{"id":1248866,"date":"2026-08-20T10:07:31","date_gmt":"2026-08-20T10:07:31","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1248866\/"},"modified":"2026-08-20T10:07:31","modified_gmt":"2026-08-20T10:07:31","slug":"stalin-jene-die-nicht-gehorchten-haben-wir-einfach-erschossen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1248866\/","title":{"rendered":"Stalin: \u201eJene, die nicht gehorchten, haben wir einfach erschossen\u201c"},"content":{"rendered":"<p>Wer einen Angriff abbrechen will, l\u00e4uft ins Feuer der eigenen Leute: Sowohl im Zweiten Weltkrieg wie aktuell im Ukrainekrieg setzt der Kreml auf diese m\u00f6rderische Taktik. Stalin selbst hatte den entsprechenden Befehl erlassen.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Die Szene wirkt wie schlecht ausgedacht: Als in Jean-Jacques Annauds Kriegsfilm \u201e<a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/geschichte\/zweiter-weltkrieg\/gallery118847539\/Wenn-aus-Jaegern-Gejagte-werden.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/geschichte\/zweiter-weltkrieg\/gallery118847539\/Wenn-aus-Jaegern-Gejagte-werden.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Enemy at the Gates<\/a>\u201c junge Rotarmisten mit einem altert\u00fcmlichen Gewehr f\u00fcr jeweils zwei Mann auf die deutschen Linien in Stalingrad zust\u00fcrmen, liegen gut gedeckt hinter ihnen M\u00e4nner der NKWD-Truppen (erkennbar an ihren M\u00fctzen) mit Maschinengewehren \u2013 und m\u00e4hen jeden nieder, der angesichts des Abwehrfeuers der deutschen Truppen umkehren will.<\/p>\n<p>Jetzt belegen WELT zur Verf\u00fcgung gestellte Mitschnitte russischer Funkspr\u00fcche aus dem Ukrainekrieg: Solche \u201eSperreinheiten\u201c hinter den eigenen Soldaten gab es nicht nur in der stalinistischen Roten Armee w\u00e4hrend des Zweiten Weltkriegs \u2013 es gibt sie auch in der aktuellen Armee Russlands.<\/p>\n<p>In Worte gefasst wurde diese menschenverachtende \u201eTaktik\u201c unter anderem am 28. Juli 1942, in dem Befehl <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20140304002328\/http:\/\/achtelpetit.de\/keinen_schritt_zurueck.html\" target=\"_blank\" title=\"Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/web.archive.org\/web\/20140304002328\/http:\/\/achtelpetit.de\/keinen_schritt_zurueck.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">Nr. 227 der Stawka<\/a>, des sowjetischen Oberkommandos, an dessen Spitze Josef Stalin stand. \u201eFrontkommandanten sollen R\u00fcckzugsstimmungen in der Truppe bedingungslos beseitigen\u201c, hie\u00df es in der Weisung, die unter dem Namen \u201eNicht einen Schritt zur\u00fcck!\u201c ber\u00fcchtigt wurde.<\/p>\n<p>Der vom Kreml-Herrn namentlich unterschriebene Auftrag war unmissverst\u00e4ndlich formuliert: \u201eInnerhalb der Grenzen jeder Armee sollen drei bis f\u00fcnf gut bewaffnete Verteidigungstrupps (jeweils bis zu 200 Mann) gebildet und direkt hinter instabilen Divisionen positioniert werden. Im Falle von Panik und unkoordinierten R\u00fcckz\u00fcgen von Teilen der Division sollen diese Trupps Panikmacher und Feiglinge an Ort und Stelle erschie\u00dfen und so den ehrlichen Soldaten der Division helfen, ihre Pflicht gegen\u00fcber dem Vaterland zu erf\u00fcllen.\u201c<\/p>\n<p>Aber wurde diese Weisung auch tats\u00e4chlich umgesetzt? Daf\u00fcr sprechen die Memoiren des Marschalls der Sowjetunion <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/purl.org\/pressemappe20\/folder\/pe\/017766\" target=\"_blank\" title=\"Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/purl.org\/pressemappe20\/folder\/pe\/017766&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">Alexander Wassilewski<\/a>, der von Ende 1941 bis Anfang 1943 eine selbst in der Roten Armee im Krieg ungew\u00f6hnliche Karriere machte: Bef\u00f6rderung vom Generalmajor zum Generalleutnant im Dezember 1941, zum Generalobersten im Juni 1942, zum Armeegeneral im Januar 1943 und unmittelbar danach im Februar  zum Marschall der Sowjetunion; 1950 bis 1953 diente er dann als Stalins Kriegsminister. <\/p>\n<p>Wassilewski schrieb in seinen 1973 erschienenen Memoiren: \u201eBefehl Nr. 227 ist aufgrund seines patriotischen und emotionalen Gehalts eines der aussagekr\u00e4ftigsten Dokumente der Kriegsjahre. Das Dokument entstand in schwierigen und d\u00fcsteren Zeiten. Beim Lesen fragten wir uns, ob wir alles Notwendige t\u00e4ten, um die Schlacht zu gewinnen.\u201c<\/p>\n<p>Dagegen argumentiert der US-Milit\u00e4rhistoriker Roger R. Reese. Ihm zufolge seien die Sperrabteilungen nur mit Pistolen und Gewehren bewaffnet gewesen; ihre wesentliche Aufgabe sei es gewesen, am (in der Regel \u00f6stlichen) Ende des Kampfgebietes auf sowjetischer Seite Stra\u00dfensperren zu errichten und fliehende Soldaten zu ihren Einheiten zur\u00fcckzuschicken oder an Kriegsgerichte zu \u00fcbergeben. F\u00fcr Reese ist es ein \u201eMythos\u201c, dass die Sperrabteilungen fliehende Soldaten mit Maschinengewehren beschossen h\u00e4tten.<\/p>\n<p>Der britische Russlandhistoriker Orlando Figes nahm dagegen an, dass es solche Gewalt gegen\u00fcber eigenen Soldaten durchaus gegeben habe, allerdings nur in \u201everzweifelten Situationen\u201c. Kommandeure, die die Beschr\u00e4nktheit drastischer Strafen zur Erh\u00f6hung milit\u00e4rischer Effektivit\u00e4t kannten, h\u00e4tten den Wortlaut des Befehls Nr. 227 ignoriert.<\/p>\n<p>Die Quellen allerdings sprechen eine andere Sprache. So registrierte die Abteilung Fremde Heere Ost des Oberkommandos des Heeres, die f\u00fcr die Ostfront zust\u00e4ndige Feindaufkl\u00e4rung, bei den extrem harten K\u00e4mpfen um teilweise einzelne H\u00e4user Stalingrads im Herbst 1942 immer wieder F\u00e4lle, in denen aus r\u00fcckw\u00e4rtigen Stellungen auf sowjetischer Seite auf zur\u00fcckweichende Rotarmisten gefeuert wurde. Verh\u00f6re mit Kriegsgefangenen best\u00e4tigten, dass viele der M\u00e4nner diese Sorge hatten.<\/p>\n<p>Hinweise in offiziellen sowjetischen Quellen st\u00fctzen die Annahme, Befehl Nr. 227 sei zumindest vielfach umgesetzt worden. Allerdings wird das hier fast ausnahmslos ins Heldenhafte gewendet. Beispielhaft sind die als \u201eStalingrad-Protokolle\u201c bekannten Augenzeugenberichte, die sowjetische Historiker ab Dezember 1942 in der umk\u00e4mpften Stadt aufnahmen.<\/p>\n<p>\u201eWir erhielten den Befehl, niemanden durchzulassen, und jene, die nicht gehorchten, haben wir einfach erschossen\u201c, berichtete beispielsweise der Unteroffizier Michael Gourow in der 2012 erschienenen <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.book2look.com\/book\/9783596711307\" target=\"_blank\" title=\"Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.book2look.com\/book\/9783596711307&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">deutschen Auswahledition<\/a>. Er bezog sich direkt auf die Weisung Nr. 227: \u201eWir hatten den Befehl des Genossen Stalin gelesen. So beschlossen wir, dass der Befehl ausgef\u00fchrt werden m\u00fcsse. Wir haben niemanden durchgelassen, so schwer es auch fiel.\u201c<\/p>\n<p>Ein Rotarmist namens Kurwantjew (der Vorname ist nicht bekannt) erschoss seinen eigenen Vorgesetzten, als der zur\u00fcckweichen wollte. Daf\u00fcr wurde Kurwantjew ausgezeichnet. Sein Bataillonskommandeur berichtete: \u201eEs war so, dass die Deutschen angriffen, und der Zugf\u00fchrer hob die H\u00e4nde hoch, als ein paar Deutsche auf ihn zuliefen. Kurwantjew sah das und m\u00e4hte mit einer MG-Salve sowohl seinen Vorgesetzten als auch die Deutschen nieder. Er \u00fcbernahm das Kommando \u00fcber den Zug, schlug den deutschen Durchbruchsversuch in seinem Abschnitt zur\u00fcck und hielt die Stellung.\u201c Die Konsequenz war eine hohe Ehrung f\u00fcr den einfachen Soldaten: \u201eWir haben ihn in die Partei aufgenommen.\u201c<\/p>\n<p>Wie viele Rotarmisten solch m\u00f6rderischem Zwang gegen die eigenen Leute zum Opfer fielen, ist unbekannt. Es existieren nicht einmal vage Sch\u00e4tzungen, denn tote sowjetische Soldaten wurden fast immer automatisch als \u201egefallen im Kampf gegen die Wehrmacht\u201c verbucht.<\/p>\n<p>\u00dcbrigens wurde diese Taktik keineswegs nur im Abwehrkampf angewandt, also etwa in Stalingrad. Als sich 1943\/44 das Kriegsgl\u00fcck l\u00e4ngst gewendet hatte, kam es beiderseits der Hauptstra\u00dfe von Moskau nach Minsk offenbar zu \u00e4hnlichen Exzessen. Als \u201e<a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/geschichte\/zweiter-weltkrieg\/article189344253\/Ostfront-Autobahnschlachten-kosteten-die-Rote-Armee-500-000-Mann.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/geschichte\/zweiter-weltkrieg\/article189344253\/Ostfront-Autobahnschlachten-kosteten-die-Rote-Armee-500-000-Mann.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Autobahnschlachten<\/a>\u201c gingen diese K\u00e4mpfe ins Bewusstsein deutscher Teilnehmer ein \u2013 obwohl gar nicht um echte Schnellstra\u00dfen gek\u00e4mpft wurde. Vielmehr handelte es sich lediglich um einen gerodeten Streifen im ansonsten f\u00fcr schweres Ger\u00e4t undurchdringlichen Wald, in dessen Mitte eine halbwegs ausgebaute zwei- bis vierspurige Landstra\u00dfe verlief. Der alternative Begriff \u201eRollbahn\u201c traf eher zu. <\/p>\n<p>Zwischen dem 21.\u00a0Oktober\u00a01943 und dem 9.\u00a0M\u00e4rz\u00a01944 attackierte die Rote Armee in insgesamt f\u00fcnf Gro\u00dfoffensiven die deutschen Stellungen auf der \u201eRollbahn\u201c. Die Angriffe erfolgten schematisch, immer nach demselben Drehbuch, sodass der Ablauf vorhersehbar war: \u201eIn immer neuen Wellen stand eine scheinbar unersch\u00f6pfliche Masse von Menschen aus den Gr\u00e4ben auf, drang vorw\u00e4rts, flutete wieder zur\u00fcck und kam wieder\u201c, hei\u00dft es in einer Analyse der Wehrmacht. Der Grund f\u00fcr die immer neuen Vorst\u00f6\u00dfe: sehr wahrscheinlich \u201eSperreinheiten\u201c hinter den sowjetischen Linien. <\/p>\n<p>Die Verluste dieses ebenso menschenverachtenden wie milit\u00e4risch ineffektiven Masseneinsatzes entlang der \u201eRollbahn\u201c waren gigantisch. Bis zum M\u00e4rz 1944, also in viereinhalb Monaten, verlor die Rote Armee allein hier mehr als 530.000 Tote und Verwundete, ohne einen nennenswerten Gel\u00e4ndegewinn zu erzielen. Die Wehrmacht z\u00e4hlte 10.500 Tote und Vermisste sowie 25.000 Verwundete \u2013 ein F\u00fcnfzehntel des Gegners.<\/p>\n<p>Ganz so extrem sind <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article6a45f2b11f5535004df26aa1\/ukraine-krieg-bis-zu-450-000-russische-soldaten-laut-us-studie-getoetet.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article6a45f2b11f5535004df26aa1\/ukraine-krieg-bis-zu-450-000-russische-soldaten-laut-us-studie-getoetet.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">die Verlustzahlen im gegenw\u00e4rtigen Angriffs- und Eroberungskrieg Russlands gegen die Ukraine<\/a> noch nicht. Doch die jetzt bekannt gewordenen abgeh\u00f6rten Funkspr\u00fcche best\u00e4tigen Informationen, die der britische Geheimdienst schon 2022 gewonnen und ver\u00f6ffentlicht hatte. Sie passen ebenfalls zur \u201eF\u00fchrungs\u201c-Tradition des fr\u00fcher sowjetischen Milit\u00e4rs.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Wer einen Angriff abbrechen will, l\u00e4uft ins Feuer der eigenen Leute: Sowohl im Zweiten Weltkrieg wie aktuell im&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1245670,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[3],"tags":[13,17040,21858,258090,14,15,115,12,43937,258091,45,10,8,9,11,103,104],"class_list":["post-1248866","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-welt","tag-headlines","tag-ii-weltkrieg-1939","tag-josef","tag-krieg-im-osten","tag-nachrichten","tag-news","tag-russland-ukraine-krieg-24-2-2022","tag-schlagzeilen","tag-stalin","tag-stalingrad-1942-43-ks","tag-texttospeech","tag-top-news","tag-top-meldungen","tag-topmeldungen","tag-topnews","tag-welt","tag-world"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/117127285695606729","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1248866","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1248866"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1248866\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1245670"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1248866"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1248866"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1248866"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}