{"id":1246827,"date":"2026-08-19T10:20:40","date_gmt":"2026-08-19T10:20:40","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1246827\/"},"modified":"2026-08-19T10:20:40","modified_gmt":"2026-08-19T10:20:40","slug":"auf-den-mond-gestuerzte-spacex-rakete-nasa-zeigt-neue-bilder","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1246827\/","title":{"rendered":"Auf den Mond gest\u00fcrzte SpaceX-Rakete: Nasa zeigt neue Bilder"},"content":{"rendered":"<p>Die meisten Krater auf dem Mond sind vor Milliarden von Jahren entstanden, als kleinere Himmelsk\u00f6rper den noch jungen Erdtrabanten im gro\u00dfen Stil bombardierten.<\/p>\n<p>Doch am 5. August dieses Jahres ist ein neues Einschlagloch hinzugekommen. An diesem Tag ist eine verirrte Rakete des Typs Falcon 9 von Elon Musks Unternehmen SpaceX <a href=\"https:\/\/t3n.de\/news\/spacex-rakete-mond-forscher-1756759\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">auf den Mond gekracht.<\/a><\/p>\n<p>\n                Nasa zeigt Bilder des Einschlags der SpaceX-Rakete auf dem Mond\n            <\/p>\n<p>Gut zwei Wochen nach dem Einschlag hat die <a href=\"https:\/\/science.nasa.gov\/solar-system\/moon\/nasas-lro-images-falcon-9-crater-on-moon-learns-new-details\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Nasa nun Bilder ver\u00f6ffentlicht<\/a>, die den neu entstandenen Krater zeigen. Die Mondsonde Lunar Reconnaissance Orbiter (LRO) hat sie am 11. und 12. August aufgenommen.<\/p>\n<p>Top-Artikel<\/p>\n<p>        ${content}<\/p>\n<p>\n                    ${custom_anzeige-badge}<br \/>\n                    ${custom_tr-badge}<br \/>\n                    ${section}\n                <\/p>\n<p>                <a class=\"c-suggestNews-title\" href=\"https:\/\/t3n.de\/news\/spacex-rakete-mond-bilder-1758672\/${url}\" data-upscore-url=\"\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">${title}<\/a><\/p>\n<p>            <a href=\"https:\/\/t3n.de\/news\/spacex-rakete-mond-bilder-1758672\/${url}\" class=\"c-suggestNews-image\" title=\"${title}\" data-upscore-url=\"\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>                    <img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/t3n.de\/news\/spacex-rakete-mond-bilder-1758672\/${image}\" width=\"88\" height=\"88\"\/><\/p>\n<p>            <\/a><\/p>\n<p>            <a href=\"https:\/\/t3n.de\/news\/spacex-rakete-mond-bilder-1758672\/${url}\" class=\"c-suggestNews-image\" title=\"${title}\" data-upscore-url=\"\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>                    <img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/t3n.de\/news\/spacex-rakete-mond-bilder-1758672\/${image}\" width=\"88\" height=\"88\"\/><\/p>\n<p>            <\/a><\/p>\n<p>Das Very Large Telescope (VLT) des Paranal-Observatoriums in Chile hatte den Impakt als einer der ersten Akteure aufgenommen. Der koreanische Mondorbiter Danuri teilte kurz nach dem Einschlag Bilder in den sozialen Medien. Sie sind aber aus gr\u00f6\u00dferer Entfernung entstanden als die Nasa-Fotos und zeigten deswegen kaum Details.\u00a0\u00a0<\/p>\n<p>\n                18 Meter breit: Das verraten die Nasa-Bilder \u00fcber den Mondkrater\n            <\/p>\n<p>Wissenschaftler:innen haben die Bilder analysiert und sind zu dem Schluss gekommen, dass der Krater etwa 18,29 Meter breit ist. Anhand der L\u00e4nge des Schattens ermittelten sie, dass er weniger als drei Meter tief ist. Zun\u00e4chst waren Forschende von einer Breite von 20 Metern und einer Tiefe von f\u00fcnf Metern ausgegangen.<\/p>\n<p class=\"c-card__headline\">\n                Empfohlene redaktionelle Inhalte\n            <\/p>\n<p>            Hier findest du externe Inhalte von <strong>TargetVideo GmbH<\/strong>,<br \/>\n            die unser redaktionelles Angebot auf t3n.de erg\u00e4nzen.<br \/>\n            Mit dem Klick auf &#8222;Inhalte anzeigen&#8220; erkl\u00e4rst du dich einverstanden,<br \/>\n            dass wir dir jetzt und in Zukunft Inhalte von <strong>TargetVideo GmbH<\/strong> auf unseren Seiten anzeigen d\u00fcrfen.<br \/>\n            Dabei k\u00f6nnen personenbezogene Daten an Plattformen von Drittanbietern \u00fcbermittelt werden.<br \/>\n            <br \/>\n            Inhalte anzeigen<\/p>\n<p class=\"u-text-small\">\n                <a href=\"https:\/\/t3n.de\/datenschutz\/\" target=\"_blank\" title=\"Die externe Seite im neuen Tab\/Fenster \u00f6ffnen\" rel=\"noopener nofollow\"><br \/>\n                    Hinweis zum Datenschutz<br \/>\n                <\/a>\n            <\/p>\n<p class=\"c-card__headline\">\n                Leider ist etwas schief gelaufen&#8230;\n            <\/p>\n<p>            An dieser Stelle findest du normalerweise externe Inhalte von <strong>TargetVideo GmbH<\/strong>,<br \/>\n            jedoch konnten wir deine Consent-Einstellungen nicht abrufen.<br \/>\n            Lade die Seite neu oder passe deine Consent-Einstellungen manuell an.<\/p>\n<p>                Datenschutzeinstellungen verwalten<\/p>\n<p>Auf den Aufnahmen des Lunar Reconnaissance Orbiter sind sowohl hellere als auch dunklere Strahlen zu sehen, die aus dem Krater dringen. Bei den dunklen Strahlen handelt es sich laut Nasa um Oberfl\u00e4chenstaub und Gesteinsbrocken, die im Laufe der Zeit durch Sonnenwind, kosmische Strahlung und Einschl\u00e4ge kleiner Meteoriten verwittert sind. Sie wurden durch den Absturz aufgewirbelt.<\/p>\n<p>Die helleren Lichtstrahlen stammen laut der US-Weltraumbeh\u00f6rde von frischem Material, das durch den Einschlag aus tieferen Schichten der Mondoberfl\u00e4che nach au\u00dfen gelangte.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-1758702\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/04_4panel_enlarge_2x-620x620.jpg\" alt=\"\" width=\"620\" height=\"620\"\/><\/p>\n<p class=\"wp-caption-text\">Diese Bilder der Nasa zeigen die Folgen des Raketeneinschlags aus verschiedenen Winkeln. (Fotos: NASA Goddard\/Intuitive Machines)<\/p>\n<p>\n                Nasa: Diese Schwierigkeiten gab es bei der Aufnahme des neuen Mondkraters\n            <\/p>\n<p>Wie die Nasa schreibt, war es nicht einfach, die Bilder zu machen. Zun\u00e4chst einmal musste der Ort des Einschlags lokalisiert werden. Dazu griff die US-Beh\u00f6rde auf Aufnahmen des Danuri der koreanischen Kolleg:innen zur\u00fcck.\u00a0<\/p>\n<p>Waren die Koordinaten gefunden, musste der Lunar Reconnaissance Orbiter so geneigt werden, dass seine Kameras genau auf den Krater gerichtet sind. Der LRO umkreist den Mond alle zwei Stunden von Pol zu Pol. Da sich der Mond zudem um die eigene Achse dreht, braucht es Geduld, eine bestimmte Stelle zu treffen. Laut Nasa dauerte es sechs Tage, bis der Krater ins Visier der Kameras geriet.<\/p>\n<p>Dann musste es schnell gehen und pr\u00e4zise ablaufen. H\u00e4tte die Kamera zehn Sekunden zu fr\u00fch oder zu sp\u00e4t ausgel\u00f6st, w\u00e4re das Ziel ungef\u00e4hr 16 Kilometer aus der Bildmitte geraten.<\/p>\n<p>\n                Darum st\u00fcrzte die zweite Stufe der SpaceX-Rakete ab\n            <\/p>\n<p>Die Anfang August abgest\u00fcrzte SpaceX-Rakete war im Januar 2025 ins All gestartet. Die Falcon 9 hatte zwei Mondlandeger\u00e4te im Gep\u00e4ck. Der Raketenantrieb landete wie geplant auf der Erde.<\/p>\n<p>Die zweite Stufe der Rakete machte sich aber selbstst\u00e4ndig. Sie kam laut SpaceX durch eine Mischung aus Sonnenaktivit\u00e4t und Schwerkraft vom Kurs ab.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"vgWortPixel\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/595b2fe55cf84b7683060cf4e257c069.gif\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"\/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die meisten Krater auf dem Mond sind vor Milliarden von Jahren entstanden, als kleinere Himmelsk\u00f6rper den noch jungen&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1246828,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[135],"tags":[29,30,10581,190,189,5870,194,191,193,192],"class_list":["post-1246827","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-wissenschaft-technik","tag-deutschland","tag-germany","tag-nasa","tag-science","tag-science-technology","tag-spacex","tag-technik","tag-technology","tag-wissenschaft","tag-wissenschaft-technik"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/117121674900784076","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1246827","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1246827"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1246827\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1246828"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1246827"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1246827"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1246827"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}