{"id":125771,"date":"2025-05-20T15:42:09","date_gmt":"2025-05-20T15:42:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/125771\/"},"modified":"2025-05-20T15:42:09","modified_gmt":"2025-05-20T15:42:09","slug":"ukraine-krieg-eu-sanktioniert-zwei-prorussische-blogger-aus-deutschland-liveticker","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/125771\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg: ++ EU sanktioniert zwei prorussische Blogger aus Deutschland ++ Liveticker"},"content":{"rendered":"<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">US-Pr\u00e4sident Donald Trump will den Ukraine-Krieg schnellstm\u00f6glich beenden. Er hat noch einmal mehr mit Kremlchef Wladimir Putin telefoniert. Die ersten direkten Gespr\u00e4che seit mehr als drei Jahren zwischen der Ukraine und Russland am Freitag brachten wenig Ergebnisse. Wie geht es nun weiter?<\/p>\n<p>Alle Entwicklungen zu den Ukraine-Verhandlungen und zum Ukraine-Krieg im Liveticker:17:05 Uhr \u2013 EU-Sanktionen gegen in Russland lebende deutsche Blogger<\/p>\n<p>Im Zuge des neuen Pakets mit Russland-Sanktionen haben die EU-Staaten erstmals auch Sanktionen gegen zwei in Russland lebende deutsche Blogger verh\u00e4ngt. Alina Lipp und Thomas R\u00f6per wird vorgeworfen, systematisch Fehlinformationen \u00fcber den Angriffskrieg gegen die Ukraine zu verbreiten und damit Russland zu unterst\u00fctzen, wie aus dem entsprechenden Beschluss hervorgeht.<\/p>\n<p>Die Sanktionen der EU umfassen Reisebeschr\u00e4nkungen, das Einfrieren von Verm\u00f6genswerten sowie das Verbot der Bereitstellung von Geldern oder anderen wirtschaftlichen Ressourcen. Aus EU-Kreisen hie\u00df es, eine Einreise nach Deutschland werde f\u00fcr die zwei Personen weiter m\u00f6glich sein, aber dann keine Weiterreise mehr in andere EU-Staaten.<\/p>\n<p>Die EU-Verordnung wirft Lipp vor, als Kriegskorrespondentin mit russischen Streitkr\u00e4ften im Osten der Ukraine in Kontakt zu sein und auf dem Weg Kriegspropaganda zu verbreiten. Dazu trete sie regelm\u00e4\u00dfig in Sendungen des russischen Milit\u00e4rsenders Swesda auf.<\/p>\n<p>R\u00f6per habe die illegale Annexion ukrainischer Gebiete durch Russland legitimiert und sich an der Kampagne zu den Scheinreferenden \u00fcber einen Beitritt zur Russischen F\u00f6deration beteiligt. F\u00fcr die russische Regierung sei er dazu zu Propagandazwecken bei UN-Treffen als Sprecher t\u00e4tig gewesen.<\/p>\n<p>14:58 Uhr \u2013 Wadephul: \u201eGro\u00dfe Bereitschaft, weitere Sanktionspakete zu schn\u00fcren\u201c<\/p>\n<p>Bundesau\u00dfenminister Johann Wadephul (CDU) will in der Diskussion \u00fcber die n\u00e4chsten Sanktionen gegen Russland zun\u00e4chst keine Ma\u00dfnahmen ausschlie\u00dfen. \u201eIch setze mich daf\u00fcr ein, dass wir auf alle M\u00f6glichkeiten weiter blicken und keine Denkverbote haben\u201c, sagte Wadephul am Dienstag am Rande eines Treffens der EU-Au\u00dfenminister in Br\u00fcssel. Europa m\u00fcsse das \u201eklare Signal\u201c an den russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin senden, dass jetzt \u201ekonkrete Schritte\u201c von ihm erwartet werden.<\/p>\n<p>Solange Putin nicht reagiere und \u201enicht bereit ist, ernsthaft zu verhandeln, wird es in Europa eine gro\u00dfe Bereitschaft geben, weitere Sanktionspakete zu schn\u00fcren und auch weitere Ma\u00dfnahmen zu ergreifen, die seinen wirtschaftlichen und politischen Handlungsspielraum einengen\u201c, sagte Wadephul.<\/p>\n<p>13:44 Uhr \u2013 Gro\u00dfbritannien beschlie\u00dft neues Sanktionspaket gegen Moskau<\/p>\n<p>Als Reaktion auf den massiven russischen Drohnenangriff auf die Ukraine hat Gro\u00dfbritannien neue Sanktionen gegen Moskau verh\u00e4ngt. Diese umfassen Ma\u00dfnahmen gegen Unternehmen, die das russische Milit\u00e4r und den Informationskrieg unterst\u00fctzen, sowie gegen Finanzinstitute und Schiffe der sogenannten Schattenflotte, wie das britische Au\u00dfenministerium mitteilte.<\/p>\n<p>Mit den Sanktionen w\u00fcrden unter anderem Lieferketten f\u00fcr \u201et\u00f6dliche russische Waffensysteme\u201c unterbrochen, teilten die Briten mit. Au\u00dfenminister David Lammy erkl\u00e4rte, die j\u00fcngsten Angriffe w\u00fcrden einmal mehr zeigen, dass der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin ein \u201eKriegstreiber\u201c sei.<\/p>\n<p>13:20 Uhr \u2013 \u201eRussland will nur Zeit schinden\u201c, ist sich Selenskyj sicher<\/p>\n<p>Wolodymyr Selenskyj hat sich auf Telegram zu dem Trump-Putin-Telefonat ge\u00e4u\u00dfert. \u201eEs ist offensichtlich, dass Putin nur Zeit schinden will, um den Krieg und die Besatzung fortzusetzen\u201c, legte sich der ukrainische Pr\u00e4sident fest. Man arbeite jedoch daran, zusammen mit den Partnern weiter Druck auf Russland auszu\u00fcben, hie\u00df es von Selenskyj weiter. <\/p>\n<p>12:21 Uhr \u2013 Neue EU-Sanktionen in Kraft<\/p>\n<p>Die EU-Staaten setzen angesichts des anhaltenden Angriffskriegs gegen die Ukraine neue Russland-Sanktionen in Kraft. Das mittlerweile 17. Paket mit Strafma\u00dfnahmen sieht unter anderem eine weitere Versch\u00e4rfung des Vorgehens gegen die sogenannte russische Schattenflotte f\u00fcr den Transport von \u00d6l und \u00d6lprodukten vor, wie EU-Chefdiplomatin Kaja Kallas nach einer Entscheidung bei einem EU-Ministertreffen in Br\u00fcssel mitteilte.<\/p>\n<p>11:20 Uhr \u2013 Pistorius: Putin spielt weiter auf Zeit<\/p>\n<p>Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius wirft Wladimir Putin in den Friedensgespr\u00e4chen f\u00fcr die Ukraine eine Hinhaltetaktik vor und fordert neue Energiesanktionen. Das Telefonat zwischen Trump und Putin habe wieder einmal best\u00e4tigt, dass Russland nach wie vor nicht zu Zugest\u00e4ndnissen bereit sei, sagte der SPD-Politiker am Rande eines EU-Verteidigungsministertreffens in Br\u00fcssel. <\/p>\n<p> Der Kreml-Chef spreche nur von einem Waffenstillstand zu seinen Bedingungen, zu denen der Verzicht auf einen Nato-Beitritt, die Abtretung der besetzten Gebiete und vieles andere mehr z\u00e4hle. \u201eWladimir Putin spielt offenbar weiter auf Zeit\u201c, sagte Pistorius. <\/p>\n<p>11:05 Uhr \u2013 Kallas fordert \u201eharte Ma\u00dfnahmen\u201c von den USA<\/p>\n<p>Die EU-Au\u00dfenbeauftragte Kaja Kallas hat \u201eharte Ma\u00dfnahmen\u201c von den USA gegen Russland gefordert, sollte Moskau einer Waffenruhe in der Ukraine nicht zustimmen. Washington habe angek\u00fcndigt, dass \u201ewenn Russland nicht einem bedingungslosen Waffenstillstand zustimmt, es Konsequenzen geben wird\u201c, sagte Kallas am Dienstag am Rande eines Treffens der EU-Verteidigungsminister in Br\u00fcssel. \u201eWir wollen also diese Konsequenzen sehen, auch von Seiten der USA\u201c, betonte sie.<\/p>\n<p>Kallas sagte, Russland wolle \u201eoffensichtlich\u201c keinen Frieden mit der Ukraine. Die politische Isolierung Moskaus sei \u201ewichtig, um Druck auf Russland auszu\u00fcben, und da m\u00fcssen wir alle vereint sein\u201c, forderte die EU-Au\u00dfenbeauftragte. <\/p>\n<p>10:27 Uhr \u2013 Russland gibt festgesetzten \u00d6ltanker frei<\/p>\n<p>Russland hat einen griechischen \u00d6ltanker freigegeben, der am Sonntag in russischen Gew\u00e4ssern nach Verlassen eines estnischen Hafens festgesetzt worden war. Das Schiff habe seine Reise zum niederl\u00e4ndischen Hafen Rotterdam fortgesetzt, berichtet der estnische \u00f6ffentlich-rechtliche Rundfunk ERR. Das deckt sich mit LSEG-Schiffsverfolgungsdaten, wonach die unter liberianischer Flagge fahrende \u201eGreen Admire\u201c sich am Dienstag in der Ostsee befand; als Ziel war Rotterdam ausgewiesen. Das Schiff hatte den Hafen Sillam\u00e4e in Estland nach Angaben des estnischen Au\u00dfenministeriums \u00fcber einen ausgewiesenen Schifffahrtskanal verlassen, der durch russische Hoheitsgew\u00e4sser f\u00fchrt. Dort sei es dann festgesetzt worden. Russlands Vorgehen gegen die \u201eGreen Admire\u201c sei wahrscheinlich eine Reaktion auf einen estnischen Marineeinsatz, bei dem Tanker inspiziert werden, die Millionen Barrel russisches \u00d6l durch die Ostsee transportieren.<\/p>\n<p>08:55 Uhr \u2013 Pistorius wirft Russland mangelnde Bereitschaft zu Waffenruhe vor<\/p>\n<p>Nach dem Telefonat zwischen US-Pr\u00e4sident Donald Trump und dem russischen Staatschef Wladimir Putin hat der deutsche Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) Russland mangelnde Bereitschaft f\u00fcr eine Waffenruhe vorgeworfen. \u201eDas Gespr\u00e4ch gestern hat wieder einmal best\u00e4tigt, Erkl\u00e4rungen werden abgegeben von russischer Seite, aber Beweise f\u00fcr erkl\u00e4rte Absichten gibt es bislang nicht\u201c, sagte Pistorius am Dienstag am Rande des Treffens der EU-Verteidigungsminister in Br\u00fcssel. <\/p>\n<p>Putin sei nach wie vor nicht zu Zugest\u00e4ndnissen bereit, erl\u00e4uterte Pistorius. Der russische Pr\u00e4sident spiele weiter auf Zeit. Auch wenn Russland bereit sei, \u00fcber ein Memorandum zu sprechen, \u201eso ist doch bislang keine Waffenruhe abzusehen\u201c, sagte der Verteidigungsminister. Putin scheine nach wie vor \u201enicht wirklich ernsthaft an Frieden, an einem Waffenstillstand interessiert zu sein, jedenfalls nicht zu Bedingungen, die f\u00fcr andere akzeptabel sind\u201c.<\/p>\n<p>Pistorius sagte dazu, er beurteile \u201ekeine Worte mehr\u201c, sondern \u201eTaten und Handlungen\u201c. Das helfe \u201euns allen mehr als das Spekulieren \u00fcber Ernsthaftigkeit von Absichten\u201c, argumentierte er.<\/p>\n<p>06:36 Uhr \u2013 Insider: Europ\u00e4er und Ukrainer nach Telefonat mit Trump \u201eschockiert\u201c<\/p>\n<p>Europ\u00e4ische und ukrainische Staats- und Regierungschefs seien nach ihrem Telefongespr\u00e4ch mit US-Pr\u00e4sident Donald Trump \u201eschockiert\u201c gewesen, weil Trump Putin nicht mit Sanktionen unter Druck setzen wollte. Dies berichtet eine mit dem Telefonat vertraute Person gegen\u00fcber der Nachrichtenagentur Reuters. Die Pr\u00e4sidentin der Europ\u00e4ischen Kommission, Ursula von der Leyen, schrieb lediglich auf X, das Gespr\u00e4ch mit Trump sei \u201egut\u201c gewesen und es sei wichtig, dass die USA engagiert blieben. Die Ukraine und ihre Unterst\u00fctzer werfen Russland vor, nicht in gutem Glauben zu verhandeln. Russland tue ihrer Meinung nach nur das N\u00f6tigste, um Trump davon abzuhalten, Druck auf die russische Wirtschaft auszu\u00fcben.<\/p>\n<p>05:40 Uhr \u2013 \u201ePutin sieht Dollarzeichen in Trumps Augen\u201c<\/p>\n<p>R\u00fcdiger von Fritsch, von 2014 bis 2019 deutscher Botschafter in Russland, wertete das Telefonat der beiden Pr\u00e4sidenten als Punktsieg f\u00fcr Putin. \u201eNach allem, was wir bisher wissen, k\u00f6nnen wir nicht sehen, dass Russland sich irgendwie bewegt hat, und dass es, und das scheint mir noch wichtiger, Anlass sieht, sich k\u00fcnftig bewegen zu m\u00fcssen\u201c, sagte von Fritsch in den ARD-\u201eTagesthemen\u201c. <\/p>\n<p>Putin wisse, dass Trump bereit sei, f\u00fcr ein Ende des Konflikts vieles zu opfern &#8211; auch die Interessen der Ukraine. Bemerkenswert sei auch, dass Trump \u201emal wieder\u201c von k\u00fcnftigen amerikanisch-russischen Handelsbeziehungen gesprochen habe. \u201eEr sieht die Dollarzeichen in Trumps Augen\u201c, sagte von Fritsch \u00fcber den Kremlchef, der die Profitgier des US-Pr\u00e4sidenten ausnutze.<\/p>\n<p>00:47 Uhr \u2013 \u201eBlutbad\u201c: Laut Trump will Putin den Ukraine-Krieg beenden<\/p>\n<p>Donald Trump zeigt sich nach dem Telefonat mit Kremlchef Wladimir Putin \u00fcberzeugt, dass der Russe den von ihm selbst befohlenen Angriffskrieg gegen die Ukraine beenden will. Mit Blick auf den seit gut drei Jahren andauernden Krieg sagt Trump: \u201eEs ist ein Blutbad. Und ich glaube, dass er es beenden will.\u201c Jede Woche fielen dem Krieg Tausende zum Opfer, sagt Trump.<\/p>\n<p>Zu den Bem\u00fchungen zur Beendigung des Kriegs sagt Trump im Wei\u00dfen Haus weiter: \u201eIch denke, wir haben eine gute Chance, das zu schaffen. Ich glaube, Putin will das.\u201c Er w\u00fcrde sich nicht um eine Friedensl\u00f6sung bem\u00fchen, wenn er davon nicht \u00fcberzeugt w\u00e4re, sagt Trump. Auf die Nachfrage einer Journalistin, ob Putin mit Verhandlungen nicht nur Zeit schinden wolle, um den Krieg weiterzuf\u00fchren, sagt Trump: \u201eIch glaube, er hat genug davon.\u201c <\/p>\n<p>Das Telefonat zwischen Trump und Putin am Montag dauerte nach Angaben beider Seiten zwei Stunden. Es war bereits das dritte Gespr\u00e4ch der beiden Staatschefs seit Trumps Amtsantritt im Januar. <\/p>\n<p>Montag, 19. Mai23:57 Uhr \u2013 Trump: Denke, Putin hat \u201egenug\u201c und will \u201eaufh\u00f6ren\u201c<\/p>\n<p>Trump meldet sich erneut nach dem Telefonat mit Wladimir Putin zu Wort. Diesmal sagt er vor Reportern, er denke, dass \u201eetwas passieren\u201c werde in Sachen Russland und Ukraine. Er denke, dass Putin \u201egenug\u201c habe und er denke, dass Putin \u201eaufh\u00f6ren\u201c wolle. <\/p>\n<p>Gro\u00dfe Egos seien eingebunden. Er habe Putin in dem Telefonat gefragt: \u201eWann werden wir das beenden, Wladimir?\u201c Trump sagt zudem, er habe eine \u201erote Linie\u201c im Kopf, ab der er aufh\u00f6ren werde, das Thema Russland\/Ukraine voranzutreiben. Er werde aber nicht sagen, wo diese rote Linie sei. Es k\u00f6nne auch eine Zeit kommen, in der es Russland-Sanktionen gebe. Trump f\u00e4hrt fort, der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj sei ein starker Mann und er glaube, dass Selenskyj den Krieg beenden wolle. Trump sagt auch, es w\u00e4re gro\u00dfartig und hilfreich, wenn Gespr\u00e4che zwischen Russland und der Ukraine im Vatikan abgehalten w\u00fcrden. Der Vatikan hat sich zu den \u00dcberlegungen noch nicht ge\u00e4u\u00dfert.<\/p>\n<p>19:55 Uhr \u2013 Trump stellt Ukraine-Gespr\u00e4che im Vatikan in Aussicht<\/p>\n<p>US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat sofortige Verhandlungen im Vatikan \u00fcber eine Waffenruhe zwischen Russland und der Ukraine in Aussicht gestellt. Trump schrieb auf der Plattform Truth Social nach einem Telefonat mit Kremlchef Putin, die Gespr\u00e4che sollten unmittelbar beginnen &#8211; und der Papst habe den Vatikan als Verhandlungsort angeboten. Weitere Details nannte er nicht.<\/p>\n<p>Russland und die Ukraine wollen nach den Worten von Trump umgehend Verhandlungen \u00fcber eine Waffenruhe aufnehmen. Trump sagte, er habe ein hervorragendes Gespr\u00e4ch mit dem russischen Pr\u00e4sidenten Putin gef\u00fchrt. <\/p>\n<p>Die Bedingungen f\u00fcr die Verhandlungen w\u00fcrden zwischen den beiden Parteien ausgehandelt, schrieb Trump. Anders gehe es nicht, \u201eweil sie Details einer Verhandlung kennen, die sonst niemand kennt\u201c.<\/p>\n<p>19:15 Uhr \u2013 Putin \u00fcber Telefonat mit Trump: Sehr n\u00fctzlich und gehaltvoll<\/p>\n<p>Kremlchef Wladimir Putin hat sein inzwischen drittes Telefonat mit US-Pr\u00e4sident Donald Trump in den vergangenen Monaten als gehaltvoll und n\u00fctzlich bezeichnet. Das Gespr\u00e4ch habe mehr als zwei Stunden gedauert, sagte Putin. Moskau sei bereit, auf eine Beendigung der K\u00e4mpfe in der Ukraine hinzuarbeiten, verk\u00fcndete Putin im Anschluss. Konkrete Ergebnisse wurden zun\u00e4chst nicht bekannt. <\/p>\n<p>Russland sei bereit, an einem Memorandum mit der Ukraine zu arbeiten, das einen Waffenstillstand beinhalten w\u00fcrde, sagte Putin weiter. Moskau wolle die Kampfhandlungen beenden, es m\u00fcsse aber der effektivste Weg zum Frieden gefunden werden. Daf\u00fcr m\u00fcssten Kiew und Moskau Kompromisse eingehen, die allen Seiten gerecht werden, meinte Putin. Wie diese Kompromisse inhaltlich seiner Meinung nach aussehen sollen, sagte er nicht. <\/p>\n<p>16:58 Uhr \u2013 Telefonat zwischen Trump und Putin l\u00e4uft<\/p>\n<p>Im Ringen um ein Ende des russischen Angriffskrieges hat US-Pr\u00e4sident Donald Trump sein geplantes Telefongespr\u00e4ch mit Kremlchef Wladimir Putin nach Angaben aus Washington begonnen. Der Kreml best\u00e4tigte russischen Medien gegen 17.30 Uhr MESZ ebenfalls, dass das Gespr\u00e4ch laufe. Demnach hielt sich Putin in seinem Amtssitz in Sotschi am Schwarzen Meer auf. <\/p>\n<p>Der US-Pr\u00e4sident hat das Ziel ausgerufen, den russischen Angriffskrieg in der Ukraine zu beenden. Seit seinem Amtsantritt im Januar hat Trump bereits zwei Mal mit Putin telefoniert \u2013 Mitte Februar und Mitte M\u00e4rz. <\/p>\n<p>Laut dem US-Sender CNN hatte Trump vor seinem aktuellen Telefonat mit Putin noch mit dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Selenskyj gesprochen.<\/p>\n<p>16:39 Uhr \u2013 Moskau meldet Gebietsgewinne in der Ukraine<\/p>\n<p>Am Tag des geplanten Telefonats von Trump und Putin hat das Moskauer Verteidigungsministerium weitere Gebietsgewinne in der Ukraine gemeldet. Die Armee nahm demnach die Siedlungen Marjine in der grenznahen Region Sumy und Nowooleniwka in der Region Donezk ein. Ukrainische Milit\u00e4rbeobachter best\u00e4tigten das russische Vorr\u00fccken bei Marjine nicht, bei Nowooleniwka zum Teil.<\/p>\n<p>16:05 Uhr \u2013 Putin will Trump \u00fcber Verhandlungen informieren<\/p>\n<p>Die Erwartungen an das Telefonat zwischen US-Pr\u00e4sident Trump und Kremlchef Putin sind hoch. Putin will Trump im Telefonat auch dar\u00fcber informieren, wie die ersten direkten Verhandlungen zwischen Moskau und Kiew seit drei Jahren aus Kreml-Sicht gelaufen sind. Das sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow vor dem f\u00fcr 16.00 Uhr MESZ angesetzten Gespr\u00e4ch.<\/p>\n<p>Die russische Politologin Tatjana Stanowaja erwartet keinen Durchbruch f\u00fcr einen Frieden in der Ukraine. Am ehesten rechne sie damit, dass die beiden praktische Vorbereitungen ansto\u00dfen f\u00fcr ein Treffen, weil Telefongespr\u00e4che f\u00fcr Putin nicht das beste Format seien, um den Konflikt zu er\u00f6rtern. Wom\u00f6glich werde Putin auch eine Fortsetzung der direkten Gespr\u00e4che mit der Ukraine bei einem zweiten Treffen in Istanbul vorschlagen.<\/p>\n<p>15:54 Uhr \u2013 Trump bereit, Putin pers\u00f6nlich zu treffen<\/p>\n<p>Das Wei\u00dfe Haus hat vor dem Telefonat von US-Pr\u00e4sident Donald Trump mit dem russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin angek\u00fcndigt, dass in dem Gespr\u00e4ch \u00fcber den Ukraine-Krieg alle Optionen auf dem Tisch liegen &#8211; auch neue Sanktionen. Trump sei auch bereit, Putin pers\u00f6nlich zu treffen, sagt seine Sprecherin.<\/p>\n<p>14:47 Uhr \u2013 EU will Preisdeckel auf russisches \u00d6l senken<\/p>\n<p>Die Europ\u00e4ische Union will sich beim anstehenden G-7-Finanzministertreffen in Kanada f\u00fcr einen niedrigeren Preisdeckel auf russisches \u00d6l einsetzen. Das sagt EU-Wirtschaftskommissar Valdis Dombrovskis zu Journalisten. Dies k\u00f6nnte Teil eines neuen Sanktionspaketes werden, so Dombrovskis. Derzeit liegt die Obergrenze westlicher Staaten, die damit im Ukraine-Konflikt Druck auf den Kreml aus\u00fcben wollen, bei 60 Dollar pro Fass. Insider sagen, die EU wolle einen neuen Preisdeckel von 50 Dollar pro Fass vorschlagen.<\/p>\n<p>14:41 Uhr \u2013 Selenskyj ordnet Schaffung permanenter Verhandlungsgruppe an<\/p>\n<p>Nach dem ersten Treffen der Kriegsparteien Ukraine und Russland seit 2022 hat Wolodymyr Selenskyj in Kiew nun die Schaffung einer permanenten nationalen Verhandlungsgruppe angeordnet. Ziel der diplomatischen Bem\u00fchungen sei ein echter und nachhaltiger Frieden, teilte Selenskyj auf der Plattform X mit.<\/p>\n<p>12:55 Uhr \u2013 \u201eEndlich kann nicht mehr nur Macron anrufen\u201c \u2013 Merz hat jetzt Trumps Handynummer<\/p>\n<p>Friedrich Merz hat jetzt die Handynummer von Donald Trump. Das wurde dem Nachrichtenmagazin \u201ePolitico\u201c in Kreisen der Bundesregierung best\u00e4tigt. Als der Papst am Sonntag im Vatikan ins Amt eingef\u00fchrt wurde, habe Friedrich Merz nach seinem Handy gegriffen und eine SMS von Donald Trump vor, hei\u00dft es im \u201ePolitico\u201c-Newsletter<a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.politico.eu\/newsletter\/berlin-playbook\/trump-und-putin-telefonat-der-entscheidung\/\" target=\"_blank\" title=\"(Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet)\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.politico.eu\/newsletter\/berlin-playbook\/trump-und-putin-telefonat-der-entscheidung\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\"> \u201eBerlin Playbook\u201c<\/a>. \u201eDie Nummern sind getauscht, endlich kann nicht mehr nur Macron anrufen.\u201c<\/p>\n<p>12:17 Uhr \u2013 Kreml-Sprecher: Moskau bevorzugt diplomatische L\u00f6sung im Ukraine-Konflikt<\/p>\n<p>Wenige Stunden vor einem angek\u00fcndigten Telefonat zwischen Donald Trump und Wladimir Putin hat der Kreml mitgeteilt, er ziehe eine diplomatische L\u00f6sung des Ukraine-Konflikts weiteren milit\u00e4rischen Eins\u00e4tzen vor. \u201eEs ist nat\u00fcrlich besser, unsere Ziele mit politischen und diplomatischen Mitteln zu erreichen\u201c, sagte Kreml-Sprecher Dmitri Peskow laut russischen Staatsmedien. Er bezeichnete das f\u00fcr 16.00 Uhr MESZ angesetzte Gespr\u00e4ch zwischen Trump und Putin als \u201ewichtig\u201c.<\/p>\n<p>12:05 Uhr \u2013 Russland verbietet Menschenrechtsorganisation Amnesty International<\/p>\n<p>Russland verbietet die Menschenrechtsorganisation Amnesty International. Der Generalstaatsanwalt habe sie zur \u201eunerw\u00fcnschten Organisation\u201c erkl\u00e4rt, meldet die staatliche russische Nachrichtenagentur Interfax. Amnesty International hat den von Russland begonnenen Krieg gegen die Ukraine als v\u00f6lkerrechtswidrig kritisiert und seinen Truppen schwerste Menschenrechtsverletzungen vorgeworfen sowie nach eigenen Angaben Kriegsverbrechen dokumentiert.<\/p>\n<p>10:17 Uhr \u2013 Trump-Unterh\u00e4ndler Witkoff erwartet erfolgreiches Telefonat mit Putin<\/p>\n<p>Donald Trump setzt bei den Gespr\u00e4chen f\u00fcr einen Frieden in der Ukraine nach den Worten seines Sondergesandten Steve Witkoff auf sein pers\u00f6nliches Verh\u00e4ltnis zu seinem russischen Kollegen Wladimir Putin. \u201eEr ist der Meinung, dass er mit Pr\u00e4sident Putin telefonieren muss, um die Blockade aufzul\u00f6sen und uns an den Ort zu bringen, an den wir gelangen m\u00fcssen\u201c, sagte Witkoff in der ABC-Sendung \u201eThis Week\u201c am Sonntag. \u201eIch denke, es wird ein sehr erfolgreiches Gespr\u00e4ch werden.\u201c<\/p>\n<p>10:10 Uhr \u2013 Finnland: Bezahlen Munition f\u00fcr Kiew mit russischen Verm\u00f6gen<\/p>\n<p>Finnland wird die Ukraine nach eigenen Angaben mit Munition versorgen und diese mit Erl\u00f6sen aus eingefrorenen russischen Verm\u00f6genswerten finanzieren. Die Munition im Wert von 90 Millionen Euro werde von finnischen Unternehmen bereitgestellt, teilt das Verteidigungsministerium mit. Im Westen wurden wegen Moskaus Angriffskrieg gegen die Ukraine russische Verm\u00f6genswerte in Milliardenh\u00f6he auf Eis gelegt.<\/p>\n<p>07:24 Uhr \u2013 Polen beschlagnahmt Reifen f\u00fcr Boeing-Flugzeuge auf Weg nach Russland<\/p>\n<p>Der polnische Zoll hat Beh\u00f6rdenangaben zufolge f\u00fcnf Tonnen Reifen f\u00fcr Boeing-Verkehrsflugzeuge beschlagnahmt, die entgegen geltender Sanktionen durch Belarus und Russland transportiert werden sollten. Die Waren fielen unter die EU-Sanktionen, teilt die Nationale Finanzverwaltung mit. Bei der Kontrolle eines Lastwagens in Koroszczyn h\u00e4tten Zollbeamte festgestellt, dass der Fahrer statt der deklarierten Auto- und Busreifen Reifen f\u00fcr zivile Boeing-Flugzeuge transportiert habe. \u201eAbsender der Waren war ein Unternehmen aus Spanien, Empf\u00e4nger ein Unternehmen aus Aserbaidschan.\u201c Ein Steuerstrafverfahren sei eingeleitet worden \u2013 die sanktionierten Waren seien beschlagnahmt worden.<\/p>\n<p>02:32 Uhr \u2013 Starmer: UK, USA, Italien, Frankreich, Deutschland haben sich vor Putin-Telefonat abgesprochen<\/p>\n<p>Der britische Premierminister Keir Starmer hat am Sonntag mit den Staats- und Regierungschefs der USA, Italiens, Frankreichs und Deutschlands \u00fcber den Krieg in der Ukraine gesprochen. Das teilt ein Sprecher Starmers mit. Man habe auch \u00fcber die Verh\u00e4ngung von Sanktionen f\u00fcr den Fall diskutiert, dass Russland sich nicht ernsthaft auf einen Waffenstillstand und Friedensgespr\u00e4che einlasse. <\/p>\n<p>Mit Blick auf das f\u00fcr Montag geplante Telefonat zwischen Donald Trump und Wladimir Putin habe man die Notwendigkeit eines bedingungslosen Waffenstillstands er\u00f6rtert. Auch m\u00fcsse Putin Friedensgespr\u00e4che ernst nehmen. Am Montag \u201emuss Pr\u00e4sident Putin zeigen, dass er den Frieden will, indem er den von Pr\u00e4sident Trump vorgeschlagenen und von der Ukraine und Europa unterst\u00fctzten 30-t\u00e4gigen bedingungslosen Waffenstillstand akzeptiert\u201c, schrieb der franz\u00f6sische Pr\u00e4sident Emmanuel Macron nach dem Telefonat auf X.<\/p>\n<p>01:10 Uhr \u2013 Union setzt auf Erwachen von Trump<\/p>\n<p>Der au\u00dfenpolitische Sprecher der Unionsfraktion, J\u00fcrgen Hardt, hofft einem Medienbericht zufolge auf ein Erwachen von Donald Trump in Bezug auf Putins Intentionen. \u201eTrump wird nun endlich einsehen, dass Putin keinen echten Friedenswillen hat\u201c, sagt der au\u00dfenpolitische Sprecher der Unionsfraktion, J\u00fcrgen Hardt, dem Redaktionsnetzwerk Deutschland laut Vorabbericht. Unionsfraktionsvize Norbert R\u00f6ttgen sieht es dem Bericht nach \u00e4hnlich: \u201ePr\u00e4sident Trump muss klar werden, dass es allein Putin ist, der weder einen Waffenstillstand noch ernsthafte Verhandlungen will.\u201c<\/p>\n<p>Sonntag, 18. Mai18:26 Uhr \u2013 Nach Treffen mit Vance und Rubio: Selenskyj bedankt sich bei Amerikanern<\/p>\n<p>Nach seinem Treffen mit US-Vizepr\u00e4sident J.D. Vance und US-Au\u00dfenminister Marco Rubio in Rom bedankte sich Wolodymyr Selenskyj auf der Plattform X bei \u201eallen Amerikanern f\u00fcr ihre Unterst\u00fctzung und ihre F\u00fchrungsrolle bei der Rettung von Menschenleben\u201c. <\/p>\n<p>Er erkl\u00e4rte, er habe die Notwendigkeit \u201eechter Diplomatie\u201c betont sowie die Bereitschaft der Ukraine zu einem \u201evollst\u00e4ndigen und bedingungslosen Waffenstillstand\u201c bekr\u00e4ftigt. Im Mittelpunkt des Gespr\u00e4chs standen laut Selenskyj unter anderem Sanktionen gegen Russland, milit\u00e4rische Zusammenarbeit sowie der bevorstehende Gefangenenaustausch.<\/p>\n<p>16:20 Uhr \u2013 Papst Leo XIV. empf\u00e4ngt Selenskyj zu Privataudienz<\/p>\n<p>Der neue Papst Leo XIV. hat sich zum Ende der <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/article256133986\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;\/article256133986&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Messe zu seiner offiziellen Amtseinf\u00fchrung<\/a> zum Ukraine-Krieg ge\u00e4u\u00dfert: \u201eDie gemarterte Ukraine wartet darauf, dass endlich Verhandlungen f\u00fcr einen gerechten und dauerhaften Frieden stattfinden\u201c. Sp\u00e4ter empfing der Papst den ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj zu einer Privataudienz.<\/p>\n<p>Selenskyj bedankte sich auf der Plattform X f\u00fcr die Worte des Papstes zur Ukraine. \u201eJedes Land verdient es, in Frieden und Sicherheit zu leben\u201c, erkl\u00e4rte er dort. Er hoffe, dass \u201edie Gebete f\u00fcr einen gerechten Frieden und ein w\u00fcrdiges Leben f\u00fcr alle erh\u00f6rt werden\u201c. <\/p>\n<p>16:09 Uhr \u2013 Selenskyj trifft Vance und Rubio in Rom<\/p>\n<p>Wolodymyr Selenskyj hat einem Insider aus der ukrainischen Delegation zufolge am Rande der Inauguration des neuen Papstes Leo in Rom US-Vizepr\u00e4sident J.D. Vance und den US-Au\u00dfenminister Marco Rubio getroffen. Es war das erste Treffen zwischen Selenskyj und Vance, seit es bei einem Treffen im Wei\u00dfen Haus im Februar zu einer Auseinandersetzung gekommen war.<\/p>\n<p>13:37 Uhr \u2013 Merz: Europ\u00e4er werden nochmals mit Trump reden<\/p>\n<p>Bundeskanzler Friedrich Merz k\u00fcndigt an, vor dem Gespr\u00e4ch des US-Pr\u00e4sidenten mit dem russischen Pr\u00e4sidenten nochmals mit Donald Trump reden zu wollen. \u201eWir haben jetzt verabredet, dass wir auch noch mal mit den vier Staats- und Regierungschefs und dem amerikanischen Pr\u00e4sidenten zur Vorbereitung dieses Gespr\u00e4chs sprechen\u201c, sagt er in Rom. \u201eWir k\u00f6nnen nur hoffen, dass es jetzt weitere Fortschritte gibt.\u201c Er habe bereits mit US-Au\u00dfenminister Marco Rubio \u00fcber das f\u00fcr morgen angek\u00fcndigte amerikanisch-russische Telefonat gesprochen.<\/p>\n<p>11:30 Uhr \u2013 Russland verk\u00fcndet Einnahme der ostukrainischen Ortschaft Bahatyr<\/p>\n<p>Russland hat nach eigenen Angaben eine Siedlung in der Ostukraine eingenommen. Streitkr\u00e4fte h\u00e4tten die Kontrolle \u00fcber die Ortschaft Bahatyr in der Region Donezk \u00fcbernommen, teilt das russische Verteidigungsministerium mit. Die staatliche Nachrichtenagentur TASS berichtet, russische Streitkr\u00e4fte h\u00e4tten in den vergangenen 24 Stunden 75 ukrainische Drohnen abgeschossen.<\/p>\n<p>10:02 Uhr \u2013 Putin will \u201eUrsachen\u201c des Ukraine-Konflikts \u201ebeseitigen\u201c<\/p>\n<p>Der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin hat bekr\u00e4ftigt, die \u201eUrsachen\u201c des Konflikts in der Ukraine \u201ebeseitigen\u201c und die Sicherheit seines Landes \u201egarantieren\u201c zu wollen. Das Ziel Moskaus sei es, \u201edie Ursachen dieser Krise zu beseitigen, die Voraussetzungen f\u00fcr einen dauerhaften Frieden zu schaffen und die Sicherheit Russlands zu garantieren\u201c.<\/p>\n<p>09:37 Uhr \u2013 Ukrainische Armee: Russland greift \u00fcber Nacht mit 273 Drohnen an<\/p>\n<p>Die Ukraine verzeichnet den bisher gr\u00f6\u00dften russischen Drohnenangriff seit Kriegsbeginn: Russland hat in der Nacht zum Sonntag nach ukrainischen Angaben mit 273 Drohnen angegriffen. 88 davon seien \u201ezerst\u00f6rt\u201c worden, erkl\u00e4rt die ukrainische Luftwaffe. 128 Drohnen seien \u201eohne negative Folgen\u201c verloren gegangen. Den ukrainischen Angaben zufolge war insbesondere die Region Kiew von den Angriffen betroffen. In der Hauptstadt starb den Beh\u00f6rden zufolge eine Frau; drei Menschen, darunter ein vier Jahre altes Kind, seien verletzt worden.<\/p>\n<p>02:21 Uhr \u2013 Rubio: Russland klargemacht, dass Sanktionen drohen k\u00f6nnten<\/p>\n<p>Vor dem geplanten Telefonat zwischen Donald Trump und Wladimir Putin weist die US-Regierung den Kreml nach eigener Darstellung unmissverst\u00e4ndlich auf die M\u00f6glichkeit neuer Sanktionen hin. Man habe sich gegen\u00fcber der russischen Seite in den vergangenen Wochen \u201eziemlich klar\u201c ausgedr\u00fcckt, sagt Au\u00dfenminister Marco Rubio dem Sender CBS News. Die Abschrift des Gespr\u00e4chs wurde vor der Ausstrahlung am Sonntag ver\u00f6ffentlicht. <\/p>\n<p>Man habe Moskau deutlich gemacht, dass sich im Parlament eine breite Mehrheit f\u00fcr zus\u00e4tzliche Ma\u00dfnahmen abzeichne, sollte es keine Fortschritte in den Ukraine-Gespr\u00e4chen geben, erkl\u00e4rt Rubio auf Nachfrage. Die Regierung habe den Kongress zwar um etwas Aufschub gebeten, um Raum f\u00fcr Verhandlungen zu lassen, k\u00f6nne den Prozess aber letztlich nicht aufhalten. Auf die Frage, ob Moskau lediglich Zeit gewinnen wolle, sagt Rubio: \u201eGenau das testen wir gerade.\u201c<\/p>\n<p>AP\/AFP\/dpa\/saha\/cvb\/coh<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"US-Pr\u00e4sident Donald Trump will den Ukraine-Krieg schnellstm\u00f6glich beenden. 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