{"id":1260079,"date":"2026-08-25T17:32:27","date_gmt":"2026-08-25T17:32:27","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1260079\/"},"modified":"2026-08-25T17:32:27","modified_gmt":"2026-08-25T17:32:27","slug":"sprockhoeveler-steht-als-mutmasslicher-schleuser-vor-gericht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1260079\/","title":{"rendered":"Sprockh\u00f6veler steht als mutma\u00dflicher Schleuser vor Gericht"},"content":{"rendered":"<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\"> Sie sollen aus der Schleusung von Menschen aus Syrien und anderen L\u00e4ndern in die EU ein lukratives Gesch\u00e4ft gemacht haben: Seit gestern stehen ein Sprockh\u00f6veler (27) und sein Bruder (33) aus Mettmann deswegen vor dem Wuppertaler Landgericht. Die Verteidigung k\u00fcndigte Teilgest\u00e4ndnisse an.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Die Anklage wirft ihnen vor, mit anderen Beteiligten eine Organisation zum Einschleusen von Menschen ohne g\u00fcltige Papiere nach Deutschland und in die EU aufgebaut zu haben. 244 Menschen aus Syrien, Afghanistan, Irak und der T\u00fcrkei sollen sie in Lkw \u00fcber die t\u00fcrkisch-griechische Grenze geschmuggelt haben, darunter einige Kinder. <\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Der \u00e4ltere Bruder soll die Hauptorganisation \u00fcbernommen und auf Tiktok Werbung f\u00fcr ihr Angebot gemacht haben, der Sprockh\u00f6veler soll die Finanzen organisiert und mit den geschleusten Personen kommuniziert haben, die 4700 Euro pro Person gezahlt haben sollen. Die Gruppe soll mit elf Fahrten mit jeweils 16 bis 31 Personen mehr als eine Million Euro eingenommen hat.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Laut Anklage wurden die \u201eKunden\u201c erst in einem Haus in Istanbul untergebracht. F\u00fcr die Fahrt \u00fcber die Grenze mussten sie auf die Ladefl\u00e4che eines Lkw aus Albanien steigen, hatten dort keine weitere Sicherung. Sie durften den Lkw nicht verlassen, keine Ger\u00e4usche machen. F\u00fcr die Kinder sollten die Eltern Schlafmittel besorgen. \u00dcber ein Handy f\u00fcr die Gruppe hielt der Sprockh\u00f6veler Kontakt mit ihnen. Mehrfach sollen die Fahrten besonders lang gedauert haben, einmal mehr als 48 Stunden. Einmal soll der Lkw 39 Stunden in der Sommerhitze vor der Grenze gestanden haben. Dabei erhielten die Fl\u00fcchtlinge, darunter ein vierj\u00e4hriges Kind, nur wenig Wasser.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Zum Teil wurden die Eingeschleusten von griechischen Beamten gefunden und in Fl\u00fcchtlingscamps gebracht. Andere wurden mit gef\u00e4lschten Papieren weiter in EU-L\u00e4nder gebracht.  kati<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Sie sollen aus der Schleusung von Menschen aus Syrien und anderen L\u00e4ndern in die EU ein lukratives Gesch\u00e4ft&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1260080,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[1840],"tags":[1999,26938,3364,29,3490,30,260521,3040,1962,1209,10321,19476,58,143,4418],"class_list":["post-1260079","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-wuppertal","tag-anklage","tag-bruder","tag-de","tag-deutschland","tag-fahrt","tag-germany","tag-geschmuggelt","tag-grenze","tag-lkw","tag-nordrhein-westfalen","tag-person","tag-sprockhoevel","tag-syrien","tag-tuerkei","tag-wuppertal"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/117157347143875633","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1260079","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1260079"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1260079\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1260080"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1260079"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1260079"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1260079"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}