{"id":125462,"date":"2025-05-20T12:46:13","date_gmt":"2025-05-20T12:46:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/125462\/"},"modified":"2025-05-20T12:46:13","modified_gmt":"2025-05-20T12:46:13","slug":"ukraine-liveblog-ukraine-bringt-menschen-im-nordosten-in-sicherheit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/125462\/","title":{"rendered":"Ukraine-Liveblog:+ Ukraine bringt Menschen im Nordosten in Sicherheit +"},"content":{"rendered":"<p>                    <strong>liveblog<\/strong><\/p>\n<p class=\"metatextline\">Stand: 20.05.2025 14:44 Uhr<\/p>\n<p class=\"textabsatz columns twelve  m-ten  m-offset-one l-eight l-offset-two\">\n        <strong>Die ukrainischen Beh\u00f6rden haben mit der Evakuierung von mehr als 200 Orten in der Region Sumy nahe der russischen Grenze begonnen. Bundesfinanzminister Klingbeil fordert im Vorfeld des G7-Gipfels neue Hilfen f\u00fcr Kiew.<\/strong>\n    <\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie wichtigsten Entwicklungen:<\/p>\n<p>13:01 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Grossbritannien\"><br \/>\n        Britische Regierung k\u00fcndigt weitere Russland-Sanktionen an<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nNach der EU hat auch Gro\u00dfbritannien weitere Sanktionen gegen Russland angek\u00fcndigt. Die neuen Strafma\u00dfnahmen richteten sich gegen &#8222;Einrichtungen, die Russlands Milit\u00e4rmaschinerie, Energieexporte und Informationskrieg&#8220; unterst\u00fctzten, teilte das Au\u00dfenministerium in London mit. Zudem w\u00fcrden &#8222;Finanzeinrichtungen&#8220; bestraft, die an der Finanzierung von Russlands Ukraine-Krieg beteiligt sein.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie Ank\u00fcndigung folgt auf <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/europa\/ukraine-angriff-drohnen-100.html\" title=\"Krieg gegen die Ukraine: Massive Drohnenangriffe und weitere Telefonate\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">massive russische Drohnenangriffe<\/a> auf die Ukraine am Wochenende. Kreml-Chef Wladimir Putin habe mit den Angriffen &#8222;einmal mehr sein wahres kriegstreiberisches Gesicht gezeigt&#8220;, erkl\u00e4rte der britische Au\u00dfenminister David Lammy. &#8222;Wir fordern ihn dazu auf, sofort einer umfassenden und bedingungslosen Waffenruhe zuzustimmen, damit es Gespr\u00e4che f\u00fcr einen gerechten und dauerhaften Frieden geben kann.&#8220;<\/p>\n<p>12:47 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Sanktionspaket\"><br \/>\n        EU verabschiedet neue Russland-Sanktionen<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie EU-Au\u00dfenministerinnen und Au\u00dfenminister haben ein 17. Sanktionspaket gegen Russland beschlossen, wie die Au\u00dfenbeauftragte Kaja Kallas mitteilte. Das Paket zielt demnach auf die sogenannte russische &#8222;Schattenflotte&#8220; von \u00d6ltankern. Mit dem aktuellen Sanktionspaket wird nach Angaben von Kallas rund 200 weiteren Schiffen das Einlaufen in H\u00e4fen in der EU verboten.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nZudem werden Dutzende weitere Unternehmen ins Visier genommen, die an der Umgehung bestehender Sanktionen beteiligt sind oder die russische R\u00fcstungsindustrie unterst\u00fctzen. &#8222;Je l\u00e4nger Russland Krieg f\u00fchrt, desto h\u00e4rter ist unsere Reaktion&#8220;, kommentierte Kallas in sozialen Netzwerken. Sie wies dabei auch darauf hin, dass ein 18. Sanktionspaket bereits in Planung ist.<\/p>\n<p>12:02 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Heusgen-wirft-Trump-Naivitaet-vor\"><br \/>\n        Heusgen wirft Trump Naivit\u00e4t vor<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDer bisherige Vorsitzende der M\u00fcnchner Sicherheitskonferenz, Christoph Heusgen, hat scharfe Kritik an US-Pr\u00e4sident Donald Trump ge\u00fcbt. &#8222;Es steht zu bef\u00fcrchten, dass der amerikanische Pr\u00e4sident immer noch glaubt, mit Putin einen &#8218;Deal&#8216; abzuschlie\u00dfen, einen Ausgleich von Leistung und Gegenleistung&#8220;, sagte der fr\u00fchere deutsche Top-Diplomat am der Nachrichtenagentur Reuters mit Blick auf das Telefonat mit dem russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin. &#8222;Die Antwort auf Putins Aggression kann weiter nur sein: St\u00e4rke zeigen &#8211; schmerzhafte Sanktionen und Waffenlieferungen, europ\u00e4ische und m\u00f6glichst transatlantische Geschlossenheit&#8220;, sagte Heusgen.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nTrump sei bereits in Vorleistung getreten, indem er eine NATO-Mitgliedschaft der Ukraine ausgeschlossen und eine Abtretung ukrainischen Gebietes in Aussicht gestellt habe. &#8222;Jetzt wartet Trump auf eine Gegenleistung &#8211; und die bleibt aus&#8220;, so Heusgen. Putin wolle in Wirklichkeit keinen Deal, sondern bestehe auf der Erf\u00fcllung seiner Maximalforderungen.<\/p>\n<p>11:51 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Selenskyj-Russland-will-Zeit-schinden-und-weiter-Krieg-fuehren\"><br \/>\n        Selenskyj: Russland will &#8222;Zeit schinden&#8220; und weiter Krieg f\u00fchren<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDer ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj wirft dem russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin vor, durch dessen Telefonat mit US-Pr\u00e4sident Trump lediglich &#8222;Zeit schinden&#8220; zu wollen, um den Krieg gegen die Ukraine fortzusetzen. Das schrieb Selenskyj in Online-Medien, so die Nachrichtenagentur AFP. Moskau stelle zudem &#8222;unrealistische Bedingungen&#8220; f\u00fcr eine Waffenruhe, f\u00fcgte er hinzu.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nTrump und Putin hatten am Montag wegen des Ukraine-Kriegs telefoniert. Putin hatte danach erkl\u00e4rt, Russland sei bereit, gemeinsam mit der ukrainischen Regierung ein &#8222;Memorandum&#8220; zur Vorbereitung eines &#8222;m\u00f6glichen k\u00fcnftigen Friedensabkommens&#8220; zwischen beiden Staaten auszuarbeiten. Die ersten direkten Gespr\u00e4che zwischen Russland und der Ukraine in dem Krieg seit mehr als drei Jahren hatten in der vergangenen Woche kein Ergebnis gebracht.\u00a0<\/p>\n<p>11:32 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Ukraine-bringt-Menschen-im-Nordosten-in-Sicherheit\"><br \/>\n        Ukraine bringt Menschen im Nordosten in Sicherheit<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nIn der ukrainischen Region Sumy sollen Menschen aus mehr als 200 Orten nahe der russischen Grenze in Sicherheit gebracht werden. Bisher seien 52.000 von 86.000 Zivilistinnen und Zivilisten evakuiert, sagte Sumys Milit\u00e4rgouverneur Oleh Hryhorow im ukrainischen Fernsehen. Er \u00e4u\u00dferte sich nicht dazu, bis wann die Evakuierung abgeschlossen sein soll.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie Region Sumy im Nordosten der Ukraine ist seit Monaten Ziel starker russischer Angriffe. Milit\u00e4rexperten sehen in Sumy eines der Ziele der erwarteten Sommeroffensive aus Moskau. Am Wochenende hat das russische Milit\u00e4r dort einen Kleinbus mit einer Drohne beschossen, der ukrainische B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger in Sicherheit bringen sollte. Neun Menschen kamen ums Leben.<\/p>\n<p>11:14 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#EU-Aussenbeauftragte-fordert-harte-Massnahmen-der-USA-gegen-Russland\"><br \/>\n        EU-Au\u00dfenbeauftragte fordert &#8222;harte Ma\u00dfnahmen&#8220; der USA gegen Russland<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie EU-Au\u00dfenbeauftragte Kaja Kallas hat von den USA &#8222;harte Ma\u00dfnahmen&#8220; gegen Russland gefordert, sollte Moskau einer Waffenruhe nicht zustimmen. Washington habe f\u00fcr diesen Fall Konsequenzen angek\u00fcndigt, sagte Kallas am Rande eines Treffens der EU-Verteidigungs- und Au\u00dfenministerinnen und -Minister in Br\u00fcssel. &#8222;Wir wollen also diese Konsequenzen sehen, auch von Seiten der USA&#8220;, betonte sie.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nKallas sagte, Russland wolle &#8222;offensichtlich&#8220; keinen Frieden mit der Ukraine. Die politische Isolierung Moskaus sei &#8222;wichtig, um Druck auf Russland auszu\u00fcben, und da m\u00fcssen wir alle vereint sein&#8220;, betonte die EU-Au\u00dfenbeauftragte.\u00a0<\/p>\n<p>10:54 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#CDU-Politiker-setzt-weiter-auf-Sanktionen\"><br \/>\n        CDU-Politiker setzt weiter auf Sanktionen<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDer Parlamentarische Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der CDU\/CSU-Bundestagsfraktion, Steffen Bilger, \u00e4u\u00dferte sich entt\u00e4uscht \u00fcber das Telefonat von US-Pr\u00e4sident Donald Trump mit dem russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin. &#8222;Trump untersch\u00e4tzt, welche Gefahr von Putin ausgeht&#8220;, sagte Bilger. Das Ergebnis sei &#8222;einmal mehr entt\u00e4uschend&#8220;. Die Europ\u00e4er m\u00fcssten zusammenhalten und den Sanktionsweg gegen Russland weiter verfolgen.<\/p>\n<p>10:26 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Pistorius\"><br \/>\n        Pistorius: &#8222;Russland nicht bereit f\u00fcr Zugest\u00e4ndnisse&#8220;<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nNach dem Telefonat zwischen US-Pr\u00e4sident Donald Trump und dem russischen Staatschef Wladimir Putin hat der deutsche Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) Russland mangelnde Bereitschaft f\u00fcr eine Waffenruhe vorgeworfen. &#8222;Das Gespr\u00e4ch gestern hat wieder einmal best\u00e4tigt, Erkl\u00e4rungen werden abgegeben von russischer Seite, aber Beweise f\u00fcr erkl\u00e4rte Absichten gibt es bislang nicht&#8220;, sagte Pistorius am Rande des Treffens der EU-Verteidigungsminister in Br\u00fcssel.\u00a0<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nPutin sei nach wie vor nicht zu Zugest\u00e4ndnissen bereit, erl\u00e4uterte Pistorius. Der russische Pr\u00e4sident spiele weiter auf Zeit. Auch wenn Russland bereit sei, \u00fcber ein Memorandum zu sprechen, &#8222;so ist doch bislang keine Waffenruhe abzusehen&#8220;. Putin scheine nach wie vor &#8222;nicht wirklich ernsthaft an Frieden, an einem Waffenstillstand interessiert zu sein, jedenfalls nicht zu Bedingungen, die f\u00fcr andere akzeptabel sind&#8220;, so Pistorius.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nTrump und Putin hatten am Montag ihr mit Spannung erwartetes Telefonat \u00fcber den Ukraine-Krieg gef\u00fchrt. Putin hatte danach erkl\u00e4rt, Russland sei bereit, gemeinsam mit der ukrainischen Regierung ein &#8222;Memorandum&#8220; zur Vorbereitung eines &#8222;m\u00f6glichen k\u00fcnftigen Friedensabkommens&#8220; zwischen beiden Staaten auszuarbeiten. Pistorius sagte dazu, er beurteile &#8222;keine Worte mehr&#8220;, sondern &#8222;Taten und Handlungen&#8220;.<\/p>\n<p>08:57 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Gruene-zweifeln-an-Putins-Verhandlungswillen\"><br \/>\n        Gr\u00fcne zweifeln an Putins Verhandlungswillen<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDer Osteuropa-Beauftragte der Gr\u00fcnen-Bundestagsfraktion, Robin Wagener, zweifelt nach dem Telefonat von US-Pr\u00e4sident Donald Trump mit Wladimir Putin Zweifel am Verhandlungswillen des russischen Staatschefs. &#8222;Telefonate und Verhandlungsrunden sind lediglich Mittel der russischen Kriegsf\u00fchrung im Informationsraum&#8220;, sagte Wagener den Zeitungen der Funke Mediengruppe. &#8222;Putins zynisches Verhandlungs-Theater dient allein der Fortsetzung des Krieges&#8220;.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nMan sehe jetzt &#8222;in aller Deutlichkeit&#8220;, dass Putin kein Interesse an Frieden habe, sagte Wagener weiter. Der Gr\u00fcnen-Politiker forderte im Nachgang des Telefonats neue milit\u00e4rische Unterst\u00fctzung f\u00fcr die Ukraine, darunter auch Lieferungen von &#8222;Taurus&#8220;-Marschflugk\u00f6rpern.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDer Gr\u00fcnen-Politiker warnte die Bundesregierung davor, Sanktionen anzudrohen, sie aber nicht mit Konsequenz durchzuf\u00fchren. Dies w\u00fcrde &#8222;Deutschlands au\u00dfenpolitische Glaubw\u00fcrdigkeit gef\u00e4hrden&#8220;. Mit Blick auf fr\u00fchere Ank\u00fcndigungen von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) zur Ukraine-Politik f\u00fcgte er hinzu: &#8222;Es wird Zeit, dass er liefert.&#8220;<\/p>\n<p>02:42 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Selenskyj\"><br \/>\n        Selenskyj warnt vor US-R\u00fcckzug aus Friedensbem\u00fchungen<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDer ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj hat vor einem R\u00fcckzug der USA aus den Friedensbem\u00fchungen im Ukraine-Krieg gewarnt. &#8222;Es ist f\u00fcr uns alle von entscheidender Bedeutung, dass sich die Vereinigten Staaten nicht von den Gespr\u00e4chen und dem Streben nach Frieden distanzieren&#8220;, erkl\u00e4rte Selenskyj. Der einzige, der davon profitiere, sei Kreml-Chef Wladimir Putin.<\/p>\n<p>01:48 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Russland-Angebot-des-Vatikans-bekannt\"><br \/>\n        Russland: Angebot des Vatikans bekannt<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nLaut Kreml-Sprecher Peskow haben US-Pr\u00e4sident Donald Trump und der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin in ihrem Telefonat auch \u00fcber direkte Gespr\u00e4che zwischen Putin und dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodimir Selenskyj gesprochen. Dies berichten staatliche russische Nachrichtenagenturen. Es gebe jedoch noch keine Entscheidung dar\u00fcber, wo diese Gespr\u00e4che stattfinden sollten. Moskau wisse von dem Angebot des Vatikans, an Ukraine-Gespr\u00e4chen teilzunehmen. Dar\u00fcber sei bei dem Anruf mit Trump nicht gesprochen worden.<\/p>\n<p>01:39 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Waffenruhe\"><br \/>\n        Kreml: Keine Fristen f\u00fcr Waffenruhe<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nNach Angaben des Sprechers des russischen Pr\u00e4sidialamts, Dmitri Peskow, gibt es keinen Zeitplan f\u00fcr eine m\u00f6gliche Feuerpause im Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine. &#8222;Es gibt keine Fristen und es kann keine geben. Es ist klar, dass alle dies so schnell wie m\u00f6glich erreichen wollen, aber nat\u00fcrlich steckt der Teufel im Detail&#8220;, sagte Peskow. Jeder wolle eine schnelle L\u00f6sung in der Ukraine. Russland sei daran interessiert, die grundlegenden Ursachen des Konflikts zu beseitigen.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nUS-Pr\u00e4sident Donald Trump und Russlands Pr\u00e4sident Wladimir Putin hatten nach Angaben russischer Medien in einem zweist\u00fcndigen Telefonat vereinbart, ein &#8222;Memorandum&#8220; \u00fcber zuk\u00fcnftige Friedensgespr\u00e4che auszuhandeln. Auf dieser Basis sei dann eine Waffenruhe mit der Ukraine denkbar.<\/p>\n<p>00:12 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Trump-Denke-Putin-hat-genug-und-will-aufhoeren\"><br \/>\n        Trump: Denke, Putin hat &#8222;genug&#8220; und will &#8222;aufh\u00f6ren&#8220;<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nUS-Pr\u00e4sident Donald Trump hat sich ein drittes Mal nach dem Telefonat mit dem russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin zu Wort gemeldet. Vor Reportern sagte er, er denke, dass &#8222;etwas passieren&#8220; werde in Sachen Russland und der Ukraine. Er denke, dass Putin &#8222;genug&#8220; habe und er denke, dass Putin &#8222;aufh\u00f6ren&#8220; wolle.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nEr habe Putin in dem Telefonat gefragt: &#8222;Wann werden wir das beenden, Wladimir?&#8220; Trump sagt zudem, er habe eine &#8222;rote Linie&#8220; im Kopf, ab der er aufh\u00f6ren werde, das Thema voranzutreiben. Er werde aber nicht sagen, wo diese rote Linie sei. Es k\u00f6nne auch eine Zeit kommen, in der es Russland-Sanktionen gebe. Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj sei ein starker Mann und er, Trump, glaube, dass Selenskyj den Krieg beenden wolle.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nEs w\u00e4re gro\u00dfartig und hilfreich, wenn Gespr\u00e4che zwischen Russland und der Ukraine im Vatikan abgehalten w\u00fcrden, so Trump weiter. Der Vatikan hat sich zu den \u00dcberlegungen noch nicht ge\u00e4u\u00dfert.<\/p>\n<p>00:09 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Liveblog-vom-Montag-zum-Nachlesen\"><br \/>\n        Liveblog vom Montag zum Nachlesen<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDer ukrainische Pr\u00e4sident Selenskyj lehnt einen R\u00fcckzug aus den von Russland annektierten Gebieten weiter ab. Trump hat nach dem Gespr\u00e4ch mit Putin mit mehreren europ\u00e4ischen Staats- und Regierungschefs gesprochen, darunter auch mit Kanzler Merz.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"liveblog Stand: 20.05.2025 14:44 Uhr Die ukrainischen Beh\u00f6rden haben mit der Evakuierung von mehr als 200 Orten in&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":7581,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,13,3272,14,15,12,317],"class_list":{"0":"post-125462","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-headlines","11":"tag-liveblog","12":"tag-nachrichten","13":"tag-news","14":"tag-schlagzeilen","15":"tag-ukraine"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114540234879420617","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/125462","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=125462"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/125462\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/7581"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=125462"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=125462"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=125462"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}