{"id":1265824,"date":"2026-08-28T09:37:14","date_gmt":"2026-08-28T09:37:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1265824\/"},"modified":"2026-08-28T09:37:14","modified_gmt":"2026-08-28T09:37:14","slug":"waymo-fahrzeuge-ab-2027-in-muenchen-geht-es-los-google-verkuendet-eu-start-seiner-robotaxis","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1265824\/","title":{"rendered":"Waymo-Fahrzeuge ab 2027: In M\u00fcnchen geht es los \u2013 Google verk\u00fcndet EU-Start seiner Robotaxis"},"content":{"rendered":"<p>In den USA geh\u00f6ren autonome Robotaxis l\u00e4ngst zum Alltag in den Metropolen. Jetzt steht fest: In wenigen Monaten werden die selbstfahrenden Autos von Waymo auch erstmals in einer Stadt in der EU unterwegs sein.<\/p>\n<p class=\"c-inline-alert__description\">Klicken Sie hier, um sich Artikel von WELT in der Google-Suche bevorzugt anzeigen zu lassen.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Das Nervigste am Taxifahren ist meist der Fahrer mit teuren Umwegen, \u00f6den Geschichten oder Dauerklagen \u00fcber Baustellen. Umso angenehmer ist die Erfahrung beim Robotaxi-Dienst Waymo in mehreren US\u2011Metropolen. Per App l\u00e4sst sich dort fast jederzeit ein wei\u00dfer Jaguar bestellen. Fast lautlos rollt das <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/elektroautos\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/elektroautos\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Elektroauto<\/a> heran. Auf einem zylinderf\u00f6rmigen Aufbau auf dem Dach leuchten die Initialen des Kunden auf, beim Herantreten entriegeln die T\u00fcren.<\/p>\n<p>Im Inneren sitzt der Fahrgast wahlweise auf dem Beifahrersitz oder der R\u00fcckbank. Nur der Fahrersitz ist tabu. Ein Aufkleber weist darauf hin, dass es gef\u00e4hrlich w\u00e4re, Steuer oder Pedale zu ber\u00fchren \u2013 und unn\u00f6tig ohnehin. Denn bei der Fahrt bewegen diese sich wie von Geisterhand und -fu\u00df.<\/p>\n<p>Ansonsten kann sich der Nutzer wie im eigenen Auto f\u00fchlen und Klimaanlage oder Musikstreaming nach Belieben nutzen. Das Auto navigiert zielstrebig durch den Verkehr, nutzt L\u00fccken zum \u00dcberholen, beachtet die Vorfahrt. Am Ziel angekommen, rollt das Auto an den Fahrbahnrand \u2013 und w\u00fcnscht mit sanfter Stimme einen angenehmen Tag.<\/p>\n<p>M\u00fcnchen wird die erste Stadt in der Europ\u00e4ischen Union, in der solche Waymo-Robotertaxis unterwegs sein werden. Der Fahrdienst aus dem Google-Konzern Alphabet will ab Ende 2027 Fahrten anbieten. Zuvor beginnt eine Testphase. Das teilte das Unternehmen am Dienstag mit.<\/p>\n<p>Waymo ist nicht der erste Anbieter von Robotaxis, der in Deutschland startet. Aber der Anbieter hat weltweit die meisten <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/taxis\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/taxis\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Fahrzeuge<\/a> auf den Stra\u00dfen und bereits jahrelange Erfahrung mit dem Regelbetrieb. Bislang ist Waymo in elf amerikanischen St\u00e4dten mit rund 4000 Autos unterwegs. Vor allem in Los Angeles und San Francisco geh\u00f6ren die Autos fest zum Stra\u00dfenbild. Waymo hat bereits den Start in 18 weiteren US-St\u00e4dten angek\u00fcndigt. Dazu sollen <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/london\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/london\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">London<\/a> und Tokio kommen. M\u00fcnchen ist damit erst die dritte Stadt au\u00dferhalb des US-Heimatmarktes.<\/p>\n<p>\u201e<a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/muenchen\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/muenchen\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">M\u00fcnchen<\/a> z\u00e4hlt weltweit zu den absoluten Top-Standorten f\u00fcr Mobilit\u00e4t und Technologie. Dass wir nun Teil dieser Stadt werden, ist ein bedeutender Schritt beim Ausbau unserer weltweiten Pr\u00e4senz\u201c, erkl\u00e4rt Waymo-Co-Chef Tekedra Mawakana in einer Mitteilung.<\/p>\n<p>Fr\u00fcher Rechtsrahmen, sp\u00e4te Realit\u00e4t<\/p>\n<p>Deutschland war 2021 das erste Land weltweit, das einen Rechtsrahmen f\u00fcr autonomes Fahren im Regelbetrieb erlassen hat. Dennoch kam die Technik in den USA und China dank privater Milliarden-Investitionen schneller in Gang. In der j\u00fcngsten Finanzierungsrunde erhielt Waymo im Fr\u00fchjahr 16 Milliarden Dollar (13,5 Milliarden Euro) von Investoren und wurde so mit 126 Milliarden Dollar bewertet.<\/p>\n<p>\u201eWir m\u00fcssen nun die St\u00e4rken unseres Standorts nutzen und autonome Mobilit\u00e4tsangebote aus Europa heraus entwickeln. Unser Anspruch muss es sein, dass diese Technologien nicht nur in Europa genutzt, sondern auch hier entwickelt und betrieben werden\u201c, zitiert Waymo in seiner Mitteilung den deutschen Verkehrsstaatssekret\u00e4r Christian Hirte (CDU).<\/p>\n<p>Bislang betreibt Volkswagen in Deutschland das ambitionierteste Projekt. Bereits seit 2019 bietet der Konzern geteilte Taxi-Fahrten mit elektrischen Kleinbussen in Hamburg an. Seit dem vergangenen Jahr sind daf\u00fcr auch autonome ID.Buzz-Fahrzeuge unterwegs \u2013 allerdings bislang noch mit einem Sicherheitsfahrer an Bord. Inzwischen f\u00e4hrt Moia auch in Berlin und plant den Start in Los Angeles. Die Fahrtechnologie steuert dabei das israelische Unternehmen Mobileye bei. Ein Projekt mit dem Stuttgarter Bosch-Konzern f\u00fcr Fahrassistenzsysteme hat VW dagegen gerade wegen m\u00e4\u00dfigen Erfolgs beendet.<\/p>\n<p>Dazu kommen kleinere Projekte. FreeNow hat Robotaxis in Hamburg angek\u00fcndigt, sich aber bislang noch nicht zum Partner ge\u00e4u\u00dfert. Laut Berichten sind die Chinesen von Baidu m\u00f6glicher Techniklieferant. <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/article6a19990c93307d29345917bc\/autonomes-fahren-made-in-europa-dank-uber-nvidia-muenchner-robotaxi-offensive-sorgt-fuer-aufsehen.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/article6a19990c93307d29345917bc\/autonomes-fahren-made-in-europa-dank-uber-nvidia-muenchner-robotaxi-offensive-sorgt-fuer-aufsehen.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Uber will Robotaxis in M\u00fcnchen zusammen mit dem Start-up Autobrains <\/a>testen. Tesla setzt bereits einige Autos mit seiner FSD-Technik als Robotaxis mit Sicherheitsfahrer in der Eifel ein. Das Paderborner Familienunternehmen Benteler setzt auf Kleinbusse \u2013 und den Partner Mobileye.<\/p>\n<p>Der Start von Waymo in M\u00fcnchen d\u00fcrfte deutlich kleiner ausfallen als bei seinem Stammgesch\u00e4ft in Kalifornien. Es gehe zun\u00e4chst um \u201eeine kleine Anfangsflotte\u201c, sagte eine Waymo-Sprecherin WELT. In St\u00e4dten wie Houston und Nashville, in denen Waymo noch neu ist, fahren derzeit jeweils nur rund 50 Autos.<\/p>\n<p>Die Amerikaner wollen in Bayern nicht ihr neuestes Fahrzeug, einen vom chinesischen Geely-Konzern gefertigten speziellen Van, einsetzen. Stattdessen setzen sie auf einen teureren, aufger\u00fcsteten Standard-Pkw. Dieser elektrische Jaguar I-Pace ist das Auto, das bislang am h\u00e4ufigsten f\u00fcr Waymo in Kalifornien unterwegs ist und derzeit auch die Testfahrten in London absolviert. Anders als die neueste Generation der Waymos hat das Auto ein herk\u00f6mmliches Steuer und Pedale, die sich w\u00e4hrend der Fahrt automatisch bewegen.<\/p>\n<p>Im Notfall kann eine Leitstelle das Auto fernsteuern<\/p>\n<p>Die Autos setzen dabei auf die Kombination mehrerer Sensoren. F\u00fcr Mitfahrer ist im Bildschirm ersichtlich, welche Verkehrsteilnehmer der Wagen erkennt und wo er als N\u00e4chstes hinsteuern wird. Eingreifen k\u00f6nnen die Nutzer nicht. Es ist lediglich m\u00f6glich, das Auto per Knopfdruck an der n\u00e4chsten sicheren Stelle anhalten zu lassen. Erkennt die KI ein Problem, kann sich eine Leitstelle zuschalten und das Auto fernsteuern. Das passiert etwa bei unerwarteten Baustellen, in denen beispielsweise auf eine Gegenfahrbahn gelenkt werden soll.<\/p>\n<p>In den USA bewegen sich die Kosten f\u00fcr die per App buchbare Fahrt in etwa auf dem Niveau der Fahrdienste <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/uber\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/uber\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Uber<\/a> und Lyft \u2013 je nach Verkehrslage und Nachfrage. In Deutschland d\u00fcrfte sich der Preis damit am Taxipreis orientieren.<\/p>\n<p>Die Autos fahren nur innerhalb genau umrissener Zonen, die zuvor mit Testfahrten kartografiert werden. Diese fallen kleiner aus als die Pflichtfahrgebiete, die in der M\u00fcnchener Taxiordnung festgelegt sind. Konkret soll das Gebiet zum Start folgende Stadtteile umfassen: Altstadt-Lehel, Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt, Maxvorstadt, Schwabing-West, Au-Haidhausen, Sendling-Westpark, Schwanthalerh\u00f6he, Neuhausen-Nymphenburg, Moosach, Schwabing-Freimann, Bogenhausen, Berg am Laim, Ramersdorf-Perlach, Untergiesing-Harlaching, Thalkirchen-Obersendling-Forstenried-F\u00fcrstenried-Solln, Hadern und Laim. Damit ist ein Gro\u00dfteil der 25 Stadtbezirke abgedeckt.<\/p>\n<p>Sp\u00e4ter d\u00fcrften weitere Stadtteile hinzukommen. Denn die Sprecherin k\u00fcndigte an, Waymo wolle die Flotte in M\u00fcnchen schrittweise aufstocken und auch in andere deutsche St\u00e4dte gehen. F\u00fcr Berlin sind bereits Stellenanzeigen des Unternehmens Transdev aufgetaucht, das f\u00fcr Waymo den Betrieb regelt.<\/p>\n<p>In Kalifornien sind anf\u00e4ngliche Vorbehalte mit der Ankunft der Technik im Alltag weitgehend gewichen. Zuletzt gab es eher kleinere Probleme \u2013 etwa mit L\u00e4rm durch Warnt\u00f6ne an den Fahrzeug-Depots. Der Ausfall aller Ampeln in San Francisco \u00fcberforderte die Leitstelle, sodass die Autos teilweise im Weg standen. Berichte \u00fcber gr\u00f6\u00dfere Unf\u00e4lle gibt es bei Waymo bisher nicht.<\/p>\n<p>Der massenhafte, weitgehend fl\u00fcssige Einsatz \u2013 allein in Los Angeles sind 900 Waymo-Autos unterwegs \u2013 bereitet so offenbar den Weg zur Akzeptanz des autonomen Fahrens. Denn die Praxis belegt, dass kursierende Bedenken oft unbegr\u00fcndet sind: So bewegen sich die Autos weder \u00fcbervorsichtig durch den Stra\u00dfenverkehr, noch verursachen sie \u00fcberdurchschnittlich viele Unf\u00e4lle. <\/p>\n<p>Waymo setzt zudem in der Kommunikation stark auf das Argument Sicherheit. \u201eDie Daten aus \u00fcber 350 Millionen vollautonom gefahrenen Kilometern belegen, dass wir ein deutlich h\u00f6heres Sicherheitsniveau als menschliche Fahrerinnen und Fahrer erreichen: Im Vergleich zu diesen verzeichnen wir 16-mal weniger Unf\u00e4lle mit Schwerverletzten, 14-mal weniger Fu\u00dfg\u00e4ngerunf\u00e4lle mit Personenschaden und sechsmal weniger Fahrradunf\u00e4lle mit Personenschaden\u201c, hei\u00dft es in der Mitteilung.<\/p>\n<p><b>Dieser Artikel wurde f\u00fcr das Wirtschaftskompetenzcenter von WELT und \u201e<\/b><a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.businessinsider.de\" target=\"_blank\" title=\"Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.businessinsider.de&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\"><b>Business Insider Deutschland<\/b><\/a><b>\u201c erstellt.<\/b><\/p>\n<p><a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/autor\/christoph-kapalschinski\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/autor\/christoph-kapalschinski\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><b>Christoph Kapalschinski <\/b><\/a><b>berichtet als Redakteur \u00fcber die <\/b><a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/autoindustrie\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/autoindustrie\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><b>Autoindustrie<\/b><\/a><b>.<\/b><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"In den USA geh\u00f6ren autonome Robotaxis l\u00e4ngst zum Alltag in den Metropolen. 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