{"id":1261304,"date":"2026-08-26T07:58:11","date_gmt":"2026-08-26T07:58:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1261304\/"},"modified":"2026-08-26T07:58:11","modified_gmt":"2026-08-26T07:58:11","slug":"open-access-studie-2026-plattformen-gewinnen-im-glasfasermarkt-an-bedeutung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1261304\/","title":{"rendered":"Open Access Studie 2026: Plattformen gewinnen im Glasfasermarkt an Bedeutung, &#8230;"},"content":{"rendered":"<p class=\"date\">26.08.2026 \u2013 09:42<\/p>\n<p class=\"customer\">\n                        <a class=\"story-customer\" title=\"weiter zum newsroom von Plusnet\" href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/nr\/168000\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Plusnet<\/a>\n                    <\/p>\n<p><a data-category=\"citylink-story-view\" data-action=\"click\" data-label=\"Citylink in Meldungsansicht\" class=\"story-city event-trigger\" href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/regional\/K%F6ln%252FBonn\" title=\"News aus K\u00f6ln\/Bonn \" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">K\u00f6ln\/Bonn<\/a> (ots)<\/p>\n<ul class=\"naxml-ul\">\n<li> 73 Prozent der Befragten nennen das Preisniveau als wichtigste H\u00fcrde in Open-Access-Verhandlungen <\/li>\n<li> Gr\u00f6\u00dfter Standardisierungsbedarf besteht bei Prozessen (70 Prozent) und IT-Schnittstellen (63 Prozent) <\/li>\n<li> 56 Prozent sehen eine gestiegene Bedeutung von Plattformen; als Zielbild gelten zwei bis drei zentrale Plattformen <\/li>\n<\/ul>\n<p> Die Open Access Studie 2026 liegt final vor und ist unter  <a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener nofollow\" href=\"http:\/\/www.open-access-studie.de\">www.open-access-studie.de<\/a> abrufbar. Sie untersucht, warum der offene Zugang zu fremden Glasfasernetzen langsamer w\u00e4chst als der Netzausbau selbst. Durchgef\u00fchrt hat die Untersuchung die Bonner Managementberatung B\u00f6cker Ziemen unter Leitung von Prof. Dr. Jens B\u00f6cker. Auftraggeber sind conology, Digpro, ETC One, m3 management consulting und die Plusnet GmbH, ein deutsches Telekommunikationsunternehmen mit Fokus auf Gesch\u00e4ftskunden und Tochter der EnBW. In die Experteninterviews wurden die Auftraggeber bewusst nicht einbezogen, um die Unabh\u00e4ngigkeit der Ergebnisse zu wahren. <\/p>\n<p><b>Gebaut ist viel, verkauft ist wenig<\/b><\/p>\n<p> Der Ausbau kommt voran: Nach der aktuellen TK-Marktanalyse des Branchenverbands VATM erreicht Glasfaser Ende 2026 voraussichtlich 32 Millionen Haushalte und kleinere Unternehmen. Tats\u00e4chlich genutzt werden davon nur 7,8 Millionen Anschl\u00fcsse. Die Take-up-Rate liegt seit Jahren stabil bei rund einem Viertel. Der Engpass hat sich damit vom Tiefbau in die Vermarktung verschoben. <\/p>\n<p> Erschwert wird diese Vermarktung durch die Struktur des Marktes. Rund 300 Unternehmen betreiben in Deutschland Glasfasernetze, etwa zwei Drittel davon versorgen jeweils weniger als 10.000 Haushalte. Ein Unternehmen mit Filialen in mehreren Bundesl\u00e4ndern trifft deshalb an jedem Standort auf einen anderen zust\u00e4ndigen Anbieter &#8211; mit eigenem Vertrag, eigenen Preisen und eigenen Prozessen. Open Access soll diese L\u00fccke schlie\u00dfen, indem Netzbetreiber ihre Infrastruktur f\u00fcr Dritte \u00f6ffnen. <\/p>\n<p><b>Technik ist nicht das Problem<\/b><\/p>\n<p> Warum das langsamer vorankommt als erwartet, zeigt die Studie in drei Schritten. Verhandlungen \u00fcber Kooperationen scheitern selten, ziehen sich aber lange hin. Als wichtigste H\u00fcrde nennen 73 Prozent der Befragten das Preisniveau, deutlich vor IT- und Technikfragen mit 43 Prozent. Ein stabiler Preiskorridor fehlt dem Markt bis heute. <\/p>\n<p> Ist ein Vertrag geschlossen, beginnt die n\u00e4chste H\u00fcrde. Standards sind weitgehend vorhanden, greifen in der Praxis aber nicht zuverl\u00e4ssig ineinander. Den gr\u00f6\u00dften Handlungsbedarf sehen die Befragten bei Prozessen mit 70 Prozent und bei IT-Schnittstellen mit 63 Prozent. <\/p>\n<p> Genau hier r\u00fccken Plattformen in den Blick: 56 Prozent bewerten deren Bedeutung als gestiegen. Rund die H\u00e4lfte der Befragten h\u00e4lt langfristig drei zentrale Plattformen f\u00fcr ein realistisches Zielbild, weitere 20 Prozent halten zwei f\u00fcr ausreichend. Eine Monopolstruktur lehnt die Mehrheit ab. <\/p>\n<p> Die Studie ordnet die Connectivity-Handelsplattform Netbridge von Plusnet als carrier-neutrale L\u00f6sung ein. Netbridge b\u00fcndelt regionale Glasfasernetze zu einem bundesweiten Zugang &#8211; mit einem Vertrag, einer Rechnung und einem Ansprechpartner f\u00fcr alle angebundenen Netze. Zuletzt erweiterten Kooperationen mit OXG-Glasfaser, NetCom BW und dem Technologiepartner ETC One die Reichweite der Plattform. <\/p>\n<p> &#8222;Die Studie beschreibt, was wir in Verhandlungen t\u00e4glich erleben: Die Standards sind da, sie greifen nur nicht ineinander&#8220;, sagt J\u00fcrgen Rohr, Executive Director Carrier Management bei Plusnet. &#8222;Genau dort setzt die Netbridge an &#8211; eine Anbindung, ein Vertrag, viele Netze. Entscheidend wird sein, ob Netzbetreiber und Vermarkter sich auf gemeinsame Plattformen verst\u00e4ndigen, statt jede Kooperation neu auszuhandeln.&#8220; <\/p>\n<p><b>Plusnet im Oktober auf zwei Branchenveranstaltungen<\/b><\/p>\n<p> Vom 6. bis 8. Oktober 2026 ist Plusnet auf der leat con in der Messe Hamburg vertreten, Stand A4-H08. Die Veranstaltung verbindet Messe und Kongress und deckt neben Live-Events und Broadcast auch Telekommunikation ab. Am 15. Oktober 2026 folgt der Kongresstag der connect INNOVATION DAYS in den Design Offices Berlin. An beiden Terminen vertieft Plusnet die Studienergebnisse und zeigt deren Umsetzung \u00fcber Netbridge. <\/p>\n<p><b>\u00dcber Plusnet<\/b><\/p>\n<p> Die Plusnet GmbH, eine Tochtergesellschaft der EnBW, ist ein deutsches Telekommunikationsunternehmen mit Fokus auf Gesch\u00e4ftskunden. Plusnet betreibt eine eigene, bundesweite Netzinfrastruktur und verf\u00fcgt \u00fcber jahrzehntelange Erfahrung im Betrieb unterschiedlicher Breitband-Technologien. Auf Basis ihres umfassenden Know-hows stellt die Plusnet Gruppe mehr als 40.000 Gesch\u00e4ftskunden jeder Gr\u00f6\u00dfenordnung zuverl\u00e4ssige und hochsichere Sprach- und Datendienste zur Verf\u00fcgung. Dar\u00fcber hinaus agiert Plusnet als Vermittler zukunftssicherer Netze: \u00dcber die bundesweite offene Connectivity-Handelsplattform Netbridge k\u00f6nnen Partner eigene Glasfasernetze bzw. andere Infrastrukturen besser auslasten oder zus\u00e4tzliche Reichweite f\u00fcr eigene Services gewinnen. Das Unternehmen mit Sitz in K\u00f6ln besch\u00e4ftigt rund 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an insgesamt zehn deutschen Standorten. <\/p>\n<p class=\"contact-headline\">Pressekontakt:<\/p>\n<p class=\"contact-text\">Dennis Knake<br \/>Unternehmenskommunikation<br \/>Plusnet GmbH<br \/>Rudi-Conin-Str. 5a<br \/>50829 K\u00f6ln<br \/><a href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/168000\/mailto:presse@plusnet.de\" class=\"uri-mailto\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">presse@plusnet.de<\/a><br \/><a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener nofollow\" href=\"https:\/\/www.plusnet.de\">https:\/\/www.plusnet.de<\/a><\/p>\n<p class=\"originator\">Original-Content von: Plusnet, \u00fcbermittelt durch news aktuell<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"26.08.2026 \u2013 09:42 Plusnet K\u00f6ln\/Bonn (ots) 73 Prozent der Befragten nennen das Preisniveau als wichtigste H\u00fcrde in Open-Access-Verhandlungen&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1184682,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[1828],"tags":[29,30,15329,198,1420,1209,260752,178,180,179,181,11748,3795],"class_list":["post-1261304","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-koeln","tag-deutschland","tag-germany","tag-glasfaser","tag-internet","tag-koeln","tag-nordrhein-westfalen","tag-open-access-studie","tag-presse","tag-pressemeldung","tag-pressemitteilung","tag-pressemitteilungen","tag-studie","tag-telekommunikation"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/117160752475476436","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1261304","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1261304"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1261304\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1184682"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1261304"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1261304"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1261304"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}