{"id":12511,"date":"2025-04-07T07:48:08","date_gmt":"2025-04-07T07:48:08","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/12511\/"},"modified":"2025-04-07T07:48:08","modified_gmt":"2025-04-07T07:48:08","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-0936-partisanengruppe-berichtet-ueber-angriff-tief-im-inneren-russlands","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/12511\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 09:36 Partisanengruppe berichtet \u00fcber Angriff tief im Inneren Russlands +++"},"content":{"rendered":"<p>Die proukrainische Partisanengruppe Atesh berichtet in sozialen Netzwerken von einem Angriff auf eine Bahnlinie in der Mitte Russlands in der Region Kemerowo. Eine Transformatoren-Box in der N\u00e4he der Nachschublinie zur Munitionsfabrik Kemerowo sei zerst\u00f6rt worden. &#8222;Logistik unterbrochen, Munitionslieferungen verz\u00f6gert&#8220;, schreibt Atesh zu einem dazugeh\u00f6rigen Video.<\/p>\n<p><b>+++ 09:10 Ukrainische Offiziere klagen in Bericht \u00fcber schlechte Ausbildung von Infanteristen +++<\/b><br \/>In einem Bericht des &#8222;Kyiv Independent&#8220; ist von teilweise unzureichender Ausbildung ukrainischer Infanteristen die Rede. Manche w\u00fcrden nach nur wenigen Wochen an vorderste Frontabschnitte geschickt, hei\u00dft es. Mehr als ein Dutzend Befehlshaber vor Ort sollen gegen\u00fcber dem Medium geklagt haben, dass sie zunehmend Soldaten erhielten, die so k\u00e4mpften, als h\u00e4tten sie nie eine Ausbildung bekommen. Es mangele beispielsweise an grundlegenden \u00dcberlebensf\u00e4higkeiten wie der Verwendung von Sichtschutzdecken f\u00fcr die Nacht, um nicht von feindlichen Drohnen entdeckt zu werden. Neue Rekruten w\u00fcrden in den ersten Wochen &#8222;oft get\u00f6tet oder verwundet&#8220;, so die Offiziere.<\/p>\n<p><b>+++ 08:26 Drohnenschwarm zerlegt russischen Sch\u00fctzenpanzer komplett +++<\/b><br \/>T\u00e4glich eliminieren russische und ukrainische Truppen mit Drohnen Panzer und gepanzerte Fahrzeuge an der Front. Ein besonders eindr\u00fcckliches Beispiel zeigt die 38. ukrainische Brigade. Auf einem Video ist zu sehen, wie reihenweise Drohnen in einen russischen BMP-2-Sch\u00fctzenpanzer einschlagen und ihn zerst\u00f6ren. Auch eine an dem Fahrzeug angebrachte Schutzgitter-Konstruktion kann daran nichts \u00e4ndern: <\/p>\n<p><b>+++ 07:49 Ukrainischer Angriff besch\u00e4digt russische Eisenbahnverbindungen +++<\/b><br \/>In der Nacht zum Montag f\u00e4ngt die Luftabwehr nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums 19 ukrainische Drohnen ab. 13 Drohnen seien \u00fcber dem Asowschen Meer im S\u00fcdwesten Russlands abgeschossen worden. Die \u00fcbrigen Drohnen seien \u00fcber den Regionen Krasnodar und Brjansk sowie \u00fcber der Halbinsel Krim zerst\u00f6rt worden. Regionale Beh\u00f6rden in der Region Krasnodar melden allerdings, Schienenverbindungen der Eisenbahn seien durch eine Drohne besch\u00e4digt worden.<\/p>\n<p><b>+++ 07:10 Kehren ausl\u00e4ndische Firmen nach Russland zur\u00fcck? +++<\/b><br \/>Drei Jahre nach dem russischen Einmarsch in der Ukraine sind in einer Moskauer Fabrik des Elektronikkonzerns LG die Maschinen zur Produktion von Waschmaschinen und K\u00fchlschr\u00e4nken wieder angelaufen. Vorerst testweise. Es gehe darum, nach mehrj\u00e4hrigem Stillstand Rost vorzubeugen, da es nun Anzeichen auf ein m\u00f6gliches Kriegsende gebe, sagt ein Sprecher des s\u00fcdkoreanischen Konzerns russischen Medien dazu. Auch beim Autobauer Hyundai gibt es Bewegung. Beim gr\u00f6\u00dften russischen Online-Personalbeschaffer HeadHunter schalteten Tochterfirmen des Konzerns zuletzt mehrere Stellenanzeigen. Gesucht werden etwa Logistiker und IT-Spezialisten. Das deute auf die Wiederaufnahme der T\u00e4tigkeit Hyundais in Russland hin, schreiben Medien in Seoul. &#8222;In den letzten Wochen sind eine Reihe von Vorstandschefs nach Russland gereist&#8220;, sagt zudem ein Kenner der deutschen Wirtschaft. Offiziell m\u00f6chte sich kaum jemand aus Wirtschaftskreisen \u00e4u\u00dfern. <\/p>\n<p><b>+++ 06:29 Sorge vor russischen ballistischen Raketen: Estland plant gigantische Investition +++<\/b><br \/>Das kleine Estland will hohe Investitionen in ein neues Flugabwehrsystem t\u00e4tigen, um der Gefahr von russischen ballistischen Raketen etwas entgegenzusetzen. Es gibt nur wenige Systeme, die diese Art von Raketen abfangen k\u00f6nnen. K\u00fcrzlich hatte eine ballistische Rakete in der Ukraine in Krywyj Rih 20 Menschen get\u00f6tet, darunter neun Kinder. Mati Tikerpuu, Leiter vom Estnischen Zentrum f\u00fcr Verteidigungsinvestitionen, sagt laut dem Medium ERR: &#8222;Wir werden Luftabwehrsysteme mit gro\u00dfer Reichweite beschaffen, die auch gegen ballistische Raketen eingesetzt werden k\u00f6nnen.&#8220; Die Investition w\u00fcrde laut ERR wahrscheinlich \u00fcber eine Milliarde Euro betragen. Laut Tikerpuu kommen drei Flugabwehrsysteme infrage: Patriot aus den USA, auf das viele westliche Staaten bereits setzen, das israelische System David&#8217;s Sling und das italienisch-franz\u00f6sische SAMP\/T. Auch D\u00e4nemark hatte im M\u00e4rz bekannt gegeben, die eigene Langstrecken-Flugabwehr mit Patriot oder SAMP\/T aufr\u00fcsten zu wollen.<\/p>\n<p><b>+++ 05:53 Ist ein Bodenschatz-Deal zwischen der Ukraine und den USA noch zu retten? +++<\/b><br \/>Laut der ukrainischen Wirtschaftsministerin Julija Swyrydenko wird die Ukraine eine Delegation nach Washington entsenden, um Gespr\u00e4che \u00fcber den Entwurf eines neuen Abkommens aufzunehmen, das den USA Zugang zu den ukrainischen Bodensch\u00e4tzen gew\u00e4hren w\u00fcrde. Dies sagt sie gegen\u00fcber AP. Ein solches Abkommen war zuletzt erheblich ins Stocken geraten, weil die USA einen Entwurf nach Kiew \u00fcbermittelten, in dem Bodensch\u00e4tze im Gegenzug f\u00fcr bereits geleistete Hilfen der Biden-Regierung genannt wurden. Dies lehnt die Ukraine ab. <\/p>\n<p><b>+++ 04:06 Verhandlungen \u00fcber Rohstoffabkommen: Ukraine schickt Delegation in die USA +++<\/b><br \/>Die Ukraine will in dieser Woche eine Delegation nach Washington entsenden, um \u00fcber ein Rohstoffabkommen mit den USA zu verhandeln. Das sagt Wirtschaftsministerin Yuliia Svyrydenko gegen\u00fcber Associated Press. Ein erster Anlauf, ein solches Abkommen abzuschlie\u00dfen, scheiterte nach der Dem\u00fctigung des ukrainischen Pr\u00e4sidenten im Wei\u00dfen Haus. Laut Svyrydenko gehe es nun zun\u00e4chst darum, rote Linien und Grundprinzipien f\u00fcr die Verhandlungen festzulegen. Ein Papier des US-Finanzministeriums liege vor &#8211; dieser Entwurf sei aber noch keine endg\u00fcltige Fassung, betont die Wirtschaftsministerin.<\/p>\n<p><b>+++ 01:24 &#8222;Deepstate&#8220;: Russen erzielen Erfolge an der Lyman-Front +++<\/b><br \/>Russische Truppen r\u00fccken weiterhin in der Region Lyman in der Oblast Donezk vor.<a href=\"https:\/\/www.pravda.com.ua\/news\/2025\/04\/7\/7506318\/\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\"> Wie der ukrainische Milit\u00e4rblog &#8222;Deepstate&#8220; beobachtet,<\/a> eskaliert die Situation auf dem Abschnitt Nowe \u2013 Kateryniwka \u2013 Newske. Die russischen Truppen f\u00fchrten aktive Offensivoperationen durch und seien in diesem Frontabschnitt im Vorteil. Experten des US-amerikanischen Instituts f\u00fcr Kriegsstudien (ISW) gehen davon aus, dass die russischen Streitkr\u00e4fte ihren erweiterten Br\u00fcckenkopf nord\u00f6stlich von Liman nutzen k\u00f6nnten, um in den kommenden Monaten die Einnahme der St\u00e4dte Borowa oder Lyman zu unterst\u00fctzen.<\/p>\n<p><b>+++ 23:34 Ukraine: Zahl der Todesopfer in Krywyj Rih ist auf 20 gestiegen +++<\/b><br \/>Nach dem russischen Raketenangriff auf die ukrainische Industriestadt Krywyj Rih ist die Zahl der Todesopfer auf 20 Menschen gestiegen. Das teilt Verwaltungsleiter, Oleksandr Vilkul in den sozialen Medien mit. Ihm zufolge sei &#8222;ein 57-j\u00e4hriger Mann im Krankenhaus an seinen zahlreichen Verletzungen gestorben&#8220;. 75 Menschen sind bei dem Angriff verletzt worden. Der Leiter der Region Dnipropetrowsk, Serhij Lysak, hatte zuvor erkl\u00e4rt, das j\u00fcngste Opfer sei drei Monate alt gewesen. Das Baby erlitt Schnittwunden, wurde medizinisch versorgt und musste nicht ins Krankenhaus eingeliefert werden.<\/p>\n<p><b>+++ 22:23 Ukraine: Russen greifen Siedlung in Cherson an +++<\/b><br \/>Die Russen sollen die Siedlung Biloserka im S\u00fcden der ukrainischen Region Cherson mit Artilleriefeuer angegriffen haben. Das berichtet die Regionalverwaltung von Cherson. Bei dem russischen Angriff sind drei Personen, zwei Frauen im Alter von 58 und 60 Jahren, und ein 75-j\u00e4hriger Mann verletzt worden.<\/p>\n<p><b>+++ 22:07 Selenskyj beklagt mangelnden Druck der USA auf Russland +++<br \/><\/b>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj hat im Ringen um eine Waffenruhe in seinem Land einen mangelnden Druck der USA auf Russland beklagt. &#8222;Die Ukraine hat dem amerikanischen Vorschlag f\u00fcr eine vollst\u00e4ndige Feuerpause ohne Vorbedingungen zugestimmt&#8220;, sagt Selenskyj in seiner abendlichen Ansprache. &#8222;(Kreml-Chef Wladimir) Putin weigert sich. Wir warten, dass die USA darauf antworten &#8211; bislang gibt es keine Antwort.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 21:39 Ukraine: Betrieb von AKW in Saporischschja f\u00fcr Russen zu unsicher +++<\/b><br \/>Das Atomkraftwerk Saporischschja ist seit M\u00e4rz 2022 von russischen Truppen besetzt. Einige Monate sp\u00e4ter wurde es aus Sicherheitsgr\u00fcnden abgeschaltet. Es w\u00e4re f\u00fcr Russland zu unsicher, das besetzte Kernkraftwerk Saporischschja wieder in Betrieb zu nehmen, sagt Petro Kotin, Vorstandsvorsitzender von Energoatom, einem Bericht von &#8222;<a href=\"https:\/\/www.theguardian.com\/world\/2025\/apr\/06\/unsafe-for-russia-to-restart-zaporizhzhia-nuclear-plant-energoatom-says\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">The Guardian<\/a>&#8220; zufolge. Gleichzeitig w\u00fcrde es die Ukraine in Friedenszeiten bis zu zwei Jahre kosten, wenn sie die Kontrolle wiedererlangen w\u00fcrde, so der Vorstandsvorsitzende des Unternehmens, das den riesigen Standort mit sechs Reaktoren betreibt. Denn es gebe &#8222;gro\u00dfe Probleme&#8220; zu \u00fcberwinden &#8211; darunter unzureichendes K\u00fchlwasser, Personal und die Stromversorgung &#8211; bevor die Stromerzeugung wieder sicher aufgenommen werden k\u00f6nne. Die Zukunft des Kernkraftwerks Saporischschja, des gr\u00f6\u00dften Kernreaktors Europas, ist ein wichtiger Aspekt bei allen Verhandlungen zur Beendigung des Krieges in der Ukraine. Es befindet sich nach wie vor an vorderster Front des Konflikts, in der N\u00e4he des Dnipro. Ukrainische R\u00fcckeroberungsversuche scheiterten.<\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 21:06 Video: Ukrainischer Kriegsveteran k\u00e4mpft sich zur\u00fcck ins Leben +++<\/b><br \/>Viele Soldaten kehren schwer verletzt von der ukrainischen Front zur\u00fcck. So auch Serhii Zhukovskyi: Bei einer Explosion verlor er H\u00e4nde und Unterarme. Doch er ist fest entschlossen, sich ein neues Leben aufzubauen. Die Stadt Lwiw hilft ihm und anderen Kriegsveteranen dabei.<\/p>\n<p><b>+++ 20:17 Bericht: Britische Marine entdeckt mutma\u00dfliche russische Spionage-Sensoren am Meeresgrund +++<\/b><br \/>Rund um Gro\u00dfbritannien sind einem Medienbericht zufolge mehrere mutma\u00dfliche russische Spionage-Sensoren im Meer entdeckt worden. Die britische Marine habe einige Ger\u00e4te am Meeresgrund gefunden, andere seien an Land gesp\u00fclt worden, berichtet die britische Zeitung &#8222;The Sunday Times&#8220;. Armeef\u00fchrung und Geheimdienste vermuten demnach, dass die Sensoren dazu dienen sollten, Informationen \u00fcber die vier britischen U-Boote zu sammeln, die mit Atomraketen best\u00fcckt sind. Im Atlantik tobe &#8222;ein Krieg&#8220;, sagt ein britischer Milit\u00e4rvertreter der &#8222;Sunday Times&#8220;. &#8222;Es ist ein Katz-und-Maus-Spiel, das seit dem Ende des Kalten Krieges andauert und sich jetzt wieder aufheizt.&#8220; Laut Recherchen der Zeitung wurden au\u00dferdem mehrere unbemannte Unterwasserfahrzeuge in der N\u00e4he von Datenkabeln im Meer entdeckt. Die Regierung verf\u00fcge zudem \u00fcber &#8222;glaubhafte Informationen&#8220;, wonach Jachten russischer Oligarchen f\u00fcr Aufkl\u00e4rungseins\u00e4tze im Meer benutzt worden sein k\u00f6nnten, hei\u00dft es.<\/p>\n<p><b>+++ 19:36 Macron: &#8222;Russland zeigt keinerlei R\u00fccksicht auf Zivilisten&#8220; +++<\/b><br \/>Nach den erneuten t\u00f6dlichen Angriffen Russlands auf die Ukraine fordert Frankreichs Pr\u00e4sident Emmanuel Macron &#8222;starke Ma\u00dfnahmen&#8220;, sollte Moskau weiterhin eine Friedensl\u00f6sung blockieren. Bei einem russischen Angriff auf seine Geburtsstadt Krywyj Rih waren 75 Menschen verletzt worden. 18 Menschen &#8211; darunter neun Kinder &#8211; starben. Macron schreibt auf X: &#8222;Diese Angriffe Russlands m\u00fcssen ein Ende haben. Es braucht so schnell wie m\u00f6glich eine Waffenruhe. Und starke Ma\u00dfnahmen, falls Russland weiterhin versucht, Zeit zu gewinnen und den Frieden zu verweigern.&#8220; Macron schreibt weiter, dass Frankreich mit all seinen Partnern f\u00fcr einen sicheren Frieden arbeite. &#8222;Russland setzt seinen Krieg mit neuer Intensit\u00e4t fort und zeigt dabei keinerlei R\u00fccksicht auf Zivilisten&#8220;, hei\u00dft es in dem Post.<\/p>\n<p>Alle fr\u00fcheren Entwicklungen <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-34-Ukraine-Zahl-der-Todesopfer-in-Krywyj-Rih-ist-auf-20-gestiegen--article25684804.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\">lesen Sie hier.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die proukrainische Partisanengruppe Atesh berichtet in sozialen Netzwerken von einem Angriff auf eine Bahnlinie in der Mitte Russlands&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":9204,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,661,7225,13,929,7226,451,3286,14,1159,15,16,307,12,317,3081,306,107],"class_list":{"0":"post-12511","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-angriff-auf-die-ukraine","11":"tag-cyberwar","12":"tag-headlines","13":"tag-kriege-und-konflikte","14":"tag-kriegsverbrechen","15":"tag-militaer","16":"tag-militaereinsaetze","17":"tag-nachrichten","18":"tag-nato","19":"tag-news","20":"tag-politik","21":"tag-russland","22":"tag-schlagzeilen","23":"tag-ukraine","24":"tag-ukraine-konflikt","25":"tag-wladimir-putin","26":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114295583813489091","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12511","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=12511"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12511\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/9204"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=12511"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=12511"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=12511"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}