{"id":1261026,"date":"2026-08-26T04:36:17","date_gmt":"2026-08-26T04:36:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1261026\/"},"modified":"2026-08-26T04:36:17","modified_gmt":"2026-08-26T04:36:17","slug":"elbvertiefung-der-taegliche-newsletter-aus-hamburg-es-geht-darum-was-hamburg-sein-will-und-kann","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1261026\/","title":{"rendered":"Elbvertiefung: Der t\u00e4gliche Newsletter aus Hamburg: Es geht darum, was Hamburg sein will \u2013 und kann"},"content":{"rendered":"<p>        Liebe Leserin, lieber Leser,            <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">\nseit dem Wochenende<br \/>\nsteht die Frage im Raum, ob die Fertigstellung des Elbtowers<br \/>\nscheitert. Offenbar sind sich Senat und Investoren bei diesem<br \/>\nVorhaben weniger einig als angenommen. Was wird dann aus dem<br \/>\ngeplanten Naturkundemuseum, einem der wichtigsten<br \/>\nWissenschaftsvorhaben der Stadt?\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">\nGebaut werden muss es,<br \/>\ndie Frage ist nur wo. <a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/hamburg\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Hamburg<\/a> verf\u00fcgt \u00fcber bedeutende<br \/>\nnaturwissenschaftliche Sammlungen, <strong><a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/2026\/10\/naturkundemuseum-hamburg-elbtower-sammlungen-wissenschaft?&amp;icode=01w0040k0059Inhemanew2104&amp;utm_medium=email&amp;utm_source=elbvertiefung&amp;utm_campaign=zplus&amp;utm_content=&amp;wt_zmc=emanew.int.zabo.elbvertiefung.zplus....x\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">die<br \/>\nbislang in der Stadt verstreut sind (Z+)<\/a><\/strong>. Im Jahr 2021 ging der Senat ein B\u00fcndnis mit der Leibniz-Gemeinschaft<br \/>\nein, die von Bund und L\u00e4ndern finanziert wird: Ein neues<br \/>\nForschungsinstitut, das LIB, nimmt sich seitdem der Pflege und<br \/>\nErforschung der Sammlungen an. Die laufenden Kosten teilt sich<br \/>\nHamburg mit den anderen Tr\u00e4gern der Leibniz-Gemeinschaft,<br \/>\nein \u00bbstarker finanzieller Vorteil\u00ab, sagt Wissenschaftssenatorin<br \/>\nMaryam Blumenthal (Gr\u00fcne). Hamburg verpflichtete sich daf\u00fcr, einen<br \/>\nNeubau zu stellen. <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">\nIm vergangenen Oktober<br \/>\npr\u00e4sentierte der Senat die Idee, mit dem Museum in den Elbtower zu<br \/>\nziehen. Es wirkte, als k\u00f6nne er dadurch zwei<br \/>\nProbleme auf einmal l\u00f6sen:<br \/>\nDie Bauruine verschwindet. Und das Museum bekommt ein repr\u00e4sentatives<br \/>\nGeb\u00e4ude, das schneller fertig w\u00e4re als ein Neubau, der bei null<br \/>\nanf\u00e4ngt.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">\nAuch Bernhard Misof, der<br \/>\nGeneraldirektor des LIB, klang bei der Pr\u00e4sentation des Vorhabens<br \/>\nsehr angetan. Inzwischen betont<br \/>\ner:<\/p>\n<p>Der Zweck des Museums sei es nicht, <strong><a href=\"https:\/\/leibniz-lib.de\/de\/news\/24082026-ein-naturkundemuseum-fuer-hamburg-unabhaengig-vom-elbtower.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">den<br \/>\nElbtower zu retten<\/a><\/strong>.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">\nDamit hat er recht. Aber<br \/>\nein spektakul\u00e4rer Bau w\u00fcrde helfen. Das zeigt die Elbphilharmonie,<br \/>\ndie bald ihr zehnj\u00e4hriges Bestehen feiert. Seit ihrer Er\u00f6ffnung ist<br \/>\nHamburg nicht mehr nur als Hafen- und Handelsstadt bekannt, sondern<br \/>\nals Stadt der Musik. Dass Hamburg auch eine Stadt der Wissenschaft<br \/>\nsei, wird zwar oft betont, ist aber nirgends auf \u00e4hnliche Weise zu<br \/>\nerleben.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">\nEs geht bei dem<br \/>\nOrt f\u00fcr das neue Museum deshalb<br \/>\nnicht allein um Stahl und Beton. Es geht auch<br \/>\nnicht nur um das Walross<br \/>\nAntje oder Dinosaurierknochen. Es geht darum, was diese Stadt sein<br \/>\nwill \u2013 und kann.\n<\/p>\n<p>                            \u00a9\u00a0Pia Bublies f\u00fcr die ZEIT\/\u200bDIE ZEIT<\/p>\n<p>\n                                        Newsletter<br \/>\n                                        Elbvertiefung \u2013 Der t\u00e4gliche Newsletter f\u00fcr Hamburg<\/p>\n<p class=\"newsletter-signup__text\">Erfahren Sie aus der Redaktion der ZEIT, was in Hamburg wichtig ist \u2013 pr\u00e4gnant, pers\u00f6nlich und pointiert, jeden Werktag um 6 Uhr.<\/p>\n<p class=\"newsletter-signup__datapolicy\" hidden=\"\">\n            Mit Ihrer Registrierung nehmen Sie die <a href=\"https:\/\/datenschutz.zeit.de\/zon#Newsletter\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Datenschutzerkl\u00e4rung<\/a><br \/>\n     zur Kenntnis.\n        <\/p>\n<p>    Vielen Dank! Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt.<\/p>\n<p>Pr\u00fcfen Sie Ihr Postfach und best\u00e4tigen Sie das Newsletter-Abonnement.<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">\nIch w\u00fcnsche Ihnen einen<br \/>\nsch\u00f6nen Tag!\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">\n<strong>Ihr Oskar Piegsa<\/strong>\n<\/p>\n<p>            Was heute wichtig ist                <\/p>\n<p>                                        \u00a9\u00a0Christian Charisius\/\u200bdpa<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Im<br \/>\nProzess um die Entf\u00fchrung ihrer Kinder hat die angeklagte <strong>Christina<br \/>\nBlock eine fr\u00fchere Aussage korrigiert<\/strong>.<br \/>\nIhre Erinnerung habe sie in einigen Punkten get\u00e4uscht. Die<br \/>\n53-j\u00e4hrige Unternehmerin r\u00e4umte vor dem Landgericht ein, dass es<br \/>\nbereits bei dem ersten Gespr\u00e4ch mit dem mutma\u00dflichen Chef der<br \/>\nEntf\u00fchrer um die Kinder gegangen sei \u2013 aber nur um die Beschaffung<br \/>\nvon Informationen, die im Sorgerechtsstreit helfen sollten. <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Die<br \/>\n<strong>neue<br \/>\nOper in der Hafencity <\/strong>soll<br \/>\ntrotz des Todes von Klaus-Michael K\u00fchne gebaut und bis 2034<br \/>\nfertiggestellt werden. \u00bbDas hat keine Auswirkungen, da der Vertrag<br \/>\nzum Neubau der <a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/oper\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Oper<\/a> mit der K\u00fchne-Stiftung geschlossen wurde und<br \/>\nunver\u00e4ndert weitergilt\u00ab, sagte ein Sprecher der Kulturbeh\u00f6rde. Die<br \/>\nStadt stellt daf\u00fcr ein Grundst\u00fcck am Baakenh\u00f6ft unentgeltlich zur<br \/>\nVerf\u00fcgung.  <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Hamburg<br \/>\nwill <strong>Kredite<br \/>\nf\u00fcr ausschlie\u00dflich klimafreundliche Projekte <\/strong>aufnehmen.<br \/>\nDiese sogenannten Green Bonds, also gr\u00fcne Anleihen, sollen dabei<br \/>\nhelfen, die Klimaziele der Stadt zu erreichen. Von Ende 2026 an<br \/>\nk\u00f6nnen die Wertpapiere der Stadt mit einem festen, noch nicht<br \/>\nbekannten Zinssatz erworben werden. Pro Anleihe ist ein Volumen von<br \/>\nmindestens 500 Millionen Euro geplant. <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">In<br \/>\nHamburg sind <strong>40<br \/>\nProzent mehr Nutrias erlegt<\/strong><br \/>\nworden als im Vorjahr. Das geht aus der neuen Wildnachweis-Statistik<br \/>\nder Umweltbeh\u00f6rde hervor. Weil die aus S\u00fcdamerika stammenden<br \/>\nNagetiere Sch\u00e4den in der Natur anrichten, zahlt die Stadt eine<br \/>\n\u00bbSchwanzpr\u00e4mie\u00ab von 14 Euro pro erlegtem Tier. <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">In<br \/>\nder Nacht zu Dienstag haben<strong><br \/>\nin Hummelsb\u00fcttel drei Autos gebrannt<\/strong>.<br \/>\nDie Fahrzeuge seien geparkt gewesen, so die Polizei. Durch die Hitze<br \/>\ndes Feuers seien auch weitere Autos in der N\u00e4he besch\u00e4digt worden.\n<\/p>\n<p>                                    Aus Hamburg                <\/p>\n<p>                                        \u00a9\u00a0Viktoria Gipp<\/p>\n<p>            \u00bbEs ist erschreckend, wie pr\u00e4zise die Illustrationen geworden sind\u00ab            <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Zusammen<br \/>\nmit Marc-Uwe Kling verklagt der Carlsen-Verlag eine der m\u00e4chtigsten<br \/>\nFirmen der Welt: OpenAI. Es geht nicht nur um Geld, sagt die<br \/>\nVerlegerin Sandra Harzer-Kux, sondern ums Prinzip. Lesen Sie hier<br \/>\neinen Auszug aus dem Interview der ZEIT-Redakteurin Katrin H\u00f6rnlein.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\"><strong>DIE<br \/>\nZEIT:<\/strong> Frau Harzer-Kux, Sie haben f\u00fcr<br \/>\ndas Bilderbuch Das Neinhorn gemeinsam<br \/>\nmit Ihrem Autor Marc-Uwe Kling und der Illustratorin Astrid Henn<br \/>\nKlage gegen <a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/openai\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">OpenAI<\/a> eingereicht. Wie kam es dazu?\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\"><strong>Sandra<br \/>\nHarzer-Kux:<\/strong> Es liegt in unserer<br \/>\nVerantwortung als Verlag, die Urheberrechte unserer Autor*innen und<br \/>\nIllustrator*innen wahrzunehmen. Daf\u00fcr screenen wir den Markt nach<br \/>\nUrheberrechtsverletzungen und prompten auch regelm\u00e4\u00dfig, fragen also<br \/>\nzum Beispiel die KI, ob sie uns Geschichten zu bekannten Werken<br \/>\nerz\u00e4hlen kann. F\u00fcr das Neinhorn haben<br \/>\nwir <a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/chatgpt\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">ChatGPT<\/a> in einem Prompt gebeten, eine Geschichte vom Neinhorn<br \/>\nzu erz\u00e4hlen. Daraufhin haben wir<br \/>\nAntworten bekommen, die dem Original und damit unserem Werk sehr,<br \/>\nsehr \u00e4hnlich sind.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\"><strong>ZEIT:<\/strong> Was<br \/>\nbedeutet das konkret?\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\"><strong>Harzer-Kux:<\/strong><br \/>\nDie KI hat zum Beispiel ein Bild generiert, das dem Cover der<br \/>\nNeinhorn-B\u00fccher<br \/>\nfrappierend \u00e4hnelt, aber auch in der konkreten Gestaltung der Figur<br \/>\nNeinhorn.<br \/>\nAuch der Name von Autor und Illustratorin, sogar unser Verlagslogo<br \/>\nsind darauf zu sehen. Der Titel lautet: \u00bbDas Neinhorn in der Stadt\u00ab.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\"><strong>ZEIT:<\/strong><br \/>\nEs gibt kein solches Buch, das man kaufen k\u00f6nnte, das ChatGPT also<br \/>\neinfach abgekupfert haben k\u00f6nnte. Wogegen klagen Sie genau?\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\"><strong>Harzer-Kux:<\/strong> Es<br \/>\ngibt drei B\u00e4nde vom Neinhorn von Marc-Uwe Kling und Astrid Henn, die wir publiziert haben. Mit \u00fcber zwei Millionen verkauften<br \/>\nExemplaren z\u00e4hlt es \u00fcbrigens zu den erfolgreichsten Bilderb\u00fcchern<br \/>\nder vergangenen Jahre in Deutschland. \u00bbDas Neinhorn in der Stadt\u00ab<br \/>\ngibt es nicht. Wir m\u00fcssen aber davon ausgehen, dass der Chatbot mit<br \/>\nunseren Werken trainiert wurde, mit den Illustrationen und mit den<br \/>\nTexten. Denn die Antworten auf unsere Prompts sind in dieser Form nur<br \/>\nm\u00f6glich, wenn das KI-Modell, das \u00fcber ChatGPT zur Verf\u00fcgung<br \/>\ngestellt wird, auf Basis der urspr\u00fcnglichen Werke trainiert wurde.<br \/>\nUnd zwar auf eine Weise, die es erm\u00f6glicht, dass die Originalwerke<br \/>\naus den Modellen wieder abrufbar sind. Die Urheber und wir als Verlag<br \/>\nhaben dem nicht zugestimmt. Das ist ein urheberrechtlicher Versto\u00df.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Was sich Sandra<br \/>\nHarzer-Kux von einem Urteil erhofft, lesen Sie weiter in der<br \/>\nungek\u00fcrzten Fassung. \u2192<br \/>\n<strong><a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/digital\/internet\/2026-08\/klage-openai-carlsen-verlag-literatur-kuenstliche-intelligenz?&amp;icode=01w0040k0059Inhemanew2104&amp;utm_medium=email&amp;utm_source=elbvertiefung&amp;utm_campaign=zplus&amp;utm_content=&amp;wt_zmc=emanew.int.zabo.elbvertiefung.zplus....x\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Zum Artikel (Z+)<\/a><\/strong>\n<\/p>\n<p>            Schon gelesen?                <\/p>\n<p>                                        \u00a9\u00a0Montage: Felix Burchardt\/\u200bDIE ZEIT; Fotos: Jan Woitas\/\u200bdpa; Patrick Piel\/\u200bGamma-Rapho\/\u200bGetty Images<\/p>\n<p>            Ronald Schill, der erste Rechtspopulist in meinem Leben            <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Es ist 25 Jahre her,<br \/>\ndass ein Rechtspopulist es in Windeseile in Hamburg in die Regierung<br \/>\nschaffte. Louis Klamroth ist Publizist und Moderator der<br \/>\nARD-Talksendung \u00bbHart aber fair\u00ab. Klamroth, 1989 in Hamburg<br \/>\ngeboren, erlebte den Aufstieg des Rechtspopulisten Schill als Sch\u00fcler<br \/>\nmit. Lesen Sie hier, welche Lehren er daraus f\u00fcr die<br \/>\nAuseinandersetzung mit der AfD zieht. \u2192<br \/>\n<strong><a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/deutschland\/2026-08\/rechtspopulismus-ronald-schill-partei-hamburg-deutschland?&amp;icode=01w0040k0059Inhemanew2104&amp;utm_medium=email&amp;utm_source=elbvertiefung&amp;utm_campaign=zplus&amp;utm_content=&amp;wt_zmc=emanew.int.zabo.elbvertiefung.zplus....x\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Zum Gastbeitrag (Z+)<\/a><\/strong>\n<\/p>\n<p>            Darauf k\u00f6nnen Sie sich freuen            <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Morgen<br \/>\nAbend ist die Hamburger Schriftstellerin Anja Kampmann zu Gast in der<br \/>\nParabel \u2013 Zentrum f\u00fcr Kunst in Hamburg. Im Rahmen der Ausstellung<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.parabel.hamburg\/ausstellungen\/details\/eine-lust-die-tragisch-wirkt-rolf-nesch-und-hamburg\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><strong>\u00bb\u203aEine Lust,<br \/>\ndie tragisch wirkt\u2026\u2039 Rolf Nesch und Hamburg\u00ab<\/strong><\/a> liest die Autorin aus ihrem Roman Die<br \/>\nWut ist ein heller Stern, der im<br \/>\nHamburg der fr\u00fchen 1930er-Jahre spielt. Im Anschluss spricht<br \/>\nKampmann mit dem Kunsthistoriker und Co-Kurator der Ausstellung Pablo<br \/>\nSchneider \u00fcber die historischen Hintergr\u00fcnde und die Bedeutung<br \/>\nHamburgs als Schauplatz von Kunst und Kultur.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\"><strong><a href=\"https:\/\/www.parabel.hamburg\/kalender\/details\/lesung-und-gespraech-mit-anja-kampmann-und-dr-pablo-schneider\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Lesung<br \/>\nund Gespr\u00e4ch mit Anja Kampmann<\/a><\/strong>, 27.8., 18 Uhr; Parabel, Fuhlsb\u00fcttler Stra\u00dfe 656; \u00d6ffnungszeiten<br \/>\nder Ausstellung Fr 14 bis 18 Uhr; Sa und So 11 bis 18 Uhr\n<\/p>\n<p>            Meine Stadt                <\/p>\n<p>                                        \u00a9\u00a0Markus Morick<\/p>\n<p>            Hamburger Schnack            <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Beim<br \/>\nFr\u00fchst\u00fcck in meiner Londoner Pension. Die beiden kanadischen Damen<br \/>\nam Tisch nebenan waren auch schon mal in Hamburg. Sie kommen nur<br \/>\nnicht auf den Namen des Hotels. Es war nach diesem gro\u00dfen Schiff<br \/>\nbenannt, das gesunken ist. Ich: \u00bbThe Titanic?\u00ab Die Damen: \u00bbNo, no,<br \/>\na German one.\u00ab W\u00e4hrend ich noch gr\u00fcble, f\u00e4llt es ihnen ein: \u00bbThe<br \/>\nBismarck!\u00ab\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Geh\u00f6rt<br \/>\nvon Ulrich Sch\u00e4fer\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Das war die Elbvertiefung, der t\u00e4gliche Hamburg-Newsletter der ZEIT. Wenn Sie m\u00f6chten, dass er t\u00e4glich um 6 Uhr in Ihrem Postfach landet, <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/serie\/elbvertiefung\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">k\u00f6nnen Sie ihn hier kostenlos abonnieren<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Liebe Leserin, lieber Leser, seit dem Wochenende steht die Frage im Raum, ob die Fertigstellung des Elbtowers scheitert.&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1261027,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[1826],"tags":[25836,27753,29,2016,30,7782,692,13067,122489,9938,16904,8757,2021],"class_list":["post-1261026","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-hamburg","tag-blumenthal","tag-christina-block","tag-deutschland","tag-elbvertiefung-der-taegliche-newsletter-aus-hamburg","tag-germany","tag-hafencity","tag-hamburg","tag-klaus-michael-kuehne","tag-marc-uwe-kling","tag-oskar-piegsa","tag-ronald-schill","tag-sandra-harzer-kux","tag-zeit"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/117159958114299926","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1261026","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1261026"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1261026\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1261027"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1261026"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1261026"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1261026"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}