{"id":1255519,"date":"2026-08-23T13:52:23","date_gmt":"2026-08-23T13:52:23","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1255519\/"},"modified":"2026-08-23T13:52:23","modified_gmt":"2026-08-23T13:52:23","slug":"unfaelle-in-nrw-das-sind-die-unfall-hotspots-in-ihrer-stadt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1255519\/","title":{"rendered":"Unf\u00e4lle in NRW: Das sind die Unfall-Hotspots in ihrer Stadt"},"content":{"rendered":"<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Die Auswertung des sogenannten Unfallatlas, den das Statistische Landesamt IT NRW einmal im Jahr aktualisiert, best\u00e4tigt das: F\u00fcr die Jahre 2019 bis 2025 z\u00e4hlt die Grafenberger Allee mit insgesamt 53 schweren Unf\u00e4llen zu den unr\u00fchmlichen \u201eTop-Adressen\u201c im Unfall-Ranking.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Um herauszufinden, wie es an anderen Orten in NRW aussieht und wie sich die Situation an Unfallbrennpunkten entwickelt, hat unsere Redaktion alle verf\u00fcgbaren Unfallatlas-Daten f\u00fcr den Zeitraum 2019 bis 2025 zusammengef\u00fchrt. Entstanden ist ein Datensatz mit 390.092 schweren Unf\u00e4llen. Jeder einzelne Unfall z\u00e4hlt dabei einmal, unabh\u00e4ngig davon, wie viele Menschen dabei zu Schaden kamen. Unf\u00e4lle, bei denen es ausschlie\u00dflich bei einem Sachschaden blieb, sind nicht enthalten.<\/p>\n<p>Sieben Jahre Unfallatlas NRW im \u00dcberblick      <\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Die Zahl der schweren Unf\u00e4lle schwankte im verf\u00fcgbaren Zeitraum deutlich. 2019 wurden 61.471 F\u00e4lle registriert, im ersten Corona-Jahr 2020 waren es 54.250. Danach stieg die Zahl wieder an: 63.157 im Jahr 2022, 63.250 im Jahr 2023, 62.741 im Jahr 2024 und schlie\u00dflich 65.232 im Jahr 2025. Der aktuelle H\u00f6chstwert liegt damit 20,2 Prozent \u00fcber dem Tiefpunkt von 2020 und 6,1 Prozent \u00fcber dem Ausgangswert von 2019.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Der Unfallatlas erfasst nicht die Anzahl der Unfallbeteiligten. Zahlen zu Verletzen und Unfalltoten erfasst nur die Unfallstatistik des Statistischen Landesamts NRW. Dazu sp\u00e4ter mehr.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Der Unfallatlas schl\u00fcsselt daf\u00fcr detailliert die Umst\u00e4nde jedes einzelnen schweren Unfalls in NRW auf: Zeiten, Orte, beteiligte Verkehrsmittel, Stra\u00dfenzustand oder auch der Unfallhergang. Ein Unfall kann in mehreren dieser Gruppen auftauchen, die Zahlen lassen sich nicht addieren.<\/p>\n<p>Unfallschwerpunkte in K\u00f6ln, D\u00fcsseldorf und M\u00fcnster \u2013 die lokalen Unfallcluster      <\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Bei den absoluten Zahlen weist K\u00f6ln im Zeitraum 2019 bis 2025 die meisten schweren Unf\u00e4lle auf: 34.252. Dahinter folgt D\u00fcsseldorf mit 17.466. Auf den weiteren Pl\u00e4tzen liegen die St\u00e4dteregion Aachen mit 14.057, der Rhein-Sieg-Kreis mit 13.654 und <a href=\"https:\/\/rp-online.de\/thema\/recklinghausen\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Recklinghausen<\/a> mit 13.391 F\u00e4llen.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Bezieht man die Einwohnerzahl ein, kommt K\u00f6ln auf 45,07 schwere Unf\u00e4lle je 10.000 Einwohner und Jahr. Es folgen <a href=\"https:\/\/rp-online.de\/thema\/muenster\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">M\u00fcnster<\/a> mit 43,88, <a href=\"https:\/\/rp-online.de\/thema\/bonn\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Bonn<\/a> mit 40,45, D\u00fcsseldorf mit 40,29 und Borken mit 40,05. Kleve liegt bei 39,49. Die Kennzahl ist kein individuelles Unfallrisiko der Einwohner. St\u00e4dte und Kreise mit vielen Pendlern, Besuchern und Durchgangsverkehren k\u00f6nnen dadurch h\u00f6here Werte aufweisen.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Besonders interessant ist die Auswertung des Unfallatlas auf hyperlokaler Ebene: Wir haben die Koordinaten der Unf\u00e4lle nach Stra\u00dfen und Adressen geclustert. Die Auswertung zeigt 30 Zellen \u2013 Stra\u00dfenecken, Kreuzungen und \u00e4hnliche Bereiche mit einem Umkreis von rund 50 Metern \u2013, in denen in allen sieben Jahren mindestens ein schwerer Unfall registriert wurde. Zw\u00f6lf dieser Zellen liegen in K\u00f6ln, neun in D\u00fcsseldorf und vier in Bonn. Zwei liegen in der St\u00e4dteregion Aachen, jeweils eine in <a href=\"https:\/\/rp-online.de\/thema\/wuppertal\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Wuppertal<\/a>, Steinfurt und M\u00fcnster.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Die h\u00f6chste Summe \u00fcber den gesamten Zeitraum erreicht der Ludgeriplatz in M\u00fcnster: 113 Unf\u00e4lle. Nur im Coronajahr 2020 wurde dort kein Fall registriert. Der dauerhafteste Spitzenbereich liegt an der Inneren Kanalstra\u00dfe in K\u00f6ln: Dort wurden \u00fcber die sieben Jahre hinweg zusammen 104 Unf\u00e4lle erfasst. Es folgen ein Cluster an der Subbelrather Stra\u00dfe in K\u00f6ln mit 93 F\u00e4llen und eines an der K\u00f6lner Stra\u00dfe in D\u00fcsseldorf mit 76 F\u00e4llen.<\/p>\n<p>Besonders gef\u00e4hrdete Verkehrsteilnehmer \u2013 die Verkehrsmittel-Analyse      <\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Die Verkehrsmittel-Zeitreihe des Unfallatlas liegt f\u00fcr 2019 bis 2025 vor. Sie z\u00e4hlt schwere Unf\u00e4lle, an denen mindestens ein bestimmtes Verkehrsmittel beteiligt war. 2025 wurden in NRW 107 Fahrrad-Unf\u00e4lle registriert, bei denen mindestens ein Mensch starb. Ein Jahr zuvor waren es 80. Das entspricht einem Anstieg von 33,8 Prozent \u2013 der H\u00f6chstwert der Reihe.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Auch bei der Gesamtzahl der schweren Fahrrad-Unf\u00e4lle wurde der H\u00f6chstwert 2025 verzeichnet: 21.487 F\u00e4lle. 2019 waren es 18.260 \u2013 ein Anstieg um 17,7 Prozent. Gez\u00e4hlt werden Unf\u00e4lle, nicht Menschen.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Dabei ist eine Gruppe unter den Zweiradfahrenden besonders betroffen: Laut <a href=\"http:\/\/it.nrw\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">IT NRW<\/a> verungl\u00fcckten 2025 insgesamt 7969 Fahrerinnen und Fahrer von elektrischen Pedelecs sowie 4456 Nutzer von E-Scootern oder anderen Elektrokleinstfahrzeugen. <a href=\"https:\/\/www.it.nrw\/nrw-mehr-verunglueckte-bei-strassenverkehrsunfaellen-mit-e-scootern\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Die amtliche Auswertung zu Pedelecs und E-Scootern<\/a> z\u00e4hlt hier \u2013 anders als der Unfallatlas \u2013 Menschen. Bei den Pedelec-Verungl\u00fcckten waren 28,2 Prozent 65 Jahre oder \u00e4lter, 12,4 Prozent waren j\u00fcnger als 25 Jahre.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">2025 lag das Fahrrad bei der Zahl der schweren Unf\u00e4lle hinter dem Pkw auf Platz zwei \u2013 vor Kraftr\u00e4dern und Fu\u00dfg\u00e4ngern.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Bei den Kraftr\u00e4dern  weist der Unfallatlas 2025 insgesamt 8307 schwere Unf\u00e4lle aus. Darunter waren 69 Unf\u00e4lle mit Get\u00f6teten, 1782 mit Schwerverletzten und 6456 mit Leichtverletzten. 2024 wurden 7822 schwere Unf\u00e4lle erfasst, darunter 111 mit Get\u00f6teten, 1752 mit Schwerverletzten und 5959 mit Leichtverletzten.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Bei schweren Unf\u00e4llen mit Pkw-Beteiligung und Get\u00f6teten stieg die Zahl 2025 gegen\u00fcber 2024 von 162 auf 184. Bei Fu\u00dfg\u00e4nger-Beteiligung sank sie von 90 auf 86.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Die Verkehrsmittelgruppen \u00fcberschneiden sich: Ein Unfall kann zum Beispiel sowohl als Fahrrad- als auch als Pkw-Unfall gez\u00e4hlt werden. Deshalb lassen sich die Zahlen nicht addieren. Sie beschreiben schwere Unf\u00e4lle, nicht die Zahl der get\u00f6teten oder verletzten Menschen.<\/p>\n<p>Stra\u00dfen-\u00dcberquerungen sind besonders gef\u00e4hrlich         <\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">In der Gesamtauswertung nach Unfalltypen sticht der Typ \u201e\u00dcberschreiten-Unfall\u201c hervor. F\u00fcr die Jahre 2019 bis 2025 wurden 42.602 Unf\u00e4lle dieses Typs gez\u00e4hlt. Darunter waren 666 Unf\u00e4lle, bei denen mindestens ein Mensch starb. Auf 10.000 schwere Unf\u00e4lle dieses Typs kamen damit 156,3 t\u00f6dliche Unf\u00e4lle \u2013 der h\u00f6chste Wert aller ausgewerteten Unfalltypen.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Beim \u201eFahrunfall\u201c wurden 176.266 Unf\u00e4lle und 2.192 t\u00f6dliche Unf\u00e4lle erfasst. Die entsprechende Quote lag bei 124,4 je 10.000. Sie beschreibt den Anteil der t\u00f6dlichen Unf\u00e4lle an allen schweren Unf\u00e4llen dieses Typs.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Innerorts ereigneten sich 2025 48.224 von 65.232 schweren Unf\u00e4llen \u2013 73,9 Prozent. Das waren 5,0 Prozent mehr als 2024. Fahrr\u00e4der einschlie\u00dflich Pedelecs waren innerorts an 39,0 Prozent dieser Unf\u00e4lle beteiligt, Fu\u00dfg\u00e4ngerinnen und Fu\u00dfg\u00e4nger an 15,1 Prozent.<\/p>\n<p>Dienstag um 16 Uhr ist es am gef\u00e4hrlichsten      <\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Die Auswertung nach Uhrzeit und Wochentag bezieht sich auf die Zahl der schweren Unf\u00e4lle, nicht auf die Zahl der verletzten oder get\u00f6teten Menschen. Zwischen 12 und 23 Uhr wurden im Zeitraum 2019 bis 2025 263.600 schwere Unf\u00e4lle erfasst; zwischen 0 und 11 Uhr waren es 126.492. Die meisten Unf\u00e4lle entfielen auf 16 Uhr mit 34.587, gefolgt von 15 Uhr mit 33.940 und 17 Uhr mit 32.653.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Der h\u00f6chste Einzelwert in der Kombination aus Wochentag und Uhrzeit lag am Dienstag um 16 Uhr: 5.962 schwere Unf\u00e4lle. \u00dcber die gesamten sieben Jahre wurden an Freitagen 62.733, an Dienstagen 61.755 und an Donnerstagen 61.374 Unf\u00e4lle gez\u00e4hlt. Sonntage kamen auf 35.907.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Bei den 2.803 t\u00f6dlichen Unf\u00e4llen lag die h\u00f6chste Zahl in der Kombination aus Dienstag und 16 Uhr sowie Dienstag und 17 Uhr: jeweils 39. \u00dcber alle Wochentage entfielen die meisten t\u00f6dlichen Unf\u00e4lle auf Samstage mit 436, danach folgten Donnerstage mit 416 und Freitage mit 408.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Besonders auff\u00e4llig ist der Unterschied zwischen der Zahl der Unf\u00e4lle und ihrer t\u00f6dlichen Quote in den fr\u00fchen Morgenstunden. Um 4 Uhr kamen 231,9 t\u00f6dliche Unf\u00e4lle auf 10.000 schwere Unf\u00e4lle. Um 17 Uhr waren es 68,0. Die Quote lag um 4 Uhr damit fast 3,5-mal so hoch wie um 17 Uhr.<\/p>\n<p>Was der Unfallatlas zeigt &#8211; und was nicht. Die Unterschiede zur Verkehrsunfallstatistik      <\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Der Unfallatlas erfasst schwere Unf\u00e4lle und unterscheidet sich damit von der umfassenderen Stra\u00dfenverkehrsunfallstatistik. 2025 registrierte die <a href=\"https:\/\/rp-online.de\/thema\/polizei\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Polizei<\/a> in NRW 81.687 Stra\u00dfenverkehrsunf\u00e4lle, 2,6 Prozent mehr als 2024. Darin enthalten sind schwere Unf\u00e4lle, schwerwiegende Sachschadensunf\u00e4lle sowie Unf\u00e4lle unter dem Einfluss berauschender Mittel. Sonstige Sachschadensunf\u00e4lle ohne weitere Merkmale \u2013 sogenannte Bagatellunf\u00e4lle \u2013 sind nicht enthalten.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Die Zahl der schweren Unf\u00e4lle stieg laut dieser Statistik um 4,0 Prozent auf 65.232. Dabei wurden 81.378 Menschen verletzt oder get\u00f6tet \u2013 3,2 Prozent mehr als im Vorjahr. Die Zahl der Leichtverletzten erh\u00f6hte sich um 3,9 Prozent auf 70.706.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">2025 wurden 10.193 Menschen schwer verletzt, 1,1 Prozent weniger als 2024. 479 Menschen starben, sechs weniger als im Vorjahr \u2013 ein R\u00fcckgang um 1,2 Prozent.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die Auswertung des sogenannten Unfallatlas, den das Statistische Landesamt IT NRW einmal im Jahr aktualisiert, best\u00e4tigt das: F\u00fcr&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1255520,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[1831],"tags":[13021,48,259683,175143,3364,29,3405,52537,17231,66542,30,13887,259687,1209,176,25769,259686,524,13362,634,259684,133303,1284,2624,32679,56765,26288,259685,7612,16921,1491],"class_list":["post-1255519","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-duesseldorf","tag-13021","tag-48","tag-20unfallatlas","tag-aid","tag-de","tag-deutschland","tag-duesseldorf","tag-einwohner","tag-einwohnerzahl","tag-einwohnerzahlen","tag-germany","tag-grafenberger","tag-mehrzahl","tag-nordrhein-westfalen","tag-nrw","tag-orte","tag-radunfaelle","tag-strasse","tag-strassenbahnen","tag-strassenverkehr","tag-strassenverkehrsunfaelle","tag-strassenzustand","tag-unfall","tag-unfaelle","tag-unfaellen","tag-unfallgeschehen","tag-unfallort","tag-unfallorte","tag-verkehrsunfaelle","tag-zahl","tag-zahlen"],"share_on_mastodon":{"url":"","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1255519","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1255519"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1255519\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1255520"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1255519"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1255519"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1255519"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}