{"id":1252167,"date":"2026-08-21T22:45:43","date_gmt":"2026-08-21T22:45:43","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1252167\/"},"modified":"2026-08-21T22:45:43","modified_gmt":"2026-08-21T22:45:43","slug":"der-groesste-recruiting-fehler-im-handwerk-warum-offene-stellen-monatelang-unbesetzt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1252167\/","title":{"rendered":"Der gr\u00f6\u00dfte Recruiting-Fehler im Handwerk: Warum offene Stellen monatelang unbesetzt &#8230;"},"content":{"rendered":"<p class=\"date\">21.08.2026 \u2013 12:25<\/p>\n<p class=\"customer\">\n                        <a class=\"story-customer\" title=\"weiter zum newsroom von A&amp;M Unternehmerberatung GmbH\" href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/nr\/157452\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">A&amp;M Unternehmerberatung GmbH<\/a>\n                    <\/p>\n<p><a class=\"glightbox event-trigger\" href=\"https:\/\/cache.pressmailing.net\/thumbnail\/story_hires\/26bedcaf-3d61-40a9-ab24-990ca20dcac9\/06-21%20Marvin%20Flenche~atung%20GmbH-7127.jpg.jpg\" data-description=\"Alexander Thieme \/ Weiterer Text \u00fcber ots und www.presseportal.de\/nr\/157452 \/ Die Verwendung dieses Bildes f\u00fcr redaktionelle Zwecke ist unter Beachtung aller mitgeteilten Nutzungsbedingungen zul\u00e4ssig und dann auch honorarfrei. Ver\u00f6ffentlichung ausschlie\u00dflich mit Bildrechte-Hinweis.\" data-category=\"medialightbox\" data-action=\"click\" data-label=\"single\" data-value=\"6a82e15b270000fd2c9e1705\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" height=\"540\" with=\"720\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/der-gr-te-recruiting-fehler-im-handwerk-warum-offene-stellen-monatelang-unbesetzt-bleiben.jpeg\"   alt=\"Der gr\u00f6\u00dfte Recruiting-Fehler im Handwerk: Warum offene Stellen monatelang unbesetzt bleiben\" class=\"single\"\/><\/a><\/p>\n<p><a data-category=\"citylink-story-view\" data-action=\"click\" data-label=\"Citylink in Meldungsansicht\" class=\"story-city event-trigger\" href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/regional\/Hannover\" title=\"News aus Hannover \" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Hannover<\/a> (ots)<\/p>\n<p> Viele Handwerksbetriebe suchen h\u00e4nderingend nach Fachkr\u00e4ften \u2013 und trotzdem bleiben Stellen oft monatelang unbesetzt. Der Fachkr\u00e4ftemangel spielt dabei zwar eine Rolle, doch h\u00e4ufig liegt das Problem tiefer: Viele Betriebe suchen noch immer mithilfe von Methoden, die fr\u00fcher funktioniert haben, heute aber kaum noch Bewerber erreichen. <\/p>\n<p> Der gr\u00f6\u00dfte Fehler ist nicht der Fachkr\u00e4ftemangel, sondern die Vorgehensweise. Wer heute so sucht wie vor zehn Jahren, wird niemanden erreichen. Hier erfahren Sie, welche Fehler Betriebe vermeiden sollten und wie sich qualifizierte Fachkr\u00e4fte heute erfolgreich gewinnen lassen. <\/p>\n<p><b>Die Aufmerksamkeit hat sich verlagert<\/b><\/p>\n<p> Vor allem j\u00fcngere Menschen lesen seltener Tageszeitungen und h\u00f6ren weniger Radio als fr\u00fchere Generationen. Stattdessen verbringen sie einen gro\u00dfen Teil ihrer Zeit auf digitalen Plattformen. Dort informieren sie sich, tauschen sich aus und werden auf m\u00f6gliche Arbeitgeber aufmerksam. <\/p>\n<p> Handwerksbetriebe m\u00fcssen ihre Personalsuche deshalb an dieses ver\u00e4nderte Medienverhalten anpassen. Eine Stellenanzeige kann inhaltlich \u00fcberzeugen, bleibt jedoch wirkungslos, wenn potenzielle Bewerber sie nicht sehen. Entscheidend ist daher, die Zielgruppe auf den Kan\u00e4len anzusprechen, die sie tats\u00e4chlich nutzt. <\/p>\n<p> Klassische Medien sind nicht grunds\u00e4tzlich ungeeignet. Allerdings lassen sich Zeitungsanzeigen und Radiospots nur begrenzt auf bestimmte Personengruppen ausrichten. Dadurch erreichen sie viele Menschen, die f\u00fcr die ausgeschriebene Stelle nicht infrage kommen. Der Betrieb bezahlt somit auch f\u00fcr Kontakte, die f\u00fcr seine Personalsuche keine Bedeutung haben. <\/p>\n<p><b>Einmalige Anzeigen werden schnell vergessen<\/b><\/p>\n<p> Neben dem richtigen Kanal kommt es auf die H\u00e4ufigkeit der Ansprache an. Eine einzelne Anzeige wird leicht \u00fcbersehen, denn potenzielle Mitarbeiter begegnen t\u00e4glich zahlreichen Informationen und Stellenangeboten. Betriebe m\u00fcssen daher entweder mit einer besonders klaren Botschaft auffallen oder \u00fcber einen l\u00e4ngeren Zeitraum wiederholt sichtbar sein. <\/p>\n<p> Regelm\u00e4\u00dfige Kontakte sorgen daf\u00fcr, dass sich Menschen an einen Namen und ein Unternehmen erinnern. Zugleich kann die wiederholte Wahrnehmung Vertrautheit schaffen. Dieser Zusammenhang wird als Mere-Exposure-Effekt bezeichnet. <\/p>\n<p> Digitale Medien erm\u00f6glichen es, eine festgelegte Zielgruppe mehrfach anzusprechen. Statt mit einem bestimmten Budget einmalig eine gro\u00dfe und gemischte Gruppe zu erreichen, kann ein Betrieb seine Anzeige einer kleineren, relevanten Personengruppe h\u00e4ufiger zeigen. <\/p>\n<p> Sucht ein Unternehmen beispielsweise Handwerker aus der eigenen Region, l\u00e4sst sich die Ansprache entsprechend eingrenzen. Dadurch sinken die Streuverluste, w\u00e4hrend die passende Zielgruppe die Anzeige h\u00e4ufiger wahrnimmt. Nicht jeder Kontakt f\u00fchrt sofort zu einer Bewerbung. Durch eine kontinuierliche Pr\u00e4senz kann der Betrieb jedoch bereits bekannt sein, sobald eine Fachkraft \u00fcber einen Stellenwechsel nachdenkt. <\/p>\n<p><b>Klare Aussagen statt allgemeiner Versprechen<\/b><\/p>\n<p> Eine genaue Ausrichtung der Anzeige allein reicht nicht aus. Ebenso wichtig ist eine verst\u00e4ndliche Botschaft. Allgemeine Aussagen wie \u201egutes Arbeitsklima\u201c, \u201eattraktive Verg\u00fctung\u201c oder \u201eabwechslungsreiche Aufgaben\u201c stehen in zahlreichen Stellenangeboten. Sie erkl\u00e4ren kaum, wodurch sich ein Betrieb von anderen Arbeitgebern unterscheidet. <\/p>\n<p> Eine Stellenanzeige sollte daher konkrete Informationen enthalten. Dazu geh\u00f6ren etwa die tats\u00e4chlichen Aufgaben, Arbeitszeiten, Einsatzorte, Voraussetzungen und Entwicklungsm\u00f6glichkeiten. \u00dcbertriebene Versprechen sind dabei zu vermeiden, da sie falsche Erwartungen wecken k\u00f6nnen. <\/p>\n<p> Interessenten sollten auf den ersten Blick erkennen, welche Position angeboten wird und welche Bedingungen sie erwartet. Eine sachliche und eindeutige Sprache erleichtert ihnen die Entscheidung, ob die Stelle zu ihrer beruflichen Situation passt. <\/p>\n<p><b>Der erste Kontakt muss einfach sein<\/b><\/p>\n<p> Selbst eine gut ausgerichtete Anzeige verliert an Wirkung, wenn die anschlie\u00dfende Bewerbung zu aufwendig ist. M\u00fcssen Interessenten zun\u00e4chst einen Lebenslauf, ein ausf\u00fchrliches Anschreiben und mehrere Nachweise einreichen, verschieben sie den Vorgang m\u00f6glicherweise oder verzichten darauf. <\/p>\n<p> Das betrifft vor allem Fachkr\u00e4fte, die bereits besch\u00e4ftigt sind und nicht aktiv nach einer neuen Stelle suchen. Sie k\u00f6nnen dennoch f\u00fcr ein passendes Angebot offen sein, sofern die Kontaktaufnahme unkompliziert m\u00f6glich ist. Digitale Formulare senken diese H\u00fcrde, weil f\u00fcr eine erste Anfrage h\u00e4ufig wenige Angaben zur Person, zur Berufserfahrung und zur Erreichbarkeit gen\u00fcgen. <\/p>\n<p> Ein einfacher Einstieg ersetzt keine sorgf\u00e4ltige Auswahl. Weitere Unterlagen lassen sich im sp\u00e4teren Verlauf anfordern. Zun\u00e4chst sollte der Betrieb jedoch den Kontakt erm\u00f6glichen und anschlie\u00dfend in einem pers\u00f6nlichen Gespr\u00e4ch pr\u00fcfen, ob beide Seiten zueinander passen. <\/p>\n<p> Offene Stellen bleiben somit nicht nur wegen fehlender Fachkr\u00e4fte unbesetzt. H\u00e4ufig erreichen die Anzeigen zu wenige geeignete Menschen, werden nicht oft genug wahrgenommen oder f\u00fchren zu einem unn\u00f6tig komplizierten Bewerbungsprozess. Eine zeitgem\u00e4\u00dfe Personalsuche verbindet deshalb eine klar definierte Zielgruppe mit wiederholter Sichtbarkeit, konkreten Informationen und einer einfachen Kontaktm\u00f6glichkeit. <\/p>\n<p><b>\u00dcber die A&amp;M:<\/b><\/p>\n<p> Marvin Flenche und Alexander Thieme sind Gr\u00fcnder der A&amp;M Unternehmerberatung GmbH. Die Agentur hat sich auf Handwerksbetriebe spezialisiert und erm\u00f6glicht Unternehmen mit Hilfe von Onlinemarketing Planbarkeit und Wachstum durch mehr Kundenanfragen und qualifizierte Mitarbeiter. Weitere Informationen \u00fcber:  <a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener nofollow\" href=\"https:\/\/www.am-beratung.de\">https:\/\/www.am-beratung.de<\/a><\/p>\n<p class=\"contact-headline\">Pressekontakt:<\/p>\n<p class=\"contact-text\">A&amp;M Unternehmerberatung GmbH<br \/>E-Mail: <a href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/157452\/mailto:kontakt@am-beratung.de\" class=\"uri-mailto\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">kontakt@am-beratung.de<\/a><br \/>Website: <a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener nofollow\" href=\"https:\/\/www.am-beratung.de\">https:\/\/www.am-beratung.de<\/a><\/p>\n<p class=\"originator\">Original-Content von: A&amp;M Unternehmerberatung GmbH, \u00fcbermittelt durch news aktuell<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"21.08.2026 \u2013 12:25 A&amp;M Unternehmerberatung GmbH Hannover (ots) Viele Handwerksbetriebe suchen h\u00e4nderingend nach Fachkr\u00e4ften \u2013 und trotzdem bleiben&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1252168,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[1836],"tags":[3477,3364,29,30,617,46,1411,178,180,179,181,624,48446],"class_list":["post-1252167","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-hannover","tag-bild","tag-de","tag-deutschland","tag-germany","tag-handwerk","tag-hannover","tag-niedersachsen","tag-presse","tag-pressemeldung","tag-pressemitteilung","tag-pressemitteilungen","tag-ratgeber","tag-recruiting"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/117135930265429230","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1252167","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1252167"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1252167\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1252168"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1252167"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1252167"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1252167"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}