{"id":1250229,"date":"2026-08-21T00:56:16","date_gmt":"2026-08-21T00:56:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1250229\/"},"modified":"2026-08-21T00:56:16","modified_gmt":"2026-08-21T00:56:16","slug":"omaha-unmaskierter-us-bankraeuber-nutzte-chatgpt-bei-tatplanung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1250229\/","title":{"rendered":"Omaha | Unmaskierter US-Bankr\u00e4uber nutzte ChatGPT bei Tatplanung"},"content":{"rendered":"<p>Omaha (dpa) &#8211; Ein gl\u00fcckloser Bankr\u00e4uber, der ChatGPT zur Planung seiner Tat nutzte, ist zu einer Haftstrafe von gut zehn Jahren verurteilt worden. Der 23-J\u00e4hrige hatte sich nach Beh\u00f6rdenangaben beim Chatbot unter anderem dar\u00fcber informiert, wie schnell die Polizei eintreffen d\u00fcrfte und wie seine Pistole zu reparieren ist. Beim \u00dcberfall selbst h\u00e4tten die Kameras der Bank dann sein unmaskiertes Gesicht gefilmt, w\u00e4hrend er Bankangestellte mit der Waffe bedroht und etwa 9.175 US-Dollar (rund 7.855 Euro) erbeutet habe.\u00a0<\/p>\n<p>Danach sei auch sein Fahrzeug samt Kennzeichen von Sicherheitskameras in der Nachbarschaft erfasst worden. Anschlie\u00dfend war er den Angaben zufolge auf Videoaufzeichnungen mehrerer L\u00e4den in einem Einkaufszentrum beim Einkaufen mit Bargeld zu sehen. Als er Polizisten nahe seinem Zuhause sah, rannte er laut Mitteilung der Staatsanw\u00e4lte davon und lie\u00df ein B\u00fcndel Geld fallen.<\/p>\n<p>Bei der Festnahme bestritt er, an dem Bank\u00fcberfall beteiligt gewesen zu sein &#8211; erlaubte den Ermittlern aber Zugriff auf sein Telefon, wo sie auch die Unterhaltungen mit ChatGPT fanden. Von der Haftstrafe wurden 37 Monate f\u00fcr den \u00dcberfall verh\u00e4ngt &#8211; und weitere 84 Monate daf\u00fcr, dass er dabei mit einer Waffe drohte.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Omaha (dpa) &#8211; Ein gl\u00fcckloser Bankr\u00e4uber, der ChatGPT zur Planung seiner Tat nutzte, ist zu einer Haftstrafe von&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1250230,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[1841],"tags":[1605,5308,3364,29,30,198,1584,1209,4585,64,7490],"class_list":["post-1250229","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-bielefeld","tag-bielefeld","tag-computer","tag-de","tag-deutschland","tag-germany","tag-internet","tag-kriminalitaet","tag-nordrhein-westfalen","tag-software","tag-usa","tag-vermischtes"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/117130781521556649","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1250229","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1250229"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1250229\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1250230"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1250229"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1250229"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1250229"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}