{"id":125166,"date":"2025-05-20T10:06:17","date_gmt":"2025-05-20T10:06:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/125166\/"},"modified":"2025-05-20T10:06:17","modified_gmt":"2025-05-20T10:06:17","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-1157-experten-befuerchten-russische-offensive-in-region-sumy-ukraine-evakuiert-zehntausende-menschen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/125166\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 11:57 Experten bef\u00fcrchten russische Offensive in Region Sumy &#8211; Ukraine evakuiert Zehntausende Menschen +++"},"content":{"rendered":"<p>Die ukrainischen Beh\u00f6rden haben nach eigenen Angaben mit der Evakuierung von mehr als 200 Orten in der Region Sumy nahe der Grenze zu Russland begonnen. Bislang seien 52.000 Menschen in Sicherheit gebracht worden, teilt Sumys Milit\u00e4rgouverneur Oleh Hryhorow im ukrainischen Fernsehen mit. Das seien gut 60 Prozent der insgesamt der Evakuierung unterliegenden 86.000 Zivilisten in den Ortschaften. &#8222;Wir gew\u00e4hrleisten den Transport, die Unterkunft sowie humanit\u00e4re, finanzielle und psychologische Hilfe&#8220;, sagt Hryhorow. Er machte keine Angaben dazu, bis wann die Evakuierung abgeschlossen sein soll. Die Region Sumy ist seit Monaten Ziel heftiger russischer Angriffe. Milit\u00e4rexperten sehen in Sumy eins der Ziele der erwarteten Sommeroffensive Moskaus.<\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 11:20 Oberst Reisner: Russen \u00e4ndern Taktik &#8211; nur Stacheldraht hilft +++<\/b><br \/>An der Front in der Ukraine nehmen die russischen Aktivit\u00e4ten erneut zu. Das k\u00f6nnte bereits die Vorbereitung einer neuen Sommeroffensive sein, erkl\u00e4rt Oberst Markus Reisner vom \u00d6sterreichischen Bundesheer. Gegen eine neue, erzwungene Taktik der Russen helfen die aufwendigen ukrainischen Anlagen nicht mehr:<\/p>\n<p><b>+++ 10:53 EU-Au\u00dfenbeauftragte Kallas: &#8222;Wir wollen Konsequenzen sehen, auch von Seiten der USA&#8220; +++<\/b><br \/>Die EU-Au\u00dfenbeauftragte Kaja Kallas hat &#8222;harte Ma\u00dfnahmen&#8220; von den USA gegen Russland gefordert, sollte Moskau einer Waffenruhe in der Ukraine nicht zustimmen. Washington habe angek\u00fcndigt, dass &#8222;wenn Russland nicht einem bedingungslosen Waffenstillstand zustimmt, es Konsequenzen geben wird&#8220;, sagt Kallas am Rande eines Treffens der EU-Verteidigungsminister in Br\u00fcssel. &#8222;Wir wollen also diese Konsequenzen sehen, auch von Seiten der USA&#8220;, betont sie.<\/p>\n<p><b>+++ 10:29 Pistorius: Bislang keine Waffenruhe abzusehen +++<\/b><br \/>Nach dem Telefonat zwischen US-Pr\u00e4sident Donald Trump und dem russischen Staatschef Wladimir Putin wirft der deutsche Verteidigungsminister Boris Pistorius Russland mangelnde Bereitschaft f\u00fcr eine Waffenruhe vor. &#8222;Das Gespr\u00e4ch gestern hat wieder einmal best\u00e4tigt, Erkl\u00e4rungen werden abgegeben von russischer Seite, aber Beweise f\u00fcr erkl\u00e4rte Absichten gibt es bislang nicht&#8220;, sagt Pistorius in Br\u00fcssel. Putin sei nach wie vor nicht zu Zugest\u00e4ndnissen bereit, erl\u00e4utert Pistorius. Der russische Pr\u00e4sident spiele weiter auf Zeit. Auch wenn Russland bereit sei, \u00fcber ein Memorandum zu sprechen, &#8222;so ist doch bislang keine Waffenruhe abzusehen&#8220;, so der Verteidigungsminister. Putin scheine nach wie vor &#8222;nicht wirklich ernsthaft an Frieden, an einem Waffenstillstand interessiert zu sein, jedenfalls nicht zu Bedingungen, die f\u00fcr andere akzeptabel sind&#8220;.<\/p>\n<p><b>+++ 09:55 Mehr Luftangriffe auf russische Bodenziele? Ukrainer verbreiten Videos von AASM-Hammer-Attacken +++<\/b><br \/>&#8222;Im vergangenen Monat wurden weit mehr Videos als \u00fcblich von ukrainischen Luftangriffen auf Bodenziele ver\u00f6ffentlicht&#8220;, schreibt der X-Kanal &#8222;Special Kherson Cat&#8220;. Was die Grundlage dieser Einsch\u00e4tzung sein soll, ist unklar. Der Kanal observiert jedoch t\u00e4glich das Geschehen im Angriffskrieg gegen die Ukraine. Und in der Tat fallen seit geraumer Zeit viele von den ukrainischen Streitkr\u00e4ften ver\u00f6ffentlichte Videos von Luftangriffen auf. Oft sollen bei den Attacken die von Frankreich gelieferten AASM-Hammer-Lenkbomben eingesetzt worden sein, was sich jedoch nicht unabh\u00e4ngig \u00fcberpr\u00fcfen l\u00e4sst. Mittlerweile k\u00f6nnen die AASM sowohl von ukrainischen MiG- als auch SU-, F-16 und Mirage-Kampfjets abgefeuert werden. Frankreich plant in diesem Jahr 1200 AASM Hammer zu produzieren. Laut der franz\u00f6sischen Zeitung &#8222;Le Parisien&#8220; sollen diese der Ukraine zur Verf\u00fcgung gestellt werden. Seit dem Beginn des Ukraine-Krieges habe sich die Produktion der AASM-Bomben in Frankreich vervierfacht, hei\u00dft es. Die Waffe wird von der ukrainischen Luftwaffe hochgesch\u00e4tzt.<\/p>\n<p><b>+++ 09:10 Panzer-Auff\u00e4lligkeiten bei von der Ukraine gemeldeten russischen Verlusten +++<\/b><br \/>Bei den t\u00e4glich von der Ukraine gemeldeten russischen Verlusten f\u00e4llt auf, dass immer wieder kaum noch zerst\u00f6rte Kampfpanzer und Sch\u00fctzenpanzer beziehungsweise weitere gepanzerte Kampffahrzeuge in der Auflistung auftauchen. So sollen im Verlauf des vergangenen Tages an der gesamten Front gerade mal ein Kampfpanzer und f\u00fcnf Sch\u00fctzenpanzer zerst\u00f6rt oder besch\u00e4digt worden sein. Am Sonntag und Montag wurden \u00e4hnliche Zahlen gemeldet. Im Mai und Ende April gibt es oft Tage, an denen die Ukraine nur rund zehn Kampfpanzer und Sch\u00fctzenpanzer eliminiert haben will. Tage, an denen es 30 oder auch deutlich mehr sind, sind im Gegensatz zu fr\u00fcher hingegen nur selten zu finden. Unklar ist, ob und inwiefern die sinkende Anzahl mit den geringer werdenden Best\u00e4nden an schwerem Kriegsger\u00e4t der russischen Seite zusammenh\u00e4ngt.<\/p>\n<p><b>+++ 08:41 Gr\u00fcne sehen keinen Verhandlungswillen bei Putin und fordern Taurus-Marschflugk\u00f6rper +++<\/b><br \/>Der Osteuropa-Beauftragte der Gr\u00fcnen-Bundestagsfraktion, Robin Wagener, zweifelt nach dem Telefonat von US-Pr\u00e4sident Donald Trump mit Wladimir Putin am Verhandlungswillen des russischen Staatschefs. &#8222;Telefonate und Verhandlungsrunden sind lediglich Mittel der russischen Kriegsf\u00fchrung im Informationsraum&#8220;, sagt Wagener den Zeitungen der Funke Mediengruppe. &#8222;Putins zynisches Verhandlungs-Theater dient allein der Fortsetzung des Krieges&#8220;. Man sehe jetzt &#8222;in aller Deutlichkeit&#8220;, dass Putin kein Interesse an Frieden habe, sagt Wagener weiter. Der Gr\u00fcnen-Politiker fordert neue milit\u00e4rische Unterst\u00fctzung f\u00fcr die Ukraine, darunter auch Lieferungen von Taurus-Marschflugk\u00f6rpern. Au\u00dferdem dringt Wagener auf zus\u00e4tzliche Sanktionen gegen die russische sogenannte Schattenflotte. Das eingefrorene russische Verm\u00f6gen m\u00fcsse f\u00fcr Hilfen an die Ukraine genutzt werden.<\/p>\n<p><b>+++ 08:00 Munz: Was Trump ank\u00fcndigt, &#8222;ist ein Mogelpaket&#8220; +++<\/b><br \/>Nach einem langen Telefonat zeigen sich sowohl Moskau als auch Washington zufrieden. D\u00fcrfen Menschen in der Ukraine jetzt auf ein baldiges Ende der Kampfhandlungen hoffen? Wohl eher nicht, meint ntv-Russlanskorrespondent Rainer Munz &#8211; denn Wladimir Putin vermeide es, sich festzulegen.<\/p>\n<p><b>+++ 07:21 Milit\u00e4rexperte \u00fcber Telefonat mit Trump: Putin spielt auf Zeit +++<\/b><br \/>Nach der Verhandlungsrunde in Istanbul zwischen der Ukraine und Russland hat auch das Telefonat von US-Pr\u00e4sident Donald Trump und seinem Amtskollegen Wladimir Putin ein Ende des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine nicht n\u00e4her gebracht. Moskau spricht nach wie vor davon, die &#8222;Grundursachen des Krieges&#8220; beseitigen zu wollen, eine seit Jahren hervorgebrachte Verdrehung der Tatsachen, die versucht, der Ukraine die Schuld f\u00fcr den russischen Gro\u00dfangriff zuzuschieben. Der Milit\u00e4rexperte Nico Lange schreibt auf X: &#8222;Putin spielt auf Zeit und f\u00fchrt weiter Krieg, auch im Telefonat mit Trump wieder. Ja, man wolle Frieden, aber es g\u00e4be Nuancen, man sei bereit daran zu arbeiten uswusf. W\u00e4hrenddessen l\u00e4sst er weiter angreifen.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 06:36 Italien r\u00e4umt Lager leer: Hunderte M113-Truppentransporter sollen in die Ukraine gehen +++<br \/><\/b>Die italienische Zeitung &#8222;Il Messaggero&#8220; berichtet unter Berufung auf Angaben des italienischen Verteidigungsministers Guido Crosetto, dass das Land 400 M113-Mannschaftstransporter an die Ukraine geben wird. Der Fahrzeugtyp wurde erstmals im Vietnamkrieg von der US-Armee eingesetzt. Laut &#8222;Il Messaggero&#8220; w\u00fcrden die Ukrainer trotz des Alters auf die M113 setzen, da diese sehr gut W\u00e4lder und unwegsames Gel\u00e4nde durchqueren k\u00f6nnen. Dem Bericht zufolge wird Italien der ukrainischen Armee auch ein Satelliten\u00fcberwachungssystem zur Verf\u00fcgung stellen.<\/p>\n<p>  <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/25779208-1747715789000\/16-9\/750\/413143852.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">     <img decoding=\"async\" alt=\"Kiews Streitkr\u00e4fte haben bereits M113 in ihren Reihen. Hier auf einer Aufnahme in Tschassiw Jar im Jahr 2023.\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/413143852.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>  <\/p>\n<p class=\"article__aside__caption\">Kiews Streitkr\u00e4fte haben bereits M113 in ihren Reihen. Hier auf einer Aufnahme in Tschassiw Jar im Jahr 2023.<\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: picture alliance\/dpa\/MAXPPP)<\/p>\n<p><b>+++ 06:07 Partisanen: Russische Besatzer zwingen ukrainische Studenten zur Arbeit und drohen mit Armee +++<\/b><br \/>Die russischen Besatzungsbeh\u00f6rden nutzen laut Institut f\u00fcr Kriegsstudien (ISW) ukrainische Studenten, um Verwaltungen zu besetzen und die Produktion in verschiedenen staatlich kontrollierten Industrien in der besetzten Ukraine zu unterst\u00fctzen. Eine ukrainische Partisanen-Studentengruppe habe Bilder von Dokumenten ver\u00f6ffentlicht, die sie angeblich von den russischen Beh\u00f6rden erhalten hat und in denen die Nationale Technische Universit\u00e4t Donezk (DNTU) in der besetzten Stadt Donezk dazu aufgerufen wird, Studenten zur Arbeit f\u00fcr das Innenministerium der Volksrepublik Donezk (MVD) zu ermutigen. Die Studentengruppe weist demnach darauf hin, dass Vertreter des MVD eine offene Online-Vorlesung abhielten, in der sie die Studenten vor die Wahl stellten, f\u00fcr das MVD zu arbeiten oder andernfalls die Mobilisierung f\u00fcr die russische Armee zu riskieren.<\/p>\n<p><b>+++ 05:14 Insider: Europ\u00e4er und Ukrainer nach Telefonat mit Trump &#8222;schockiert&#8220; +++<\/b><br \/>Nach dem Telefongespr\u00e4ch mit US-Pr\u00e4sident Trump sollen europ\u00e4ische und ukrainische Staats- und Regierungschefs &#8222;schockiert&#8220; gewesen sein, berichtet ein Insider. Trump hatte durchblicken lassen, dass er Putin nicht mit Sanktionen unter Druck setzen will. EU-Kommissionspr\u00e4sidentin von der Leyen schreibt lediglich auf X, das Gespr\u00e4ch mit Trump sei &#8222;gut&#8220; gewesen und es sei wichtig, dass die USA engagiert blieben. Die Ukraine und ihre Unterst\u00fctzer werfen Russland vor, kein echtes Interesse an Verhandlungen zu haben. Russland tut ihrer Meinung nach nur das N\u00f6tigste, um Trump davon abzuhalten, Druck auf die russische Wirtschaft auszu\u00fcben.<\/p>\n<p><b>+++ 04:09 Kreml: Vatikan-Vermittlung war kein Thema bei Trump-Telefonat +++<\/b><br \/>Laut Kreml-Sprecher Peskow haben US-Pr\u00e4sident Trump und der russische Pr\u00e4sident Putin in ihrem Telefonat auch \u00fcber direkte Gespr\u00e4che zwischen Putin und dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Selenskyj gesprochen. Das berichten staatliche russische Nachrichtenagenturen. Es gebe jedoch noch keine Entscheidung dar\u00fcber, wo diese Gespr\u00e4che stattfinden sollten. Moskau wisse von dem Angebot des Vatikans, an Ukraine-Gespr\u00e4chen teilzunehmen. Dar\u00fcber sei bei dem Anruf mit Trump aber nicht gesprochen worden.<\/p>\n<p><b>+++ 02:45 Selenskyj warnt vor R\u00fcckzug der USA +++<\/b><br \/>Der ukrainische Pr\u00e4sident Selenskyj warnt davor, dass sich die USA aus den Friedensbem\u00fchungen im russischen Angriffskrieg zur\u00fcckziehen. &#8222;Es ist f\u00fcr uns alle von entscheidender Bedeutung, dass sich die Vereinigten Staaten nicht von den Gespr\u00e4chen und dem Streben nach Frieden distanzieren&#8220;, erkl\u00e4rt Selenskyj auf seinen Social-Media-Kan\u00e4len. Der Einzige, der davon profitiere, sei Kreml-Chef Wladimir Putin.<\/p>\n<p><b>+++ 01:35 Kreml will von Fristen nichts wissen +++<\/b><br \/>Es gibt keine Fristen f\u00fcr die Ausarbeitung eines Memorandums zwischen Russland und der Ukraine. Das berichten staatliche russische Nachrichtenagenturen unter Berufung auf eine Stellungnahme des Sprechers des russischen Pr\u00e4sidialamts, Dmitri Peskow. &#8222;Es gibt keine Fristen und es kann keine geben. Es ist klar, dass alle dies so schnell wie m\u00f6glich erreichen wollen, aber nat\u00fcrlich steckt der Teufel im Detail&#8220;, sagte Peskow demnach. Jeder wolle eine schnellen L\u00f6sung in der Ukraine. Russland sei daran interessiert, die &#8222;grundlegenden Ursachen des Konflikts&#8220; zu beseitigen. US-Pr\u00e4sident Trump und Russlands Pr\u00e4sident Putin hatten nach Angaben russischer Medien in einem zweist\u00fcndigen Telefonat vereinbart, ein &#8222;Memorandum&#8220; \u00fcber zuk\u00fcnftige Friedensgespr\u00e4che auszuhandeln. Auf dieser Basis sei dann eine Waffenruhe mit der Ukraine denkbar.<\/p>\n<p><b>+++ 00:22 Trump: Denke, Putin hat &#8222;genug&#8220; und will &#8222;aufh\u00f6ren&#8220; +++<\/b><br \/>Nach dem Telefonat mit dem russischen Pr\u00e4sidenten Putin meldet sich US-Pr\u00e4sident Trump ein drittes Mal zu Wort. Er denke, dass &#8222;etwas passieren&#8220; werde in Sachen Russland\/Ukraine, sagt er vor Reportern. Er denke, dass Putin &#8222;genug&#8220; habe und er denke, dass Putin &#8222;aufh\u00f6ren&#8220; wolle. Gro\u00dfe Egos seien eingebunden. Er habe Putin in dem Telefonat gefragt: &#8222;Wann werden wir das beenden, Wladimir?&#8220; Trump sagt zudem, er habe eine &#8222;rote Linie&#8220; im Kopf, ab der er aufh\u00f6ren werde, das Thema Russland\/Ukraine voranzutreiben. Er werde aber nicht sagen, wo diese rote Linie sei. Es k\u00f6nne auch eine Zeit kommen, in der es Russland-Sanktionen gebe. Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj sei ein starker Mann und er, Trump, glaube, dass Selenskyj den Krieg beenden wolle, so Trump. Er halte es f\u00fcr &#8222;gro\u00dfartig und hilfreich&#8220;, wenn Gespr\u00e4che zwischen Russland und der Ukraine im Vatikan abgehalten w\u00fcrden. Der Vatikan hat sich zu den \u00dcberlegungen noch nicht ge\u00e4u\u00dfert.<\/p>\n<p><b>+++ 23:57 Kreml-Insider: Trump sieht Russland als wichtigen Handelspartner +++<\/b><br \/>US-Pr\u00e4sident Donald Trump favorisiert nach Angaben eines Kreml-Insiders ein Abkommen mit Russland statt neuer Sanktionen. Zwar w\u00fcrden im US-Kongress neue Ma\u00dfnahmen gegen Russland vorbereitet, aber Trump wolle lieber einen Dialog mit dem russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin, sagt die russische Quelle. Trump habe im Telefonat gesagt, dass er Russland als &#8222;einen der wichtigsten Handels- und Wirtschaftspartner&#8220; der USA sehe. Beide h\u00e4tten sich zu einem pers\u00f6nlichen Treffen bereit erkl\u00e4rt. Einen Ort daf\u00fcr gebe es aber noch nicht.<\/p>\n<p><b>+++ 22:54 Selenskyj lehnt Truppenabzug aus annektierten Gebieten ab +++<\/b><br \/>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj lehnt erneut einen R\u00fcckzug aus den von Russland annektierten Gebieten ab. &#8222;Wenn Russland zur Bedingung macht, dass unsere Truppen von unserem Land abziehen, hei\u00dft das, dass sie keine Waffenruhe und kein Ende des Krieges m\u00f6chten&#8220;, sagt der Staatschef in Kiew nach dem Telefonat von US-Pr\u00e4sident Trump mit Kremlchef Putin. Die russische Seite besteht bei Friedensgespr\u00e4chen auf einem kompletten Abzug ukrainischer Truppen aus den vier nur zum Teil vom Kreml kontrollierten Gebieten Donezk, Luhansk, Saporischschja und Cherson. Selenskyj zeigt sich auch offen f\u00fcr weitere Gespr\u00e4che von Unterh\u00e4ndlern aus den USA, der Ukraine, Russland und europ\u00e4ischen Staaten auf hoher Ebene. Derartige Treffen k\u00f6nnten in der T\u00fcrkei, im Vatikan oder in der Schweiz stattfinden.<\/p>\n<p><b>+++ 22:05 Kreml: Trump und Putin sprachen \u00fcber pers\u00f6nliches Treffen +++<\/b><br \/>Bei ihrem rund zweist\u00fcndigen Telefonat haben der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin und sein US-Kollege Donald Trump laut Kreml auch erneut \u00fcber ein m\u00f6gliches pers\u00f6nliches Treffen gesprochen. &#8222;Beide Pr\u00e4sidenten sind an einem solchen Treffen interessiert. Aber beide Pr\u00e4sidenten sind auch daran interessiert, dass dieses Treffen nicht inhaltsleer, sondern ergebnisorientiert ist&#8220;, sagt Putins au\u00dfenpolitischer Berater Juri Uschakow der russischen Nachrichtenagentur Interfax zufolge nach dem Telefonat. Beide Seiten seien &#8222;sich einig, dass ein solches Treffen gut und umfassend vorbereitet werden sollte&#8220;. Einen Zeitpunkt oder Ort f\u00fcr ein solches Wiedersehen gebe es bisher nicht.<\/p>\n<p><b>+++ 21:37 Merz nach Telefonat mit Trump: Europa wird Druck auf Moskau durch Sanktionen erh\u00f6hen +++<br \/><\/b>Europa und die USA wollen nach Aussage von Bundeskanzler Friedrich Merz die Ukraine hin zu einem Waffenstillstand im Abwehrkampf gegen Russland &#8222;eng begleiten&#8220;. Auch wolle Europa den Druck auf Moskau durch Sanktionen erh\u00f6hen, schreibt Merz auf X, nachdem US-Pr\u00e4sident Donald Trump die europ\u00e4ischen Partner \u00fcber sein Telefonat mit Russlands Pr\u00e4sident Wladimir Putin unterrichtet hatte. Darauf h\u00e4tten sich die Europ\u00e4er mit dem US-Pr\u00e4sidenten verst\u00e4ndigt. Nach seinem Telefonat mit Putin sprach Trump dann mit europ\u00e4ischen Partnern, wie der deutsche Regierungssprecher Stefan Kornelius mitteilt. Teilnehmer waren demnach neben Merz die Pr\u00e4sidenten Finnlands, Frankreichs und der Ukraine sowie die italienische Ministerpr\u00e4sidentin und die EU-Kommissionspr\u00e4sidentin. Trump und die europ\u00e4ischen Partner seien sich einig gewesen, den Verhandlungsprozess eng zu koordinieren und ein weiteres technisches Treffen anzustreben.<\/p>\n<p><b>+++ 21:05 Thomas J\u00e4ger: Putins Kurs gegen\u00fcber Trump &#8222;ist wirklich erstaunlich&#8220; +++<br \/><\/b>Weder die USA noch Europa \u00fcben echten Druck auf Russland aus, wie Politikwissenschaftler Thomas J\u00e4ger erkl\u00e4rt. Daher wundere es kaum, dass sich Putin von Trump am Telefon keine Gest\u00e4ndnisse abringen lasse. Doch der offensive Kurs des Kremlchefs gegen\u00fcber dem US-Pr\u00e4sidenten verwundert den Experten dann doch.<\/p>\n<p><b>+++ 20:38 Kreml: USA und Russland planen neuen Gefangenenaustausch +++<br \/><\/b>Russland und die USA wollen in einem neuen Gefangenenaustausch nach Kremlangaben jeweils neun Inhaftierte freilassen. Dar\u00fcber h\u00e4tten der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin und sein US-Kollege Donald Trump bei ihrem Telefonat gesprochen, teilt Kremlberater Juri Uschakow der russischen Agentur Interfax zufolge mit. Washington und Moskau tauschen trotz politischer Spannungen immer wieder Gefangene aus. &#8222;Das ist eine wichtige humanit\u00e4re Aktion&#8220;, sagt der au\u00dfenpolitische Berater Putins. <\/p>\n<p>Alle fr\u00fcheren Entwicklungen <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/22-54-Selenskyj-lehnt-Truppenabzug-aus-annektierten-Gebieten-ab--article25779042.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\">lesen Sie hier.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die ukrainischen Beh\u00f6rden haben nach eigenen Angaben mit der Evakuierung von mehr als 200 Orten in der Region&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":9204,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,661,7225,13,929,7226,451,3286,14,1159,15,16,307,12,317,3081,306,107],"class_list":{"0":"post-125166","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-angriff-auf-die-ukraine","11":"tag-cyberwar","12":"tag-headlines","13":"tag-kriege-und-konflikte","14":"tag-kriegsverbrechen","15":"tag-militaer","16":"tag-militaereinsaetze","17":"tag-nachrichten","18":"tag-nato","19":"tag-news","20":"tag-politik","21":"tag-russland","22":"tag-schlagzeilen","23":"tag-ukraine","24":"tag-ukraine-konflikt","25":"tag-wladimir-putin","26":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114539605901602773","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/125166","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=125166"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/125166\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/9204"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=125166"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=125166"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=125166"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}