{"id":1263573,"date":"2026-08-27T08:46:26","date_gmt":"2026-08-27T08:46:26","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1263573\/"},"modified":"2026-08-27T08:46:26","modified_gmt":"2026-08-27T08:46:26","slug":"nach-klage-in-den-usa-facebook-instagram-bekommen-neue-regeln-fuer-minderjaehrige","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1263573\/","title":{"rendered":"Nach Klage in den USA: Facebook &#038; Instagram bekommen neue Regeln f\u00fcr Minderj\u00e4hrige"},"content":{"rendered":"<p>\t\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"2560\" height=\"1706\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/6a67aaddce52cb26b8394663-3-scaled.jpg\" class=\"attachment-original size-original\" alt=\"Meta hat sich bereit erkl\u00e4rt, einen Rechtsstreit beizulegen, in dem dem Konzern vorgeworfen wird, seine Plattformen machten junge Menschen abh\u00e4ngig.\"  data-portal-copyright=\"Kevin Dietsch\/Getty Images\" \/><\/p>\n<p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\tMeta hat sich bereit erkl\u00e4rt, einen Rechtsstreit beizulegen, in dem dem Konzern vorgeworfen wird, seine Plattformen machten junge Menschen abh\u00e4ngig.<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\t\t\tKevin Dietsch\/Getty Images\n\t\t\t\t\t\t\t<\/p>\n<p>Meta hat am Mittwoch einem Vergleich \u00fcber bis zu 18 Milliarden Dollar (rund 15,4 Milliarden Euro) in einem Verfahren zur Social-Media-Sucht bei Jugendlichen zugestimmt.<\/p>\n<p>US-Bundesstaaten hatten dem Konzern 2023 vorgeworfen, seine Plattformen gezielt so gestaltet zu haben, dass sie junge Menschen abh\u00e4ngig machen.<\/p>\n<p>In den USA will Meta unter anderem ein t\u00e4gliches Zeitlimit von zwei Stunden und eine n\u00e4chtliche Sperre f\u00fcr minderj\u00e4hrige Nutzer einf\u00fchren.<\/p>\n<p>F\u00fcr minderj\u00e4hrige Nutzer der Meta-Plattformen stehen einige \u00c4nderungen bevor \u2013 zumindest in den USA.<\/p>\n<p>Der Mutterkonzern von Facebook und Instagram stimmte am Mittwoch einem Vergleich \u00fcber bis zu 18 Milliarden Dollar (rund 15,4 Milliarden Euro) zu. In der Klage wird Meta vorgeworfen, seine Plattformen so gestaltet zu haben, dass sie <a href=\"https:\/\/www.businessinsider.de\/panorama\/darum-verbringt-ihr-immer-mehr-zeit-auf-instagram\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener nofollow\">junge Menschen abh\u00e4ngig<\/a> machen. Das geht aus Gerichtsunterlagen und einem Blogbeitrag von Meta hervor.<\/p>\n<p>Der Vergleich sieht mehrere neue Vorgaben und Einschr\u00e4nkungen f\u00fcr minderj\u00e4hrige Nutzer der Meta-Plattformen vor. Dazu geh\u00f6ren ein t\u00e4gliches Zeitlimit von zwei Stunden und eine standardm\u00e4\u00dfig aktivierte Sperre f\u00fcr die n\u00e4chtliche Nutzung.<\/p>\n<p>Neue Regeln f\u00fcr minderj\u00e4hrige Nutzer<\/p>\n<p>Vorbehaltlich der US-gerichtlichen Genehmigung sollen die Schutzma\u00dfnahmen und Kontrollen laut Meta automatisch f\u00fcr alle unter 18-J\u00e4hrigen auf Instagram und Facebook gelten. Der zust\u00e4ndige US-Bundesrichter hat dem Vergleich bislang nicht zugestimmt. Meta und die Kl\u00e4ger haben sich jedoch bereits auf die Bedingungen geeinigt.<\/p>\n<p>\u201eSicherzustellen, dass Teenager auf unseren Plattformen eine sichere und produktive Erfahrung machen, hat f\u00fcr Meta h\u00f6chste Priorit\u00e4t\u201c, schrieb das Unternehmen. \u201eWir wollen es f\u00fcr Eltern und Teenager richtig machen. Deshalb haben wir mit den Generalstaatsanw\u00e4lten der Bundesstaaten zusammengearbeitet, um einen neuen Branchenstandard zu setzen.\u201c<\/p>\n<p>Mehr als f\u00fcnf Milliarden Dollar (rund 4,3 Milliarden Euro) der Vergleichssumme sind Meta zufolge daran gekn\u00fcpft, dass <a href=\"https:\/\/www.businessinsider.de\/karriere\/gen-z-millionenumsaetze-durch-social-media-wie-die-junge-generation-firmen-aufbaut\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener nofollow\">Youtube<\/a> und Tiktok jeweils etwa f\u00fcnf Milliarden Dollar (rund 4,3 Milliarden Euro) zahlen und \u00e4hnliche Einschr\u00e4nkungen f\u00fcr minderj\u00e4hrige Nutzer einf\u00fchren.<\/p>\n<p>Vertreter von Youtube und Tiktok reagierten am Mittwochmorgen nicht unmittelbar auf Anfragen von BUSINESS INSIDER (BI).<\/p>\n<p>Das Geld aus dem Vergleich soll an 47 US-Bundesstaaten, den District of Columbia und mehrere US-Territorien flie\u00dfen.<\/p>\n<p>\u201eWir haben mit Meta einen Vergleich erreicht, der soziale Medien f\u00fcr unsere Kinder weniger gef\u00e4hrlich machen und f\u00fcr Kinder und ihre Familien einen entscheidenden Unterschied bewirken wird\u201c, erkl\u00e4rte der kalifornische Generalstaatsanwalt Rob Bonta in einer Pressemitteilung.<\/p>\n<p>Lest auch<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"200\" height=\"200\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/6a722543f9ea6266446ee1db-200x200.jpg\" class=\"attachment-thumbnail-square size-thumbnail-square\" alt=\"\"  \/><\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.businessinsider.de\/leben\/digital-detox-3-dinge-halfen-mir-meine-digitalsucht-in-den-griff-zu-bekommen\/\" class=\"wp-block-inline-teaser__link tw-font-black \" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><br \/>\n\t\t\t\t\tIch habe 8 bis 12 Stunden t\u00e4glich online verbracht \u2013 3 Dinge halfen mir, meine Digitalsucht in den Griff zu bekommen<br \/>\n\t\t\t\t<\/a><\/p>\n<p>Die bislang h\u00f6chste Strafe f\u00fcr eine Social-Media-Plattform<\/p>\n<p>Der Vergleich in Milliardenh\u00f6he stelle \u201edie bislang h\u00f6chste Strafe f\u00fcr eine Social-Media-Plattform\u201c dar, sagte Kate Winick, leitende Analystin beim Marktforschungsunternehmen Forrester.<\/p>\n<p>Die Meta-Aktie gab unmittelbar nach Bekanntwerden der Einigung um weniger als ein Prozent nach.<\/p>\n<p>\u201eDer heutige Vergleich ist bedeutsam, nicht nur wegen der Summe, sondern auch, weil er darauf hindeutet, dass Meta verstanden hat, dass seine Argumente vor <a href=\"https:\/\/www.businessinsider.de\/wirtschaft\/christina-block-so-viel-verdient-die-steakhouse-erbin-wirklich\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener nofollow\">Gericht<\/a> nicht gut ankommen\u201c, sagte Minda Smiley, leitende Analystin bei Emarketer.<\/p>\n<p>Die \u00c4nderungen f\u00fcr Nutzer unter 18 Jahren wirkten allerdings nicht besonders drastisch, f\u00fcgte Smiley hinzu. Viele davon seien optional. Kritiker w\u00fcrden daher vermutlich argumentieren, dass sie nicht weit genug gingen. In dieser Hinsicht sei der Vergleich ein Erfolg f\u00fcr Meta.<\/p>\n<p>Das sind die im Vergleich vorgesehenen Einschr\u00e4nkungen und so sollen sie funktionieren:<\/p>\n<p>1. T\u00e4gliches Zeitlimit<\/p>\n<p>US-Nutzer von <a href=\"https:\/\/www.businessinsider.de\/karriere\/ich-zahle-3000-dollar-miete-mit-diesen-9-jobs-finanziere-ich-mein-leben\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener nofollow\">Instagram<\/a> und Facebook, die j\u00fcnger als 18 Jahre sind, sollen laut Gerichtsunterlagen ein t\u00e4gliches Zeitlimit von zwei Stunden erhalten. Nur ein Elternteil kann dieses Limit aufheben.<\/p>\n<p>Stimmen auch Youtube und Tiktok vergleichbaren Bedingungen zu, soll das t\u00e4gliche Zeitlimit auf eine Stunde sinken, erkl\u00e4rte Bonta.<\/p>\n<p>Das Limit gilt den Gerichtsunterlagen zufolge nicht f\u00fcr l\u00e4ngere Inhalte oder die Nutzung der Messaging-Dienste von Meta. Es wird jeden Tag um Mitternacht zur\u00fcckgesetzt.<\/p>\n<p>Die auf Facebook und Instagram verbrachte Zeit wird zusammengerechnet und auf das zweist\u00fcndige Limit angerechnet. Meta will dabei auch die Nutzungsdauer \u00fcber mehrere Konten hinweg erfassen. Zuletzt war die <a href=\"https:\/\/www.businessinsider.de\/panorama\/darum-verbringt-ihr-immer-mehr-zeit-auf-instagram\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener nofollow\">auf Instagram verbrachte Zeit deutlich gestiegen<\/a>.<\/p>\n<p>Lest auch<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"200\" height=\"200\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/6a527041d9d92978fe6a66b4-200x200.jpg\" class=\"attachment-thumbnail-square size-thumbnail-square\" alt=\"\"  \/><\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.businessinsider.de\/wirtschaft\/neue-instagram-ki-funktion-nach-pr-desaster-wieder-eingestellt\/\" class=\"wp-block-inline-teaser__link tw-font-black \" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><br \/>\n\t\t\t\t\tInstagrams neues KI-Feature wird zum PR-Desaster \u2013 und verschwindet innerhalb einer Woche<br \/>\n\t\t\t\t<\/a><\/p>\n<p>2. N\u00e4chtliche Sperre<\/p>\n<p>Meta will f\u00fcr Nutzer unter 18 Jahren zwischen Mitternacht und sechs Uhr morgens standardm\u00e4\u00dfig eine Sperre f\u00fcr Instagram und Facebook einrichten.<\/p>\n<p>\u201eDas bedeutet beispielsweise, dass Teenager keine Beitr\u00e4ge ver\u00f6ffentlichen und weder ihren Feed noch Stories, den Explore-Bereich oder Reels ansehen k\u00f6nnen\u201c, schrieb das Unternehmen in seinem Blogbeitrag.<\/p>\n<p>Zwischen 22 und sieben Uhr sollen au\u00dferdem alle Push-Benachrichtigungen deaktiviert werden, die nicht die Sicherheit des Nutzers oder des Ger\u00e4ts betreffen.<\/p>\n<p>Stimmen weitere <a href=\"https:\/\/www.businessinsider.de\/panorama\/kreuzfahrt-reedereien-verbieten-gummienten-an-bord-sicherheitsrisiko-durch-viralen-trend\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener nofollow\">Social-Media-Plattformen<\/a> \u00e4hnlichen Bedingungen zu, soll die n\u00e4chtliche Sperre k\u00fcnftig von 22 bis sieben Uhr gelten.<\/p>\n<p>3. Schulmodus<\/p>\n<p>Zwischen acht und 15 Uhr sollen die Push-Benachrichtigungen der Meta-Plattformen ausgesetzt werden.<\/p>\n<p>Lest auch<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"200\" height=\"200\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/image-33-200x200.png\" class=\"attachment-thumbnail-square size-thumbnail-square\" alt=\"\"  \/><\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.businessinsider.de\/gruenderszene\/ich-habe-zuckerbergs-6500-woerter-ki-manifest-gelesen\/\" class=\"wp-block-inline-teaser__link tw-font-black \" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><br \/>\n\t\t\t\t\tGanz sch\u00f6n Meta: Ich habe Zuckerbergs 6500-W\u00f6rter-KI-Manifest gelesen<br \/>\n\t\t\t\t<\/a><\/p>\n<p>Metas turbulentes Jahr vor Gericht<\/p>\n<p>Die Klage wurde 2023 eingereicht. Die Kl\u00e4ger warfen Meta vor, seine Plattformen so gestaltet zu haben, dass sie junge Menschen zu einer \u00fcberm\u00e4\u00dfigen Nutzung verleiteten. Au\u00dferdem soll der Konzern Daten von Nutzern unter 13 Jahren rechtswidrig gesammelt und verwendet haben.<\/p>\n<p>Damit habe Meta unter anderem gegen das US-Gesetz zum Schutz der Online-Privatsph\u00e4re von Kindern versto\u00dfen, erkl\u00e4rten die Kl\u00e4ger.<\/p>\n<p>Meta-CEO Mark Zuckerberg sagte in dem Prozess, der am 18. August begann, nicht aus. Durch den Vergleich muss er nun auch k\u00fcnftig nicht in den Zeugenstand treten. Einen Tag vor Bekanntgabe der Einigung hatte Instagram-Chef Adam Mosseri vor Gericht ausgesagt.<\/p>\n<p>Es ist nicht Metas erster gro\u00dfer Gerichtsprozess in diesem Jahr.<\/p>\n<p>Im M\u00e4rz verurteilte eine Jury in New Mexico Meta in einem weiteren Verfahren zur Sicherheit von Kindern auf seinen Plattformen zu einer Zahlung von 375 Millionen Dollar (rund 321 Millionen Euro). Einige Monate sp\u00e4ter ordnete der Richter eine zus\u00e4tzliche Zahlung von 567 Millionen Dollar (rund 486 Millionen Euro) an. Damit stieg die Gesamtsumme auf 942 Millionen Dollar (rund 807 Millionen Euro).<\/p>\n<p>Meta und die zu Alphabet geh\u00f6rende Videoplattform Youtube mussten sich au\u00dferdem vor dem Superior Court in Los Angeles verantworten. Eine Jury kam zu dem Ergebnis, dass beide Unternehmen fahrl\u00e4ssig gehandelt h\u00e4tten.<\/p>\n<p>Meta wurde zu einer Zahlung von 4,2 Millionen Dollar (rund 3,6 Millionen Euro) an die Kl\u00e4gerin verurteilt, Youtube zu 1,8 Millionen Dollar (rund 1,5 Millionen Euro). <a href=\"https:\/\/www.businessinsider.de\/themen\/tiktok\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener nofollow\">Tiktok<\/a> und Snapchat hatten sich bereits vor Prozessbeginn mit der Kl\u00e4gerin geeinigt.<\/p>\n<p>Meta k\u00fcndigte an, sowohl gegen das Urteil aus New Mexico als auch gegen die Entscheidung aus Los Angeles Berufung einzulegen.<\/p>\n<p>Bereits ein Jahr zuvor, 2025, hatte sich Meta in einem bedeutenden Kartellverfahren mit der US-Wettbewerbsbeh\u00f6rde Federal Trade Commission auseinandersetzen m\u00fcssen. Der Prozess h\u00e4tte zur Zerschlagung des Tech-Konzerns f\u00fchren k\u00f6nnen. Letztlich entschied ein Bundesrichter jedoch, dass Meta kein Monopolist sei.<\/p>\n<p class=\"has-text-align-right\"><a href=\"https:\/\/www.businessinsider.com\/meta-instagram-facebook-teen-addiction-lawsuit-settlement-agreement-16-billion-2026-8\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener nofollow\">Lest den Originalartikel auf Business Insider US.<\/a><\/p>\n<p>Lest auch<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"200\" height=\"200\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/6a7c8a11bd87410e364d18f0-200x200.jpg\" class=\"attachment-thumbnail-square size-thumbnail-square\" alt=\"\"  \/><\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.businessinsider.de\/karriere\/10-tech-mitarbeiter-packen-aus-diese-karrierefehler-bereuen-sie-am-meisten\/\" class=\"wp-block-inline-teaser__link tw-font-black \" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><br \/>\n\t\t\t\t\t10 Tech-Mitarbeiter packen aus: Diese Karrierefehler bereuen sie bis heute am meisten<br \/>\n\t\t\t\t<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Meta hat sich bereit erkl\u00e4rt, einen Rechtsstreit beizulegen, in dem dem Konzern vorgeworfen wird, seine Plattformen machten junge&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1263574,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[3977],"tags":[331,332,2690,13,670,14,15,46363,12,154,4017,4018,4016,64,4019,4020],"class_list":["post-1263573","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-usa","tag-aktuelle-nachrichten","tag-aktuelle-news","tag-gericht","tag-headlines","tag-meta","tag-nachrichten","tag-news","tag-sam-altman","tag-schlagzeilen","tag-social-media","tag-united-states","tag-united-states-of-america","tag-us","tag-usa","tag-vereinigte-staaten","tag-vereinigte-staaten-von-amerika"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/117166607414777149","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1263573","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1263573"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1263573\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1263574"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1263573"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1263573"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1263573"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}