einige Jahre vertreten, aber in Hamburg nicht, das stimmt. Wir haben lange auf den passenden Moment gewartet, jetzt ist er hier im Westfield \u00dcberseequartier da. Das Projekt hier empfinde ich als absolut herausragend und wir sind auch sehr gl\u00fccklich und stolz, dass wir hier den Zuschlag bekommen haben.<\/p>\n<p><b>WELT: <\/b> Sie werden die Kinosituation in Hamburg analysiert haben. Welche Erkenntnisse haben Sie gewonnen?<\/p>\n<p><b>Theile:<\/b> Wir haben schon vor zehn Jahren damit begonnen, uns mit diesem Projekt zu besch\u00e4ftigen. Seitdem hat sich einiges verschoben. Es gab Abg\u00e4nge im Kinoangebot, aber auch \u2013 wie hier in der Nachbarschaft das Astor \u2013 interessante Zug\u00e4nge. Insgesamt ist es so, dass Hamburg mit Blick auf die Anzahl der Leinw\u00e4nde pro Einwohner unter dem Durchschnitt ist in Bezug auf die deutschen Gro\u00dfst\u00e4dte. Und auch, was die Besucher pro Einwohner angeht, ist Hamburg nicht ganz vorn mit dabei. Wir sehen auf jeden Fall Entwicklungspotenzial, und ich glaube, dass gerade f\u00fcr so ein Kinoangebot wie unseres Bedarf besteht, weil es auch jene anspricht, die zuletzt nicht mehr ins Kino gegangen sind.<\/p>\n<p><b>WELT: <\/b> Andere gro\u00dfe Kinoanbieter versuchen, \u00fcber niedrige Eintrittspreise zum Erfolg zu kommen. Gehen Sie da mit?<\/p>\n<p><b>Theile: <\/b>Es gibt Anbieter, die diesen Weg verfolgen, ich halte es aber f\u00fcr die falsche Strategie. Kino muss ein Qualit\u00e4tsversprechen sein. Wir bieten im \u00dcberseequartier ein Niveau, das sich ganz bewusst eher am oberen Ende der Preisskala positionieren wird. Wir haben in anderen Standorten die Erfahrung gemacht, dass \u00fcberall dort, wo wir investiert haben, wo wir zus\u00e4tzliche Leistungen angeboten und zus\u00e4tzlich Werte geschaffen haben, eine gro\u00dfe Bereitschaft da ist, das auch zu nutzen und in Anspruch zu nehmen. Wir sehen in unseren anderen Kinos, dass die teuersten Pl\u00e4tze in der Regel als allererstes verkauft sind. In Hamburg liegen unsere Preise je nach Vorstellung zwischen 9 und 15 Euro wobei f\u00fcr ausgew\u00e4hlte Sitze noch ein Zuschlag dazukommt. Insofern bieten wir auch hier unseren G\u00e4sten die Wahl.<\/p>\n<p><b>WELT: <\/b> Wir haben noch nicht \u00fcber den eigentlichen Inhalt des Kinoerlebnisses gesprochen, n\u00e4mlich den Film. Wie sind hier die Trends?<\/p>\n<p><b>Theile: <\/b>F\u00fcr das Gesch\u00e4ftsergebnis sind die gro\u00dfen Blockbuster und auch die Fortsetzungen erfolgreicher Filme weiterhin von gro\u00dfer Bedeutung \u2013 nicht selten \u00fcbersteigen die Produktionskosten eines Films die Marke von 200 Millionen Euro. Aber letztlich hat es immer die Mischung gemacht, es gibt auch viel weniger aufwendig produzierte Geschichten, die Menschen faszinieren. Das ist das Sch\u00f6ne im Kinogesch\u00e4ft, auch wir erleben immer wieder \u00dcberraschungen. Zuletzt war der Familienfilm stark \u2013 was uns gefreut hat, weil wir so die Kinog\u00e4nger der Zukunft erreichen. Dabei helfen uns Filme wie \u201eAlles steht Kopf\u201c,\u201cDie Schule der magischen Tiere\u201c oder \u201eVaiana\u201c. Mir pers\u00f6nlich ist zudem der deutsche Film ein gro\u00dfes Anliegen. Es ist wichtig, dass wir daf\u00fcr die Rahmenbedingungen schaffen, damit der deutsche Film funktionieren kann. Das sind die Geschichten, die dem deutschen Publikum besonders nahe sind; durch die Schauspielerinnen und Schauspieler oder die Filmemacher, aber vor allem durch die Themen.<\/p>\n<p><b>WELT: <\/b> Sie k\u00f6nnten dem Filmstandort Norddeutschland helfen, wenn Sie Partner des Filmfests Hamburg werden.<\/p>\n<p><b>Theile:<\/b> Dazu so viel: Es gab schon einen guten Kontakt und wir w\u00fcrden uns nat\u00fcrlich freuen, wenn es zu einer Zusammenarbeit kommen w\u00fcrde.<\/p>\n<p><b>WELT: <\/b> Wir sprachen vorhin schon die Streaming-Anbieter als Konkurrenz an. Sind Sie zufrieden damit, wie lange die Filme von den Ausleihern exklusiv f\u00fcr die Kinoausspielung reserviert sind?<\/p>\n<p><b>Theile:<\/b> Die Diskussion l\u00e4uft weiterhin. Ich bin der festen \u00dcberzeugung, dass die L\u00e4nge des Auswertungsfensters, wie wir das nennen, unmittelbare Auswirkung auf den Erfolg eines Films im Kino hat. Wir hatten vor f\u00fcnf Jahren eine Exklusivit\u00e4t von mindestens vier Monaten. Nach Corona sind wir bei 6 bis 12 Wochen angekommen, das variiert etwas von Studio zu Studio. Das ist f\u00fcr uns eine absolute Untergrenze. Hei\u00dft: Sollte sich ein Studio entscheiden, einen Film bereits nach vier oder f\u00fcnf Wochen auf einer Streaming-Plattform auszuwerten, dann setzen wir den Film nicht ein. Wir investieren viel Geld in unsere Standorte und in das Marketing der Filme \u2013dann wollen wir auch sichergehen, dass wir ausreichend exklusive Zeit haben, um den Film entsprechend auszuwerten.<\/p>\n<p><b>WELT: <\/b> Hier im neuen \u00dcberseequartier sind Sie mit ihrem Kinocenter mittendrin, nicht irgendwo in der Peripherie. Sie haben schon fast so etwas wie eine Verantwortung f\u00fcr das Gelingen des neuen Angebots.<\/p>\n<p><b>Theile:<\/b> Ja, wir haben eine tolle Lage in einem Angebot, das neue Ma\u00dfst\u00e4be setzt. Ich w\u00fcrde nicht von einem Shoppingcenter sprechen, dazu ist das Angebot zu vielf\u00e4ltig. Ich baue darauf, dass sich die verschiedenen Nutzungen gegenseitig voranbringen und befruchten.<\/p>\n<p><b>WELT: <\/b>Zum Schluss: Wir sitzen hier f\u00fcr das Gespr\u00e4ch in Kino 1 und blicken auf einen gro\u00dfen roten Vorhang, der die Leinwand verdeckt. Das sieht man so nur noch selten. Ist das eine Reminiszenz an das \u201ealte Kino\u201c?<\/p>\n<p><b>Theile:<\/b> Das haben wir tats\u00e4chlich ganz bewusst so entschieden, mir pers\u00f6nlich war das wichtig. Es ist einfach ein besonderer Moment, wenn der Vorhang langsam aufgeht, die Gespr\u00e4che verstummen und der Film beginnt. Er erh\u00e4lt dann den Auftritt, den er verdient.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"In vielen St\u00e4dten werden Kinos geschlossen, der Streaming-Markt dominiert die Sehgewohnheiten \u2013 in diesen negativen Trend hinein wird&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":12469,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1826],"tags":[29,8925,9003,30,8922,692,9004,95,9005,8923,45],"class_list":{"0":"post-12468","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-hamburg","8":"tag-deutschland","9":"tag-einkaufszentren","10":"tag-flebbe","11":"tag-germany","12":"tag-hafencity-hamburg","13":"tag-hamburg","14":"tag-hans-joachim","15":"tag-kino","16":"tag-kinopolis","17":"tag-lauterbach-joern","18":"tag-texttospeech"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114295493324799414","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12468","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=12468"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12468\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/12469"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=12468"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=12468"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=12468"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}