{"id":1252853,"date":"2026-08-22T06:07:16","date_gmt":"2026-08-22T06:07:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1252853\/"},"modified":"2026-08-22T06:07:16","modified_gmt":"2026-08-22T06:07:16","slug":"karlsruhe-dreht-pokalspiel-gegen-preussen-muenster-und-zieht-in-naechste-runde-ein","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1252853\/","title":{"rendered":"Karlsruhe dreht Pokalspiel gegen Preu\u00dfen M\u00fcnster und zieht in n\u00e4chste Runde ein"},"content":{"rendered":"<p class=\"mb-6 text-xs-varying md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Der <a href=\"https:\/\/www.ka-news.de\/ksc\" target=\"_self\" class=\"underline \" rel=\"nofollow noopener\">KSC<\/a> wurde beim Drittligisten Preu\u00dfen M\u00fcnster seiner\u00a0Favoritenrolle gerecht. Nach einem R\u00fcckstand drehten die Karlsruher die Partie, gewannen verdient mit 2:1, erreichten so die n\u00e4chste Runde im DFB Pokal. Als Erfolgspr\u00e4mie kassierten die F\u00e4cherst\u00e4dter stolze 211.886 Euro.\u00a0\n  <\/p>\n<p>            Wanitzek und Jung schie\u00dfen KSC in n\u00e4chste Pokalrunde<\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs-varying md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Die \u201eOldies\u201c im KSC-Teams ballerten die Badener in die n\u00e4chste Pokalrunde. Die Routiniers Marvin Wanitzek (33) und Sebastian Jung (36) trafen beim 2:1 Sieg des KSC in M\u00fcnster. Dieser verdiente Erfolg wurde mit gro\u00dfem Willen erarbeitet.\u00a0\u00a0\n  <\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs-varying md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Die Blau Wei\u00dfen in Halbzeit eins? Na ja&#8230; Mehr schwach als stark. In Halbzeit zwei: eine Leistungssteigerung. Auf Seiten der Badener nun mehr Tempo, mehr Durchsetzungsverm\u00f6gen, mehr Torgef\u00e4hrlichkeit und Treffsicherheit. Das waren die Erfolgsgaranten im ausverkauften Preu\u00dfenstadion, vor rund 2000 KSC Fans.\n  <\/p>\n<p>            KSC erlebt Schreckmoment durch Verletzung von Pinto Pedrosa<\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs-varying md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Die Partie begann mit einem Scheckmoment f\u00fcr den KSC. Rafael Pinto Pedrosa war umgeknickt, hatte Probleme am rechten Sprunggelenk, musste zur Behandlung vom Feld.<br \/>\n Aber: Der geb\u00fcrtige Pforzheimer machte weiter, mit schmerzverzerrtem Gesicht.\n  <\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs-varying md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    In dieser Phase Gl\u00fcck f\u00fcr den KSC, dass M\u00fcnsters Felix Higl den Ball nach einer Hereingabe im Strafraum nicht richtig traf.<br \/>\nM\u00fcnster attackierte fr\u00fch, der KSC war auf der Suche nach L\u00f6sungen in der Offensive. Nach 15 Minuten: Kein Torschuss, 54 Prozent Ballbesitz, 47 Prozent gewonnene Zweik\u00e4mpfe. Die Gastgeber setzten immer wieder Nadelstiche in der Offensive, ohne echte Torgefahr auszustrahlen.\n  <\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs-varying md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Aber auch die F\u00e4cherst\u00e4dter hatten Probleme, Torchancen zu kreieren. Die Durchschlagskraft fehlte.<br \/>\nAufreger in den Strafr\u00e4umen gab es nicht. Bis zur 28. Minute. Dann hatte Charalambos Makridis eine gute Gelegenheit. Keeper Hans Christian Bernat kl\u00e4rte zur Ecke. Der Drittligist hatte in diesen Minuten mehr vom Spiel.\n  <\/p>\n<p>            Ndikom bringt M\u00fcnster mit 1:0 in F\u00fchrung<\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs-varying md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Die F\u00fchrung war die Folge dieser \u00dcberlegenheit. Christoph Kobald kl\u00e4rte nicht konsequent im Mittelfeld. Drei, vier KSC\u00b4ler danach mit schlechtem Zweikampfverhalten. Erstmals in dieser Partie fehlte in der Abwehr die Konsequenz. R\u00fcckzug und zuschauen, anstatt zu attackieren und st\u00f6ren. Die Karlsruher agierten ganz einfach &#8211; schlampig. Aus 17 Metern traf Montell Ndikom zum 1:0. (35.).\n  <\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs-varying md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Kurz vor den Halbzeitpfiff dann doch noch ein KSC-Torschuss, von Moritz Broschinski. Insgesamt zwei Abschl\u00fcsse in den ersten 45 Minuten &#8211; das war wenig. Es fehlte in Halbzeit eins die Torgefahr. Die Ideen im Offensivspiel. Trainer Maximilian Senft bekannte: \u201eIn der ersten Halbzeit hatten wir Schwierigkeiten mit den Preu\u00dfen. Man muss aber auch anerkennen: M\u00fcnster hat ein sehr gutes Spiel gemacht und es uns schwer gemacht.\u201c Sein Team habe Probleme gehabt, \u201edie richtige Balance zu finden.\u201c\n  <\/p>\n<p>            Louey Ben Farhat bringt Schwung ins Karlsruher Spiel<\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs-varying md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Nach dem Seitenwechsel kam Louey Ben Farhat kam Noel Eichinger ins Spiel. Farhat belebte die Partie, hatte &#8211; nach einem von Kapit\u00e4n Wanitzek schnell ausgef\u00fchrten Freisto\u00df &#8211; freie Schussbahn, verzog knapp. Doch in Summe war die Passgenauigkeit in dieser Phase nicht gut genug, gegen tief verteidigende M\u00fcnsteraner. Der KSC wurde stetig besser, erspielte sich Chancen. Nach Hereingabe von\u00a0Pedrosa fehlten Broschinski Zentimeter zum Ausgleich.\n  <\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs-varying md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Die Karlsruher hatten nun alles Griff. Angriff auf Angriff rollte in Richtung M\u00fcnsteraner Tor. Ben Farhats Schuss wurde von Gastgeber Keeper Morten Behrens gerade noch pariert.<br \/>\n Der Drittligist kam kaum noch aus der eigenen H\u00e4lfte. \u201eNach der sehr schwierigen ersten Halbzeit, war es in der zweiten Halbzeit Powerplay von uns. Da haben wir das besser aufs Feld gebracht, was wir uns vorgenommen haben. Entscheidend war, dass die Jungs, die etwas mehr Erfahrung haben, vorangegangen sind, dazu der Glaube an uns und Qualit\u00e4t von der Bank. Unsere Einwechselspieler haben einen sehr, sehr guten Job gemacht\u201c.\n  <\/p>\n<p>            Kobald spielt nach Kopfverletzung weiter<\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs-varying md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Nach einem heftigen Zusammenprall von Christoph Kobald mit Felix Higl musste \u201eKobi\u201c am Kopf behandelt werden. Kurz sch\u00fctteln, danach ging\u2019s weiter mit Kopfverband. In Minute 69 der verdiente Ausgleich. Wanitzek kam zentral aus 28 Metern zu Schuss. Die Kugel zappelte in Netz. Jetzt nagelten die Badener die Preu\u00dfen in deren H\u00e4lfte fest. Die F\u00e4cherst\u00e4dter agierten zielstrebiger und lie\u00dfen defensiv fast nichts zu. Die Badener gewannen nahezu alle zweiten B\u00e4lle.\n  <\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs-varying md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Und: Sie nutzen einen der Chancen. Das 2:1 in der 81. Minute &#8211; absolut verdient. Danyal Zor hatte auf Broschinski gespielt, der k\u00f6pfte in den Strafraum &#8211; Sebastian Jung war zur Stelle, h\u00e4mmerte die Kugel zur F\u00fchrung ins Netz. Aufatmen bei den Badenern. Senft war erleichtert: \u201eWir sind nat\u00fcrlich sehr froh, in die zweite DFB Pokalrunde eingezogen zu sein\u201c. \u201eTurban-Mann\u201c Kobald war selbstbewusst: \u201eWir haben nie gezweifelt\u201c, sagte er, klar sei, \u201edass, wenn wir auf dem Platz stehen, dann wollen wir immer gewinnen. Nach der Pause haben wir das gezeigt, Gas gegeben, haben uns Chancen herausgespielt und sind drangeblieben, daher sind wird am Ende als verdienter Sieger vom Platz gegangen\u201c.\n  <\/p>\n<p>            Jung bringt KSC nach R\u00fcckstand zur\u00fcck ins Spiel<\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs-varying md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Torsch\u00fctze Jung strahlte nach dem Schlusspfiff: \u201eWir wussten, dass so eine Situation auftreten kann, dass wir mal in R\u00fcckstand geraten. Trotzdem haben wir weiter an uns geglaubt. In der zweiten Halbzeit haben wir einen draufgelegt und M\u00fcnster fast gar nicht mehr aus der eigenen H\u00e4lfte kommen lassen.\u201c Daher habe der KSC M\u00f6glichkeiten bekommen. \u201eMit einem guten Fernschuss von \u201eWanne\u201c gelang der Ausgleich.\u201c Zu seinem Treffer: \u201eIch hatte das Gl\u00fcck, richtig zu stehen und den Ball aus f\u00fcnf, sechs Metern \u00fcber die Linie zu dr\u00fccken. Ich freue mich, dass wir uns belohnt haben und eine Runde weiter sind!\u201c.\n  <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Der KSC wurde beim Drittligisten Preu\u00dfen M\u00fcnster seiner\u00a0Favoritenrolle gerecht. 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