{"id":126083,"date":"2025-05-20T18:27:16","date_gmt":"2025-05-20T18:27:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/126083\/"},"modified":"2025-05-20T18:27:16","modified_gmt":"2025-05-20T18:27:16","slug":"wie-eine-hueftarthroskopie-frau-held-ein-neues-lebensgefuehl-schenkte-ameos-klinikum","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/126083\/","title":{"rendered":"Wie eine H\u00fcftarthroskopie Frau Held ein neues Lebensgef\u00fchl schenkte &#8211; AMEOS Klinikum &#8230;"},"content":{"rendered":"<p class=\"date\">20.05.2025 \u2013 18:25<\/p>\n<p class=\"customer\">\n                        <a class=\"story-customer\" title=\"weiter zum newsroom von AMEOS Krankenhausgesellschaft Oberhausen mbH\" href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/nr\/179533\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">AMEOS Krankenhausgesellschaft Oberhausen mbH<\/a>\n                    <\/p>\n<p><a class=\"glightbox event-trigger\" href=\"https:\/\/cache.pressmailing.net\/thumbnail\/story_hires\/04e66d95-1743-478f-9520-930f8b542f38\/Patientin%20+%20Chefarzt_Ortho-1(1).jpg.jpg\" data-description=\"Dr. med. Ahmed Elmenshawy und Frau Held \/ Weiterer Text \u00fcber ots und www.presseportal.de\/nr\/179533 \/ Die Verwendung dieses Bildes f\u00fcr redaktionelle Zwecke ist unter Beachtung aller mitgeteilten Nutzungsbedingungen zul\u00e4ssig und dann auch honorarfrei. Ver\u00f6ffentlichung ausschlie\u00dflich mit Bildrechte-Hinweis.\" data-category=\"medialightbox\" data-action=\"click\" data-label=\"single\" data-value=\"682caa01270000fd2c7fa589\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" height=\"540\" with=\"720\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/wie-eine-h-ftarthroskopie-frau-held-ein-neues-lebensgef-hl-schenkte-ameos-klinikum-st-clemens-oberha.jpeg\"   alt=\"Wie eine H\u00fcftarthroskopie Frau Held ein neues Lebensgef\u00fchl schenkte - AMEOS Klinikum St. Clemens Oberhausen\" class=\"single\"\/><\/a><\/p>\n<p> Oberhausen <\/p>\n<p> \u00dcber f\u00fcnf Jahre lang bestimmte der Schmerz das Leben von Frau Held. Die heute 55-j\u00e4hrige Duisburgerin litt an einer ausgepr\u00e4gten H\u00fcftarthrose (Verschlei\u00df). Zahlreiche Orthop\u00e4den hatten ihr bereits zu einer H\u00fcftprothese geraten. Doch die Angst vor einer Operation und deren m\u00f6glichen Komplikationen war zu gro\u00df. Lange Zeit versuchte Frau Held, den Eingriff hinauszuz\u00f6gern. Doch die Beschwerden wurden immer st\u00e4rker: Treppensteigen fiel ihr zunehmend schwer, selbst kurze Spazierg\u00e4nge wurden zur Herausforderung. &#8222;Es gab Tage, da konnte ich kaum noch richtig laufen&#8220;, erinnert sie sich. <\/p>\n<p> Zus\u00e4tzlich zu ihren H\u00fcftschmerzen hatte Frau Held auch erhebliche Probleme mit der Wirbels\u00e4ule und tr\u00e4gt bereits ein Implantat im Bereich der Brust- und Lendenwirbels\u00e4ule. Der Gedanke an noch ein k\u00fcnstliches Gelenk war f\u00fcr sie schwer vorstellbar. &#8222;Noch ein Ersatzteil? Das wollte ich nicht!&#8220;, sagt sie. <\/p>\n<p><b>Ein Hoffnungstr\u00e4ger: Dr. med. Ahmed Elmenshawy<\/b><\/p>\n<p> Der Wendepunkt kam, als ihr Dr. med. Ahmed Elmenshawy, Chefarzt der Klinik f\u00fcr Orthop\u00e4die und Unfallchirurgie im AMEOS Klinikum St. Clemens Oberhausen, empfohlen wurde. &#8222;Er hat sich viel Zeit genommen, alles genau erkl\u00e4rt und die Bilder sorgf\u00e4ltig begutachtet&#8220;, erz\u00e4hlt Frau Held. <\/p>\n<p> Das \u00fcberraschende Ergebnis: Eine H\u00fcftprothese war nicht notwendig. Stattdessen empfahl Dr. Elmenshawy eine sogenannte H\u00fcftarthroskopie &#8211; eine minimalinvasive Gelenkspiegelung der H\u00fcfte, bei der \u00fcber kleine Hautschnitte eine Kamera und feine Instrumente in das Gelenk eingef\u00fchrt werden. Anders als viele denken, geht es dabei nicht nur darum, das Gelenk &#8222;anzuschauen&#8220;. Vielmehr kann man im selben Eingriff krankhafte Ver\u00e4nderungen wie Knorpelsch\u00e4den, Labrumsch\u00e4den oder kn\u00f6cherne Engstellen (Impingement) direkt behandeln. So auch im Fall von Frau Held &#8211; ohne das Gelenk ersetzen zu m\u00fcssen. <\/p>\n<p> &#8222;Nicht jede Arthrose bedeutet gleich eine neue H\u00fcfte. Oft liegt die Ursache der Schmerzen in behandelbaren Ver\u00e4nderungen &#8211; und genau hier setzt die H\u00fcftarthroskopie an&#8220;, erkl\u00e4rt Dr. Elmenshawy. &#8222;Unser Ziel ist es immer, das nat\u00fcrliche Gelenk so lange wie m\u00f6glich zu erhalten &#8211; besonders dann, wenn wir durch moderne Techniken wie die H\u00fcftarthroskopie eine echte Perspektive bieten k\u00f6nnen.&#8220; <\/p>\n<p> &#8222;Die H\u00fcftarthroskopie ist keine blo\u00dfe &#8218;Spiegelung&#8216;. Sie erlaubt es uns, pr\u00e4zise zu behandeln &#8211; minimalinvasiv, aber maximal wirksam&#8220;, so Dr. Elmenshawy. &#8222;Gerade bei Patientinnen und Patienten, die eine gro\u00dfe Operation scheuen, kann die H\u00fcftarthroskopie eine hervorragende Alternative sein. Sie ist schonend, sicher und in den richtigen F\u00e4llen \u00e4u\u00dferst effektiv.&#8220; <\/p>\n<p><b>Was ist eine H\u00fcftarthroskopie &#8211; und wann hilft sie?<\/b><\/p>\n<p> Die H\u00fcftarthroskopie (Gelenkspiegelung der H\u00fcfte) ist ein modernes, minimalinvasives Verfahren, das es erlaubt, bestimmte Ursachen von H\u00fcftschmerzen fr\u00fchzeitig und gezielt zu behandeln. \u00dcber zwei bis drei kleine Hautschnitte werden eine Kamera und spezielle Instrumente ins H\u00fcftgelenk eingef\u00fchrt. Dabei kann der Arzt nicht nur Strukturen wie Knorpel, Labrum (Gelenklippe), Gelenkkapsel und Knochen genau inspizieren, sondern auch direkt behandeln &#8211; zum Beispiel durch das Gl\u00e4tten rauer Knorpelfl\u00e4chen, die Entfernung von freien Gelenkk\u00f6rpern oder das Beheben von Einklemmungen (Impingement-Syndrom). <\/p>\n<p> Besonders bei Patienten mit beginnender Arthrose (Verschlei\u00df) oder mechanischen Problemen wie einem sogenannten Cam- oder Pincer-Impingement kann die H\u00fcftarthroskopie Schmerzen lindern, die Gelenkfunktion verbessern und eine sp\u00e4tere Prothese oft um viele Jahre hinausz\u00f6gern. Der Eingriff dauert meist 60-90 Minuten und wird in der Regel station\u00e4r durchgef\u00fchrt. <\/p>\n<p><b>Rasante Genesung<\/b><\/p>\n<p> Der Erfolg der Behandlung war beeindruckend. Bereits eine Woche nach dem Eingriff konnte Frau Held die Schmerzmittel, die sie jahrelang eingenommen hatte, absetzen. Nur f\u00fcnf Wochen sp\u00e4ter bewegte sie sich wieder ohne Gehhilfe. Heute ist sie schmerzfrei, schl\u00e4ft durch, meistert ihren Alltag problemlos und genie\u00dft Spazierg\u00e4nge und Wanderungen mit ihrem Hund. &#8222;Das Leben hat mich wieder!&#8220;, sagt sie strahlend. &#8222;Ich bin einfach nur gl\u00fccklich und unendlich dankbar.&#8220; <\/p>\n<p><b>Ein eingespieltes Team<\/b><\/p>\n<p> Dieser Erfolg ist kein Zufall, sondern das Ergebnis einer engen interdisziplin\u00e4ren Zusammenarbeit am AMEOS Klinikum St. Clemens Oberhausen. &#8222;Eine erfolgreiche Genesung h\u00e4ngt nicht nur vom Operateur ab&#8220;, betont Dr. Elmenshawy. &#8222;Es ist Teamarbeit &#8211; vom OP-Saal \u00fcber die Pflege bis hin zur Physiotherapie.&#8220; Dank des Konzepts der fr\u00fchfunktionellen Behandlung und des Rapid-Recovery-Programms sind die Patientinnen und Patienten oft schon am Tag der Operation oder sp\u00e4testens am Folgetag mobil. <\/p>\n<p> &#8222;Unsere Patienten k\u00f6nnen meist nach drei bis f\u00fcnf Tagen nach Hause oder direkt in die Reha entlassen werden&#8220;, erkl\u00e4rt Dr. med. Ahmed Elmenshawy. <\/p>\n<p> Auch Carsten Eichhorn, Pflegedirektor, best\u00e4tigt: &#8222;Wir nehmen uns viel Zeit, die Patienten umfassend zu informieren, \u00c4ngste abzubauen und sie individuell zu begleiten. Unsere Schmerztherapie &#8211; medikament\u00f6s und mit K\u00e4ltetherapie &#8211; unterst\u00fctzt zus\u00e4tzlich den Heilungsprozess.&#8220; Besonders bewegend sind f\u00fcr ihn die Momente, wenn Patienten die Klinik schmerzfrei und mobil verlassen &#8211; wie Frau Held. <\/p>\n<p><b>Gemeinsam stark f\u00fcr die Patienten<\/b><\/p>\n<p> Krankenhausdirektorin Sabrina Zientek hebt hervor, wie wichtig die enge Zusammenarbeit aller Berufsgruppen ist: &#8222;F\u00fcr eine exzellente Versorgung braucht es nicht nur eine moderne Infrastruktur, sondern vor allem ein engagiertes Team aus \u00c4rzten, Pflegekr\u00e4ften, Therapeuten und der Verwaltung. Ich bin stolz, mit einem so professionellen und empathischen Team zusammenzuarbeiten, das rund um die Uhr die Belange der Patienten in den Mittelpunkt stellt.&#8220; <\/p>\n<p><b>Wichtiger Hinweis<\/b><\/p>\n<p> Frau Held teilt ihre Geschichte ganz bewusst, um anderen Mut zu machen. &#8222;Ich m\u00f6chte zeigen, dass es auch ohne gro\u00dfe Operationen L\u00f6sungen geben kann. Vielleicht hilft meine positive Erfahrung anderen, die ebenfalls jahrelang leiden und keinen Ausweg sehen.&#8220; <\/p>\n<p> Gleichzeitig ist es wichtig zu betonen, dass jeder Mensch und jede gesundheitliche Situation einzigartig ist. Was im Fall von Frau Held gut geholfen hat, muss nicht automatisch auch f\u00fcr andere Patienten der passende Weg sein. Welche Behandlung sinnvoll ist, entscheidet immer der behandelnde Arzt oder die behandelnde \u00c4rztin nach einer individuellen Untersuchung und pers\u00f6nlichen Beratung. <\/p>\n<p class=\"contact-headline\">Pressekontakt:<\/p>\n<p class=\"contact-text\">AMEOS Klinikum St. Clemens Oberhausen<br \/>Chefarzt der Klinik f\u00fcr Orthop\u00e4die und Unfallchirurgie, Dr. med. Ahmed Elmenshawy<br \/>+49 208 695-232<br \/><a href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/179533\/mailto: orthopaedie@ob.ameos.de\" class=\"uri-mailto\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"> orthopaedie@ob.ameos.de<\/a><br \/><a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener nofollow\" href=\"https:\/\/www.ameos.de\/klinikum-st-clemens-oberhausen\">www.ameos.de\/klinikum-st-clemens-oberhausen<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"20.05.2025 \u2013 18:25 AMEOS Krankenhausgesellschaft Oberhausen mbH Oberhausen \u00dcber f\u00fcnf Jahre lang bestimmte der Schmerz das Leben von&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":126084,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1838],"tags":[3477,3364,29,3715,30,141,47273,837,1209,8257,178,180,179,181],"class_list":{"0":"post-126083","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-duisburg","8":"tag-bild","9":"tag-de","10":"tag-deutschland","11":"tag-duisburg","12":"tag-germany","13":"tag-gesundheit","14":"tag-hftarthroskopie","15":"tag-medizin","16":"tag-nordrhein-westfalen","17":"tag-operation","18":"tag-presse","19":"tag-pressemeldung","20":"tag-pressemitteilung","21":"tag-pressemitteilungen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114541575727763883","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/126083","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=126083"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/126083\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/126084"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=126083"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=126083"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=126083"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}