{"id":1247318,"date":"2026-08-19T16:12:19","date_gmt":"2026-08-19T16:12:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1247318\/"},"modified":"2026-08-19T16:12:19","modified_gmt":"2026-08-19T16:12:19","slug":"motto-how-europe-wins-diese-entscheidungstraeger-druecken-dem-forum-alpbach-2026-ihren-stempel-auf-leadersnet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1247318\/","title":{"rendered":"Motto &#8222;How Europe Wins&#8220; &#8211; Diese Entscheidungstr\u00e4ger dr\u00fccken dem Forum Alpbach 2026 ihren Stempel auf \u00bb Leadersnet"},"content":{"rendered":"<p>Das Tiroler Alpendorf wird erneut zum Treffpunkt f\u00fcr hochrangige Vertreter:innen aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft. Unter dem Motto &#8222;How Europe Wins&#8220; geht es um die St\u00e4rkung von Europas Handlungsf\u00e4higkeit und Wettbewerbsf\u00e4higkeit.<\/p>\n<p>Von<strong> 24. August bis 4. September 2026<\/strong> bringt das <strong>European Forum Alpbach (EFA)<\/strong> wieder internationale und \u00f6sterreichische Entscheidungstr\u00e4ger:innen, Wissenschaftler:innen, Wirtschaftsvertreter:innen sowie junge Talente im Tiroler Alpendorf zusammen. Im vergangenen Jahr nahmen rund 4.700 Personen aus 127 L\u00e4ndern am Forum teil.<\/p>\n<p><strong>&#8222;How Europe Wins&#8220;<\/strong><\/p>\n<p>Nach &#8222;Recharge Europe&#8220; im Vorjahr (<a href=\"https:\/\/www.leadersnet.at\/news\/92144,das-waren-die-wirtschaftsgespraeche-in-alpbach-2025.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">LEADERSNET berichtete ausf\u00fchrlich<\/a>) steht das EFA heuer unter dem Jahresthema &#8222;<strong>How Europe Wins<\/strong>&#8222;. Dahinter steht die Frage, wie Europa angesichts geopolitischer Konkurrenz, technologischer Ver\u00e4nderungen und wirtschaftlicher Herausforderungen seine St\u00e4rken besser nutzen und wieder st\u00e4rker ins Handeln kommen kann. Im Fokus stehen dabei unter anderem Europas Wettbewerbsf\u00e4higkeit und Entscheidungsf\u00e4higkeit sowie die Frage, mit welchen internationalen Partnern sich gemeinsame Interessen verfolgen lassen.<\/p>\n<p>&#8222;Europa steht in einem Wettbewerb, den niemand allein gewinnen kann. Wir haben in Europa enormes Wissen, wirtschaftliche Kraft und kulturelle Vielfalt. Was uns oft fehlt, sind die gemeinsame Richtung und der Wille zur Tat&#8220;, sagt EFA-Pr\u00e4sident <strong>Othmar Karas<\/strong>. &#8222;How Europe Wins&#8220; verstehe er daher zugleich als Einladung und Aufruf, Europa gemeinsam zu gestalten und konkrete n\u00e4chste Schritte zu setzen.<\/p>\n<p><strong>Hochkar\u00e4tiges Teilnehmerfeld<\/strong><\/p>\n<p>Auch 2026 zeichnet sich ein prominent besetztes Teilnehmerfeld ab. Aus der europ\u00e4ischen Politik haben unter anderem EU-Kommissar <strong>Magnus Brunner<\/strong>, die EU-Sonderbeauftragte <strong>Mair\u00e9ad McGuinness<\/strong> sowie die ehemalige Vizepr\u00e4sidentin der Europ\u00e4ischen Kommission <strong>V\u011bra Jourov\u00e1<\/strong> ihre Teilnahme angek\u00fcndigt. Aus Deutschland werden unter anderem Bundesbank-Vorstandsmitglied <strong>Burkhard Balz<\/strong> und der Vorsitzende des Ausw\u00e4rtigen Ausschusses im Deutschen Bundestag, <strong>Armin Laschet<\/strong>, erwartet.<\/p>\n<p>Auch aus \u00d6sterreich reisen zahlreiche Vertreter:innen aus Politik und Wirtschaft nach Tirol. Mit dabei sind unter anderem Au\u00dfenministerin <strong>Beate Meinl-Reisinger<\/strong>, Europaministerin <strong>Claudia Bauer<\/strong>, Wirtschaftsminister <strong>Wolfgang Hattmannsdorfer<\/strong>, Infrastrukturminister <strong>Peter Hanke<\/strong>, Bildungsminister <strong>Christoph Wiederkehr<\/strong> und OeNB-Gouverneur <strong>Martin Kocher<\/strong>. Aus der heimischen Wirtschaft sind ebenfalls mehrere namhafte F\u00fchrungskr\u00e4fte angek\u00fcndigt. Dazu z\u00e4hlen\u00a0<strong>Peter Bosek<\/strong>, CEO der <strong>Erste Group<\/strong>, <strong>Ernst Kloboucnik<\/strong>, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des <strong>\u00d6AMTC<\/strong>, <strong>Richard K\u00f6nig<\/strong>, CEO des Energieunternehmens <strong>Enery<\/strong>, sowie <strong>Clemens Wasner<\/strong>, CEO von <strong>enliteAI<\/strong> und <strong>AI Austria<\/strong>. Damit sind unter anderem die Finanz-, Mobilit\u00e4ts-, Energie- und Technologiebranche vertreten.<\/p>\n<p>Internationale Perspektiven sollen zudem Pers\u00f6nlichkeiten wie <strong>Enrico Letta<\/strong>, Dekan der IE University und Pr\u00e4sident des Jacques Delors Institute, <strong>Wolfgang Ischinger<\/strong>, Vorsitzender der M\u00fcnchner Sicherheitskonferenz, und <strong>Micael Johansson<\/strong>, CEO von <strong>Saab<\/strong>, einbringen. Aus Wissenschaft und Forschung werden unter anderem Nobelpreistr\u00e4ger und \u00d6konom <strong>Joseph E. Stiglitz<\/strong>, die Politikphilosophin <strong>Lea Ypi<\/strong> sowie Quantenphysiker <strong>Markus Aspelmeyer<\/strong> erwartet.<\/p>\n<p><strong>Neue Struktur f\u00fcr das Forum<\/strong><\/p>\n<p>Auch organisatorisch pr\u00e4sentiert sich das EFA 2026 teilweise neu. Den Auftakt machen von 24. bis 30. August die <strong>Academy Days.<\/strong> Sie sollen insbesondere Raum f\u00fcr wissenschaftlichen Austausch, neue Denkans\u00e4tze und die Zusammenarbeit zwischen den Generationen schaffen. Rund 500 Stipendiat:innen nehmen heuer teil; nach Angaben des Veranstalters gingen daf\u00fcr mehr als 5.000 Bewerbungen aus \u00fcber 160 L\u00e4ndern ein.<\/p>\n<p>Von 28. bis 30. August folgen die <strong>Euregio Days<\/strong>, die heuer st\u00e4rker ins Zentrum des Forums r\u00fccken. Der erste Tag widmet sich haupts\u00e4chlich regionaler Wettbewerbsf\u00e4higkeit, Innovation und Arbeitsmarktentwicklung. Am Samstag stehen unter anderem die Euregio-Awards und die grenz\u00fcberschreitende Zusammenarbeit auf dem Programm, ehe der traditionelle Tiroltag am Sonntag den \u00dcbergang zu den Conference Days bildet.<\/p>\n<p><strong>Von Europas Handlungsf\u00e4higkeit bis zur technologischen Souver\u00e4nit\u00e4t<\/strong><\/p>\n<p>Mit der Er\u00f6ffnung am 30. August beginnen schlie\u00dflich die <strong>Conference Days<\/strong>, die bis 4. September laufen. Die Debatten konzentrieren sich auf vier EFA-Tracks: Demokratie &amp; Rechtsstaatlichkeit, Klima, Sicherheit sowie Wirtschaft &amp; Finanzen. Auf der Main Stage wird an jedem Nachmittag zus\u00e4tzlich ein \u00fcbergeordnetes Schwerpunktthema behandelt.<\/p>\n<p>Zum Auftakt steht Europas &#8222;Handlungsf\u00e4higkeit &amp; Erneuerung&#8220; im Zentrum. Dabei soll diskutiert werden, welche institutionellen Reformen notwendig sind, damit Europa in geopolitisch unsicheren Zeiten schneller und entschlossener agieren kann. Am Dienstag (1. September) richtet sich der Blick unter dem Titel &#8222;Finanzen &amp; Vertrauen&#8220; auf die Finanzierung europ\u00e4ischer Zukunftsprojekte und die Frage, wie Investitionen, Solidarit\u00e4t und langfristige Resilienz miteinander verbunden werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Am 2. September geht es unter &#8222;Technologie &amp; Gesellschaft&#8220; um Europas k\u00fcnftige Infrastruktur. Im Mittelpunkt stehen dabei unter anderem Energie-, Daten- und Recheninfrastrukturen sowie die Frage, wie technologische Entwicklung mit europ\u00e4ischer Souver\u00e4nit\u00e4t und demokratischen Werten verbunden werden kann. Der Donnerstag richtet den Blick schlie\u00dflich auf eine \u00fcbergeordnete Vision f\u00fcr Europas Rolle in einer sich ver\u00e4ndernden Weltordnung.<\/p>\n<p>&#8222;Ein starkes Europa braucht neben einem offenen Dialog \u00fcber Generationen und Fachrichtungen hinweg vor allem entschlossene und konsequente Handlungen&#8220;, sagt <strong>Othmar Karas<\/strong>. Der Erfolg des Forums messe sich f\u00fcr ihn deshalb nicht allein an den Gespr\u00e4chen in Alpbach, sondern vor allem daran, welche Ergebnisse anschlie\u00dfend tats\u00e4chlich umgesetzt w\u00fcrden.<\/p>\n<p><strong>LEADERSNET berichtet aus Alpbach<\/strong><\/p>\n<p>Neben den offiziellen Programmpunkten lebt das European Forum Alpbach traditionell vom pers\u00f6nlichen Austausch abseits der B\u00fchnen. Diskussionen finden nicht nur im Congress Zentrum statt, sondern auch bei Wanderungen, Treffen in Betrieben sowie zahlreichen Networking-Formaten und Side-Events.<\/p>\n<p>Auch LEADERSNET ist 2026 wieder vor Ort und wird insbesondere w\u00e4hrend der zweiten Woche \u00fcber die wichtigsten Wirtschaftsgespr\u00e4che, Veranstaltungen, Empf\u00e4nge und Networking-Events sowie deren hochkar\u00e4tige G\u00e4ste berichten.<\/p>\n<p>Eindr\u00fccke aus dem Vorjahr k\u00f6nnen Sie sich anhand der angef\u00fcgten Galerien machen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.alpbach.org\/de\/efa26\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">www.alpbach.org<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Das Tiroler Alpendorf wird erneut zum Treffpunkt f\u00fcr hochrangige Vertreter:innen aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft. 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