{"id":1265768,"date":"2026-08-28T08:56:31","date_gmt":"2026-08-28T08:56:31","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1265768\/"},"modified":"2026-08-28T08:56:31","modified_gmt":"2026-08-28T08:56:31","slug":"video-spontane-brandrede-fuer-die-schweiz-und-ihre-neutralitaet-haende-weg-von-nato-und-eu-neutralitaet-staerken-weltwoche-abonnieren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1265768\/","title":{"rendered":"Video: Spontane Brandrede f\u00fcr die Schweiz und ihre Neutralit\u00e4t! H\u00e4nde weg von Nato und EU. Neutralit\u00e4t st\u00e4rken, Weltwoche abonnieren!"},"content":{"rendered":"<p>Gr\u00fcezi miteinander, ganz herzlich willkommen und einen wundersch\u00f6nen guten Morgen, meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Freunde aus nah und fern. Ich begr\u00fcsse Sie aus der Redaktion der Weltwoche, dem Haus der schweizerischen Neutralit\u00e4t, zur Schweizer Ausgabe von Weltwoche Daily, die andere Sicht, unabh\u00e4ngig. Kritisch, gut gelaunt und zuversichtlich am Freitag, dem 28. August 2026, k\u00e4mpfen wir f\u00fcr die schweizerische Neutralit\u00e4t. Neutralit\u00e4t st\u00e4rken, Weltwoche lesen, Weltwoche abonnieren und es gibt auch die M\u00f6glichkeit, dieses Weltwoche-Neutralit\u00e4ts-Polo-Shirt zu bestellen. www.weltwoche.ch Schr\u00e4gstrich neutral. Dann k\u00f6nnen Sie sich so ein ikonisches Leibchen sichern. Die Weltwoche, unser Logo, unser Titel, unsere Marke und darunter mit der Original-Weltwoche-Titelschrift Schweizer Neutralit\u00e4t. An den \u00c4rmeln dann das Schweizer Kreuz und 1291 das Gr\u00fcndungsjahr unserer Eidgenossenschaft. Das ist \u00fcbrigens auch die&#8230; limitierte H\u00f6chstzahl dieser Poloshirts im Zeichen des schweizerischen Neutralit\u00e4tspatriotismus. Eine unerl\u00e4ssliche, eine unverzichtbare Staatss\u00e4ule, ein Pfeiler unserer Schweiz. Und leider, nichts ist schwerer zu ertragen als eine Folge von guten Tagen, ist eben diese Neutralit\u00e4t heute auch wieder ins Wanken gekommen. Und darum muss man mit versch\u00e4rfter Dringlichkeit dieses Thema wieder ins Bewusstsein rufen und auch erkl\u00e4ren. Zuvor jedoch ein Live-Read, eine Werbeanzeige in gesprochener Form. H\u00f6chstens 26 Grad, so warm soll es nach dem Willen des Lehrerverbandes in Schweizer Schulzimmern k\u00fcnftig noch werden. Auch in Mietwohnungen wird die Hitze zunehmend zum Thema. Laut der Berner Zeitung diskutiert der Mieterverband bereits dar\u00fcber, \u00fcber wann eine \u00fcberhitzte Wohnung als Mietmangel gilt und eine Mietzinsreduktion. rechtfertigen kann. Doch wie h\u00e4lt man R\u00e4ume k\u00fchl, ohne immer mehr Energie f\u00fcr Klimaanlagen zu verbrauchen? Der Basler Geb\u00e4udetechnik-Ingenieur und SIA-Vizepr\u00e4sident Marco Waldhauser bringt es auf den Punkt. Viel wirksamer ist es, die Sonneneinstrahlung gar nicht ins Geb\u00e4ude zu lassen, als die entstandene W\u00e4rme sp\u00e4ter wieder hinauszuk\u00fchlen. Denn die direkte Sonneneinstrahlung ist die Hauptursache f\u00fcr \u00fcberhitzte R\u00e4ume. Genau hier setzt der Tageslicht-Rollladen Rufaluk. des Schweizer Unternehmens Rufalex an. Statt die Folgen der Hitze mit immer mehr Technik zu bek\u00e4mpfen, wird ihre Ursache direkt am Fenster angegangen. Rufalex reflektiert bis zu 95% der W\u00e4rmestrahlung, gleichzeitig gelangen bis zu 92% des Tageslichts als blendfreies Cool Light in den Raum. Das Ergebnis, helle R\u00e4ume, weniger \u00dcberhitzung und ein deutlich geringerer K\u00fchlbedarf. Doch Rufalex&#8230; l\u00f6st nicht nur das Hitzeproblem, der Rollladen sch\u00fctzt gleichzeitig vor Sturm, Hagel und Einbruch. Er ist robust, wartungsarm und auf eine lange Lebensdauer ausgelegt. Mit anderen Worten, Ihr Geb\u00e4ude ist safe und cool, sicher und k\u00fchl und mit einem wirksamen Sonnenschutz und einem zus\u00e4tzlichen Schutzschild ausgestattet. Weniger Hitze, weniger K\u00fchlbedarf, mehr Sicherheit oder anders gesagt, die beste Klimaanlage ist vielleicht jene, die man gar nicht braucht. braucht. Mehr Informationen finden Sie unter rufalex.ch und in der aktuellen Weltwoche ist auch eine Brosch\u00fcre beigelegt, die diese Vorteile handlich, \u00fcbersichtlich auf den Punkt bringt. Ende des Live-Reads, Ende der gesprochenen Werbeanzeige. Ja, meine Damen und Herren, die Schweiz ist nicht mehr neutral, auch wenn man sich das in Bern zu Recht l\u00fcgt und zu Recht biegt. Der Bundesrat ist eingeknickt im Februar 2022 nach vier Tagen. Vier Tage lang war unsere Regierung bestrebt, die Neutralit\u00e4t, die strenge Neutralit\u00e4t, auch im Ukraine-Krieg aufrechtzuerhalten. Man war sich der Tatsache noch bewusst, dass eben die \u00dcbernahme von Wirtschaftssanktionen die Schweiz nat\u00fcrlich aus ihrer neutralen Stellung herausr\u00fcckt Und&#8230; in die Schusslinie bringt gegen eine der Kriegsparteien, namentlich gegen Russland. Und Russland ist eine Grossmacht mit sehr vielen Atomsprengk\u00f6pfen. Und das hat es in der Schweizer Geschichte noch nie gegeben. Das ist ein absolut einzigartiger Sonderfall, dass wir uns als unabh\u00e4ngiges Land dermassen in einen Krieg haben hineinziehen lassen. Und es ist auch ein Bruch mit unserer Russland-Politik, wenn man als Vergleichsma\u00dfstab das Jahr 2014 nimmt. Damals ist ja die Krim unabh\u00e4ngig geworden zuerst, so haben das die Krim-Russen empfunden und dargestellt. Man hat sich losgel\u00f6st aus dem aufgew\u00fchlten Zustand, in dem sich die Ukraine befand und dann haben sich die Krimbewohner Russland angeschlossen. In der westlichen Wahrnehmung wird das als Annexion interpretiert, in der russischen Sichtweise wird das als Sezession interpretiert. Da stehen sich die Streith\u00e4hne auch schon bei der Deutung unvers\u00f6hnlich gegen\u00fcber. Aber der Fall l\u00e4sst sich vergleichen, damals mit dem Auseinanderbrechen Jugoslawiens. Damals wollte der Kosovo oder das Kosovo&#8230; sich l\u00f6sen von Serbien, von Jugoslawien und die westliche Seite ist da gleich beigesprungen, hat gesagt, wir unterst\u00fctzen die Unabh\u00e4ngigkeitsbestrebungen und genauso argumentieren die Russen. Jetzt kann man n\u00e4chtelang dar\u00fcber streiten, wer jetzt hier Recht hat und wer nicht. Tatsache ist, wir haben Krieg, im Krieg geht es um Leben und Tod und die Schweiz hat ihre Neutralit\u00e4t aufgegeben. nach vier Tagen Widerstand. Und das ist ja hochinteressant. Warum eigentlich ist die Schweiz eingeknickt? Und sie ist damals eingeknickt, nicht zuletzt auch auf Verlangen der schweizerischen Banken. Das ist bekannt. Sie haben dem Bundesrat gesagt, wir haben Hitze aus den USA, damals noch die Regierung Biden. Man hat uns gesagt, wenn ihr nicht die russischen Kunden, das sind sehr wohlhabende Kunden zum Teil, wenn ihr die nicht alle rausschmeisst, die Verm\u00f6genswerte entsprechend da einfriert, Dann haben wir&#8230; ein Problem mit euch, dann werden wir euch angreifen, dann kommen die Schweizer Banken an die Kasse und da hat man dem Bundesrat um Unterst\u00fctzung gebeten und man hat gefragt, k\u00f6nnt ihr nicht die EU-Sanktionen \u00fcbernehmen und uns befehlen, diese Massnahmen zu ergreifen, dann ergreifen wir sie n\u00e4mlich nicht in eigener Verantwortung als Schweizer Banken, sozusagen auf politischen Druck der Amerikaner, nein, dann m\u00fcssen wir es ja tun, weil wir nicht dem Bundesrat bzw. seinen gesetzlichen Verordnungen widersprechen k\u00f6nnen. Also das ist hier der tiefere Grund des Einknickens der Preisgabe der Neutralit\u00e4t. Und diese Preisgabe der Neutralit\u00e4t ist den Leuten nicht so bewusst, weil erstens dieser Krieg in der Ukraine subjektiv noch ziemlich weit entfernt ist und zweitens nat\u00fcrlich, weil in der Schweiz die geistige, die politische Unterst\u00fctzung f\u00fcr die angegriffene Ukraine nat\u00fcrlich \u00fcberw\u00e4ltigend ist. und das ist auch Nachvollziehbar und verst\u00e4ndlich, dass man sich da nicht auf die Seite des Angreifers, des Invasoren stellt. Die Feinheiten, die Differenziertheiten einer Kriegsursache, die sind den meisten Leuten nicht so gel\u00e4ufig. Also diese Emotionalit\u00e4t, diese Emp\u00f6rung, die ist absolut nachvollziehbar. Das ist auch klassische schweizerische Nicht-Gesinnungsneutralit\u00e4t, auch in fr\u00fcheren Jahrhunderten. Wenn der Staat neutral war, hiess das nicht, dass die B\u00fcrger&#8230; keine Meinung haben konnten. Ich lese ja jetzt diese Berichte und Depeschen aus dem Zweiten Weltkrieg, vor dem Zweiten Weltkrieg und da stellt der Bundesrat immer wieder fest, trotz der strikten Neutralit\u00e4t der Schweiz gegen\u00fcber Deutschland, gegen\u00fcber den Alliierten damals im Zweiten Weltkrieg, sei die \u00fcberw\u00e4ltigende Stimmung im Schweizer Volk gegen Deutschland gerichtet und f\u00fcr die westliche, f\u00fcr die alliierte Seite. Und das brachte den Bundesrat damals nat\u00fcrlich auch in Schwierigkeiten, weil die Deutschen, die waren an der Landesgrenze der Schweiz und die haben das&#8230; nicht gerne gesehen, dass unsere Zeitungen, unsere Medien dermassen Stimmung gemacht haben. Das wurde im Bundesrat stets als Verletzung, als potenzielle Verletzung, als \u00dcbertreiben und eben Verletzung der Neutralit\u00e4t als ein \u00dcbertreiben empfunden. Und das ist sehr, sehr eindr\u00fccklich, wenn Sie diese Berichte lesen, wie damals die Aussenpolitiker der Schweiz, die Diplomaten der Schweiz, der Bundesrat, wie die von nur einem Gedanken besessen waren, n\u00e4mlich die Unabh\u00e4ngigkeit und damit verbunden, wesensgem\u00e4ss verbunden, die schweizerische Neutralit\u00e4t aufrechtzuerhalten und nichts zu tun, was diesen bis unter die Z\u00e4hne bewaffneten Aggressoren einen Grund, einen Vorwand h\u00e4tte liefern k\u00f6nnen, die schweizerische Neutralit\u00e4t zu verletzen. Und das ist heute ganz anders. Dieses Gef\u00fchl der existenziellen Dringlichkeit ist nach 80 Jahren Frieden verschwunden. Man f\u00fchlt sich sicher. Ja, man geht noch weiter, man glaubt die Neutralit\u00e4t wie einen alten Zopf abschneiden zu k\u00f6nnen, um sich stattdessen immer weiter anzun\u00e4hern an die Europ\u00e4ische Union, an die NATO, an zwei&#8230; Bei Kriegsparteien, und je mehr sich die Schweiz mit diesen Parteien zusammentut, das ist meine feste \u00dcberzeugung, wird die Schweiz nicht sicherer, sondern im Gegenteil, sie wird immer mehr mit diesen B\u00fcndnissen, mit diesen Verbandelungen, mit diesen Assoziierungsversuchungen und Ann\u00e4herungen, wird sie immer tiefer in diesen Krieg hineingezogen. Und die Haltung, dass uns das alles nicht schaden kann, Weil das ja noch weit von unserer Landesgrenze entfernt ist. Das ist einfach undiszipliniertes, oberfl\u00e4chliches, verantwortungsloses Denken, verantwortungsloses Reden. Aber das ist genau die Auffassung der Wortf\u00fchrer jener Kreise, die die Neutralit\u00e4t aufweichen, auflockern wollen, die dann aber betr\u00fcgerisch, k\u00f6nnte man sagen, irref\u00fchrend immer noch das Wort Neutralit\u00e4t f\u00fcr sich in Anspruch nehmen. Und das ist der Hintergrund. Unsere Auseinandersetzung mit der Neuen Z\u00fcrcher Zeitung, dort der Chefredaktor Erik Guyer, der ja einst in internationalen Organisationen sass, mit sehr engen Bindungen an die NATO. Er ist ein NATO-Fan, er ist im Grunde geistig auch noch ein kalter Krieger, ein gl\u00e4nzender Journalist, ein auch brillanter Publizist, schreibt exzellent, aber man muss hier ausgewogen und auch kritisch bleiben. Von der schweizerischen Neutralit\u00e4t hat er keine Ahnung. sein f\u00fchrender Redaktor in Sachen Sicherheits- und Milit\u00e4rpolitik, das ist der Georg H\u00e4ssler. Und der Georg H\u00e4ssler ist auch einer jener Propagandisten, einer immer weitergehenden NATO-Ann\u00e4herung. Und er hat es in einem Interview mit der Weltwoche einmal ganz deutlich gesagt. Er hat gesagt, solange der Krieg eben weit entfernt ist, k\u00f6nnen wir die Neutralit\u00e4t entsprechend flexibel gestalten. W\u00e4re der Krieg an unserer Landesgrenze, dann m\u00fcsste man nat\u00fcrlich so die Neutralit\u00e4t interpretieren, wie es damals die Schweizer getan haben. Und allen voran der fr\u00fchere legend\u00e4re Chefredaktor der Neuen Z\u00fcrcher Zeitung, Willy Bretscher, ein Internationalist, \u00fcberhaupt kein Isolationist. Er sass im Europarat, er war ein Verfechter der weltoffenen Schweiz, er war ein Nazi-Gegner und er war auch konsequenterweise ein stolzer, ein erbitterter, ein schmallippiger Verteidiger. der schweizerischen Neutralit\u00e4t. Das hat die NZZ heute vergessen. Das hat sie nicht mehr im Bewusstsein. Darum rufe ich Ihnen zu. Neutralit\u00e4t st\u00e4rken, Weltwoche abonnieren. Willy Brettscher ehren, Weltwoche abonnieren. Das ist die Situation. Er ist f\u00fcr uns im Haus der Neutralit\u00e4t hier bei der Weltwoche ein Schweizer Held. Einer von vielen Schweizer Helden in der damaligen Zeit. Also. Sie sehen, wir haben ein verlottertes Neutralit\u00e4tsverst\u00e4ndnis, auch und gerade in der Schweiz. Das wird so geografisch beliebig, situativ, schlaumeierisch definiert. Ja, wenn der Krieg weit weg ist, dann k\u00f6nnen wir uns nat\u00fcrlich etwas anbieten. Bei der NATO, bei der EU, da k\u00f6nnen wir ja nicht dagegenhalten, sonst gibt es da Nadelstiche. Aber sollte dann der Krieg n\u00e4her r\u00fccken, dann m\u00fcssen wir wieder neutralit\u00e4tspolitische Mustersch\u00fcler sein. Man merkt ja, jeder&#8230; Dass das hinten und vorne nicht aufgeht, das ist nicht glaubw\u00fcrdig, das ist nicht seri\u00f6s. Das ist eben genau die Best\u00e4tigung jener Trittbrettfahrer-Mentalit\u00e4t, die dann entsprechend im Ausland der Schweiz wieder vorgehalten wird, wie das der schwedische Politiker Karl Bildt unl\u00e4ngst tat, mit falschen Argumenten allerdings. Er hat der Schweiz vorgeworfen, sie leiste keinen solidarischen Beitrag zum Frieden in Europa. Das ist l\u00e4cherlich, da muss man einfach entgegenhalten. Entschuldigung, Herr Bildt, die Schweiz. hat seit \u00fcber 500 Jahren keinen Krieg mehr angefangen. Sie hat seit \u00fcber 500 Jahren kein anderes Land mehr angegriffen. Also h\u00f6ren Sie auf, uns da Vorlesungen zu halten. Als Schweden im 17. Jahrhundert noch Grossmacht spielte, im Dreissigj\u00e4hrigen Krieg, als ihr eure milit\u00e4rischen Abenteuer auch gegen Russland entsprechend gefahren habt, als ihr deutsche Divisionen habt durchziehen lassen im Zweiten Weltkrieg. Also ihr m\u00fcsst uns nicht erz\u00e4hlen von Neutralit\u00e4t und auch von Frieden. Aber eben&#8230; Wenn sich nat\u00fcrlich die Schweiz und unser Bundesrat selber zum Zwerg macht, dann muss man sich auch nicht wundern, wenn man wie ein Zwerg und wie eine Man\u00f6vrier, wie eine Knetmasse behandelt wird. Die Neutralit\u00e4t ist das wichtigste Thema. Und jetzt kommen wir auf die Aktualit\u00e4t. Und das finde ich interessant. Die Schweiz ist nicht mehr neutral im umfassenden Sinne. Sie ist es nur noch teilweise. Der Krieg ist weit weg, aber wir bilden uns ein, wir sind immer noch neutral. Ungeachtet all dessen, dieser Restbestand der Neutralit\u00e4t und der Unabh\u00e4ngigkeit, den wir immer noch haben, Die zeigen sich im Alltag. Das f\u00e4llt mir auf, wenn ich die Nachrichten anschaue, wenn ich sie lese. Im Moment haben wir keine besonders prickelnde Schweizer Nachrichtenlage. Wir besch\u00e4ftigen uns mit den immer noch Bew\u00e4ltigungen des Hitzesommers, obwohl es jetzt draussen wieder regnet und k\u00e4lter geworden ist. Wir schauen mit einem Schaudern, mit einem Entsetzen, aber auch mit einer Faszination angesichts dieser Naturgewalten. gemischten Gef\u00fchlen nat\u00fcrlich. Schauen wir jetzt auf diese Flutkatastrophe im Himalaya-Gebiet. Das sind ja gewaltige M\u00e4chte, die sich dort entfesseln. Wir haben andere Themen, die dann jeweils begutachtet werden. Wir schauen, was da der CIA-Direktor der Amerikaner in Moskau getan hat und so weiter. aber diese Sch\u00e4rfe, auch die Unmittelbarkeit. Der Kriegsentscheidungen. Schauen Sie mal deutsche Zeitungen an, schauen Sie mal italienische Zeitungen an, schauen Sie mal franz\u00f6sische Zeitungen an, aber vor allem deutsche. Da ist dieser Ukraine-Krieg viel pr\u00e4senter. Die Frage von Waffenlieferungen, die Frage jetzt auch der Eskalationsgefahr, der Eskalationsbedrohung. Und in der Schweiz sind wir so gesehen immer noch eine relative Insel der Gl\u00fcckseligen, weil wir wenigstens noch teilweise neutral sind, weil wir wenigstens noch teilweise unsere Unabh\u00e4ngigkeit behaupten, obwohl wir mit der \u00dcbernahme der EU-Sanktionen nat\u00fcrlich die Integration in die EU massiv vollzogen haben. Also diese \u00dcbernahme der EU-Sanktionen ist im Grunde der gr\u00f6sste aussenpolitische Integrationsschritt der Schweiz in die Europ\u00e4ische Union, seit es die Europ\u00e4ische Union gibt. Das ist die \u00dcbernahme der EU-Aussenpolitik im Ukraine-Krieg. Und es brannt gef\u00e4hrlich. Und das ist nur deshalb den Leuten nicht bewusst. Weil der Krieg noch weit weg ist, aber er ist akut eskalationsgef\u00e4hrdet. Und darauf m\u00f6chte ich Sie hinweisen, meine Damen und Herren, wenn Sie die Schlagzeilen etwas verfolgt haben, das wird bei uns in den Medien eben nicht so hoch gefahren, auch deshalb nicht, weil man das gar nicht zur Kenntnis nehmen m\u00f6chte. Meine Damen und Herren, das ist n\u00e4mlich die Frage der Eskalation, das ist die Frage der Hochschaukelung der jeweiligen Kriegsanstrengungen. da laufen. Unheimliche Dinge, die Gefahr eines Zusammenstossens, eines noch direkteren Zusammenstossens zwischen der NATO und Russland, die wird beispielsweise in der Zeit in Hamburg, aber auch in vielen anderen deutschen Medien als steigend begriffen. Ich weiss nicht, ob man das bei uns zur Kenntnis nimmt. Koalition der Willigen, entscheidende Schritte, Drohungen wechseln sich da ab, weitere Unterst\u00fctzung gelobt. Man m\u00f6chte den Druck auf Moskau erh\u00f6hen, immer mehr milit\u00e4rische Unterst\u00fctzung, Schl\u00e4ge nach Russland. Ja, bildet man sich denn ein, dass die Russen einfach d\u00e4umchendrehend da sitzen wollen? Wir haben \u00fcber diesen Vorfall in Leipzig gesprochen, mit dieser Drohne. Die Russen sagen, sie h\u00e4tten nichts damit zu tun, so dilettantisch seien nicht einmal russische Spezialman\u00f6ver. Aber der Verdacht wird jetzt in Deutschland wachgehalten. Kanzler Merz hat sich da auch immer wieder raunend&#8230; ge\u00e4ussert, dass da eben die Russen dahinter stecken k\u00f6nnen und das wird als emp\u00f6rend empfunden. Das heisst, man ist sich nat\u00fcrlich auch da irgendwo \u00fcberhaupt nicht bewusst, dass die Eskalation, die eben von der ukrainischen und auch von der westlichen Seite betrieben wird, das ist eine Eskalationspartei, das wird von Russland irgendwie beantwortet werden m\u00fcssen. Und die Hoffnung, dass die Russen so schwach sind, dass sie da gar nicht antworten k\u00f6nnen, dass wir sie schon fast am Boden haben, da w\u00fcrde ich einfach warnen. Kurzum, diese tr\u00fcgerische Nachrichtenflaute, die wir da in der Schweiz, abgesehen von der Diskussion um die Neutralit\u00e4tsinitiative, erleben, ist Ausdruck der Verschontheit unserer Schweiz. Aber ich m\u00f6chte Ihnen sagen, dass diese Verschontheit auf sehr d\u00fcnnem Eis sich bewegt. Das sind also zum Teil auch Illusionen, die man sich da macht. denn da draussen beobachten wir Einen eskalationsgef\u00e4hrdeten Krieg, einen Krieg, der immer laufend weiter eskaliert. Jeder legt da noch eine Schippe drauf. Alle f\u00fchlen sich im Recht und vor allem auch in der Europ\u00e4ischen Union auf der Seite eben unserer m\u00f6glichen Allianzpartner, wo uns eben die Zeitungen, die NZZ etc. raten, sich da immer n\u00e4her anzubinden, mit denen zusammenzutreten, mit denen zusammen \u00dcbungen zu machen. Das bringt nicht mehr Sicherheit, meine Damen und Herren, das bringt in der heutigen Situation mehr Gefahr. Und ich rate allen, lesen Sie die aktuelle Weltwoche, lesen Sie den Artikel von Philipp Gut \u00fcber Willy Britscher und die NZZ. Jetzt nicht, weil da zwei Zeitungen in einer Debatte stehen, sondern weil die Neue Z\u00fcrcher Zeitung Ausdruck des Denkens einflussreicher Kreise, weiter Kreise in unserem Establishment ist. so wie dort geschrieben wird. Denken Sie heute, und der Kontrast zu fr\u00fcher k\u00f6nnte nicht gr\u00f6sser sein, dass eine 180-Grad-Drehung, die da gemacht, die da vollzogen wurde, von den neuen NATO- und EU-h\u00f6rigen Chefredaktionsmitgliedern, auch von einem Verwaltungsrat der Neuen Z\u00fcrcher Zeitung, der komplett den Bezug verloren hat, nicht nur zur Schweiz in dieser Hinsicht, sondern auch zur Tradition der eigenen Zeitung, dass die NZZ heute Eine flexible Neutralit\u00e4t-Predigt, die gar keine Neutralit\u00e4t mehr ist, ist ein Bruch mit allem, was die Neue Z\u00fcrcher Zeitung fr\u00fcher in Gestalt ihrer Chefredaktors Willy Bretscher vertreten hat. Ich meine, Bretscher, Sie m\u00fcssen sich das mal vorstellen, der hat noch in der Zeit des Kalten Kriegs, ich glaube in den 50er Jahren, er war von 1933 bis 1967 Chefredaktor, hat der Wind bekommen davon, dass der Historiker Marcel Beck eine Rede halten w\u00fcrde. in der er die Neutralit\u00e4t kritisierte und f\u00fcr eine \u00d6ffnung zur NATO pl\u00e4dierte. Angestellte der Universit\u00e4t. Pritscher intervenierte beim Bildungsdirektor des Kantons Z\u00fcrichs und sagte, den m\u00fcsst ihr zur\u00fcckpfeifen, der darf eine solche neutralit\u00e4tswidrige Rede am 1. August nicht halten. Und tats\u00e4chlich hat die Bildungsdirektion damals interveniert. So ernst hat man die Neutralit\u00e4t damals genommen. Da sehen sie eben auch, dass das Andere Schweizer lebten noch viel st\u00e4rker in der Wirklichkeit. Das heisst, sie waren Realisten, sie haben mit der M\u00f6glichkeit von Kriegen gerechnet. Und h\u00f6rt doch damit auf, jetzt die Kriege sch\u00f6nzureden und zu sagen, ja, nein, die Kriege heute, das ist eben etwas ganz anderes als fr\u00fcher. Ja, die Waffen haben sich ver\u00e4ndert, die Methoden, die Anwendungen sind anders geworden. Die Pl\u00f6tzlichkeit, mit der es Kriege geben kann, die Informationslage ist eine andere. Nat\u00fcrlich die Waffensysteme etc., wir haben Atomraketen usw. Aber der Krieg ist seit zehntausenden von Jahren das gleiche unver\u00e4nderte elementare Geschehen. Da geht es um Feindschaft, da geht es um Leben und Tod, da geht es um Sein oder Nichtsein, da geht es um Mitmachen oder Nichtmitmachen. Und an diesen Fragen hat sich \u00fcberhaupt nichts ver\u00e4ndert. Ob du von einer Atomrakete in die Luft gesprengt wirst, oder ob dir einer eine Keule auf den Sch\u00e4del schl\u00e4gt, ob dich einer mit einem S\u00e4bel filetiert, oder ob du von einem Sturmgewehr durchl\u00f6chert wirst, meine Damen und Herren, das sind nicht die essentiellen Unterschiede. Leben und Tod. Und die schweizerische Neutralit\u00e4t besagt, wir halten uns raus. Wir machen nicht mit. Und vor allem bleiben wir glaubw\u00fcrdig und die Schweiz zerst\u00f6rt ihre Glaubw\u00fcrdigkeit. Und es ist fahrl\u00e4ssig, es ist gef\u00e4hrlich, wenn wir glauben, uns diese Unglaubw\u00fcrdigkeit leisten zu k\u00f6nnen. Wenn wir meinen, dass wenn dann dieser Krieg an unsere Landesgrenzen eskaliert ist, dass wir dann wieder zur\u00fcckkehren k\u00f6nnen zur Neutralit\u00e4t. Vielleicht k\u00f6nnen wir das, vielleicht ist es aber auch schon zu sp\u00e4t. Aber es ist die Aufgabe von Politikern, die man ernst nehmen kann und auch von Publizisten. die man ernst nehmen kann, dass sie diese Fragen nicht einfach nur so situativ, leichtfertig, moralisierend \u00abJa, wir m\u00f6chten ja auf der guten Seite stehen, wir m\u00f6chten ja zeigen, dass wir gegen Russland sind, wir m\u00f6chten zeigen, dass wir gute Demokraten sind, wir sind doch nicht gute Demokraten, wenn wir das Risiko durch unser Verhalten, durch unser Reden, durch unser Schreiben, durch unser Handeln in Kauf nehmen, dass die Schweiz angegriffen wird.\u00bb Also das ist das ganz entscheidende Thema. Und wenn sie heute gelangweilt sind&#8230; Beim Lesen der Zeitungen, wenn Sie denken, ja, ist eigentlich nicht so wahnsinnig viel los da, abgesehen von diesen Naturkatastrophen, all diesen Dingen, ja, dann seien Sie froh, dann seien Sie gl\u00fccklich, dann danken Sie dem lieben Gott und vor allem auch der schweizerischen Restneutralit\u00e4t, dass wir uns den Luxus dieser Langeweile noch leisten k\u00f6nnen. Denn wenn wir so weitermachen, politisch, wenn unsere Medien, und das hat einen grossen Einfluss auf die Politik, Wenn unsere Medien weiterhin mit der Kettens\u00e4ge an der Neutralit\u00e4t herumhantieren. Wenn man uns in die NATO, in die EU hineinschreibt, wenn unsere Bundesr\u00e4te glauben, mit einer Vichy-Vachy-Gummi-Neutralit\u00e4t, mit einer opportunistischen Neutralit\u00e4t zum Ziel zu kommen, dann t\u00e4uschen sie sich, dann ist das eben Wohlstandsnarkose, Wohlstandsverwahrlosung und nicht mehr die Seriosit\u00e4t der schweizerischen Politik, die eben die Voraussetzung bildet, letztlich f\u00fcr alles. f\u00fcr unsere Demokratie, f\u00fcr unsere Freiheit, f\u00fcr unseren Frieden und f\u00fcr unsere Wohlfahrt. Wir sind dermassen geblendet vom Erfolg unserer Vorfahren, dass wir gar nicht mehr sehen, was die Erfolgsfaktoren, die Grundlagen, die Pfeiler, die S\u00e4ulen dieser Wohlfahrt sind. Und die wichtigste S\u00e4ule, weil die existenziellste S\u00e4ule, das ist die schweizerische Neutralit\u00e4t, da geht es wirklich um sein oder nicht sein unserer&#8230; Eidgenossenschaft. Und diese Schlaumeiereien, die jetzt zu Pragmatismus verkl\u00e4rt und hochgeredet werden, sind das Gegenteil. Es ist einfach der blanke Opportunismus. Es ist die Feigheit und die Unf\u00e4higkeit, zur Schweiz zu stehen, zur schweizerischen Neutralit\u00e4t. Aber das Gute, das Interessante daran ist, dass wir jetzt die M\u00f6glichkeit haben, uns selber wieder zu vergewissern, wer wir sind. Und diese Krise, diese Neutralit\u00e4tskrise, die wir jetzt erleben. Die f\u00fchrt dazu, dass wir uns jetzt endlich wieder vertieft mit existenzieller Dringlichkeit mit diesen Fragen zu besch\u00e4ftigen haben und eben Spreu vom Weizen zu trennen. Und ich lobe hier ausdr\u00fccklich den Schweizer fr\u00fcheren Diplomaten Paul Wittmer, auch ein begnadeter Historiker und Autor, schreibt auch in der Weltwoche regelm\u00e4ssig Sternstunden der Diplomatie. Er ist ein Leuchtturm. in der aktuellen Wirklichkeit. Und da kann man jetzt auch etwas Positives sagen \u00fcber die Neue Z\u00fcrcher Zeitung, dass man diesem eminenten Interpreten und Kenner der schweizerischen Neutralit\u00e4t eine ganze Seite gegeben hat, k\u00fcrzlich vor ein paar Tagen. Das spricht f\u00fcr die NZZ. Und ich hoffe, dass sie das nicht nur als Feigenblatt gemacht haben, sondern dass die Aussagen von Dr. Paul Wibmer innerhalb der NZZ-Redaktion auch einen Denkprozess ausgel\u00f6st haben. Und etwas vom Wichtigsten&#8230; Etwas vom Sch\u00e4bigsten hat er auch angesprochen, was jetzt kursiert. Das himmeltraurigste Argument, dass jetzt diese Neutralit\u00e4tsverweigerer, diese Antipatrioten, diese Unschweizer k\u00f6nnte man sagen, jetzt gegen die Patrioten, gegen die Neutralit\u00e4tsverteidiger, unter anderem also auch gegen mich vorbringen, ist, ja, das ist die f\u00fcnfte Kolonne von Putin. Das sind Agenten von Putin, die die Neutralit\u00e4t verteidigen. Und das weist Wittmer in klaren, scharfen Worten zur\u00fcck. Diese Unterstellung ist inakzeptabel. Das ist, wie wenn man dem grossen Schweizer Aussenminister Giuseppe Motta, damals bei den katholisch-konservativen, einer der langj\u00e4hrigsten Aussenminister unseres Landes, der auch die Gr\u00f6sse hatte, nach seinen urspr\u00fcnglichen Begeisterungen f\u00fcr die kollektive Sicherheit und f\u00fcr den V\u00f6lkerbund, f\u00fcr die Preisgabe der Neutralit\u00e4t, die er glaubte, in Kauf nehmen zu m\u00fcssen, dass er dann wieder Gegensteuer gegeben hat. seit Mitte der 30er Jahre und gesagt hat, wir m\u00fcssen zur\u00fcck zur absoluten Neutralit\u00e4t. Eine ganz grosse Figur, das ist das gleiche, wie wenn man Motta vorgeworfen h\u00e4tte, er sei ein Mussolini oder ein Hitler-Anh\u00e4nger gewesen, wie beispielsweise auch Willy Bretscher, einer der eben striktesten Verfechter der schweizerischen Neutralit\u00e4t. Also hier muss mit sehr viel Ger\u00fcmpel aufger\u00e4umt werden und wir deklarieren jetzt die Weltwoche unseren Redaktionssitz zum Haus der Freiheit. Wir haben diese sch\u00f6nen&#8230; Poloshirts und versuchen so mit allen Mitteln, auch etwas mit angenehmen Mitteln, die Wichtigkeit, die Dringlichkeit dieser Fragen nach vorne zu bringen. Und wer weiss, vielleicht machen wir hier auch bei der Weltwoche einen Neutralit\u00e4tssalon f\u00fcr unsere Abonnenten. Da kann man sich anmelden, wird man eingeladen, ausgelost mit interessanten G\u00e4sten. Das ist ein Thema, das uns noch lange auch \u00fcber diese Abstimmung hinaus&#8230; besch\u00e4ftigen wird, nehmen wir diese Neutralit\u00e4tsinitiativen-Abstimmung zum Anlass, um die schweizerische Neutralit\u00e4t unabh\u00e4ngig vom Ausgang dieser Abstimmung nach vorne zu bringen. Und zwar so, wie es die Schweizer, die noch Schweizer waren, gesehen haben, wie es dokumentiert ist in diesen grossartigen Zeugnissen von Edgar Bonjour, dem Neutralit\u00e4tshistoriker. Diese Briefe, diese Lagebeschreibungen, diese Argumentationen. wie sich da die grossen Namen der damaligen Zeit, eben ein Stucki, ein Fr\u00f6hlicher, ein Motta, wie die sich ge\u00e4ussert haben, oder das politische Departement der Schweiz, das eigentliche Aussenministerium, wie es mit differenzierten Betrachtungen zur Neutralit\u00e4t am Ausgang, am Anfang des Zweiten Weltkrieges, die Lage beschrieben hat, dass man eben dem Bundesrat ganz klar hier die strikte Einhaltung des neutralen Verhaltens immer wieder, dass man das bekr\u00e4ftigt hat. gleichzeitig zur Kenntnis nahm, dass die Schweizer eben nicht gesinnungsneutral waren, sondern gegen Deutschland und f\u00fcr den Westen, dass man aber gleichzeitig immer wieder schaute, dass man eben in den Augen aller Kriegsparteien neutral bleibt, auch neutral wahrgenommen wird. Das ist entscheidend. Was n\u00fctzt mir das, wenn ich mir in den geschlossenen Abteilungen des Bundeshauses wie unser Au\u00dfenminister Gassis einrede, wir sind also schon noch neutral, wenn dich weder die USA noch die Russen noch die Chinesen als neutral betrachten. Am ehesten noch die Chinesen, aber sicher nicht die Russen und die Amerikaner eben auch nicht. Joe Biden hat es ja damals in seiner State of the Union gesagt. Sogar die Schweiz, sogar die Schweiz Wir sind erw\u00e4hnt worden, weil wir die Neutralit\u00e4t gebrochen haben. Das will man bei uns nicht zur Kenntnis nehmen. Wohlstandsnarkose. Aber das hat es immer wieder gegeben. Nicht verzweifeln, man muss dagegenhalten, argumentieren und Farbe bekennen. Partei ergreifen, aber nicht f\u00fcr Russland oder die Ukraine. sondern f\u00fcr die Schweiz und das heisst Parteiergreifen f\u00fcr die Nicht-Parteiergreifung f\u00fcr das Prinzip der schweizerischen Neutralit\u00e4t. Ich danke Ihnen. Eine etwas andere Morgensendung heute bei Weltwoche Daily. Aber ich habe es Ihnen ja gesagt, die Schlagzeilen des Tages, die k\u00f6nnen uns nicht beunruhigen. Das ist die entscheidende Frage. Was machen die Schweizer? Haben wir noch die Kraft, zur Schweiz und ihrer Neutralit\u00e4t zu stehen? Bis bald. Entschuldigen Sie, bevor Sie dieses Video nun wegklicken, was Sie eben gesehen haben, diese Art von Journalismus, die gibt es eigentlich in dieser Form fast nicht mehr auf dieser Welt. Rede und Gegenrede, die andere Sicht beleuchten, das ist die Weltwoche unabh\u00e4ngig, kritisch und ja, auch gut gelaunt, weil wir eben glauben, dass selbst in den schlimmsten Abgr\u00fcnden immer irgendwo ein Lichtblick liegt. Wir beleuchten, was andere weglassen. Wir sprechen mit jenen, mit denen sich sonst&#8230; Niemand zu unterhalten getraut. Wir schreiben, was ist. Abonnieren Sie daher die Weltwoche. Jedes Abo ist eine Liebeserkl\u00e4rung an die Meinungsvielfalt. Denn unabh\u00e4ngiger Journalismus funktioniert eben nur mit unabh\u00e4ngig kritischen und vielleicht auch gut gelaunten Lesern. Sie sind der Grund, warum wir machen k\u00f6nnen, was wir eben machen. Alle Abo-Optionen finden Sie auf unserer Website www.weltwoche.de sowohl f\u00fcr Print als auch digital und massgeschneidert auch f\u00fcr Deutschland. Und wenn Sie bereits Abonnent sind, dann m\u00f6chte ich mich an dieser Stelle einfach mal bei Ihnen bedanken und w\u00fcnsche Ihnen nun viel Vergn\u00fcgen beim n\u00e4chsten Video.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Gr\u00fcezi miteinander, ganz herzlich willkommen und einen wundersch\u00f6nen guten Morgen, meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Freunde&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1265769,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[3933],"tags":[331,332,620,27318,548,663,158,3934,3935,1724,13,10432,64645,14,15,16,12,425,55,1889],"class_list":["post-1265768","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-eu","tag-aktuelle-nachrichten","tag-aktuelle-news","tag-arbeitsmarkt","tag-automatisierung","tag-eu","tag-europa","tag-europaeische-union","tag-europe","tag-european-union","tag-gesellschaft","tag-headlines","tag-innovationen","tag-kuenstlicheintelligenz","tag-nachrichten","tag-news","tag-politik","tag-schlagzeilen","tag-technologie","tag-wirtschaft","tag-zukunft"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/117172304940370839","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1265768","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1265768"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1265768\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1265769"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1265768"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1265768"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1265768"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}