{"id":1263730,"date":"2026-08-27T10:36:21","date_gmt":"2026-08-27T10:36:21","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1263730\/"},"modified":"2026-08-27T10:36:21","modified_gmt":"2026-08-27T10:36:21","slug":"eu-will-2-billionen-euro-dieses-duo-will-von-der-leyens-etat-rasieren-politik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1263730\/","title":{"rendered":"EU will 2 Billionen Euro: Dieses Duo will von der Leyens Etat rasieren! | Politik"},"content":{"rendered":"<p><a class=\"skip-content skip-content--link\" href=\"#in-content-skip-link-target-v-0-0\">TTS-Player \u00fcberspringen\u21b5<\/a><a id=\"in-content-skip-link-target-v-0-0\" class=\"skip-content--target-link-hidden skip-content skip-content--target-link\" href=\"#in-content-skip-link-target-v-0-0\">Artikel weiterlesen<\/a><\/p>\n<p data-83f060b9=\"0-3019\">Berlin \u2013 <b>Bei diesem Mittagessen heute im Kanzleramt geht es nicht nur um viele Milliarden Euro. Es geht auch um die Frage, ob die EU ihre Kosten im Zaum h\u00e4lt, indem sie klare Priorit\u00e4ten und Ausgabengrenzen setzt. Denn, so machte Bundeskanzler Friedrich Merz (70, CDU) in Anbetracht der desolaten Finanzlage und der bitteren Sparzw\u00e4nge in Deutschland klar: Man k\u00f6nne die Geldh\u00e4hne nicht immer weiter aufdrehen. Und auch neue EU-Gemeinschaftsschulden kommen nicht in die T\u00fcte. <\/b><\/p>\n<p data-83f060b9=\"0-3019\">Beim Arbeitsessen sind \u00d6sterreich, die Niederlande sowie die Skandinavier D\u00e4nemark, Finnland und Schweden (nur zugeschaltet) dabei. Ziel: die Strategie f\u00fcr die knochenharten Verhandlungen der n\u00e4chsten Monate zum Langzeit-Haushalt (2028 bis 2034) festzuzurren. Zur Vorbereitung des Treffens war \u00d6sterreichs Bundeskanzler Christian Stocker (66, \u00d6VP) nach BILD-Informationen extra zu Merz an den bayerischen Tegernsee gereist. <\/p>\n<p data-83f060b9=\"0-3019\">Zu BILD begr\u00fcndet Stocker vor dem Eintreffen im Kanzleramt den Spardruck auf Br\u00fcssel: \u201eIch glaube, dass es notwendig ist, weil ein besseres <a href=\"https:\/\/www.bild.de\/politik\/ausland\/europaeische-union\/thema-europaeische-union-alle-infos-79955728.bild.html\" class=\"text-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Europa<\/a> nicht mehr Geld und mehr Beamte bedeutet, sondern bessere Entscheidungen.\u201c<\/p>\n<p>Priorit\u00e4t f\u00fcr Verteidigung<\/p>\n<p data-83f060b9=\"0-3019\">Rund 400 Milliarden Euro will Merz nach BILD-Informationen aus dem 2-Billionen-Etat von Ursula von der Leyen (67) rausverhandeln. Dazu, so sickerte im Vorfeld des Berliner Treffens durch, sollen die Ausgaben f\u00fcr Landwirtschaft und Regionalzahlungen viel st\u00e4rker als bisher geplant hin zu Verteidigung und Sicherheit umgeschichtet werden. Dagegen regt sich u.a. in <a href=\"https:\/\/www.bild.de\/news\/ausland\/spanien\/thema-spanien-alle-infos-80024300.bild.html\" class=\"text-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Spanien<\/a> Protest. <\/p>\n<p><img decoding=\"async\" width=\"992\" height=\"558\" alt=\"EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen bei der Vorstellung ihres Mega-Haushalts. Das englische \u201e2 trillion\u201c entspricht 2 Billionen Euro (oder 2000 Milliarden)\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/ac0955142077da22630b1ddae1c9060b,9bb4c9bb.jpeg\"   class=\"landscape\"\/><\/p>\n<p class=\"fig__caption__text\">EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen bei der Vorstellung ihres Mega-Haushalts. Das englische \u201e2 trillion\u201c entspricht 2 Billionen Euro (oder 2000 Milliarden)<\/p>\n<p>Foto: OLIVIER MATTHYS\/EPA<\/p>\n<p>Sparen? EU-Kommission plant Stellenaufbau<\/p>\n<p data-83f060b9=\"0-3019\">Die Gegenseite? Wenn es um Budget-Erh\u00f6hungen geht, hat die EU-Kommission traditionell die Nettoempf\u00e4nger-L\u00e4nder sowie die Mehrheit des EU-Parlaments an ihrer Seite. Verst\u00e4ndnis gibt es dort sogar f\u00fcr die Dreistigkeit der Br\u00fcsseler 32.000-Mitarbeiter-Beh\u00f6rde, 2500 neue Stellen in den Finanzplan zu schreiben. <\/p>\n<p data-83f060b9=\"0-3019\">Das sei \u201enicht akzeptabel\u201c, stellte der Kanzler j\u00fcngst in Irland klar. \u201eWir k\u00f6nnen uns exorbitante Steigerungen der Ausgaben in der Europ\u00e4ischen Union einfach nicht leisten.\u201c Sein Wiener Amtskollege sagt: Es sei \u201enicht zeitgem\u00e4\u00df\u201c, dass in allen nationalen Haushalten gespart werden m\u00fcsse \u2013 Br\u00fcssel aber weiter aufstocken wolle. Der Europ\u00e4ische Steuerzahlerbund spricht in BILD von einem \u201eSelbstbedienungsladen\u201c. <\/p>\n<p>Mehr zum ThemaEU-Ratspr\u00e4sident kommt Merz entgegen<\/p>\n<p data-83f060b9=\"0-3019\">Das ambitionierte Ziel von Merz und Stocker: eine Einigung bis Jahresende. Dahinter steht die Angst vor noch weniger Kompromissbereitschaft im n\u00e4chsten Jahr, wenn in Frankreich, Italien und Spanien der Wahlkampf die nationale Politik dominiert. Und wer wei\u00df, wer in Paris auf den europ\u00e4isch denkenden Emmanuel Macron (48) folgt. <\/p>\n<p data-83f060b9=\"0-3019\">Ratspr\u00e4sident Ant\u00f3nio Costa (65, Sozialdemokrat) tourt derzeit durch Europas Hauptst\u00e4dte, um Kompromisslinien auszuloten. In einem Gastkommentar f\u00fcr die FAZ deutete er Unterst\u00fctzung f\u00fcr Deutschland als mit Abstand gr\u00f6\u00dften Nettozahler an: \u201eWir m\u00fcssen diese Beitr\u00e4ge innerhalb vern\u00fcnftiger Grenzen halten\u201c, schrieb Portugals Ex-Premier. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"TTS-Player \u00fcberspringen\u21b5Artikel weiterlesen Berlin \u2013 Bei diesem Mittagessen heute im Kanzleramt geht es nicht nur um viele Milliarden&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1263731,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[3933],"tags":[331,332,548,663,9865,158,3934,3935,77169,13,32,14,15,1433,12,138370],"class_list":["post-1263730","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-eu","tag-aktuelle-nachrichten","tag-aktuelle-news","tag-eu","tag-europa","tag-europaeische-kommission","tag-europaeische-union","tag-europe","tag-european-union","tag-haushaltsplan","tag-headlines","tag-merz-friedrich","tag-nachrichten","tag-news","tag-oesterreich","tag-schlagzeilen","tag-team-first"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/117167036116378000","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1263730","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1263730"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1263730\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1263731"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1263730"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1263730"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1263730"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}