{"id":1265759,"date":"2026-08-28T08:47:20","date_gmt":"2026-08-28T08:47:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1265759\/"},"modified":"2026-08-28T08:47:20","modified_gmt":"2026-08-28T08:47:20","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-1026-ukraine-veroeffentlicht-zahlen-zu-russischen-verlusten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1265759\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 10:26 Ukraine ver\u00f6ffentlicht Zahlen zu russischen Verlusten +++"},"content":{"rendered":"<p>Ukraine-Krieg im Liveticker+++ 10:26 Ukraine ver\u00f6ffentlicht Zahlen zu russischen Verlusten +++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der ukrainische Generalstab ver\u00f6ffentlicht neue Verlustzahlen zu den russischen Truppen in der Ukraine. Demnach soll Russland seit dem 24. Februar 2022 rund 1.483.780 Soldaten in der Ukraine verloren haben. Allein innerhalb von 24 Stunden betrage die Zahl der Verluste 1630. Dem Bericht aus Kiew zufolge sollen unter anderem au\u00dferdem drei Panzer, drei \u00a0Luftabwehrsysteme, 55 Artilleriesysteme und 1657 Drohnen zerst\u00f6rt worden sein. Insgesamt soll Russland laut der Ukraine seit Beginn des Gro\u00dfangriffs 12.307 Panzer, 48.749 Artilleriesysteme, 1593 Flugabwehrsysteme und 440 Flugzeuge, 354 Hubschrauber, 485.024 Drohnen, 35 Schiffe sowie zwei U-Boote verloren haben.\u00a0Westliche Sch\u00e4tzungen\u00a0nennen geringere Verlustzahlen &#8211; wobei das auch nur Mindestwerte sind.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 09:59 Gouverneur: Industrieanlage im russischen Jaroslawl von Drohne getroffen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Im russischen Jaroslawl ist nach Beh\u00f6rdenangaben eine Industrieanlage von Tr\u00fcmmerteilen einer ukrainischen Drohne getroffen worden. Bei dem Angriff sei ein Mensch get\u00f6tet worden, teilt Gouverneur Michail Jewrajew auf Telegram mit. 27 weitere Menschen seien verletzt worden.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 09:40 Gouverneur: Drohne schl\u00e4gt in Supermarkt in Region Moskau ein +++ <\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Eine Drohne ist in einen Supermarkt des russischen Einzelh\u00e4ndlers Magnit in der Stadt Pawlowski Possad in der Region Moskau eingeschlagen. Es seien auch Sch\u00e4den an einem nahegelegenen Gesundheitszentrum entstanden, schreibt der Gouverneur der Region Moskau, Andrej Worobjow, auf Telegram. Das Gesundheitszentrum bleibe aber ge\u00f6ffnet.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 09:09 Von Notz fordert entschiedenes Vorgehen gegen russische Schattenflotte +++ <\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Anl\u00e4sslich eines Treffens der Innenminister der Ostsee-Anrainerstaaten hat der Gr\u00fcnen-Sicherheitspolitiker Konstantin von Notz gemeinsame Ma\u00dfnahmen gegen die russische Schattenflotte gefordert. Es handele sich um &#8222;1300 Schiffe, die jeden Tag das Geld f\u00fcr diesen Krieg in Europa ranschaffen&#8220;, sagt von Notz am Freitag im ARD-&#8222;Morgenmagazin&#8220;. Die Schattenflotte fahre jeden Tag durch die Ostsee. Die Innenminister m\u00fcssten miteinander sprechen, &#8222;wie man da effektiv gegen vorgeht&#8220;. Es m\u00fcsse daf\u00fcr gesorgt werden, dass nicht nur direkte Rohstofflieferungen aus Russland boykottiert werden, sondern auch verarbeitete Produkte. Der Gr\u00fcnen-Politiker fordert ein st\u00e4rkeres Vorgehen gegen die Schattenflotte auch als Reaktion auf die Zunahme hybrider Angriffe, f\u00fcr die Russland verd\u00e4chtigt wird. &#8222;Man darf sich das nicht gefallen lassen&#8220;, sagt von Notz. &#8222;Diese Aggression richtet sich gegen Deutschland und Europa. Und wenn man darauf zahm und phlegmatisch reagiert, dann geht das immer so weiter.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 08:50 Gouverneur: Russen treffen Baumarkt in Saporischschja +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die russischen Streitkr\u00e4fte haben einen Baumarkt im Zentrum der Stadt Saporischschja bei einem Angriff getroffen. Das teilt der Gouverneur der s\u00fcdostukrainischen Region Saporischschja Iwan Fjodorow auf <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/t.me\/ivan_fedorov_zp\/47094\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\">Telegram<\/a> mit. Das Geb\u00e4ude brennt, das Feuer breitete sich auf einer Fl\u00e4che von mindestens 2.000 Quadratmetern aus. Bei dem russischen Angriff wurden mindestens vier Zivilpersonen verletzt, so der Gouverneur. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++\u00a008:13 Ukrainischer Geheimdienst entlarvt russisches Spionagenetzwerk in Kramatorsk +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der<a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/ssu.gov.ua\/novyny\/sbu-vykryla-ahenturnu-merezhu-fsb-rf-yaka-shpyhuvala-za-sylamy-oborony-u-kramatorsku\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"> ukrainische Inlandsgeheimdienst SBU <\/a>hat nach eigenen Angaben ein Spionagenetzwerk des russischen Geheimdienstes FSB in der Region Donezk zerschlagen und vier Personen festgenommen. Die Verd\u00e4chtigen h\u00e4tten im Auftrag des FSB Koordinaten und Informationen zu den ukrainischen Streitkr\u00e4ften in der Stadt Kramatorsk in der N\u00e4he der Front ausspioniert. Laut SBU zielten die mutma\u00dflichen Agenten vor allem auf Reservekommandostellen, Logistikdepots, Befestigungsanlagen und Marschrouten des ukrainischen Milit\u00e4rs. Die SBU-Ermittler klagen die Festgenommenen wegen Hochverrats an. Die Verd\u00e4chtigen befinden sich in Untersuchungshaft. Ihnen droht lebenslange Freiheitsstrafe. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 07:39\u00a0ISW: Russen r\u00fccken bei Kostjantyniwka weiter vor +++ <\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die russischen Streitkr\u00e4fte sind k\u00fcrzlich im Westen der Stadt Kostjantyniwka im strategischen wichtigen Festungsg\u00fcrtel Kostjantyniwka-Druschkiwka sowie im Gebiet im Nordwesten der Region Sumy vorger\u00fcckt. Das schreiben die<a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/understandingwar.org\/research\/russia-ukraine\/russian-offensive-campaign-assessment-august-27-2026\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"> Analysten des Institute for the Study of War (ISW<\/a>) in ihrem j\u00fcngsten Bericht. Die Analysten des ISW beziehen sich in ihrem Bericht auf geolokalisiertes Bild- und Filmmaterial der vergangenen Tage. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 07:00 Kiew meldet russischen Luftangriffsrekord seit Kriegsbeginn +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Kiew verzeichnet am 27. August innerhalb von 24 Stunden rund 13-mal Luftangriffsalarm. Das berichtet &#8222;<a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/kyivindependent.com\/kyiv-records-13-air-raid-alerts-in-single-day-most-since-full-scale-invasion-as-explosions-continue-overnight\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">The Kyiv Independent<\/a>&#8220; unter Berufung auf Angaben von Beh\u00f6rdenvertreter. Seit Beginn des russischen Angriffskrieges \u00a02022 ist diese Zahl an Luftangriffswarnungen ein neuer Rekord, so die Beh\u00f6rdenvertreter laut &#8222;The Kyiv Independent&#8220;. In der ukrainischen Hauptstadt herrschte am Donnerstag stundenlang Luftalarm. Das ukrainische Au\u00dfenministerium meldet eine Alarm-Dauer von 872 Minuten &#8211; fast 15 Stunden.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 06:21 Russland: Vier Verletzte nach Drohnenangriff auf Krim +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bei einem Drohnenangriff auf ein f\u00fcnfst\u00f6ckiges Wohnhaus in Sewastopol, auf der von Russland besetzten Halbinsel Krim, wurden nach russischen Angaben vier Menschen verletzt. Drohnen und Tr\u00fcmmerteile h\u00e4tten zudem ein Hotel, einen Kindergarten und mehr als ein Dutzend Autos getroffen, teilt der von Moskau eingesetzte Gouverneur Michail Raswoschajew auf dem Kurznachrichtendienst Telegram mit. Entgegen ersten Berichten brennen demnach keine \u00d6ldepots (siehe Eintrag 05:28). Gras in der N\u00e4he der Anlagen fing Feuer, der Brand wurde jedoch gel\u00f6scht.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 05:28 Agenturen: Drohnen treffen \u00d6ldepot und Wohnhaus auf Krim +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In Sewastopol, auf der von Russland kontrollierten Halbinsel Krim, haben Drohnen nach Angaben der von Moskau eingesetzten Beh\u00f6rden \u00d6ldepots sowie ein f\u00fcnfst\u00f6ckiges Wohnhaus getroffen. Dies melden russische Nachrichtenagenturen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 03:59 L\u00e4nder erw\u00e4gen weiteres Treffen zur Drohnenabwehr +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Beim Thema Drohnenabwehr sehen die Innenminister der L\u00e4nder offenbar weiteren Absprachebedarf und erw\u00e4gen ein zus\u00e4tzliches Treffen. &#8222;Derzeit gibt es \u00dcberlegungen f\u00fcr ein Arbeitstreffen, das sich thematisch mit Fragen der Drohnenabwehr besch\u00e4ftigen soll&#8220;, sagt der Hamburger Innensenator und Pr\u00e4sident der Innenministerkonferenz, Andy Grote, der &#8222;Bild&#8220;-Zeitung. Es handele sich ausdr\u00fccklich nicht um eine Sonder-Innenministerkonferenz. Ein Termin steht dem Bericht zufolge noch nicht fest. Das Treffen k\u00f6nnte demnach aber im September in Hamburg mit Experten von Bund und L\u00e4ndern stattfinden. Am Abend des 4. August war am Flughafen Leipzig eine mit Sprengstoff beladene Drohne entdeckt worden. In ihrer N\u00e4he befanden sich mehrere ukrainische Frachtflugzeuge. Der Flughafen gilt als Umschlagplatz f\u00fcr milit\u00e4rische Hilfslieferungen f\u00fcr die Ukraine im Krieg gegen Russland. Berichten zufolge wurden in Leipzig mehrere Drohnen eingesetzt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 01:51 Russischsprachige Hacker nutzen KI-Assistenten f\u00fcr Angriffe &#8211; Deutsche Firma betroffen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russischsprachige Hacker haben den auf Technologie von Anthropic basierenden KI-Programmierassistenten &#8222;Cursor&#8220; f\u00fcr Cyberangriffe auf einen deutschen Hersteller und mindestens sechs weitere Firmen genutzt. Dies geht aus Daten hervor, die der Nachrichtenagentur Reuters exklusiv vorliegen, sowie aus am Donnerstag ver\u00f6ffentlichten Berichten der IT-Sicherheitsfirmen Gambit Security und CloudSek. Zu den Opfern der Ransomware-Gruppe &#8222;Aurora&#8220; z\u00e4hlten zwischen dem 8. April und dem 21. Mai dieses Jahres neben dem deutschen Garagentorhersteller Teckentrup und einem belgischen Chemieunternehmen auch Firmen in den USA, Schottland, Italien und Argentinien. Weder die betroffenen Unternehmen noch der heutige &#8222;Cursor&#8220;-Eigent\u00fcmer SpaceX \u00e4u\u00dfern sich bislang zu den Vorf\u00e4llen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 00:13 Bericht: Shell hat Gespr\u00e4che mit Unimot \u00fcber Schwedt-Anteil beendet +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der britische \u00d6lkonzern Shell hat einem Bericht zufolge die Verhandlungen \u00fcber den Verkauf seines Anteils an der brandenburgischen Raffinerie PCK Schwedt an den polnischen Energiekonzern Unimot ergebnislos beendet. Die 2023 begonnenen Gespr\u00e4che \u00fcber das Paket von 37,5 Prozent seien vor Monaten abgeschlossen worden, meldet die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen. Die Raffinerie in Schwedt versorgt den Gro\u00dfraum Berlin und weite Teile Ostdeutschlands mit Treibstoffen. Die Bundesregierung hatte die Anteile des Rosneft-Konzerns, der 54,17 Prozent h\u00e4lt, nach dem Angriff Russlands auf die Ukraine im Jahr 2022 unter Treuhandverwaltung gestellt.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 22:13 Polen schlie\u00dft Stationierung von US-Atomwaffen aus +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die polnische Regierung lehnt die Stationierung von Atomwaffen auf ihrem Staatsgebiet ab. Auf die Frage, ob eine k\u00fcnftige US-Milit\u00e4rpr\u00e4senz in dem Land auch nukleare F\u00e4higkeiten umfassen k\u00f6nnte, erkl\u00e4rt der stellvertretende Verteidigungsminister Pawel Zalewski vor Journalisten: &#8222;Nein. Das m\u00f6chte ich sehr klar und offen sagen. Polen will keine Atomwaffen auf seinem Territorium haben.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 21:15 &#8222;New York Times&#8220;: CIA-Chef hat Kreml &#8222;d\u00fcstere Einsch\u00e4tzung&#8220; \u00fcbermittelt +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Berichte \u00fcber den Grund der Reise von CIA-Chef John Ratcliffe nach Moskau rei\u00dfen nicht ab. Die renommierte &#8222;New York Times&#8220; nennt nun einen Grund, der unter den vielen Spekulationen so noch nicht genannt wurde: Ratcliffes Ziel sei gewesen, dem russischen Auslandsgeheimdienstchef &#8222;unter vier Augen seine d\u00fcstere Einsch\u00e4tzung der Lage im russischen Krieg gegen die Ukraine darzulegen und die Russen dazu zu dr\u00e4ngen, eine Einigung zu erzielen, bevor sich ihre milit\u00e4rische und wirtschaftliche Lage weiter verschlechtert&#8220;, schreibt das Blatt. Die Autoren nennen &#8222;aktuelle und ehemalige&#8220; Regierungsmitarbeiter als Quelle. Die USA gehen demnach davon aus, dass Russlands Pr\u00e4sident Wladimir Putin nur gesch\u00f6nte Lageberichte von der Front erreichen und er \u00fcber kein realistisches Bild der Lage verf\u00fcge. Ratcliffe hoffe, dass der fr\u00fchere Geheimdienstchef Putin Hinweise der CIA eher ernst nehme als \u00c4u\u00dferungen von US-Diplomaten. Es soll sich aber nicht um eine Drohung oder dergleichen gehandelt haben. Auch die Autoren wissen dem Artikel zufolge nicht, ob Ratcliffes Mission auf eine Kurs\u00e4nderung der USA im Umgang mit Russland hindeutet.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 20:45 Trump \u00fcber Putin: &#8222;Wird kein Nato-Territorium angreifen&#8220; +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat sich \u00fcberzeugt davon gezeigt, dass Russland keine Nato-Verb\u00fcndeten attackieren wird. Auf eine Frage dazu, ob der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin zugestimmt oder sich verpflichtet habe, von einer solchen Offensive abzusehen, sagte er im Oval Office: &#8222;Ich hatte gute Gespr\u00e4che mit ihm. Er wird kein Nato-Territorium angreifen.&#8220; Zuvor war der Direktor des US-Geheimdienstes CIA \u00fcberraschend f\u00fcr Gespr\u00e4che nach Moskau gereist. Er soll Russland vor einem Angriff auf Nato-Staaten gewarnt haben. Trump lehnte es nun ab, Medienberichte \u00fcber den Zweck der Reise von CIA-Chef John Ratcliffe zu kommentieren. &#8222;Sie werden nicht angreifen&#8220;, sagte Trump lediglich.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 20:12 Permanent Drohnen in der Luft: Kiew nun auch tags\u00fcber unter Dauerbeschuss +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">N\u00e4chte in U-Bahnh\u00f6fen und anderen Schutzr\u00e4umen geh\u00f6ren in Kiew schon lange zum Alltag. Tags\u00fcber ist in der Hauptstadt normalerweise eher ein einigerma\u00dfen normales Leben m\u00f6glich, weil Russland um die einfachere Luftabwehr bei Tageslicht wei\u00df. Am Donnerstag aber flogen nach Angaben der ukrainischen Luftwaffe zwischen 07:00 Uhr morgens und 19:00 Uhr (Ortszeit) 140 Drohnen auf die Hauptstadt zu. Mehr als 100 Drohnen hatten demnach einen Jetantrieb. Diese neue Generation namens Geran-4 und Geran-5 ist schneller und damit schwieriger abzufangen. Dennoch seien mindestens 120 Drohnen abgewehrt worden, so die ukrainische Luftwaffe. Um 19.00 Uhr h\u00e4tten sich mindestens zehn Drohnen noch immer in der Luft befunden. Auch Denis Trubetskoy, der regelm\u00e4\u00dfig f\u00fcr ntv.de ausKiew berichtet, bekam die Gefahr am eigenen K\u00f6rper zu sp\u00fcren.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 19:22 Russland hat Kraftwerk endg\u00fcltig zerst\u00f6rt: Bewohner sollen Cherson verlassen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russlands Kampagne gegen die ukrainische Zivibev\u00f6lkerung hat eine neue, traurige Wegmarke erreicht: Das Heiz- und Elektrizit\u00e4tskraftwerk der Stadt Cherson ist nach einem abermaligen russischen Angriff auf lange Sicht au\u00dfer Betrieb. Der Chef der Milit\u00e4rverwaltung f\u00fcr die Stadt Cherson und die gleichnamige umliegende Region, Oleksandr Prokudin, fordert nun die Bewohner zum Verlassen der Stadt und der umliegenden D\u00f6rfer auf. Vor allem Menschen mit Kindern und \u00c4ltere sollen \u2013 wenn es ihnen m\u00f6glich ist &#8211; weggehen. Cherson k\u00f6nne \u00fcber den kommenden Winter nicht mit Strom und W\u00e4rme versorgt werden. Russische Truppen stehen auf der anderen Seite des Flusses Dnjepr vor der Stadt. Drohnen machen Jagd auf Zivilisten, seit Anfang Juli feuerte Russland zudem 170 Gleitbomben auf die Region Cherson. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Alle fr\u00fcheren Entwicklungen k\u00f6nnen Sie <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/0151-Russischsprachige-Hacker-nutzen-KI-Assistenten-f%C3%BCr-Angriffe-Deutsche-Firma-betroffen-id31240844.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">hier nachverfolgen.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker+++ 10:26 Ukraine ver\u00f6ffentlicht Zahlen zu russischen Verlusten +++ Der ukrainische Generalstab ver\u00f6ffentlicht neue Verlustzahlen zu&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1258449,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[4012],"tags":[331,332,661,7225,13,929,7226,3286,14,1159,15,16,307,12,317,3081,306,107],"class_list":["post-1265759","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-ukraine","tag-aktuelle-nachrichten","tag-aktuelle-news","tag-angriff-auf-die-ukraine","tag-cyberwar","tag-headlines","tag-kriege-und-konflikte","tag-kriegsverbrechen","tag-militaereinsaetze","tag-nachrichten","tag-nato","tag-news","tag-politik","tag-russland","tag-schlagzeilen","tag-ukraine","tag-ukraine-konflikt","tag-wladimir-putin","tag-wolodymyr-selenskyj"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/117172269582684925","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1265759","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1265759"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1265759\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1258449"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1265759"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1265759"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1265759"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}