{"id":1259066,"date":"2026-08-25T06:02:18","date_gmt":"2026-08-25T06:02:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1259066\/"},"modified":"2026-08-25T06:02:18","modified_gmt":"2026-08-25T06:02:18","slug":"europas-batteriespeicher-boomen-warum-rwe-tesla-und-evn-jetzt-milliarden-in-den-markt-bringen-wallstreetonline","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1259066\/","title":{"rendered":"Europas Batteriespeicher boomen: Warum RWE, Tesla und EVN jetzt Milliarden in den Markt bringen\u00a0 | wallstreetONLINE"},"content":{"rendered":"<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">\n  <strong>2025 k\u00f6nnte r\u00fcckblickend als das Jahr gelten, in dem Batteriespeicher in Europa endg\u00fcltig vom Nischenprodukt zur eigenst\u00e4ndigen Energieinfrastruktur wurden. Nach aktuellen Zahlen von<br \/>\n  SolarPower Europe wurden innerhalb eines Jahres rund 36 Gigawattstunden neue Batteriespeicher installiert. Das waren 48 Prozent mehr als 2024. Erstmals \u00fcberschritt die insgesamt installierte<br \/>\n  Speicherkapazit\u00e4t in Europa damit die Marke von 100 Gigawattstunden.\u00a0<\/strong>\n<\/p>\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">\n  Doch das k\u00f6nnte erst der Anfang sein. Bis 2030 erwartet SolarPower Europe einen starken Anstieg der j\u00e4hrlichen Neuinstallationen. Allein im Jahr 2030 k\u00f6nnten in Europa rund 138 Gigawattstunden neue<br \/>\n  Batteriespeicher hinzukommen. Treiber sind zunehmend gro\u00dfe, netzgekoppelte Speicherprojekte.\u00a0\n<\/p>\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">\n  F\u00fcr Anleger entsteht damit ein neuer Infrastrukturmarkt. <strong>RWE<\/strong> (ISIN: DE0007037129) baut derzeit allein in Deutschland Batteriespeicher mit einer Leistung von rund 1,7 Gigawatt.<br \/>\n  <strong>Tesla<\/strong> (ISIN: US88160R1014) liefert seine Megapack-Systeme f\u00fcr ein europ\u00e4isches Speicherprogramm mit einem geplanten Volumen von zun\u00e4chst 25 Gigawattstunden. Und auch die<br \/>\n  <strong>EVN AG<\/strong> (ISIN: AT0000741053) hat ihre Speicherstrategie deutlich ausgeweitet: Bis 2030 soll die Batteriespeicherleistung des Konzerns auf 300 Megawatt steigen.\u00a0\n<\/p>\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">\n  <strong>Warum Europa pl\u00f6tzlich so viele Batterien braucht<\/strong>\u00a0\n<\/p>\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">\n  Der Grund f\u00fcr den Boom liegt in einer grundlegenden Ver\u00e4nderung des Stromsystems. Wind- und Solaranlagen erzeugen Strom nicht zwangsl\u00e4ufig dann, wenn die Nachfrage besonders hoch ist. In sonnigen<br \/>\n  oder windreichen Stunden kann sehr viel Strom gleichzeitig produziert werden. Einige Stunden sp\u00e4ter kann sich die Situation bereits umkehren.\u00a0\n<\/p>\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">\n  Batteriespeicher k\u00f6nnen diese zeitliche Diskrepanz verkleinern. Sie nehmen Strom auf, wenn viel Energie verf\u00fcgbar ist, und geben ihn sp\u00e4ter wieder ab. Gleichzeitig k\u00f6nnen Gro\u00dfbatterien innerhalb<br \/>\n  k\u00fcrzester Zeit auf Schwankungen im Netz reagieren und damit zus\u00e4tzliche Flexibilit\u00e4t bereitstellen.\u00a0\n<\/p>\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">\n  Damit ver\u00e4ndert sich auch ihre wirtschaftliche Rolle. Speicher sind nicht mehr ausschlie\u00dflich technische Erg\u00e4nzungen von Wind- und Solarparks. Sie k\u00f6nnen Strom an kurzfristigen M\u00e4rkten handeln,<br \/>\n  Regelleistung bereitstellen, vorhandene Netzanschl\u00fcsse besser auslasten und Preisschwankungen nutzen.\u00a0\n<\/p>\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">\n  Genau deshalb verschiebt sich der europ\u00e4ische Markt zunehmend in Richtung gro\u00dfer Batteriesysteme. SolarPower Europe zufolge wurden 2025 rund 36 GWh neu installiert. Gro\u00dfe Utility-Scale-Projekte<br \/>\n  waren erstmals der wichtigste Wachstumstreiber.\u00a0\n<\/p>\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">\n  <strong>RWE baut Batteriespeicher im industriellen Ma\u00dfstab<\/strong>\u00a0\n<\/p>\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">\n  Wie gro\u00df die Dimensionen inzwischen werden, zeigt RWE.\u00a0\n<\/p>\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">\n  Erst Ende Juli k\u00fcndigte der Konzern einen neuen Gro\u00dfbatteriespeicher am Tagebau Hambach an. Die Anlage soll \u00fcber 236 MW Leistung und 470 MWh Speicherkapazit\u00e4t verf\u00fcgen. Insgesamt 128<br \/>\n  Lithium-Ionen-Batteriecontainer sind vorgesehen, die Inbetriebnahme ist f\u00fcr 2027 geplant. Das ist nur eines von mehreren aktuellen Projekten. In Lingen baut RWE einen Batteriespeicher mit 400 MW<br \/>\n  Leistung und mindestens 800 MWh Kapazit\u00e4t. Die Anlage soll 2028 in Betrieb gehen. Parallel entstehen weitere Speicher an bestehenden Energie- und Solarstandorten. Nach Unternehmensangaben befinden<br \/>\n  sich derzeit in Deutschland insgesamt rund 1,7 GW Batteriespeicherleistung im Bau. Weltweit betreibt RWE bereits rund 1,2 GW beziehungsweise etwa 2,7 GWh an Batteriespeichern.\u00a0\n<\/p>\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">\n  Die Strategie dahinter ist bemerkenswert: Bestehende Kraftwerks- und Energiestandorte erhalten eine neue Funktion. Wo Netzanschl\u00fcsse und Infrastruktur bereits vorhanden sind, lassen sich<br \/>\n  Gro\u00dfbatterien vergleichsweise effizient in das bestehende Stromsystem integrieren.\u00a0\n<\/p>\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">\n  <strong>Tesla macht aus dem Megapack ein Infrastrukturgesch\u00e4ft<\/strong>\u00a0\n<\/p>\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">\n  Dass Batteriespeicher l\u00e4ngst auch ein Milliardenmarkt f\u00fcr Technologieunternehmen geworden sind, zeigt Tesla. Im Juni 2026 vereinbarten Tesla und der Energieentwickler NatPower ein umfangreiches<br \/>\n  Speicherprogramm in Gro\u00dfbritannien und Italien. In einer ersten Phase sollen 25 GWh Batteriespeicherkapazit\u00e4t entstehen. Daf\u00fcr werden Teslas Megapack-Systeme sowie die dazugeh\u00f6rige Software f\u00fcr den<br \/>\n  Stromhandel eingesetzt.\u00a0\n<\/p>\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">\n  Das Investitionsvolumen der geplanten ersten Ausbaustufe wird auf vier bis f\u00fcnf Milliarden US-Dollar beziffert. Langfristig soll das Programm sogar auf mehr als 100 GWh anwachsen. Die Gr\u00f6\u00dfenordnung<br \/>\n  zeigt, wie stark sich der Markt ver\u00e4ndert. Batteriespeicher werden zunehmend als eigenst\u00e4ndige Infrastrukturprojekte entwickelt \u2013 vergleichbar mit Solarparks, Windparks oder Netzanlagen.\u00a0\n<\/p>\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">\n  F\u00fcr Anleger ist dabei interessant, dass sich entlang der Wertsch\u00f6pfungskette unterschiedliche Gesch\u00e4ftsmodelle entwickeln: Hersteller liefern Batteriesysteme und Software, Projektentwickler bauen<br \/>\n  Anlagen, Energieunternehmen betreiben und vermarkten sie.\u00a0\n<\/p>\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">\n  <strong>Auch EVN beschleunigt den Speicherausbau<\/strong>\u00a0\n<\/p>\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">\n  Diese Entwicklung ist auch bei der EVN zu beobachten. Noch zum 31. M\u00e4rz 2026 verf\u00fcgte die EVN \u00fcber eine installierte Batteriespeicherleistung von 12 MW. Bis 2030 soll diese Leistung auf 300 MW<br \/>\n  steigen. Rund zwei Drittel davon beziehungsweise etwa 200 MW sind f\u00fcr Nieder\u00f6sterreich vorgesehen, weitere Projekte sollen in Bulgarien und Nordmazedonien entstehen.\u00a0\n<\/p>\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">\n  Dabei hat die EVN in den vergangenen Monaten mehrere konkrete Projekte vorangetrieben.\u00a0\n<\/p>\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">\n  Am Energieknoten Thei\u00df entsteht ein Gro\u00dfbatteriespeicher mit 70 MW Leistung und 140 MWh Kapazit\u00e4t. Rund 46 Millionen Euro investiert die EVN in das Projekt. Die Inbetriebnahme ist f\u00fcr das dritte<br \/>\n  Quartal 2027 vorgesehen. Der Speicher soll unter anderem Netzschwankungen ausgleichen und kann bestehende Infrastruktur am Kraftwerksstandort nutzen.\u00a0\n<\/p>\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">\n  Auch in D\u00fcrnrohr baut die EVN einen neuen Speicher. Dort sind rund 16 MW Leistung und 64 MWh Speicherkapazit\u00e4t vorgesehen. Mit einem vollst\u00e4ndig geladenen Speicher k\u00f6nnten nach Angaben des<br \/>\n  Unternehmens rechnerisch etwa 6.700 Durchschnittshaushalte einen Tag lang versorgt werden.\u00a0\n<\/p>\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">\n  <strong>Von Nieder\u00f6sterreich bis Nordmazedonien<\/strong>\u00a0\n<\/p>\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">\n  Die Speicherstrategie endet jedoch nicht an der \u00f6sterreichischen Grenze.\u00a0\n<\/p>\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">\n  Am 14. Juli meldete die EVN einen weiteren Meilenstein: Im nordmazedonischen Probishtip ging das derzeit gr\u00f6\u00dfte Batteriespeichersystem des Landes in Betrieb. Mit 10 MW Leistung und 20 MWh Kapazit\u00e4t<br \/>\n  ist es gleichzeitig das bislang gr\u00f6\u00dfte in Betrieb befindliche Speicherprojekt der EVN. In einer n\u00e4chsten Ausbaustufe soll die Speicherkapazit\u00e4t auf 40 MWh verdoppelt werden. Damit verfolgt die EVN<br \/>\n  einen \u00e4hnlichen Ansatz wie gr\u00f6\u00dfere europ\u00e4ische Energiekonzerne: Batteriespeicher werden dort aufgebaut, wo sie mit bestehenden Erzeugungsanlagen und Netzanschl\u00fcssen kombiniert werden k\u00f6nnen.\u00a0\n<\/p>\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">\n  Ein Beispiel daf\u00fcr ist auch Trumau\/Tattendorf. Dort kombiniert die EVN Windkraft, Photovoltaik und einen Batteriespeicher mit 3,4 MW Leistung und 6,9 MWh Kapazit\u00e4t zu einem sogenannten<br \/>\n  \u201eSuper-Hybrid-Park\u201c.\u00a0\n<\/p>\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">\n  <strong>Aus Speichern entsteht ein neues Gesch\u00e4ftsmodell<\/strong>\u00a0\n<\/p>\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">\n  F\u00fcr Energieunternehmen ist dabei nicht nur die technische Funktion interessant.\u00a0\n<\/p>\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">\n  Batterien k\u00f6nnen \u00fcbersch\u00fcssigen Strom aufnehmen und ihn zu einem sp\u00e4teren Zeitpunkt wieder verkaufen. Die EVN nennt daf\u00fcr ausdr\u00fccklich den Day-Ahead-, Intraday- und Regelenergiemarkt. Damit kann<br \/>\n  Flexibilit\u00e4t wirtschaftlich vermarktet werden. Gleichzeitig lassen sich Lastspitzen ausgleichen und vorhandene Netzanschl\u00fcsse effizienter nutzen.\u00a0\n<\/p>\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">\n  RWE geht inzwischen sogar einen Schritt weiter. Gemeinsam mit Polarium b\u00fcndelt der Konzern mehr als 1.600 dezentrale Batteriesysteme in Deutschland zu einer virtuellen Batterie. Zun\u00e4chst sollen<br \/>\n  damit mindestens 50 MW Leistung und 135 MWh Kapazit\u00e4t vermarktet werden. Perspektivisch k\u00f6nnte das Portfolio auf mehr als 10.000 Batteriesysteme und rund 810 MWh anwachsen.\u00a0\n<\/p>\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">\n  Der Speicher der Zukunft muss deshalb nicht zwangsl\u00e4ufig eine einzelne riesige Batterie sein. Tausende kleinere Anlagen k\u00f6nnen digital miteinander verbunden werden und gemeinsam auf Signale des<br \/>\n  Strommarktes reagieren.\u00a0\n<\/p>\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">\n  <strong>Ein Markt mit enormem Wachstum \u2013 aber auch Risiken<\/strong>\u00a0\n<\/p>\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">\n  F\u00fcr Anleger spricht vieles daf\u00fcr, Batteriespeicher k\u00fcnftig als eigenst\u00e4ndigen Teil der Energieinfrastruktur zu betrachten. Gleichzeitig ist der Markt nicht risikofrei. Sinkende Batteriepreise<br \/>\n  erleichtern zwar neue Projekte, erh\u00f6hen aber auch den Wettbewerbsdruck. Hinzu kommen regulatorische Fragen, Netzanschl\u00fcsse und die Unsicherheit dar\u00fcber, wie hoch Erl\u00f6se aus Stromhandel und<br \/>\n  Systemdienstleistungen langfristig ausfallen werden. Auch die Geschwindigkeit des europ\u00e4ischen Ausbaus ist entscheidend. SolarPower Europe weist darauf hin, dass der Speicherausbau trotz des<br \/>\n  aktuellen Wachstums noch beschleunigt werden muss, um den langfristigen Flexibilit\u00e4tsbedarf des europ\u00e4ischen Stromsystems zu decken.\u00a0\n<\/p>\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">\n  Genau daraus k\u00f6nnte der n\u00e4chste Investitionszyklus entstehen.\u00a0\n<\/p>\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">\n  <strong>Fazit<\/strong>\u00a0\n<\/p>\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">\n  Batteriespeicher entwickeln sich vom technischen Zusatzprodukt zu einer eigenst\u00e4ndigen Milliardenindustrie. Europa hat 2025 erstmals mehr als 100 GWh installierte Batteriespeicherkapazit\u00e4t<br \/>\n  erreicht. Bis zum Ende des Jahrzehnts d\u00fcrfte der Ausbau erheblich an Geschwindigkeit gewinnen.\u00a0\n<\/p>\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">\n  RWE baut bereits Gro\u00dfspeicher mit mehreren hundert Megawatt Leistung. Tesla liefert Megapacks f\u00fcr europ\u00e4ische Speicherprogramme im Milliardenbereich. Und auch die <strong>EVN AG<\/strong> (ISIN:<br \/>\n  AT0000741053) hat ihre Ambitionen deutlich erh\u00f6ht: Von zuletzt 12 MW installierter Leistung soll das Portfolio bis 2030 auf 300 MW wachsen.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\n<\/p>\n<p class=\"has-small-font-size wp-block-paragraph\">\n  Lassen Sie sich in den Verteiler f\u00fcr\u00a0EVN\u00a0oder Nebenwerte eintragen. Einfach eine E-Mail an Eva Reuter:\u00a0<a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.wallstreet-online.de\/nachricht\/mailto:e-reuter@dr-reuter.eu\" target=\"_blank\">e-reuter@dr-reuter.eu<\/a>\u00a0mit dem Hinweis: \u201eVerteiler\u00a0EVN\u201c und\/oder \u201eNebenwerte\u201c.\u00a0\u00a0\n<\/p>\n<p class=\"has-small-font-size wp-block-paragraph\">\n  <strong>Quellen:<\/strong>\n<\/p>\n<p class=\"has-small-font-size wp-block-paragraph\">\n  EVN\n<\/p>\n<p class=\"has-small-font-size wp-block-paragraph\">\n  EVN erzielt wesentliche Fortschritte bei der Umsetzung ihrer Batteriespeicherstrategie \u2013 14. Juli 2026<br \/><a href=\"https:\/\/www.evn.at\/home\/investor-relations\/news\/ir-mitteilungen\/die-evn-erzielt-wesentliche-fortschritte-bei-der-umsetzung-ihrer-batteriespeicherstrategie\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">https:\/\/www.evn.at\/home\/investor-relations\/news\/ir-mitteilungen\/die-ev<br \/>\n  &#8230;<\/a>\n<\/p>\n<p class=\"has-small-font-size wp-block-paragraph\">\n  \u00d6sterreichs gr\u00f6\u00dfter Batteriespeicher wird von EVN in Thei\u00df errichtet \u2013 14. M\u00e4rz 2026<br \/><a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.evn.at\/home\/presse\/osterreichs-gro-ter-batteriespeicher\" target=\"_blank\">https:\/\/www.evn.at\/home\/presse\/osterreichs-gro-ter-batteriespeicher<\/a>\n<\/p>\n<p class=\"has-small-font-size wp-block-paragraph\">\n  Gro\u00dfbatteriespeicher f\u00fcr den Energieknoten D\u00fcrnrohr \u2013 15. Mai 2026<br \/><a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.evn.at\/home\/presse\/durnrohr\" target=\"_blank\">https:\/\/www.evn.at\/home\/presse\/durnrohr<\/a>\n<\/p>\n<p class=\"has-small-font-size wp-block-paragraph\">\n  EVN Speicherinitiative: 300 MW bis 2030 \u2013 4. Januar 2026<br \/><a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.evn.at\/home\/presse\/evn-speicherinitiative-300-mw-bis-2030\" target=\"_blank\">https:\/\/www.evn.at\/home\/presse\/evn-speicherinitiative-300-mw-bis-2030<\/a>\n<\/p>\n<p class=\"has-small-font-size wp-block-paragraph\">\n  Batteriespeicher macht Trumau und Tattendorf zu Standorten eines \u201eSuper-Hybrid-Parks\u201c<br \/><a href=\"https:\/\/www.evn.at\/home\/presse\/batteriespeicher-macht-trumau-und-tattendorf-zu-standorten-eines-super-hybrid-parks\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">https:\/\/www.evn.at\/home\/presse\/batteriespeicher-macht-trumau-und-tatte<br \/>\n  &#8230;<\/a>\n<\/p>\n<p class=\"has-small-font-size wp-block-paragraph\">\n  EVN Ganzheitsbericht 2024\/25 \u2013 direkter PDF-Link<br \/><a href=\"https:\/\/www.evn.at\/getmedia\/8065a961-c448-49fe-81a1-e78c14e42f53\/Nichtfinanzieller-Bericht-2024-25.pdf\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">https:\/\/www.evn.at\/getmedia\/8065a961-c448-49fe-81a1-e78c14e42f53\/Nicht &#8230;<\/a>\n<\/p>\n<p class=\"has-small-font-size wp-block-paragraph\">\n  EVN Aktion\u00e4rsbrief Q1 2025\/26 \u2013 direkter PDF-Link<br \/><a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.evn.at\/getmedia\/91bc59cf-4338-4956-9915-1e79aa143864\/AB_Q1_2025_26_DE.pdf\" target=\"_blank\">https:\/\/www.evn.at\/getmedia\/91bc59cf-4338-4956-9915-1e79aa143864\/AB_Q1 &#8230;<\/a>\n<\/p>\n<p class=\"has-small-font-size wp-block-paragraph\">\n  SolarPower Europe\n<\/p>\n<p class=\"has-small-font-size wp-block-paragraph\">\n  European Battery Market Outlook 2026\u20132030 \u2013 neue Marktzahlen vom 23. Juni 2026<br \/><a href=\"https:\/\/www.solarpowereurope.org\/press-releases\/new-report-european-battery-storage-surges-in-2025-as-utility-scale-drives-next-growth-phase\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">https:\/\/www.solarpowereurope.org\/press-releases\/new-report-european-ba<br \/>\n  &#8230;<\/a>\n<\/p>\n<p class=\"has-small-font-size wp-block-paragraph\">\n  RWE\n<\/p>\n<p class=\"has-small-font-size wp-block-paragraph\">\n  RWE baut Gro\u00dfspeicher mit 236 MW \/ 470 MWh am Tagebau Hambach \u2013 28. Juli 2026<br \/><a href=\"https:\/\/www.rwe.com\/en\/press\/rwe-generation\/2026-07-28-rwe-to-build-large-scale-storage-at-hambach-mine\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">https:\/\/www.rwe.com\/en\/press\/rwe-generation\/2026-07-28-rwe-to-build-la &#8230;<\/a>\n<\/p>\n<p class=\"has-small-font-size wp-block-paragraph\">\n  RWE baut 400-MW-Batteriespeicher in Lingen \u2013 29. Januar 2026<br \/><a href=\"https:\/\/www.rwe.com\/en\/press\/rwe-generation\/2026-01-29-rwe-constructs-a-battery-storage-system-in-lingen\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">https:\/\/www.rwe.com\/en\/press\/rwe-generation\/2026-01-29-rwe-constructs- &#8230;<\/a>\n<\/p>\n<p class=\"has-small-font-size wp-block-paragraph\">\n  RWE Battery Storage Systems \u2013 Portfolio und Strategie<br \/><a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.rwe.com\/en\/our-energy\/discover-renewables\/battery-storage\/\" target=\"_blank\">https:\/\/www.rwe.com\/en\/our-energy\/discover-renewables\/battery-storage\/<\/a>\n<\/p>\n<p class=\"has-small-font-size wp-block-paragraph\">\n  RWE und Polarium b\u00fcndeln mehr als 1.600 Batteriespeicher \u2013 22. April 2026<br \/><a href=\"https:\/\/www.rwe.com\/en\/press\/rwe-supply-and-trading\/2026-04-22-rwe-and-polarium-sign-multi-asset-tolling\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">https:\/\/www.rwe.com\/en\/press\/rwe-supply-and-trading\/2026-04-22-rwe-and &#8230;<\/a>\n<\/p>\n<p class=\"has-small-font-size wp-block-paragraph\">\n  Tesla \/ europ\u00e4ischer Speichermarkt\n<\/p>\n<p class=\"has-small-font-size wp-block-paragraph\">\n  NatPower und Tesla planen 25 GWh Batteriespeicher in Gro\u00dfbritannien und Italien \u2013 Reuters, 23. Juni 2026\n<\/p>\n<p class=\"has-small-font-size wp-block-paragraph\">\n  Europas j\u00e4hrlicher Batteriespeicherausbau k\u00f6nnte bis 2030 auf 138 GWh steigen \u2013 Reuters, 23. Juni 2026\n<\/p>\n<p class=\"has-small-font-size wp-block-paragraph\">\n  <strong>Disclaimer\/Risikohinweis\u00a0<br \/><\/strong>Interessenkonflikte: Mit\u00a0EVN\u00a0existiert ein entgeltlicher IR und PR-Vertrag. Inhalt der Dienstleistungen ist u.a., den Bekanntheitsgrad<br \/>\n  des Unternehmens zu erh\u00f6hen. Dr. Reuter Investor Relations handelt daher bei der Erstellung und Verbreitung des Artikels im Interesse von der\u00a0EVN AG. Es handelt sich um eine werbliche<br \/>\n  redaktionelle Darstellung. Aktien von\u00a0EVN\u00a0k\u00f6nnen\u202fsich im Besitz von\u00a0Mitarbeitern oder Autoren von Dr. Reuter Investor Relations \u2013 unter Ber\u00fccksichtigung der Regeln der Market Abuse<br \/>\n  Regulation (MAR) befinden.\u00a0\n<\/p>\n<p class=\"has-small-font-size wp-block-paragraph\">\n  Unternehmensrisiken: Wie bei jedem Unternehmen bestehen Risiken hinsichtlich der Umsetzung des Gesch\u00e4ftsmodells. Es ist nicht gew\u00e4hrleistet, dass sich das Gesch\u00e4ftsmodell entsprechend den Planungen<br \/>\n  umsetzen l\u00e4sst. Weitere Unternehmensrisiken k\u00f6nnen Sie auf der Webseite von\u00a0EVN\u00a0einsehen:\u202f\u00a0https:\/\/www.evn.at\/home\/investor-relations\u00a0\n<\/p>\n<p class=\"has-small-font-size wp-block-paragraph\">\n  Investitionsrisiken: Investitionen sollten nur mit Mitteln get\u00e4tigt werden, die zur freien Verf\u00fcgung stehen und nicht f\u00fcr die Sicherung des Lebensunterhaltes ben\u00f6tigt werden. Es ist nicht<br \/>\n  gesichert, dass ein Verkauf der Anteile \u00fcber die B\u00f6rse zu jedem Zeitpunkt m\u00f6glich sein wird. Grunds\u00e4tzlich unterliegen Aktien immer dem Risiko eines Totalverlustes.\u00a0\n<\/p>\n<p class=\"has-small-font-size wp-block-paragraph\">\n  Disclaimer: Alle in diesem Newsletter \/ Artikel ver\u00f6ffentlichten Informationen beruhen auf sorgf\u00e4ltigen Recherchen. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot f\u00fcr die behandelte(n)<br \/>\n  Aktie(n) noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Den Ausf\u00fchrungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber f\u00fcr vertrauensw\u00fcrdig erachtet.\u00a0\n<\/p>\n<p class=\"has-small-font-size wp-block-paragraph\">\n  Quellen: Insbesondere werden zur Darstellung &amp; Beurteilung der Gesellschaften Informationen der Unternehmenswebseite verf\u00fcgbaren Informationen ber\u00fccksichtigt. In der Regel besteht zudem ein<br \/>\n  direkter Kontakt zum Vorstand \/ IR-Team der jeweiligen analysierten bzw. vorgestellten Gesellschaft. Der Artikel wurde vor Ver\u00f6ffentlichung\u00a0EVN\u00a0vorgelegt, um die Richtigkeit aller Angaben<br \/>\n  pr\u00fcfen zu lassen.\u00a0\n<\/p>\n<p class=\"has-small-font-size wp-block-paragraph\">\n  Zukunftsgerichtete Aussagen\u00a0<br \/>Diese Mitteilung enth\u00e4lt bestimmte zukunftsgerichtete Aussagen, einschlie\u00dflich Aussagen \u00fcber das Unternehmen. Wo immer m\u00f6glich, wurden W\u00f6rter wie \u201ek\u00f6nnen\u201c, \u201ewerden\u201c, \u201esollten\u201c, \u201ek\u00f6nnten\u201c,<br \/>\n  \u201eerwarten\u201c, \u201eplanen\u201c, \u201ebeabsichtigen\u201c, \u201eantizipieren\u201c, \u201eglauben\u201c, \u201esch\u00e4tzen\u201c, \u201evorhersagen\u201c oder \u201epotenziell\u201c oder die Verneinung oder andere Variationen dieser W\u00f6rter oder \u00e4hnliche W\u00f6rter oder<br \/>\n  Phrasen verwendet, um diese zukunftsgerichteten Aussagen zu identifizieren. Diese Aussagen spiegeln die gegenw\u00e4rtigen Einsch\u00e4tzungen der Gesch\u00e4ftsleitung wider und basieren auf Informationen, die<br \/>\n  der Gesch\u00e4ftsleitung zum Zeitpunkt der Ver\u00f6ffentlichung dieses Berichts vorlagen.\u00a0\n<\/p>\n<p class=\"has-small-font-size wp-block-paragraph\">\n  Zukunftsgerichtete Aussagen sind mit erheblichen Risiken, Ungewissheiten und Annahmen verbunden. Viele Faktoren k\u00f6nnen dazu f\u00fchren, dass die tats\u00e4chlichen Ergebnisse, Leistungen oder<br \/>\n  Errungenschaften erheblich von den Ergebnissen abweichen, die in den zukunftsgerichteten Aussagen er\u00f6rtert oder impliziert werden. Diese Faktoren sollten sorgf\u00e4ltig ber\u00fccksichtigt werden, und der<br \/>\n  Leser sollte sich nicht in unangemessener Weise auf die zukunftsgerichteten Aussagen verlassen. Obwohl die in dieser Pressemitteilung enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen auf Annahmen beruhen,<br \/>\n  die das Management f\u00fcr vern\u00fcnftig h\u00e4lt, kann das Unternehmen den Lesern nicht versichern, dass die tats\u00e4chlichen Ergebnisse mit diesen zukunftsgerichteten Aussagen \u00fcbereinstimmen werden. Das<br \/>\n  Unternehmen ist nicht\u202fverpflichtet, diese Aussagen zu aktualisieren oder zu \u00fcberarbeiten, um neuen Ereignissen oder Umst\u00e4nden Rechnung zu tragen, sofern dies nicht gesetzlich vorgeschrieben<br \/>\n  ist.\u00a0\n<\/p>\n<p class=\"has-small-font-size wp-block-paragraph\">\n  Verantwortlich &amp; Kontakt f\u00fcr R\u00fcckfragen\u00a0\n<\/p>\n<p class=\"has-small-font-size wp-block-paragraph\">\n  Dr. Reuter Investor Relations\u00a0<br \/>Dr. Eva Reuter\u00a0<br \/>Friedrich-Ebert-Anlage 35-37\u00a0<br \/>60327 Frankfurt\u00a0<br \/>+49 (0) 69 1532 5857\u00a0<br \/><a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.dr-reuter.eu\/\" target=\"_blank\">www.dr-reuter.eu<\/a>\u00a0<br \/><a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.small-microcap.eu\/\" target=\"_blank\">www.small-microcap.eu<\/a>\u00a0<\/p>\n<p>F\u00fcr Fragen bitte Nachricht an\u202f<a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.wallstreet-online.de\/nachricht\/mailto:e-reuter@dr-reuter.eu\" target=\"_blank\">e-reuter@dr-reuter.eu<\/a>\u00a0<\/p>\n<p>\u00dcber Dr. Reuter Investor Relations: Dr. Reuter Investor Relations ist eine Investor Relations Agentur \/ Investor Relations Agency mit der folgenden Servicepalette: Small Cap Investor Relations,<br \/>\n  Retail Investor Relations, Privataktion\u00e4re,\u00a0Institutional\u00a0Investor Relations, Institutionelles Investor Relations, Finanz- Public Relations, ESG-Services, Roadshows, Investor Access,<br \/>\n  Kapitalmarkt-Compliance, Equity Research\u00a0\n<\/p>\n<p>\n  The post <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/small-microcap.eu\/europas-batteriespeicher-boomen\/\" target=\"_blank\">Europas Batteriespeicher boomen: Warum RWE, Tesla und EVN jetzt Milliarden in den Markt<br \/>\n  bringen\u00a0<\/a> appeared first on <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/small-microcap.eu\" target=\"_blank\">Small- and MicroCap Equity<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"2025 k\u00f6nnte r\u00fcckblickend als das Jahr gelten, in dem Batteriespeicher in Europa endg\u00fcltig vom Nischenprodukt zur eigenst\u00e4ndigen Energieinfrastruktur&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1259067,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[3933],"tags":[331,332,548,663,158,3934,3935,104369,13,14,15,159263,12,761],"class_list":["post-1259066","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-eu","tag-aktuelle-nachrichten","tag-aktuelle-news","tag-eu","tag-europa","tag-europaeische-union","tag-europe","tag-european-union","tag-evn-aktie","tag-headlines","tag-nachrichten","tag-news","tag-rwe-aktie","tag-schlagzeilen","tag-tesla-aktie"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/117154633937110743","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1259066","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1259066"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1259066\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1259067"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1259066"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1259066"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1259066"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}