{"id":1264551,"date":"2026-08-27T19:26:24","date_gmt":"2026-08-27T19:26:24","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1264551\/"},"modified":"2026-08-27T19:26:24","modified_gmt":"2026-08-27T19:26:24","slug":"am-tisch-mit-merz-bei-rtl-vor-allem-zwei-gaeste-setzen-den-kanzler-massiv-unter-druck","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1264551\/","title":{"rendered":"Am Tisch mit Merz bei RTL: Vor allem zwei G\u00e4ste setzen den Kanzler massiv unter Druck"},"content":{"rendered":"<p>Am Tisch mit Merz bei RTLVor allem zwei G\u00e4ste setzen den Kanzler massiv unter Druck27.08.2026, 20:32 Uhr <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/autoren\/Hubertus-Volmer-article13634981.html\" class=\"article-detail-head_author___bDMZ\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_1_1__Ei3jf\" loading=\"eager\" fetchpriority=\"high\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/b58b01e6-b3b2-4108-ace9-39b8c6dbd390.webp.webp\" alt=\"b58b01e6-b3b2-4108-ace9-39b8c6dbd390\"\/>Von Vivian Micks und Hubertus Volmer<\/a><\/p>\n<p>Artikel anh\u00f6ren(08:34 min)<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"eager\" fetchpriority=\"high\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/FF8D9.webp\" alt=\"FF8D9\"\/>Friedrich Merz am Tisch bei RTL. (Foto: RTL \/ picture alliance \/ Marten Ronneburg)<\/p>\n<p class=\"Typography_text-m__XI0da Typography_weight-bold__uT6mq storyline_lead_text_leadtext__q_wg8\">In der RTL-Sendung &#8222;Am Tisch mit Friedrich Merz&#8220; wird der Kanzler mit massiven Vorw\u00fcrfen konfrontiert. Seine Botschaft lautet: &#8222;Ich m\u00f6chte aus dieser Verdrie\u00dflichkeit in unserem Lande raus.&#8220; Kritik an seiner Art der Kommunikation nimmt er an.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ein leichter Termin ist das nicht. Schon im Auftaktinterview mit Moderatorin Pinar Atalay in der RTL-Sendung &#8222;Am Tisch mit Friedrich Merz&#8220; r\u00e4umt der Kanzler ein, seine Regierung stehe &#8222;unter erheblichem Druck&#8220;: &#8222;Die Erwartungen sind hoch, aber die Probleme, die wir zu l\u00f6sen haben, sind nicht minder gro\u00df.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Dann wird der Druck noch gr\u00f6\u00dfer: Der Gro\u00dfteil der Fragen dieser Sendung kommt von vier G\u00e4sten, von denen vor allem zwei den Kanzler gr\u00fcndlich in die Mangel nehmen. Ein Vater wirft Merz vor, dass Familien in seiner Politik nicht vork\u00e4men. &#8222;Warum lassen Sie uns mit unseren Problemen alleine?&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Noch heftiger wird Merz von einer Kinder\u00e4rztin attackiert. &#8222;Wir wissen alle, wie Ihr Kontostand ist. Sie sind mehrfacher Million\u00e4r&#8220;, sagt sie. Soll hei\u00dfen: Der Kanzler hat keine Ahnung von den Sorgen der normalen Leute. Das Gesundheitssystem stehe &#8222;vor einer Katastrophe&#8220;, die von der Politik &#8222;massiv befeuert&#8220; werde. Das Gesetz zur Stabilisierung der gesetzlichen Krankenkassen sei &#8222;menschenverachtend und zerst\u00f6rend&#8220;. Sie fragt Merz: &#8222;Warum brechen Sie Ihren Amtseid?&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Ich finde, Ihre Kritik ist ein bisschen zu hart&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Insgesamt vier Menschen warten auf den Bundeskanzler und CDU-Vorsitzenden. Zu seiner Linken sitzt Oliver Bernt, ein dreifacher Familienvater aus dem bayerischen Landkreis Coburg. Fr\u00fcher Unionsw\u00e4hler &#8211; jetzt nicht mehr. Neben Bernt sitzt die Kinder\u00e4rztin Bea Merscher, eine alleinerziehende Mutter, die derzeit in Elternzeit ist und auf Instagram die Gesundheitspolitik der Bundesregierung unter Beschuss nimmt. Dort schreibt sie, die Bundesregierung wolle &#8222;das gro\u00dfe Kliniksterben&#8220; und habe es &#8222;von langer Hand geplant&#8220;.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"3F18B\"\/>Auch der legend\u00e4re Bierdeckel wird gezeigt. &#8222;Wo ist heute Ihr Bierdeckel, wo sind die innovativen Ideen, die die Wirtschaft nach vorne bringen?&#8220;, fragt Matthias Kappis (r.) den Kanzler. (Foto: RTL \/ picture alliance \/ Marten Ronneburg)<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Oliver Bernt findet es &#8222;erschreckend&#8220;, dass die Bundesregierung das Elterngeld k\u00fcrzen will. Nach den Pl\u00e4nen von Bundesfamilienministerin Karin Prien soll das Elterngeld zwar leicht erh\u00f6ht werden. Die Bezugsdauer soll jedoch von maximal vierzehn auf zw\u00f6lf Monate sinken. Bleibt nur ein Elternteil zuhause, sollen es k\u00fcnftig neun Monate sein. &#8222;Soll das Kind mit neun Monaten in die Krippe gehen?&#8220;, fragt Bernt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Merz entgegnet, er finde die Kritik &#8222;ein bisschen zu hart&#8220;. Das Kindergeld werde schlie\u00dflich angehoben, ebenso der Kinderfreibetrag. &#8222;Beim Elterngeld werden wir wahrscheinlich eine Ver\u00e4nderung vornehmen, das ist richtig.&#8220; Aber die Bundesregierung tue nach wie vor viel f\u00fcr Familien. &#8222;Wir wollen mehr tun, aber unsere M\u00f6glichkeiten sind begrenzt&#8220;, sagt Merz. Ziel seiner Politik sei, den n\u00e4chsten Generationen &#8222;ein lebens- und liebenswertes Land zu \u00fcbergeben&#8220;. Aber es gebe aktuell einfach viele Herausforderungen. Als Beispiele nennt er den Krieg in der Ukraine und &#8222;Handelskonflikte&#8220;, sprich: die USA. Andere Probleme, etwa bei der Rente, seien \u00fcber Jahrzehnte liegengeblieben. Den Familienvater \u00fcberzeugt er damit nicht.<\/p>\n<p>&#8222;Das geht zu weit&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Kritik der Kinder\u00e4rztin weist Merz dagegen emp\u00f6rt zur\u00fcck. &#8222;Dass wir Probleme haben und dass wir die l\u00f6sen m\u00fcssen &#8211; einverstanden.&#8220; Ihm jedoch vorzuwerfen, vors\u00e4tzlich die Zukunft von Kindern zu zerst\u00f6ren, &#8222;das geht zu weit&#8220;. Ihre Vorw\u00fcrfe seien &#8222;eine pers\u00f6nliche Herabsetzung&#8220;.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">\u00dcber die Details der Krankenkassenreform wird denn auch kaum diskutiert. Bea Merscher z\u00e4hlt zwar auf, was ihr alles missf\u00e4llt: die Krankschreibung ab dem ersten Krankheitstag, die K\u00fcrzungen im ambulanten Bereich, die ungleiche Verteilung der Belastungen bei der Krankenkassenreform, die geplante Streichung des Kindersofortzuschlags.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Aber sie sagt auch: &#8222;Manchmal habe ich das Gef\u00fchl, Deutschland wird ein bisschen wie eine Zitrone auf den letzten Metern noch ausgepresst.&#8220; Merz sei 70 Jahre alt, &#8222;der macht doch keine Politik mehr f\u00fcr Menschen, die hier in 40 Jahren leben&#8220;.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das macht es dem Kanzler leicht, ihre Kritik als \u00fcberzogen hinzustellen. Bei der telefonischen Krankschreibung werde wieder in Kraft gesetzt, &#8222;was bis 2021 galt&#8220;, vor Corona. &#8222;Das ist alles. Und dar\u00fcber beschweren Sie sich jetzt. Das wundert mich ehrlich gesagt ein bisschen.&#8220; Die \u00e4rztlichen Budgets seien in den vergangenen zehn Jahren um 40 Prozent erh\u00f6ht worden. J\u00e4hrlich w\u00fcrden 500 Milliarden Euro f\u00fcr das Gesundheitssystem ausgegeben, sagt Merz und geht zum Gegenangriff \u00fcber. &#8222;Sie sind \u00c4rztin, Sie k\u00f6nnten ohne dieses Gesundheitssystem nicht leben.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Ich m\u00f6chte aus dieser Verdrie\u00dflichkeit raus&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Weniger hitzig ist der Austausch mit den beiden anderen G\u00e4sten. Matthias Kappis, ein Unternehmer aus Baden-W\u00fcrttemberg, der seit ein paar Jahren in Sachsen-Anhalt lebt, fordert, die Brandmauer m\u00fcsse fallen. Hannah Clemens, eine Pfarrerin aus Wernigerode, ebenfalls Sachsen-Anhalt, vermisst &#8222;N\u00e4chstenliebe, Gerechtigkeit und Frieden&#8220; in der Politik. Sie spricht in ihrer Gemeinde immer wieder mit AfD-W\u00e4hlern. Das seien &#8222;normale, ganz vern\u00fcnftige Menschen&#8220;, oft &#8222;umgetrieben&#8220; und unzufrieden. Sie will wissen, welche Vision Merz habe und wie er junge Menschen begeistern wolle. Wenn es zu einer AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt kommen werde, werde sie &#8222;einfach weitermachen&#8220;.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das wiederum begeistert Merz. &#8222;Ich fand das sehr gut, was Sie gesagt haben: Wir machen einfach weiter. Das fand ich sehr sympathisch.&#8220; Ihre Fr\u00f6hlichkeit finde er ansteckend &#8211; das versuche er auch zu vermitteln. Und hat dann doch wieder eine negative Botschaft, die man auch als Vorwurf verstehen kann: &#8222;Ich m\u00f6chte aus dieser Verdrie\u00dflichkeit in unserem Lande raus. Wir leben in einem der sch\u00f6nsten L\u00e4nder der Welt. Wir haben ein paar Probleme, die m\u00fcssen wir l\u00f6sen. Aber es wollen Millionen Menschen auf der Welt so leben wie wir.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Das muss Frau Weidel selbst wissen&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Dem Schwaben aus Sachsen-Anhalt entgegnet Merz, er halte nichts vom Begriff der Brandmauer. Aber von der AfD h\u00f6re er best\u00e4ndig, sie wolle die CDU &#8222;vernichten&#8220; und &#8222;das System zerst\u00f6ren&#8220;, sie wolle raus aus dem Euro und raus aus dem Binnenmarkt. &#8222;Mit dieser Partei und ihren Funktion\u00e4ren ist eine Zusammenarbeit mit meiner Partei nicht m\u00f6glich, weil wir uns fundamental in den wesentlichen politischen Fragen unterscheiden, und zwar so fundamental, dass es da keine Kompromisse gibt.&#8220; Man k\u00f6nne ja nicht &#8222;halb austreten&#8220; aus der EU und aus der Nato, man k\u00f6nne die CDU nicht &#8222;halb zerst\u00f6ren&#8220;.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Pinar Atalay fragt Merz dann noch, was er von der &#8222;Flachzangen&#8220;-\u00c4u\u00dferung von AfD-Chefin Alice Weidel halte. &#8222;Das muss Frau Weidel selbst wissen, ob sie sich diesen Spruch aneignet&#8220;, so der Kanzler. Er selbst schenke seinen politischen Gegnern zwar auch nichts, bem\u00fche sich aber, sie &#8222;nicht pers\u00f6nlich herabzusetzen&#8220;. In der Sache k\u00f6nne man &#8222;hart miteinander streiten&#8220; und sich auch &#8222;was um die Ohren hauen&#8220;, so Merz.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Auf den Hinweis, dass er selbst dem damaligen Bundeskanzler Olaf Scholz mal gesagt hatte: &#8222;Sie k\u00f6nnen es nicht&#8220;, r\u00e4umt Merz ein: &#8222;Das muss ich mir auch vorhalten lassen.&#8220; Zugleich verweist er auf sein pers\u00f6nliches Verh\u00e4ltnis zu fr\u00fcheren Regierungschefs: &#8222;Ich bin zweimal Oppositionsf\u00fchrer gewesen. Ich habe mit Gerhard Schr\u00f6der und mit Olaf Scholz jedes Mal ein pers\u00f6nlich gutes Verh\u00e4ltnis gehabt. Wir haben vern\u00fcnftig miteinander geredet, wir haben das nie geheim gehalten. Das ist mein Stil, und den m\u00f6chte ich auch gern beibehalten.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Mehrfach sagt Merz, dass er Kritik an seinem Stil ernst nehme. Als Matthias Kappis sagt, die Leute f\u00fchlten sich von der CDU &#8222;einfach nicht mehr abgeholt&#8220;, entgegnet Merz, er nehme diesen Vorwurf sehr ernst. &#8222;Ich versuche, das auch zu \u00e4ndern.&#8220; Aber wahr sei auch, dass die Bundesregierung in sehr kurzer Zeit viele Probleme l\u00f6sen m\u00fcsse. &#8222;Da kommt vielleicht die Kommunikation manchmal ein bisschen zu kurz.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-s__wu_cm Typography_weight-normal__pqUbH Typography_color-darkgrey__sZEnP article-detail-footer_source__KslPc\">Quelle: ntv.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Am Tisch mit Merz bei RTLVor allem zwei G\u00e4ste setzen den Kanzler massiv unter Druck27.08.2026, 20:32 Uhr Von&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1264552,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[1773],"tags":[31,29,214,775,30,16,640,471,1780,215],"class_list":["post-1264551","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-serien","tag-cdu","tag-deutschland","tag-entertainment","tag-friedrich-merz","tag-germany","tag-politik","tag-rtl","tag-serien","tag-series","tag-unterhaltung"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/117169122871541658","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1264551","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1264551"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1264551\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1264552"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1264551"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1264551"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1264551"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}