{"id":1247240,"date":"2026-08-19T15:07:26","date_gmt":"2026-08-19T15:07:26","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1247240\/"},"modified":"2026-08-19T15:07:26","modified_gmt":"2026-08-19T15:07:26","slug":"berliner-abgeordnetenhauswahl-jetzt-mal-was-anderes","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1247240\/","title":{"rendered":"Berliner Abgeordnetenhauswahl: Jetzt mal was anderes"},"content":{"rendered":"<p>\n                        Peter Dausend  fragt sich, wen er in Berlin blo\u00df w\u00e4hlen soll.\n                    <\/p>\n<p>                Schlie\u00dfen<br \/>\n                Artikelzusammenfassung<\/p>\n<p>Berlin wirkt im Wahlkampf wie eine Stadt, die sich dauernd relauncht, w\u00e4hrend ihre Parteien im Achtzigerjahre-Loop festh\u00e4ngen. Mit Blick auf die Abgeordnetenhauswahl am 20. September zerlegt der Text die \u00fcblichen Entscheidungsraster \u2013 kleinstes \u00dcbel, unberlinerischste Spitzenkandidaten, kreativstes Plakat \u2013 und zeigt mit spitzer Feder, wie wenig davon politisch tr\u00e4gt. Erst kippt das vermeintlich kleinere \u00dcbel als altbekannter Rohrkrepierer um, dann entpuppt sich das Kandidatenfeld von CDU, Linken, Gr\u00fcnen und SPD als Casting der Zugezogenen, ohne dass dadurch automatisch frischer Wind ins Berliner Betriebssystem k\u00e4me. Also zoomt der Artikel auf die Plakat-Performance: Volt punktet mit dem rotzigen Claim \u201eunf*ck Berlin\u201c, Die Partei mit ihrem satirischen Dauerbrenner, und die SPD liefert unfreiwillige Comedy, wenn sie den Mietenwahnsinn beenden will, den sie selbst mitproduziert hat. Am Ende bleibt eine h\u00fcbsch b\u00f6se Pointe mit ernstem Kern: Wenn nicht nur Berlin, sondern vor allem die Berliner Parteien \u201eunf*ckt\u201c w\u00fcrden, w\u00e4re die Wahlentscheidung vielleicht endlich mehr als ein zynisches Lesser-Evil-Game.<\/p>\n<p>                Diese Zusammenfassung wurde mithilfe von K\u00fcnstlicher Intelligenz erstellt. Vereinzelt kann es dabei zu Fehlern kommen.<\/p>\n<p class=\"summy__feedback-paragraph\">Fanden Sie die Zusammenfassung hilfreich? <\/p>\n<p>                        Gef\u00e4llt mir<\/p>\n<p>                        Gef\u00e4llt mir<\/p>\n<p>                        Gef\u00e4llt mir nicht<\/p>\n<p>                        Gef\u00e4llt mir nicht<\/p>\n<p>                        Send<\/p>\n<p>            <img decoding=\"async\" class=\"article__media-item\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/1787152046_807_wide__1000x562.jpeg\" alt=\"Berliner Abgeordnetenhauswahl: Am 20. September wird in Berlin gew\u00e4hlt. Zumindest beim Wahlplakat liegen in puncto Kreativit\u00e4t zwei Parteien vorn.\"\/><\/p>\n<p>                    Am 20. September wird in Berlin gew\u00e4hlt. Zumindest beim Wahlplakat liegen in puncto Kreativit\u00e4t zwei Parteien vorn.<br \/>\n            \u00a9\u00a0Getty Images<\/p>\n<p class=\"paragraph\"><a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/berlin\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Berlin<\/a> hat sich seit dem Mauerfall dreimal neu erfunden, nur den Parteien dort ist die Wilmersdorfer Witwenhaftigkeit der Achtzigerjahre nicht auszutreiben. Angesichts dieses beklagenswerten Zustands sieht man sich als m\u00fcndiger B\u00fcrger bei der Berliner Abgeordnetenhauswahl stets mit der schier unbeantwortbaren Frage konfrontiert, wem man denn nun seine Stimmen geben soll. Am 20. September ist es wieder so weit. Da \u00bbHauptsache, nicht AfD\u00ab zwar eine notwendige, aber noch keine hinreichende Entscheidung ist, bleiben, auf den ersten Blick zumindest, noch die Optionen \u00bbkleinstes \u00dcbel\u00ab, \u00bbder\/die unberlinerischste Spitzenkandidat\/-in\u00ab und \u00bbkreativstes Wahlplakat\u00ab.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Peter Dausend fragt sich, wen er in Berlin blo\u00df w\u00e4hlen soll. 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