{"id":1265481,"date":"2026-08-28T05:50:23","date_gmt":"2026-08-28T05:50:23","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1265481\/"},"modified":"2026-08-28T05:50:23","modified_gmt":"2026-08-28T05:50:23","slug":"eu-streaming-abos-327-prozent-zahlen-fuer-filme-serien-sport","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1265481\/","title":{"rendered":"EU-Streaming-Abos: 32,7 Prozent zahlen f\u00fcr Filme, Serien, Sport"},"content":{"rendered":"<p>  Streaming-Abos in Europa: Video bleibt klar vorn<\/p>\n<p>Bezahlte Streamingdienste sind in Europa vor allem dann gefragt, wenn es um Filme, Serien oder Sport geht. Nach Daten von <a href=\"https:\/\/ec.europa.eu\/eurostat\/en\/web\/products-eurostat-news\/w\/ddn-20260827-1\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer nofollow\">Eurostat<\/a> hatten 2025 nahezu ein Drittel der Internetnutzer in der <a href=\"https:\/\/www.etailment.de\/tag\/eu\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">EU<\/a> ein kostenpflichtiges Abo f\u00fcr entsprechende Videoangebote. Der Anteil lag bei <strong>32,7 Prozent<\/strong> und damit deutlich \u00fcber allen anderen ausgewiesenen Abo-Kategorien.<\/p>\n<p>Musikstreaming folgt mit Abstand, bleibt aber ebenfalls ein relevanter Markt: <strong>23,0 Prozent<\/strong> der Internetnutzer zahlten f\u00fcr einen Musikstreamingdienst. Deutlich kleiner fallen dagegen die Nutzeranteile bei digitaler Presse und Gaming-Streams aus. F\u00fcr Online-Nachrichtenangebote, Zeitungen oder Magazine zahlten 7,2 Prozent der Internetnutzer, f\u00fcr Gaming-Streamingdienste 6,1 Prozent. Die <a href=\"https:\/\/www.etailment.de\/tag\/statistik\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Statistik<\/a> zeigt damit eine klare Priorisierung: Unterhaltung per Video ist unter den betrachteten digitalen Abos das st\u00e4rkste Segment, w\u00e4hrend journalistische Digitalangebote und Gaming-Streams vergleichsweise begrenzte Reichweite erzielen.<\/p>\n<p>Auff\u00e4llig sind die Unterschiede zwischen den Mitgliedstaaten. In Irland nutzten <strong>63,9 Prozent<\/strong> der Internetnutzer ein kostenpflichtiges Abo f\u00fcr Filme, Serien oder Sport. D\u00e4nemark lag mit 61,1 Prozent nur knapp dahinter, gefolgt von den Niederlanden mit 59,2 Prozent. In diesen L\u00e4ndern geh\u00f6rt bezahltes Videostreaming f\u00fcr eine Mehrheit der Internetnutzer bereits zum digitalen Alltag.<\/p>\n<p>Am unteren Ende der Skala steht Bulgarien: Dort zahlten lediglich <strong>9,3 Prozent<\/strong> der Internetnutzer f\u00fcr ein Film-, Serien- oder Sportstreamingabo. Ebenfalls niedrige Anteile verzeichneten Slowenien mit 13,7 Prozent, Lettland mit 16,7 Prozent und Litauen mit 17,4 Prozent. Die Spannweite zwischen den f\u00fchrenden und den schw\u00e4chsten M\u00e4rkten ist damit erheblich und verweist auf sehr unterschiedliche Nutzungs- und Zahlungsbereitschaften innerhalb Europas.<\/p>\n<p>Grundlage der Angaben ist der Eurostat-Datensatz isoc_ec_ibgs. Er ordnet kostenpflichtige digitale Abonnements nach vier Kategorien: Videoangebote f\u00fcr Filme, Serien oder Sport, Musikstreaming, digitale Presse sowie Gaming-Streaming. Im Ergebnis dominiert Video klar, w\u00e4hrend Musik eine starke zweite S\u00e4ule bildet. Digitale Presse und Gaming-Streams bleiben dagegen in dieser Auswertung Nischenangebote.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Streaming-Abos in Europa: Video bleibt klar vorn Bezahlte Streamingdienste sind in Europa vor allem dann gefragt, wenn es&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1265482,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[3933],"tags":[331,332,548,663,158,3934,3935,13,14,15,12],"class_list":["post-1265481","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-eu","tag-aktuelle-nachrichten","tag-aktuelle-news","tag-eu","tag-europa","tag-europaeische-union","tag-europe","tag-european-union","tag-headlines","tag-nachrichten","tag-news","tag-schlagzeilen"],"share_on_mastodon":{"url":"","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1265481","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1265481"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1265481\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1265482"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1265481"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1265481"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1265481"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}