{"id":1260046,"date":"2026-08-25T17:05:15","date_gmt":"2026-08-25T17:05:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1260046\/"},"modified":"2026-08-25T17:05:15","modified_gmt":"2026-08-25T17:05:15","slug":"nahost-ticker-hegseth-schliesst-neue-angriffe-auf-iran-nicht-aus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1260046\/","title":{"rendered":"Nahost-Ticker: Hegseth schlie\u00dft neue Angriffe auf Iran nicht aus"},"content":{"rendered":"<p>19.42 Uhr: USA streichen Syrien von Terrorliste<\/p>\n<p>Die USA streichen Syrien von ihrer Liste der staatlichen Terrorunterst\u00fctzer, wie aus einer Mitteilung des US-Finanzministeriums hervorgeht. Die Regierung in Washington hatte den Schritt angek\u00fcndigt, vorbehaltlich einer \u00dcberpr\u00fcfung durch den Kongress.<\/p>\n<p>19.22 Uhr: Pal\u00e4stinenser &#8211; Kinder bei israelischen Gaza-Angriffen get\u00f6tet<\/p>\n<p>Bei israelischen Luftangriffen sind im Gazastreifen nach pal\u00e4stinensischen Angaben unter anderem zwei Kinder get\u00f6tet worden. Sanit\u00e4ter und Angeh\u00f6rige berichteten, eine Zehnj\u00e4hrige sei in einem Zelt von einer Kugel in den R\u00fccken getroffen worden. Das israelische Milit\u00e4r erkl\u00e4rte, es habe keine Kenntnis von einem solchen Vorfall. Zudem starben Sanit\u00e4tern zufolge ein vierj\u00e4hriger Junge und ein weiterer Pal\u00e4stinenser bei anderen israelischen Angriffen. Seit Inkrafttreten des Waffenstillstands im Oktober sind laut Angaben von Gesundheitsbeh\u00f6rden in Gaza mehr als 1280 Pal\u00e4stinenser in Gaza get\u00f6tet worden, w\u00e4hrend das israelische Milit\u00e4r angibt, dass vier israelische Soldaten get\u00f6tet wurden.<\/p>\n<p>19.21 Uhr: Netanjahu &#8211; Iran versuchte einen meiner S\u00f6hne &#8222;zu t\u00f6ten&#8220;<\/p>\n<p>Der Iran hat nach den Worten von Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu versucht, einen seiner beiden S\u00f6hne zu t\u00f6ten. &#8222;Etwas Unglaubliches ist geschehen: Der Iran hat einen meiner S\u00f6hne ins Visier genommen&#8220;, sagte Netanjahu in einem Telefoninterview mit dem israelischen Sender Channel 14 am Montag. Der Iran habe &#8222;versucht, einen meiner S\u00f6hne zu t\u00f6ten&#8220;, sagte der Regierungschef, ohne weitere Einzelheiten zu nennen<\/p>\n<p>19.09 Uhr: USA &#8211; Finanzministerium verh\u00e4ngt neue Iran-Sanktionen<\/p>\n<p>Das US-Finanzministerium verh\u00e4ngt Sanktionen gegen fast 60 mit dem Iran verbundene Organisationen, Personen und Schiffe. Betroffen sind Netzwerke aus den Bereichen Nukleartechnik, Raketen, Cybertechnologie und \u00d6l, wie aus einer Mitteilung des Ministeriums hervorgeht. Zudem setzt es allgemeine Genehmigungen aus, die bestimmte \u00dcberweisungen in den Iran erlaubt hatten. F\u00fcr potenzielle Sekund\u00e4rsanktionen nimmt die Beh\u00f6rde f\u00fcnf Sektoren ins Visier: digitale Verm\u00f6genswerte, Technologie, Gold, Luftfahrt und Schifffahrt. Die Ma\u00dfnahmen richten sich demnach auch gegen ein Netzwerk aus Firmen und Schiffen einer sogenannten Schattenflotte in den Vereinigten Arabischen Emiraten, Hongkong, China, Singapur, der Schweiz und anderen europ\u00e4ischen L\u00e4ndern.<\/p>\n<p>16.22 Uhr: USA wollen Sanktionen gegen Iran massiv ausweiten<\/p>\n<p>Die US-Regierung will den wirtschaftlichen Druck auf den Iran deutlich erh\u00f6hen, indem das Finanzministerium in Washington heute voraussichtlich den Anwendungsbereich sogenannter Sekund\u00e4rsanktionen ausdehnt. Das sagte eine mit den Pl\u00e4nen vertraute Person der Nachrichtenagentur Reuters. Dies ziele auf Unternehmen und Staaten ab, die weiterhin Gesch\u00e4ftsbeziehungen mit dem Iran unterhalten. Der US-Finanzminister und Pr\u00e4sident Donald Trump hatten die Sanktionsausweitung als &#8222;wirtschaftlichen D-Day&#8220; bezeichnet.<\/p>\n<p>15.28 Uhr: Trump sieht Iran vor dem Zusammenbruch<\/p>\n<p>US-Pr\u00e4sident Donald Trump sieht den Iran angesichts des von ihm angedrohten Wirtschaftsembargos vor dem Kollaps. &#8222;Der Iran bricht vollst\u00e4ndig zusammen!!!&#8220;, schrieb Trump am heutigen Montag in seinem Onlinedienst Truth Social. Der US-Finanzminister will die geplanten wirtschaftlichen Strafma\u00dfnahmen gegen das Land ab 19 Uhr (MESZ) erl\u00e4utern.<\/p>\n<p>Vergangene Woche hatte Trump angesichts der stockenden Verhandlungen mit dem Iran einen &#8222;Wirtschaftskrieg&#8220; gegen das Land angek\u00fcndigt. Es werde sich um &#8222;die vernichtendste Wirtschaftsoperation&#8220; aller Zeiten handeln, erkl\u00e4rte er.<\/p>\n<p>14.55 Uhr: Irans W\u00e4hrung f\u00e4llt auf Rekordtief<\/p>\n<p>Die iranische W\u00e4hrung ist auf ein Rekordtief gefallen. Auf dem informellen Devisenmarkt kostete ein US-Dollar am Montag zu Handelsbeginn 2,02 Millionen Rial. Der Kursverfall kommt kurz vor der erwarteten Ank\u00fcndigung weiterer US-Sanktionen, die Washington als einen &#8222;\u00f6konomischen D-Day&#8220; bezeichnete und mit denen der Druck auf die bereits von Sanktionen und einer US-Seeblockade belastete iranische Wirtschaft weiter erh\u00f6ht werden soll.<\/p>\n<p>14.42 Uhr: Israel t\u00f6tet weitere mutma\u00dfliche Hamas-T\u00e4ter<\/p>\n<p>In der Nacht seien in Deir al-Balah im zentralen Gazastreifen zwei Hamas-Mitglieder get\u00f6tet worden, die damals auf israelisches Gebiet vorgedrungen seien und am <a href=\"https:\/\/www.br.de\/nachrichten\/deutschland-welt\/schwarzer-tag-gedenken-an-hamas-terror-vor-zwei-jahren,UywmDUS\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Massaker vom 7. Oktober 2023<\/a> teilgenommen h\u00e4tten, teilte die israelische Armee mit.\u00a0Am Sonntag war nach Milit\u00e4rangaben in Chan Junis im S\u00fcden des K\u00fcstenstreifens bereits ein Mitglied der Hamas-Eliteeinheit &#8222;Nuchba&#8220; get\u00f6tet worden.<\/p>\n<p>Zu den in der Nacht get\u00f6teten Pal\u00e4stinensern erkl\u00e4rte die Armee, sie h\u00e4tten zuletzt Angriffe auf israelische Soldaten und Zivilisten geplant. Zudem h\u00e4tten sie versucht, die Terrororganisation wieder aufzubauen. Damit h\u00e4tten sie gegen die im Oktober vereinbarte Waffenruhe versto\u00dfen. Die Angaben lassen sich nicht unabh\u00e4ngig \u00fcberpr\u00fcfen.<\/p>\n<p>12.13 Uhr: Christliche Stimmen appellieren gegen das Vergessen von Gaza<\/p>\n<p>Die Friedensinitiative &#8222;Jerusalem Voice for Justice&#8220; warnt mit einem Appell vor einer Gew\u00f6hnung an das Leid in Gaza und vor einer Eskalation der Lage im Westjordanland. Die Unterzeichner, darunter der emeritierte lateinische Patriarch von Jerusalem, Michel Sabbah, der emeritierte lutherische Bischof, Munib Younan, und der griechisch-orthodoxe Erzbischof Atallah Hanna, rufen Kirchen, politische Entscheidungstr\u00e4ger und die internationale \u00d6ffentlichkeit zum Handeln auf.<\/p>\n<p>Die Unterzeichner fordern ein Ende von T\u00f6tung, Zerst\u00f6rung und Hunger, den Schutz der Zivilbev\u00f6lkerung und ungehinderten Zugang zu humanit\u00e4rer Hilfe. Jedes menschliche Leben sei heilig; Frieden k\u00f6nne nicht auf den Ruinen eines Volkes entstehen.<\/p>\n<p>10.35 Uhr: Tanker im Roten Meer laut Beh\u00f6rde von &#8222;unbekanntem Geschoss&#8220; getroffen<\/p>\n<p>Ein \u00d6ltanker ist nach britischen Angaben rund 63 Seemeilen vor dem saudiarabischen Hafen Janbu von einem &#8222;unbekannten Geschoss&#8220; getroffen worden und in Brand geraten. Die Besatzung sei wohlauf, zudem seien keine Auswirkungen auf die Umwelt gemeldet worden, teilte die britische Seefahrtbeh\u00f6rde UKMTO am Montag mit. Das britische Sicherheitsunternehmen Vanguard Tech berichtete, ein unter saudiarabischer Flagge fahrendes Schiff sei von einer Rakete getroffen worden und habe Feuer gefangen.<\/p>\n<p>10.25 Uhr: Iran droht Schiffen in Stra\u00dfe von Hormus mit Beschlagnahmung<\/p>\n<p>Der Iran droht Schiffen mit Konsequenzen, wenn sie gegen seine Transitregelungen f\u00fcr die Stra\u00dfe von Hormus versto\u00dfen. M\u00f6glich seien Geldstrafen, aber auch die Festsetzung oder Beschlagnahmung von Schiffen, teilte die von der Regierung in Teheran neu eingerichtete Beh\u00f6rde PGSA (&#8222;Persian Gulf Strait Authority&#8220; auf der Plattform X mit. Die Warnung erh\u00f6ht die Risiken f\u00fcr Charterer und Reeder, deren Schiffe die Meerenge zwischen dem Iran und Oman passieren sollen. Frachteigner wurden aufgefordert, eine aktualisierte Liste der als nicht konform eingestuften Schiffe zu pr\u00fcfen. Um von der Liste gestrichen zu werden, m\u00fcssten betroffene Schiffe einen Antrag mit entsprechenden Erkl\u00e4rungen bei den iranischen Schifffahrtsbeh\u00f6rden einreichen.<\/p>\n<p>10.08 Uhr: USA sagen Milit\u00e4rman\u00f6ver mit S\u00fcdkorea wegen Iran-Kriegs ab<\/p>\n<p>Die USA haben ein f\u00fcr kommenden Monat geplantes Milit\u00e4rman\u00f6ver mit S\u00fcdkorea abgesagt. Grund seien Engp\u00e4sse bei den eigenen Truppenkapazit\u00e4ten infolge des Krieges im Iran, teilte die s\u00fcdkoreanische Marineinfanterie mit. Die US-Marineinfanterie habe ihre s\u00fcdkoreanischen Kollegen bereits im Juni dar\u00fcber informiert, dass f\u00fcr das als &#8222;Ssangyong&#8220; bekannte Man\u00f6ver auf Divisionsebene nicht gen\u00fcgend Kr\u00e4fte zur Verf\u00fcgung st\u00fcnden. Beide Verb\u00fcndeten st\u00fcnden wegen einer m\u00f6glichen Wiederaufnahme der \u00dcbung in engem Austausch. Trump hatte den Schritt in seinem Onlinedienst Truth Social unter anderem mit den hohen Kosten begr\u00fcndet und in einer \u00fcberraschenden Volte die Man\u00f6ver mit dem engen Verb\u00fcndeten S\u00fcdkorea als &#8222;feindselig&#8220; gegen\u00fcber Nordkorea kritisiert. <\/p>\n<p>09.31 Uhr: Omanischer Au\u00dfenminister besucht den Iran f\u00fcr Gespr\u00e4chen \u00fcber die Stra\u00dfe von Hormus<\/p>\n<p>Der omanische Au\u00dfenminister Badr al-Busaidi reist nach Angaben aus Teheran am Dienstag zu Gespr\u00e4chen \u00fcber die Lage rund um die Stra\u00dfe von Hormus in den Iran. Er werde &#8222;die laufenden politischen Beratungen zwischen beiden Seiten als Anrainerstaaten der Stra\u00dfe von Hormus fortf\u00fchren, um Frieden und Sicherheit in der Region zu st\u00e4rken&#8220;, erkl\u00e4rte der Sprecher des iranischen Au\u00dfenministeriums, Esmaeil Bakaei. Der Besuch diene zudem dazu, &#8222;die bilaterale Zusammenarbeit zwischen Iran und Oman zu st\u00e4rken&#8220;. Al-Busaidi werde seinen iranischen Amtskollegen Abbas Araghtschi treffen, um bilaterale und regionale Fragen zu er\u00f6rtern.<\/p>\n<p>09.15 Uhr: Iran r\u00e4umt wirtschaftliche Schwierigkeiten ein<\/p>\n<p>Pr\u00e4sident Peseschkian sagte laut einer Mitteilung, der Iran sei mit einem umfassenden wirtschaftlichen, milit\u00e4rischen und sicherheitspolitischen Krieg konfrontiert. Er setze sich daf\u00fcr ein, die Inflation zu senken. US-Finanzminister Bessent k\u00fcndigte derweil auf der Plattform X an, heute die &#8222;h\u00e4rtesten Sanktionen der Geschichte&#8220; gegen den Iran vorstellen zu wollen. <\/p>\n<p>06.08 Uhr: US-Finanzminister zu Iran-Krieg &#8211; Treten in Endphase ein<\/p>\n<p>Die USA treten nach den Worten von Finanzminister Scott Bessent in die &#8222;Endphase&#8220; des Iran-Kriegs ein. &#8222;Im Morgengrauen beginnt ein wirtschaftlicher &#8222;D-Day&#8220; \u2013 die gr\u00f6\u00dfte finanzielle Offensive, die jemals gegen einen Gegner mobilisiert wurde&#8220;, schrieb Bessent auf der Plattform X. Bei einer f\u00fcr heute angek\u00fcndigten Pressekonferenz will er die &#8222;h\u00e4rtesten Sanktionen der Geschichte&#8220; gegen den Iran vorstellen. US-Pr\u00e4sident Donald Trump habe die milit\u00e4rischen F\u00e4higkeiten des Iran &#8222;zerschlagen&#8220;, schrieb Bessent weiter. Nahezu 100 Prozent der Milit\u00e4rfabriken des Landes seien zerst\u00f6rt und sein Atomprogramm zunichtegemacht worden. &#8222;Wir treten nun in die Endphase ein&#8220;, behauptete Bessent.<\/p>\n<p>05.19 Uhr: Iran warnt USA vor Wirtschaftskrieg &#8211; und droht Golfstaaten<\/p>\n<p>Der Iran warnt die USA vor schweren Konsequenzen des angek\u00fcndigten Wirtschaftskriegs gegen die Islamische Republik. Parlamentspr\u00e4sident Mohammed Bagher Ghalibaf ver\u00f6ffentlichte auf der Plattform X einen Comic, der suggerierte, dass versch\u00e4rfte Sanktionen gegen den Iran auch die USA treffen k\u00f6nnten. Der Chef des Nationalen Sicherheitsrats, Mohsen Resai, warnte zudem die \u00f6lreichen Nachbarl\u00e4nder davor, sich Washington anzuschlie\u00dfen. Wer dies tue, werde vom Iran als Feind betrachtet, sagte Resai im Staatsfernsehen. Man werde zun\u00e4chst mit den Golfstaaten verhandeln. Sollte dies scheitern, werde der Iran \u00d6llieferungen nicht nur durch die Stra\u00dfe von Hormus, sondern auch andere Routen in der Region blockieren. <\/p>\n<p>04.45 Uhr: Wohl nur 20 Schiffe durchquerten am Wochenende Stra\u00dfe von Hormus<\/p>\n<p>Wegen der Blockaden durch den Iran und die USA passieren derzeit kaum noch Frachtschiffe die f\u00fcr den Energietransport wichtige Stra\u00dfe von Hormus. Nach vorl\u00e4ufigen Daten des Schifffahrtsanalysten Kpler durchquerten am Wochenende weniger als 20 Schiffe die Wasserstra\u00dfe. Kpler weist allerdings darauf hin, dass sich die Zahlen noch \u00e4ndern k\u00f6nnten, da einige Schiffe w\u00e4hrend der Durchfahrt ihre Transponder ausgeschaltet haben.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"19.42 Uhr: USA streichen Syrien von Terrorliste Die USA streichen Syrien von ihrer Liste der staatlichen Terrorunterst\u00fctzer, wie&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1260047,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[3],"tags":[106,13,345,411,14,6000,15,12,10,8,9,11,64,186744,103,104],"class_list":["post-1260046","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-welt","tag-donald-trump","tag-headlines","tag-iran","tag-israel","tag-nachrichten","tag-nahost","tag-news","tag-schlagzeilen","tag-top-news","tag-top-meldungen","tag-topmeldungen","tag-topnews","tag-usa","tag-usa-iran-krieg","tag-welt","tag-world"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/117157240970523026","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1260046","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1260046"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1260046\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1260047"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1260046"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1260046"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1260046"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}