{"id":1249932,"date":"2026-08-20T21:33:25","date_gmt":"2026-08-20T21:33:25","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1249932\/"},"modified":"2026-08-20T21:33:25","modified_gmt":"2026-08-20T21:33:25","slug":"preussen-will-den-pokalfight-gegen-karlsruhe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1249932\/","title":{"rendered":"Preu\u00dfen will den Pokalfight gegen Karlsruhe"},"content":{"rendered":"<p class=\"isSelectedEnd\">Freitagabend, Flutlicht und DFB-Pokal: Wenn der SC Preu\u00dfen M\u00fcnster am Freitag um 18 Uhr den Karlsruher SC im LVM-Preu\u00dfenstadion empf\u00e4ngt, wartet auf die Adlertr\u00e4ger die bislang wohl gr\u00f6\u00dfte Herausforderung der noch jungen Saison. Die Rollen sind dabei zun\u00e4chst klar verteilt. Mit dem KSC kommt ein Zweitligist an die Hammer Stra\u00dfe, der sich in dieser Spielzeit wieder weiter oben orientieren m\u00f6chte. Preu\u00dfen befindet sich nach dem Abstieg und einem gro\u00dfen personellen Umbruch dagegen noch mitten in einem neuen Entwicklungsprozess.<\/p>\n<p class=\"isSelectedEnd\">Chancenlos sieht sich in M\u00fcnster deshalb aber niemand. Im Gegenteil: Thomas W\u00f6rle m\u00f6chte die besondere Atmosph\u00e4re eines Pokalabends nutzen und dem Favoriten alles abverlangen. \u201eWir glauben Zuhause an unsere Chance und wollen den KSC, der nat\u00fcrlich Favorit ist, bezwingen. Es wird ein besonderes Spiel.\u201c<\/p>\n<p>Preu\u00dfen startet stabil in die Saison<\/p>\n<p class=\"isSelectedEnd\">Drei Pflichtspiele hat die neu zusammengestellte Preu\u00dfen-Mannschaft bislang absolviert und noch keines verloren. Zum Auftakt gelang beim SV Wehen Wiesbaden ein 3:1-Ausw\u00e4rtssieg, im Westfalenpokal folgte ein 3:0 bei der SpVgg Vreden. Beim ersten Liga-Heimspiel gegen den FC Ingolstadt mussten sich die Adlertr\u00e4ger anschlie\u00dfend mit einem 1:1 begn\u00fcgen.<\/p>\n<p class=\"isSelectedEnd\">Spielerisch ist nach wenigen Wochen unter einem neuen Trainer nat\u00fcrlich noch l\u00e4ngst nicht alles dort, wo W\u00f6rle seine Mannschaft langfristig sehen m\u00f6chte. Eine gewisse defensive Stabilit\u00e4t ist aber bereits erkennbar \u2013 und genau darin sieht der Preu\u00dfen-Coach eine wichtige Grundlage f\u00fcr die weitere Entwicklung. \u201eVerteidigen ist eine Qualit\u00e4t, geh\u00f6rt im Fu\u00dfball dazu. Die Stabilit\u00e4t, die wir ausstrahlen, hat uns geholfen, zwei Spiele zu gewinnen und eins Unentschieden zu spielen. Daraus wollen wir in jede Richtung Entwicklungsschritte gehen.\u201c<\/p>\n<p class=\"isSelectedEnd\">Gegen den Karlsruher SC d\u00fcrfte diese Stabilit\u00e4t besonders wichtig werden. W\u00f6rle erwartet einen Gegner, der \u00fcber l\u00e4ngere Ballbesitzphasen die Kontrolle \u00fcbernehmen und die Preu\u00dfen m\u00f6glichst tief in die eigene H\u00e4lfte dr\u00fccken m\u00f6chte. \u201eKarlsruhe will den Gegner \u00fcber den eigenen Ballbesitz kontrollieren und tief reindr\u00fccken\u201c, beschreibt er den Ansatz des Zweitligisten. Daraus ergibt sich eine klare Aufgabe: \u201eMorgen wird entscheidend sein, dass wir Karlsruhe nicht in seine St\u00e4rken kommen lassen.\u201c<\/p>\n<p>Neue Zeitrechnung beim Karlsruher SC<\/p>\n<p class=\"isSelectedEnd\">Auch beim KSC hat in diesem Sommer eine neue Zeitrechnung begonnen. Mit Christian Eichner verabschiedete sich ein Mann, der \u00fcber unterschiedliche Rollen und Funktionen insgesamt 23 Jahre mit dem Verein verbunden war und zuletzt sechseinhalb Jahre als Cheftrainer an der Seitenlinie stand.<\/p>\n<p class=\"isSelectedEnd\">Sein Nachfolger ist Maximilian Senft. Der \u00d6sterreicher hat gemeinsam mit einem teilweise neu zusammengestellten Trainerteam \u00fcbernommen und soll dem KSC neue Impulse verleihen. Der Start ist zumindest gelungen: Zum Auftakt gewann Karlsruhe mit 2:1 gegen Arminia Bielefeld, anschlie\u00dfend holten die Badener beim S\u00fcdwestderby auf dem Betzenberg ein 0:0 gegen den 1. FC Kaiserslautern. Wie Preu\u00dfen geht somit auch der KSC noch ungeschlagen in das Pokalspiel.<\/p>\n<p class=\"isSelectedEnd\">Senft hat sich bereits intensiv mit dem neuen M\u00fcnsteraner Fu\u00dfball besch\u00e4ftigt. Trotz zahlreicher Zu- und Abg\u00e4nger und des Trainerwechsels erkennt er schon klare Strukturen bei den Adlertr\u00e4gern. \u201eMan sieht klar die Handschrift von Thomas W\u00f6rle. Sie haben im Ballbesitz eine klare Idee und gute Rotationen darin.\u201c<\/p>\n<p>Karlsruhe bereitet sich gezielt auf Preu\u00dfen vor<\/p>\n<p class=\"isSelectedEnd\">Dass diese Einsch\u00e4tzung nicht nur zu den \u00fcblichen Komplimenten vor einem Pokalspiel geh\u00f6rt, zeigt die Vorbereitung des KSC. Karlsruhe besch\u00e4ftigt sich intensiv mit den taktischen Abl\u00e4ufen des kommenden Gegners und versucht, diese auch auf dem Trainingsplatz nachzustellen.<\/p>\n<p class=\"isSelectedEnd\">Eine wichtige Rolle \u00fcbernimmt dabei Co-Trainer Eduard Buxmann, der gemeinsam mit Senft aus Ried nach Karlsruhe wechselte. Vor dem Pokalspiel wurde gezielt das von Preu\u00dfen erwartete <strong>3-4-3-System<\/strong> simuliert. Auch die Standards der M\u00fcnsteraner stehen im Fokus. Der f\u00fcr diesen Bereich zust\u00e4ndige Daniel Gordon sieht bei Preu\u00dfen vor allem Gr\u00f6\u00dfe und k\u00f6rperliche Wucht als eine St\u00e4rke, auf die sich der KSC entsprechend vorbereitet.<\/p>\n<p class=\"isSelectedEnd\">Mit Emmanuel Faloba geh\u00f6rt zudem ein Trainer mit sportpsychologischem Hintergrund zum Stab. Damit spielen auch der Umgang mit Drucksituationen, R\u00fcckschl\u00e4gen und einer besonderen Stadionatmosph\u00e4re eine Rolle in der Vorbereitung. Karlsruhe m\u00f6chte vor dem Gastspiel in M\u00fcnster also m\u00f6glichst wenig dem Zufall \u00fcberlassen.<\/p>\n<p>\u201eEs gibt keine zweite Chance\u201c<\/p>\n<p class=\"isSelectedEnd\">F\u00fcr Senft wird die Partie auch pers\u00f6nlich zu einer Premiere: Er steht erstmals als Cheftrainer in einem DFB-Pokalspiel an der Seitenlinie. Die Besonderheit des Wettbewerbs ist ihm dabei durchaus bewusst. \u201eDer Pokal hat f\u00fcr mich eine extreme Brisanz und einen ganz besonderen Reiz.\u201c<\/p>\n<p class=\"isSelectedEnd\">Vor allem der K.o.-Charakter unterscheidet den Pokal f\u00fcr ihn deutlich vom Ligaalltag. \u201eEs ist ein ganz anderes Format als die Liga. Es gibt keine zweite Chance. Du gewinnst und kommst weiter oder du f\u00e4hrst heim und kommst auch nicht mehr zur\u00fcck.\u201c<\/p>\n<p class=\"isSelectedEnd\">Thomas W\u00f6rle formuliert es etwas anders, meint im Grunde aber dasselbe. \u201eK.O.-Spiele haben ihren eigenen Charakter. Wir wollen einen echten Fight daraus machen und den Glauben an unsere Chance im Spiel immer weiter wachsen lassen.\u201c<\/p>\n<p class=\"isSelectedEnd\">Genau darin d\u00fcrfte eine der gro\u00dfen M\u00fcnsteraner Chancen liegen. Je l\u00e4nger Preu\u00dfen das Spiel offen h\u00e4lt und den Favoriten daran hindert, die Kontrolle zu \u00fcbernehmen, desto gr\u00f6\u00dfer k\u00f6nnte der Glaube daran werden, dass an diesem Abend tats\u00e4chlich etwas m\u00f6glich ist.<\/p>\n<p>Personelle Fragezeichen auf beiden Seiten<\/p>\n<p class=\"isSelectedEnd\">Beim KSC richtete sich der Blick unter der Woche vor allem auf Moritz Broschinski. Der Angreifer musste beim 0:0 in Kaiserslautern verletzungsbedingt ausgewechselt werden und wurde zum Start der Pokalwoche zun\u00e4chst geschont. Inzwischen ist er allerdings wieder vollst\u00e4ndig ins Mannschaftstraining eingestiegen. \u201eWir sind guter Dinge, dass Mo einsatzf\u00e4hig sein wird\u201c, erkl\u00e4rte Senft.<\/p>\n<p class=\"isSelectedEnd\">Broschinski hatte beim 2:1 gegen Bielefeld beide Karlsruher Treffer erzielt. Auch Shio Fukuda nimmt mittlerweile wieder komplett am Mannschaftstraining teil, besitzt allerdings noch Trainingsr\u00fcckstand. Bei Sandro Tremoulet soll kurzfristig entschieden werden, ob es bereits f\u00fcr eine Berufung in den Kader reicht. Ver\u00e4nderungen gegen\u00fcber dem Spiel in Kaiserslautern sind ohnehin m\u00f6glich. \u201eEs wird ein anderes Spiel als gegen Kaiserslautern, somit kann es sein, dass es die eine oder andere Ver\u00e4nderung gibt\u201c, k\u00fcndigte Senft an.<\/p>\n<p class=\"isSelectedEnd\">Auf M\u00fcnsteraner Seite stehen Joshua Mees und Tim Dietrich nicht zur Verf\u00fcgung. F\u00fcr Mees kommt die Partie noch etwas zu fr\u00fch, grunds\u00e4tzlich entwickelt sich seine Situation laut W\u00f6rle aber positiv. Dietrich musste gegen Ingolstadt angeschlagen ausgewechselt werden und f\u00e4llt ebenfalls aus. \u201eF\u00fcr Josh Mees kommt das Spiel noch ein bisschen zu fr\u00fch, aber das sieht bei ihm grunds\u00e4tzlich gut aus. Auch f\u00fcr Tim Dietrich, der gegen Ingolstadt angeschlagen raus musste, kommt es zu fr\u00fch.\u201c<\/p>\n<p>Gleich drei Karlsruher zog es nach D\u00fcsseldorf<\/p>\n<p class=\"isSelectedEnd\">Eine durchaus kuriose Gemeinsamkeit verbindet beide Vereine in diesem Transfersommer: Sowohl in M\u00fcnster als auch in Karlsruhe durfte sich Fortuna D\u00fcsseldorf bedienen. Aus dem Wildpark zog es mit Fabian Schleusener, Andreas M\u00fcller und Philipp F\u00f6rster gleich drei Spieler zur Fortuna.<\/p>\n<p class=\"isSelectedEnd\">So d\u00fcrfen sich beide Clubs zumindest mit einem kleinen Augenzwinkern als Ausbildungsvereine f\u00fcr D\u00fcsseldorf bezeichnen. Der personelle Umbruch beim KSC \u00e4ndert allerdings nichts daran, dass die Mannschaft weiterhin \u00fcber reichlich Zweitliga-Erfahrung und individuelle Qualit\u00e4t verf\u00fcgt. In Karlsruhe ist der Anspruch vorhanden, sich in dieser Saison wieder in den oberen Tabellenregionen zu orientieren.<\/p>\n<p>Tikvi\u0107 und die schmerzhafte Erinnerung an den KSC<\/p>\n<p class=\"isSelectedEnd\">Auch aus der vergangenen Saison gibt es eine wenig erfreuliche Verbindung. Beim Zweitliga-Saisonauftakt gegen Karlsruhe wurde Antonio Tikvi\u0107 kurz nach seiner Einwechslung nach einem Foul von Lilian Egloff schwer verletzt. Die Diagnose lautete Kreuzbandriss, f\u00fcr den Preu\u00dfen-Verteidiger begann damit eine monatelange Leidenszeit.<\/p>\n<p class=\"isSelectedEnd\">F\u00fcr das aktuelle Pokalspiel d\u00fcrfte diese Szene sportlich keine Rolle mehr spielen. Sie geh\u00f6rt aber zu den j\u00fcngsten und schmerzhaftesten Erinnerungen der Preu\u00dfen an Duelle mit dem KSC.<\/p>\n<p>Fast 1.850 Karlsruher kommen nach M\u00fcnster<\/p>\n<p class=\"isSelectedEnd\">Auch auf den R\u00e4ngen d\u00fcrfte am Freitag einiges geboten sein. <strong>1.849 KSC-Fans<\/strong> begleiten ihre Mannschaft nach M\u00fcnster und werden f\u00fcr einen gut gef\u00fcllten G\u00e4stebereich sorgen. Die Karlsruher Fanszene blickt zudem auf eine lange Fanfreundschaft mit Hertha BSC zur\u00fcck.<\/p>\n<p class=\"isSelectedEnd\">Auf der anderen Seite wartet erstmals ein DFB-Pokalabend mit der neuen Osttrib\u00fcne und der Fiffi-Gerritzen-Kurve. Schon beim ersten Liga-Heimspiel gegen Ingolstadt wurde deutlich, welches Potential die neue Heimkurve entwickeln kann. Unter Flutlicht und mit dem Wissen, dass nach diesem Abend f\u00fcr eine Mannschaft der Wettbewerb beendet sein wird, d\u00fcrfte noch einmal eine andere Atmosph\u00e4re entstehen.<\/p>\n<p class=\"isSelectedEnd\">Genau auf diese Energie setzt auch W\u00f6rle. \u201eF\u00fcr so eine Atmosph\u00e4re, wie hier Zuhause, haben wir angefangen Fu\u00dfball zu spielen. Das kann und wird jedem Spieler Energie geben. Dazu sind Spiele am Freitagabend immer besonders.\u201c<\/p>\n<p>Preu\u00dfen glaubt an seine Chance<\/p>\n<p class=\"isSelectedEnd\">Karlsruhe besitzt die h\u00f6here individuelle Qualit\u00e4t und geht als Zweitligist v\u00f6llig zurecht als Favorit in die Partie. Der KSC hat sich intensiv auf M\u00fcnster vorbereitet, besch\u00e4ftigt sich mit dem Preu\u00dfen-System, den Standards und den St\u00e4rken der Mannschaft. Gleichzeitig befinden sich aber auch die Badener nach Trainerwechsel und personellem Umbruch noch in einer fr\u00fchen Phase der Saison.<\/p>\n<p class=\"isSelectedEnd\">Preu\u00dfen muss defensiv stabil bleiben, Karlsruhe m\u00f6glichst wenig Kontrolle \u00fcberlassen und selbst immer wieder seine Momente suchen. Vor allem gilt es, die Partie lange offen zu halten und das Stadion mitzunehmen. Denn genau dann k\u00f6nnte sich aus einem auf dem Papier klar verteilten Duell jener Pokalabend entwickeln, den sich Thomas W\u00f6rle erhofft.<\/p>\n<p class=\"isSelectedEnd\">\u201eAm Ende des Spiels gibt es einen Sieger, das ist klar \u2013 \u00e4ndert an unserer Herangehensweise aber nichts. Wir glauben Zuhause an unsere Chance und wollen den KSC, der nat\u00fcrlich Favorit ist, bezwingen. Es wird ein besonderes Spiel.\u201c<\/p>\n<p>Freitagabend, Flutlicht, volles Haus und K.o.-Spiel. Karlsruhe ist der Favorit \u2013 aber Preu\u00dfen will daraus einen echten Pokalfight machen.<\/p>\n<p><strong>Alle zusammen f\u00fcr Preu\u00dfen M\u00fcnster!<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Freitagabend, Flutlicht und DFB-Pokal: Wenn der SC Preu\u00dfen M\u00fcnster am Freitag um 18 Uhr den Karlsruher SC im&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1249933,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[1843],"tags":[3364,29,1264,30,22914,3850,8970,1209,232593,16376,1339],"class_list":["post-1249932","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-muenster","tag-de","tag-deutschland","tag-dfb-pokal","tag-germany","tag-heimspiel","tag-karlsruher-sc","tag-muenster","tag-nordrhein-westfalen","tag-saison-2026-27","tag-sc-preussen-muenster","tag-vorschau"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/117129983747524624","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1249932","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1249932"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1249932\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1249933"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1249932"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1249932"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1249932"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}