{"id":1250394,"date":"2026-08-21T02:46:22","date_gmt":"2026-08-21T02:46:22","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1250394\/"},"modified":"2026-08-21T02:46:22","modified_gmt":"2026-08-21T02:46:22","slug":"ukraine-kaempfer-schon-bestraft-soll-die-eu-russischen-touristen-die-einreise-verbieten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1250394\/","title":{"rendered":"Ukraine-K\u00e4mpfer schon bestraft: Soll die EU russischen Touristen die Einreise verbieten?"},"content":{"rendered":"<p>Ukraine-K\u00e4mpfer schon bestraftSoll die EU russischen Touristen die Einreise verbieten?20.08.2026, 19:53 Uhr <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/autoren\/Lea-Verstl-article23006163.html\" class=\"article-detail-head_author___bDMZ\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_1_1__Ei3jf\" loading=\"eager\" fetchpriority=\"high\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/verstl.webp.webp\" alt=\"verstl\"\/>Von Lea Verstl<\/a><\/p>\n<p>Artikel anh\u00f6ren(09:25 min)<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"eager\" fetchpriority=\"high\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/24-07-2026-Russia-Moscow-Passengers-at-the-departure-board-in-the-terminal-of-Sheremetyevo-Internati.webp\" alt=\"24-07-2026-Russia-Moscow-Passengers-at-the-departure-board-in-the-terminal-of-Sheremetyevo-International-Airport-Alexey-Belkin-NEWS\"\/>Die baltischen Staaten und Polen verweigern Russen an ihren Grenzen bereits die Einreise zu touristischen Zwecken. (Foto: picture alliance \/ press.media)<\/p>\n<p class=\"Typography_text-m__XI0da Typography_weight-bold__uT6mq storyline_lead_text_leadtext__q_wg8\">Russen, die in der Ukraine an Gefechten beteiligt waren, d\u00fcrfen bald nicht mehr in die EU einreisen. Die meisten russischen Zivilisten bekommen noch ihre Visa f\u00fcr den Sommerurlaub in Europa. Allerdings k\u00f6nnte sich das bald \u00e4ndern.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Allein im Juli haben russische Truppen nach UN-Angaben mindestens 437 Zivilisten in der Ukraine get\u00f6tet. Mehr Todesopfer in einem Monat gab es nur in den ersten Wochen nach Beginn der Invasion im Fr\u00fchjahr 2022. W\u00e4hrend der Terror des Kremls immer mehr Ukrainer ihr Leben kostet, machen auch dieses Jahr wieder Tausende russische Touristen in der Europ\u00e4ischen Union Urlaub. Daf\u00fcr m\u00fcssen sie nur ein Kurzzeit-Visum f\u00fcr den Schengenraum beantragen; gro\u00dfe Einschr\u00e4nkungen gelten lediglich in einigen osteurop\u00e4ischen L\u00e4ndern. Die Diskussion \u00fcber die Frage, ob das so bleiben soll, wird in Br\u00fcssel bald wieder an Fahrt aufnehmen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die EU-Au\u00dfenbeauftragte Kaja Kallas k\u00fcndigte an, im Herbst die &#8222;weitreichendste Sanktionsliste seit Beginn des Krieges&#8220; vorzulegen. Die Zahl der sanktionierten Personen, Unternehmen und sonstigen Einrichtungen solle dabei um ein Drittel steigen, sagte sie der &#8222;Welt&#8220;. W\u00e4hrend der Verhandlungen \u00fcber das letzte Sanktionspaket einigten sich die europ\u00e4ischen Staats- und Regierungschefs im Rat bereits darauf, einer bestimmten Gruppe die Einreise in die EU zu verbieten: Russen, die seit Kriegsbeginn nachweislich an Kampfhandlungen in der Ukraine beteiligt gewesen sind.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das Ergebnis der Gespr\u00e4che im Juli bildete die rechtliche Grundlage f\u00fcr dieses Verbot, es muss aber noch vom Rat aktiviert werden. Der urspr\u00fcngliche Vorschlag, der diskutiert wurde, war weiter gefasst: Er h\u00e4tte alle Personen erfasst, die in irgendeiner Funktion f\u00fcr die russischen Streitkr\u00e4fte t\u00e4tig waren &#8211; auch in der Verwaltung oder der Logistik. Lange wurde unter den europ\u00e4ischen Staats- und Regierungschefs \u00fcber die Ma\u00dfnahme gegen russische Kriegsbeteiligte gestritten. <\/p>\n<p>Experte sieht &#8222;Sicherheitsgewinn&#8220; bei Einreisesperre<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Baltische und nordische Staaten sowie die Niederlande pochten auf weitergehende Regeln. Sie verwiesen auf die Solidarit\u00e4t mit der Ukraine und der damit verbundenen Pflicht, den politischen Druck auf Russland zu erh\u00f6hen. Nicht zuletzt ging es ihnen auch um Sicherheitsbedenken, insbesondere mit Blick auf russische Spionage- und Sabotageaktivit\u00e4ten in der EU.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Frankreich und Italien meldeten hingegen juristische wie auch praktische Bedenken bei einem zu weit gefassten Einreiseverbot f\u00fcr Russen an. Sie argumentierten, Visa-Fragen geh\u00f6rten nicht in ein Sanktionspaket. Zudem sei der individuelle Nachweis einer Kampfteilnahme in der Ukraine schwierig.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Einw\u00e4nde aus Paris und Rom seien berechtigt, sagt Raphael Bossong, Experte f\u00fcr europ\u00e4ische Migration bei der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP). Schon die nun beschlossene Regel mit Blick auf russische K\u00e4mpfer in der Ukraine berge rechtliche T\u00fccken. &#8222;Die Einreisesperre ist ein Instrument mit potenziellem Sicherheitsgewinn und klarer politischer Signalwirkung. Ihre Wirksamkeit h\u00e4ngt jedoch davon ab, ob die Beteiligung an Kampfhandlungen rechtssicher festgestellt werden kann und die Regelung verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig umgesetzt wird&#8220;, sagt Bossong ntv.de.<\/p>\n<p>Viele russische Touristen in Italien und Frankreich<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">So verf\u00fcgen Konsulate und Sicherheitsbeh\u00f6rden nicht in jedem Fall \u00fcber vollst\u00e4ndige Informationen zu jedem russischen Milit\u00e4rangeh\u00f6rigen. Auch Geheimdienstinformationen lassen sich in Visaverfahren nicht immer offenlegen oder gerichtsfest verwerten. Falls die Entscheidung \u00fcber ein Einreiseverbot auf Sicherheitsinformationen basiert, die nicht offengelegt werden, kann das Verfahren angreifbar werden &#8211; Betroffene sind dann klageberechtigt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Hinter den Bedenken Frankreichs und Italiens k\u00f6nnten aber nicht nur juristische Sachgr\u00fcnde stecken, sagt Bossong: &#8222;Es ist plausibel anzunehmen, dass Italien und Frankreich auch ein wirtschaftliches Interesse haben, hier nicht zu restriktiv zu agieren, weil sie die Staaten sind, die am meisten Kurzzeit-Visa f\u00fcr russische Touristen ausstellen.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Wer in die EU einreist, beantragt ein Kurzzeit-Visum bei dem Mitgliedstaat, der das Hauptreiseziel ist &#8211; also in der Regel dort, wo der l\u00e4ngste Aufenthalt oder der zentrale Reisezweck liegt. L\u00e4sst sich kein Hauptreiseziel bestimmen, ist der Mitgliedstaat der ersten Einreise zust\u00e4ndig. Das Visum gilt dann grunds\u00e4tzlich im gesamten Schengenraum, garantiert aber keine Einreise: An ihrer Au\u00dfengrenzen k\u00f6nnen die Mitgliedstaaten Reisende abweisen, etwa aus Gr\u00fcnden der \u00f6ffentlichen Ordnung oder Sicherheit.<\/p>\n<p>Rom stellte 2025 die meisten Visa f\u00fcr Russen aus<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Allein Italien hat im vergangenen Jahr in seinen beiden russischen Konsulaten \u00fcber 160.000 Schengen-Visa ausgestellt &#8211; fast 9000 mehr als im Jahr 2024 -, w\u00e4hrend Frankreich \u00fcber 156.000 Visa vergeben hat &#8211; das sind \u00fcber 30.000 mehr als im Vorjahr, was einem Anstieg von 26 Prozent entspricht. Spanien vergab rund 123.000 Visa an russische Staatsb\u00fcrger und damit etwa 12.000 mehr als im Jahr zuvor. F\u00fcr den Schengenraum insgesamt wurden vergangenes Jahr knapp 478.000 Kurzzeit-Visa an russische Staatsb\u00fcrger vergeben.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Jede Einreise-Erlaubnis in die EU f\u00fcr touristische Zwecke ist ein Kurzzeit-Visum, allerdings k\u00f6nnen Antragsteller auch andere Reisezwecke angeben &#8211; darunter Familienbesuche, Gesch\u00e4ftsreisen oder medizinische Behandlungen. Belastbare Daten allein f\u00fcr touristische Aufenthalte russischer Staatsb\u00fcrger in der EU liegen nicht vor.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Debatte \u00fcber Einreisebeschr\u00e4nkungen f\u00fcr russische Touristen schwelt in Br\u00fcssel seit Beginn der Invasion. Bereits im Sommer 2022 wehrten sich Rom und Paris gegen ein EU-weites Einreiseverbot f\u00fcr Urlauber aus Russland. Mehrere ost- und nordeurop\u00e4ische Staaten &#8211; darunter die baltischen Staaten, Polen und Finnland &#8211; dr\u00e4ngen bis heute auf sch\u00e4rfere Einschr\u00e4nkungen.<\/p>\n<p>\u00d6stliche Mitgliedstaaten verweigern Touristen Einreise<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Estland, Lettland, Litauen und Polen verweigern russischen Staatsangeh\u00f6rigen mit Kurzzeit-Visa an ihren Grenzen in der Regel die Einreise zu touristischen Zwecken. Ausnahmen gelten etwa f\u00fcr enge Familienangeh\u00f6rige, Aufenthaltsberechtigte sowie humanit\u00e4re F\u00e4lle. Finnland hat seine Landgrenze zu Russland dagegen f\u00fcr den Personenverkehr vollst\u00e4ndig geschlossen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">EU-weit kamen die europ\u00e4ischen Staats- und Regierungschefs kurz nach Kriegsbeginn nur auf einen gemeinsamen Nenner: Der Rat setzte das Visaerleichterungsabkommen mit Russland vollst\u00e4ndig aus, die Kommission erg\u00e4nzte dies durch Leitlinien f\u00fcr die Visaerteilung und Grenzkontrollen. Praktisch bedeutet das f\u00fcr Russen, die in die EU einreisen wollen, h\u00f6here Geb\u00fchren, mehr Nachweise, l\u00e4ngere Bearbeitungsfristen und eine restriktivere Vergabe von Mehrfachvisa.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Sind diese Ma\u00dfnahmen ausreichend? Nein, sagt Bossong: &#8222;Die Zahl der von der EU erteilten Kurzzeit-Visa f\u00fcr russische Staatsb\u00fcrger liegt deutlich unter dem Vorkriegsniveau von mehr als vier Millionen Visa pro Jahr, ist aus Sicht mehrerer nord- und osteurop\u00e4ischer Staaten aber weiterhin zu hoch.&#8220; Zudem w\u00fcrden die Leitlinien der Kommission vom Sommer 2022 nicht einheitlich genug umgesetzt. Weiterhin w\u00fcrden zu viele Mehrfachvisa an Russen erteilt, obwohl die Kommission Ende 2025 erneut deutlich gemacht hat, dass die Vergabe eingeschr\u00e4nkt werden sollte.<\/p>\n<p>Kommission plant Reform von EU-Visakodex<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bossong pl\u00e4diert daf\u00fcr, rein touristische Reisen in der EU ohne weitergehenden Anlass f\u00fcr russische Staatsb\u00fcrger erheblich zu erschweren, vor allem aus Sicherheitsgr\u00fcnden. Kurzzeit-Visa sollten ihm zufolge Russen vorbehalten sein, die aus humanit\u00e4ren oder famili\u00e4ren Gr\u00fcnden in die EU einreisen. Zudem sollte die T\u00fcr f\u00fcr Forschung, Bildung und beruflichen Austausch offen bleiben, fordert er.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Auch die Kommission sieht Handlungsbedarf. Sie plant eine \u00dcberarbeitung des EU-Visakodex. Dabei soll innerhalb des bestehenden gesetzlichen Rahmens eine neue Kategorie gezielter, f\u00fcr alle Mitgliedstaaten verbindlicher restriktiver Visama\u00dfnahmen geschaffen werden. Ein entsprechender Gesetzesentwurf wird Anfang kommendes Jahr erwartet. Diese Reform w\u00fcrde noch immer kein generelles Einreiseverbot f\u00fcr Russen bedeuten. Sie w\u00fcrde jedoch die Voraussetzung schaffen, f\u00fcr klar umrissene Risikogruppen &#8211; wie Kriegsteilnehmer aus Russland &#8211; Visa unionsweit verbindlich auszusetzen oder zu verweigern.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-s__wu_cm Typography_weight-normal__pqUbH Typography_color-darkgrey__sZEnP article-detail-footer_source__KslPc\">Quelle: ntv.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Ukraine-K\u00e4mpfer schon bestraftSoll die EU russischen Touristen die Einreise verbieten?20.08.2026, 19:53 Uhr Von Lea Verstl Artikel anh\u00f6ren(09:25 min)&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1250395,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[3933],"tags":[331,332,661,548,942,12463,663,158,3934,3935,13,5020,14,15,16,307,12,1163,317,3081],"class_list":["post-1250394","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-eu","tag-aktuelle-nachrichten","tag-aktuelle-news","tag-angriff-auf-die-ukraine","tag-eu","tag-eu-kommission","tag-eu-ministerrat","tag-europa","tag-europaeische-union","tag-europe","tag-european-union","tag-headlines","tag-kreml","tag-nachrichten","tag-news","tag-politik","tag-russland","tag-schlagzeilen","tag-tourismus","tag-ukraine","tag-ukraine-konflikt"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/117131215728749804","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1250394","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1250394"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1250394\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1250395"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1250394"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1250394"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1250394"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}