{"id":1266486,"date":"2026-08-28T17:34:25","date_gmt":"2026-08-28T17:34:25","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1266486\/"},"modified":"2026-08-28T17:34:25","modified_gmt":"2026-08-28T17:34:25","slug":"ukraine-news-ukraine-kuendigt-angriffe-auf-alle-wildberries-lager-in-russland-an-politik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/1266486\/","title":{"rendered":"Ukraine News: Ukraine k\u00fcndigt Angriffe auf alle Wildberries-Lager in Russland an &#8211; Politik"},"content":{"rendered":"<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Viele Angaben \u00fcber den Kriegsverlauf wie Opferzahlen oder Details zu K\u00e4mpfen stammen von ukrainischen oder russischen Beh\u00f6rden und lassen sich nicht unabh\u00e4ngig \u00fcberpr\u00fcfen. F\u00fcr unseren Liveblog verwenden wir neben eigenen Recherchen Material der Nachrichtenagenturen dpa, Reuters, epd, KNA und Bloomberg.<\/p>\n<p>Wichtige Updates<\/p>\n<p>IAEA meldet Drohnenattacken auf AKW Saporischschja<\/p>\n<p>Ukraine greift \u00d6lraffinerie im russischen Jaroslawl an<\/p>\n<p>Ukraine stellt neue Friedensgespr\u00e4che im September in Aussicht<\/p>\n<p>Russland warnt London und Paris vor Lieferung von Raketentechnologie an Ukraine<\/p>\n<p>Bericht: Mehrere EU-Staaten fordern Nutzung russischer Verm\u00f6gen f\u00fcr Ukraine<\/p>\n<p>Ukrainischer Drohnenkommandeur k\u00fcndigt Angriffe auf alle Wildberries-Lager anDie Ukraine will nach Angaben des Kommandeurs ihrer Drohnenstreitkr\u00e4fte, Robert Browdi, ihre Angriffe auf den russischen Onlineh\u00e4ndler Wildberries verst\u00e4rken und alle seine Lager ins Visier nehmen. Bisher h\u00e4tten seine Einheiten mithilfe von Langstreckendrohnen 24 Lager des \u201erussischen Amazons\u201c getroffen, sagte Browdi dem Tagesspiegel. \u201eWir werden auch die restlichen Lager zerst\u00f6ren. Wildberries wird k\u00fcnftig nicht mehr in Russland arbeiten k\u00f6nnen\u201c, f\u00fcgte er hinzu. Er begr\u00fcndete die Angriffe damit, dass der Onlineh\u00e4ndler milit\u00e4rische Ausr\u00fcstung f\u00fcr russische Soldaten verkaufe. \u201eAls Armeeversorger sind sie ein legitimes Ziel\u201c, sagte Browdi.<\/p>\n<p>Die Angriffe mit Mittel- und Langstreckendrohnen etwa auf \u00d6lraffinerien und Lager tief im Landesinneren f\u00fchrten auch dazu, dass der russischen Bev\u00f6lkerung \u201edas Sicherheitsgef\u00fchl abhanden\u201c komme. \u201eUnsere Angriffe schr\u00e4nken den Komfort ein, genauso wie das Benzin an russischen Tankstellen\u201c, sagte Browdi. Dass die Menschen in Russland den Krieg st\u00e4rker sp\u00fcrten als noch im Vorjahr, sorge daf\u00fcr, dass viele den Krieg hinterfragten.<\/p>\n<p>F\u00fcr Angriffe auf Abschussrampen f\u00fcr ballistische Raketen zur St\u00e4rkung der eigenen Luftabwehr ben\u00f6tige die ukrainische Armee aber eine Internetverbindung bis nach Russland hinein. Bisher habe man erfolglos versucht, das US-Unternehmen Starlink davon zu \u00fcberzeugen, ausschlie\u00dflich zum Schutz der Zivilbev\u00f6lkerung \u00fcber sein Satelliten-System in einem begrenzten Gebiet Russlands nahe der Grenze daf\u00fcr einen Internetzugang einzurichten.<\/p>\n<p>Nach Browdis Einsch\u00e4tzung h\u00e4tte die ukrainische Armee 2022 den Einmarsch Russlands aufhalten k\u00f6nnen, h\u00e4tte sie bereits damals \u00fcber Langstreckendrohnen von heute verf\u00fcgt. Das Milit\u00e4r h\u00e4tte \u201edie Russen bereits in einer Entfernung von 150 Kilometern aufgesp\u00fcrt und ihre Zufahrtswege mit Drohnen vermint\u201c. Genauso k\u00f6nne ein etwaiger russischer Angriff auf das Baltikum mit Langstreckendrohnen besser abgewehrt werden, sagte Browdi.\u00a0<\/p>\n<p>Selenskij: Erh\u00f6hen Drohnenangriffe auf Russland auf 1000 pro Tag<\/p>\n<p>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodimir Selenskij hat das Milit\u00e4r nach eigenen Angaben angewiesen, die Zahl der t\u00e4glichen Drohnenangriffe auf Russland mit gro\u00dfer Reichweite auf 1000 von bislang rund 300 zu erh\u00f6hen. Dies sei n\u00f6tig und die Ukraine werde diese Aufgabe erf\u00fcllen, erkl\u00e4rt Selenskij in einer Abendansprache.<\/p>\n<p><a class=\"tik4-author__wrapper\" href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/autoren\/tobias-bug-1.5505768\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/profilepic-6237424b4f90b2e88280e7df-64525a14796424148ab2f6a7.webp\"  alt=\"Tobias Bug\" width=\"64\" height=\"64\" class=\"tik4-author__thumb__img\"\/><\/a>IAEA meldet Drohnenattacken auf AKW SaporischschjaDas von Russland besetzte ukrainische Atomkraftwerk Saporischschja ist nach Angaben der Internationalen Atomenergiebeh\u00f6rde (IAEA) zuletzt mehrfach von Drohnen angegriffen worden. Die Strahlenmesswerte in der frontnahen Anlage seien weiterhin im Normbereich.<\/p>\n<p>Die IAEA sei informiert worden, dass am Dienstag zwei AKW-Mitarbeiter verletzt worden seien, als eine Drohne in der N\u00e4he des K\u00fchlwasserteichs angegriffen habe, hie\u00df es. Am Mittwoch detonierte ein weiteres Flugobjekt im Bereich eines Trockenlagers f\u00fcr Reaktorbrennstoff. Am selben Tag wurde demnach eine Sprinkleranlage von einer dritten Drohne getroffen.<\/p>\n<p>IAEA-Chef Rafael Grossi bezeichnete Angriffe auf Kernkraftwerke als inakzeptabel. Auf der Plattform X rief er die Kriegsparteien erneut zu maximaler Zur\u00fcckhaltung auf.<\/p>\n<p>Das Kernkraftwerk Saporischschja ist mit sechs Reaktoren das gr\u00f6\u00dfte Atomkraftwerk Europas. Bereits kurz nach Ausbruch des Ukraine-Kriegs geriet es unter russische Kontrolle und wurde seitdem mehrfach beschossen. Die Reaktoren sind abgeschaltet, m\u00fcssen aber weiterhin gek\u00fchlt werden. Die IAEA ist st\u00e4ndig mit einem Team vor Ort, um die Lage zu beobachten.<\/p>\n<p><a class=\"tik4-author__wrapper\" href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/autoren\/leon-wenz-li.3278649\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/foqRjymu3AG1GM1U9Rfv.jpeg\"  alt=\"Leon Wenz\" width=\"64\" height=\"64\" class=\"tik4-author__thumb__img\"\/><\/a>Ukraine greift \u00d6lraffinerie im russischen Jaroslawl anIm russischen Jaroslawl ist nach Beh\u00f6rdenangaben eine Industrieanlage von Tr\u00fcmmerteilen einer ukrainischen Drohne getroffen worden. Bei dem Angriff sei ein Mensch get\u00f6tet worden, teilte Gouverneur Michail Jewrajew auf Telegram mit. 27 weitere Menschen seien verletzt worden. Nach ukrainischen Angaben handelt es sich um eine \u00d6lraffinerie. Das Milit\u00e4r habe die Raffinerie angegriffen, teilte der ukrainische Generalstab auf Telegram mit.<\/p>\n<p>In der Stadt Pawlowski Possad in der Region Moskau ist eine Drohne in einen Supermarkt des russischen Einzelh\u00e4ndlers Magnit eingeschlagen. Es seien auch Sch\u00e4den an einem nahegelegenen Gesundheitszentrum entstanden, sagte der Gouverneur der Region Moskau, Andrej Worobjow, auf Telegram.\u00a0<\/p>\n<p>Auch die von Russland besetzte Halbinsel Krim wurde in der Nacht angegriffen. In Sewastopol wurden nach russischen Angaben vier Menschen bei einem Drohnenangriff auf ein Wohnhaus verletzt. Drohnen und Tr\u00fcmmerteile h\u00e4tten zudem ein Hotel, einen Kindergarten und mehr als ein Dutzend Autos getroffen, teilte der von Moskau eingesetzte Gouverneur Michail Raswoschajew auf Telegram mit. Entgegen ersten Berichten brannten keine \u00d6ldepots.<\/p>\n<p>Bei russischen Drohnenangriffen auf die Ukraine starb nach Beh\u00f6rdenangaben im Landkreis Butscha bei Kiew mindestens ein Mensch. Im Kiewer Umland seien zudem zwei weitere Zivilisten verletzt worden, teilte der Gouverneur des Gebiets, Tymur Tkatschenko, auf Telegram mit.<\/p>\n<p>In der N\u00e4he von Kiew wurden zudem Sortierzentren des privaten Post- und Kurierunternehmens Nova Poshta zerst\u00f6rt, wie das Unternehmen erkl\u00e4rte. Auch in der n\u00f6rdlichen Stadt Sumy seien solche Zentren zerst\u00f6rt worden, teilte Nova Poshta auf Telegram mit. Vier gelenkte Luftbomben h\u00e4tten das Terminal in Sumy getroffen und zudem drei Lastwagen besch\u00e4digt. Alle Mitarbeiter seien unversehrt.<\/p>\n<p><a class=\"tik4-author__wrapper\" href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/autoren\/juri-auel-1.3339432\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/1785286535_337_profilepic-5b3f3bbde4b0da57da555eea-62473c7a0003730f2cb8ec07.webp\"  alt=\"Juri Auel\" width=\"64\" height=\"64\" class=\"tik4-author__thumb__img\"\/><\/a>Russischer Offizier bei Autoexplosion in Sankt Petersburg get\u00f6tet\u00a0In Sankt Petersburg ist ein Offizier bei der Explosion eines Sprengsatzes in seinem Auto get\u00f6tet worden. Ermittler best\u00e4tigten nur den Tod eines Milit\u00e4rangeh\u00f6rigen, nannten aber keine Details. Die Ehefrau des Mannes sei verletzt worden, teilten die Ermittler mit. Das Petersburger Nachrichtenportal Fontanka meldete, bei dem Toten handle es sich um einen Oberstleutnant der russischen Luftstreitkr\u00e4fte.<\/p>\n<p>Die Explosion ereignete sich demnach am Morgen, als das Paar seine Wohnung in einem f\u00fcr Milit\u00e4rangeh\u00f6rige gebauten Viertel verlassen habe. Die Hintergr\u00fcnde der Explosion waren bisher unklar.<\/p>\n<p>In Russland wurden in den vergangenen Jahren immer wieder auch Milit\u00e4rangeh\u00f6rige bei Autoexplosionen get\u00f6tet. In mehreren F\u00e4llen sprachen die Ermittler im Zuge der Untersuchungen von Anschl\u00e4gen, die sie den ukrainischen Geheimdiensten zurechneten.<\/p>\n<p>Verletzte nach neuen russischen Angriffen auf die UkraineRussland und die Ukraine haben ihre gegenseitigen Luftschl\u00e4ge auf Ziele im Hinterland des Gegners fortgesetzt. \u201eDie Russen haben kritische Infrastruktur in den Gebieten Poltawa, Sumy und Cherson angegriffen\u201c, teilte der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodimir Selenskij auf sozialen Netzwerken mit. F\u00fcnf Menschen seien unter anderem bei Angriffen in den Gebieten Saporischschja und Dnipropetrowsk verletzt worden. Sch\u00e4den habe es auch nach Attacken im Gebiet der Hafenstadt Odessa gegeben.<\/p>\n<p>Nach Angaben \u00f6rtlicher Beh\u00f6rden brannten \u00f6stlich der Hauptstadt Kiew im Landkreis Boryspil Lagerhallen nach russischen Angriffen. Mindestens zwei Menschen seien verletzt worden. Abgest\u00fcrzte Tr\u00fcmmerteile h\u00e4tten auch in Kiew selbst Sch\u00e4den an mehreren Geb\u00e4uden angerichtet. Im Zentrum der Dreimillionenstadt wurde der Milit\u00e4rverwaltung zufolge eine Sportanlage im unmittelbaren Zentrum besch\u00e4digt. Bilder in sozialen Netzwerken zeigten eine Rauchwolke im Bereich des Walerij-Lobanowskyj-Stadions am Rande des Regierungsviertels. Gem\u00e4\u00df Mitteilung des Fu\u00dfballvereins Dynamo Kiew bei Facebook blieb das Stadion jedoch unbesch\u00e4digt.<\/p>\n<p>Die ukrainische Luftwaffe fing dabei nach eigenen Angaben erstmals seit L\u00e4ngerem sieben ballistische Raketen ab. Zudem sei eine Antischiffsrakete des Typs Oniks abgeschossen worden, hie\u00df es. Selenskij hatte zuvor am Dienstag \u00fcber eingetroffene neue Flugabwehrraketen f\u00fcr die Patriot-Systeme informiert.<\/p>\n<p>Ukrainischen Angaben zufolge wurden rund 86 Prozent der vom russischen Milit\u00e4r eingesetzten Drohnen abgefangen. F\u00fcnf russische Drohnen verletzten nach Auskunft des moldauischen Verteidigungsministeriums in Chi\u0219in\u0103u auch kurzzeitig den Luftraum Moldaus.<\/p>\n<p>Die Ukraine wiederum setzte ihre Angriffe auf Lager von russischen Interneth\u00e4ndlern fort. Im Uralgebiet wurde nach Unternehmensangaben ein Logistikzentrum des zweitgr\u00f6\u00dften russischen Marktplatzes Ozon in Ufa von ukrainischen Drohnen angegriffen. Demnach musste auch in Orenburg nahe der kasachischen Grenze wegen Raketengefahr ein Verteilzentrum kurzzeitig ger\u00e4umt werden. Es habe aber weder Opfer noch Sch\u00e4den gegeben.<\/p>\n<p><a class=\"tik4-author__wrapper\" href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/autoren\/tobias-bug-1.5505768\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/profilepic-6237424b4f90b2e88280e7df-64525a14796424148ab2f6a7.webp\"  alt=\"Tobias Bug\" width=\"64\" height=\"64\" class=\"tik4-author__thumb__img\"\/><\/a>Ukraine stellt neue Friedensgespr\u00e4che im September in AussichtNeue Gespr\u00e4che zwischen ukrainischen und russischen Vertretern unter Beteiligung der USA k\u00f6nnten nach Angaben aus Kiew wom\u00f6glich im September stattfinden. Die Ukraine bem\u00fche sich um eine Wiederbelebung der Verhandlungen, sagte der ukrainische Pr\u00e4sidialamtschef Kyrylo Budanow dem ukrainischen Nachrichtenportal Novyny Live. Mit weiteren Entwicklungen sei im kommenden Monat zu rechnen. Auf die Frage, ob er damit direkte Gespr\u00e4che zwischen ukrainischen und russischen Unterh\u00e4ndlern meine, sagte Budanow: &#8222;Ich hoffe darauf, ja, und nat\u00fcrlich auch auf amerikanische Vertreter. Ohne sie geht es nicht.&#8220;<\/p>\n<p>Die von den USA vermittelten Friedensgespr\u00e4che waren in diesem Jahr ins Stocken geraten. Die Ukraine hatte russische Forderungen nach Gebietsabtretungen abgelehnt. Zudem waren die USA zunehmend mit dem Krieg gegen Iran besch\u00e4ftigt. Pr\u00e4sident Wolodimir Selenskij erkl\u00e4rte k\u00fcrzlich, die Ukraine sehe bis zum Ende des n\u00e4chsten Sommers ein Zeitfenster f\u00fcr eine US-Vermittlung. Seine Regierung habe zusammen mit US- und europ\u00e4ischen Vertretern ein Dokument mit Vorschl\u00e4gen erarbeitet, das Moskau vorgelegt werden solle. Die letzte Runde von Gespr\u00e4chen unter Beteiligung von US-Vertretern fand im Februar statt. Seither f\u00fchrten Vertreter der Ukraine und Russlands getrennte Gespr\u00e4che mit der US-Seite.<\/p>\n<p>Ukraine: Russland greift Einkaufszentrum in Charkiw an<\/p>\n<p>Bei einem russischen Drohnenangriff auf die Gro\u00dfstadt Charkiw ist nach ukrainischen Angaben mindestens ein Mensch get\u00f6tet worden. Vier Menschen seien verletzt worden, teilte der Gouverneur des gleichnamigen Gebiets, Oleh Synjehubow, auf Telegram mit. Ziel der Attacke sei ein Einkaufszentrum gewesen.<\/p>\n<p><a class=\"tik4-author__wrapper\" href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/autoren\/tobias-bug-1.5505768\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/profilepic-6237424b4f90b2e88280e7df-64525a14796424148ab2f6a7.webp\"  alt=\"Tobias Bug\" width=\"64\" height=\"64\" class=\"tik4-author__thumb__img\"\/><\/a>Russland warnt London und Paris vor Lieferung von Raketentechnologie an UkraineRussland hat Gro\u00dfbritannien und Frankreich wegen der geplanten Weitergabe sensibler Raketentechnologie an die Ukraine vor unvorhersehbaren Konsequenzen gewarnt. Die beiden europ\u00e4ischen Staaten spielten &#8222;mit dem Feuer&#8220;, sagte die Sprecherin des russischen Au\u00dfenministeriums, Maria Sacharowa. Sie drohte Gro\u00dfbritannien mit Angriffen auf britische Milit\u00e4rziele, sollten ukrainische Streitkr\u00e4fte russisches Staatsgebiet mit britischen Raketen beschie\u00dfen. Dies k\u00f6nne Ziele innerhalb und au\u00dferhalb der Ukraine betreffen. Sacharowa forderte Gro\u00dfbritannien auf, von seiner feindseligen Haltung im Ukraine-Konflikt abzur\u00fccken. Andernfalls drohe die Auseinandersetzung eine v\u00f6llig neue Stufe zu erreichen.<\/p>\n<p>Gro\u00dfbritannien und Frankreich hatten der Ukraine am Montag eine st\u00e4rkere milit\u00e4rische Unterst\u00fctzung zugesagt. Bei einem Treffen anl\u00e4sslich der ukrainischen Unabh\u00e4ngigkeitsfeiern vereinbarten sie unter anderem den Zugang zu vertraulicher Technologie und schnellere Lieferungen von Luftabwehrraketen. Gro\u00dfbritannien will der Ukraine den Zugriff auf geheime Technologie erm\u00f6glichen, damit das Land eigene Storm-Shadow-Marschflugk\u00f6rper herstellen kann. Diese Waffen sind in der Lage, Ziele tief in Russland zu treffen. Frankreich stimmte der Lizenzierung der Technologie f\u00fcr die Raketen zu.<\/p>\n<p><a class=\"tik4-author__wrapper\" href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/autoren\/leon-wenz-li.3278649\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/foqRjymu3AG1GM1U9Rfv.jpeg\"  alt=\"Leon Wenz\" width=\"64\" height=\"64\" class=\"tik4-author__thumb__img\"\/><\/a>Bericht: Mehrere EU-Staaten fordern Nutzung russischer Verm\u00f6gen f\u00fcr Ukraine<\/p>\n<p>Mehrere EU-Staaten dringen einem Bericht der Financial Times zufolge auf eine Wiederaufnahme der Pl\u00e4ne zur Nutzung eingefrorener russischer Staatsverm\u00f6gen f\u00fcr die Ukraine. In einem gemeinsamen Schreiben an die Europ\u00e4ische Kommission fordere eine Koalition von L\u00e4ndern, zu der unter anderem Schweden, die Niederlande, Spanien und Polen geh\u00f6rten, die Br\u00fcsseler Beh\u00f6rde zu entsprechenden Schritten auf. Das berichtet die Zeitung unter Berufung auf vier mit dem Vorgang vertraute Personen. Die Arbeit an Pl\u00e4nen zur Finanzierung der Ukraine mithilfe von eingefrorenen Verm\u00f6genswerten der russischen Zentralbank m\u00fcsse wieder aufgenommen werden, hei\u00dft es demnach in dem Schreiben.<\/p>\n<p><a class=\"tik4-author__wrapper\" href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/autoren\/tobias-bug-1.5505768\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/profilepic-6237424b4f90b2e88280e7df-64525a14796424148ab2f6a7.webp\"  alt=\"Tobias Bug\" width=\"64\" height=\"64\" class=\"tik4-author__thumb__img\"\/><\/a>Explosionen ersch\u00fcttern Kiew nach russischen LuftangriffenRussland greift die Ukraine erneut mit Drohnen und Raketen an. In der Hauptstadt Kiew sind Explosionen zu h\u00f6ren, wie ein Reporter der Nachrichtenagentur Reuters berichtet. Den Beh\u00f6rden zufolge fielen Tr\u00fcmmer in den Hof eines Wohnhauses. In Krywyj Rih werden nach offiziellen Angaben zwei Menschen bei einem Angriff auf eine Industrieanlage verletzt, in Saporischschja drei weitere. Eine russische Stellungnahme liegt zun\u00e4chst nicht vor.<\/p>\n<p>Russland hat nach eigenen Angaben bei n\u00e4chtlichen Angriffen auf die Ukraine mehrere Ziele getroffen. Darunter seien Stahlwerke in den St\u00e4dten Saporischschja und Krywyj Rih, Logistikzentren in und bei Kiew sowie eine \u00d6lraffinerie in Krementschuk gewesen, teilt das Verteidigungsministerium in Moskau mit. Zudem seien die H\u00e4fen von Odessa, Tschornomorsk und Reni angegriffen worden. Alle Ziele, darunter auch Lager- und Montageeinrichtungen f\u00fcr Drohnen, h\u00e4tten der ukrainischen Armee gedient.<\/p>\n<p>Stau am Donau-Kanal: Dutzende Schiffe warten auf ukrainisches GetreideVor dem Sulina-Kanal an der Donau stauen sich bis zu 70 Schiffe, die ukrainisches Getreide f\u00fcr den Export laden wollen. Dies teilten H\u00e4ndler und Analysten mit. Die langen Verz\u00f6gerungen kommen wegen des Mangels an Lotsen und die Bevorzugung anderer Frachtg\u00fcter wie Treibstoff zustande. Au\u00dferdem zwingt der h\u00e4ufige Luftalarm die H\u00e4fen dazu, den Betrieb vor\u00fcbergehend einzustellen.\u00a0<\/p>\n<p>Nach Angaben des Beratungsunternehmens ASAP Agri steuern t\u00e4glich f\u00fcnf bis sieben Schiffe die ukrainischen Donauh\u00e4fen an. Katerina Kononenko vom Schifffahrtsunternehmen Avalon erkl\u00e4rte, die tats\u00e4chliche Kapazit\u00e4t liege derzeit bei gerade einmal zwei bis drei Schiffen pro Tag. Wegen schlechten Wetters drohe zudem eine zweit\u00e4gige Sperrung des Kanals. Jeder Tag Verz\u00f6gerung k\u00f6nne laut ASAP Agri bis zu knapp 7000 Euro kosten.<\/p>\n<p>Da die Ukraine zu den weltweit gr\u00f6\u00dften Getreideexporteuren geh\u00f6rt, k\u00f6nnen Verz\u00f6gerungen bei den Lieferungen die Weltmarktpreise beeinflussen. Nachdem russische Angriffe die ukrainischen Schwarzmeerh\u00e4fen blockiert hatten, \u00fcber die zuvor 90 Prozent der Getreideexporte abgewickelt wurden, wich das Land verst\u00e4rkt auf die Donauh\u00e4fen aus.<\/p>\n<p>Selenskij verleiht Elon Musk Orden der FreiheitDer US-amerikanische Milliard\u00e4r Elon Musk ist vom ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodimir Selenskij mit dem Orden der Freiheit ausgezeichnet worden. Die Ehrung kommt in einer Zeit, in der sich Kiew um eine<strong> Freigabe von Musks Satelliten-Internetsystem Starlink <\/strong>bei ukrainischen Drohneneins\u00e4tzen auf russischem Staatsgebiet bem\u00fcht. Mit Starlink-Internet ausgestattet k\u00f6nnen ukrainische Drohnen mit einer Videoverbindung direkt in Ziele gesteuert werden. Bisher ist die Freigabe auf das ukrainische Territorium einschlie\u00dflich der von Russland besetzten Gebiete beschr\u00e4nkt.<\/p>\n<p>Der Orden der Freiheit ist der h\u00f6chste Orden, den ein Ausl\u00e4nder oder Staatenloser von der Ukraine erhalten kann. \u201eMit dem Orden der Freiheit ausgezeichnet wird Elon Musk &#8211; Unternehmer, Ingenieur, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer von Space-X und Tesla, Vereinigte Staaten von Amerika\u201c, hie\u00df es in dem auf der Pr\u00e4sidentenseite ver\u00f6ffentlichten Dekret. Die Auszeichnung wird demnach f\u00fcr besondere Verdienste beim Schutz von Menschenleben, der Freiheit und der Entwicklung der Beziehungen zwischen den V\u00f6lkern der Ukraine und der USA verliehen.<\/p>\n<p><a class=\"tik4-author__wrapper\" href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/autoren\/tobias-bug-1.5505768\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/profilepic-6237424b4f90b2e88280e7df-64525a14796424148ab2f6a7.webp\"  alt=\"Tobias Bug\" width=\"64\" height=\"64\" class=\"tik4-author__thumb__img\"\/><\/a>Ukraine startet neue Welle von Drohnenangriffen auf RusslandBei einer neuen Welle von ukrainischen Drohnenangriffen auf Ziele in Russland sind zwei Menschen ums Leben gekommen. Bei den Toten handele es sich um einen Mann und ein 14-j\u00e4hriges M\u00e4dchen, teilte der Gouverneur der Region Lipezk, Igor Artamonow, nach Angaben der Agentur Interfax mit. Eine Drohne sei auf ihr Haus gest\u00fcrzt und habe dieses in Brand gesetzt.<\/p>\n<p>Nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums wurden in der Nacht auf Mittwoch 426 ukrainische Drohnen abgefangen und zerst\u00f6rt. Auch die Hauptstadt Moskau sei Ziel der Angriffe gewesen. Die Flugh\u00e4fen in Tambow, Nischni Nowgorod und Jaroslawl meldeten wegen Luftalarms zeitweise ausgesetzte Starts und Landungen.<\/p>\n<p>In der Region Tambow etwa 600 Kilometer s\u00fcd\u00f6stlich von Moskau wurde zudem ein weiteres Lager des gr\u00f6\u00dften russischen Online-Versandh\u00e4ndlers Wildberries Ziel eines ukrainischen Drohnenangriffs. Der Brand in dem Lager in Kotowsk habe sich auf 100 000 Quadratmeter ausgedehnt, teilte der Gouverneur der Region, Jewgeni Perwyschow, mit. <\/p>\n<p>Auch die von Russland 2014 annektierte Schwarzmeer-Halbinsel Krim wurde angegriffen. Drei ukrainische Marschflugk\u00f6rper vom Typ Flamingo seien \u00fcber dem Schwarzen Meer abgefangen worden, teilte der von Moskau eingesetzte Gouverneur der Hafenstadt Sewastopol, Michail Raswoschajew, in sozialen Netzwerken mit.\u00a0<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/1785311119_431_foqZuS3KNYN9Nrnx9GqP.jpeg\"  alt=\"Luzia Geier\" width=\"64\" height=\"64\" class=\"tik4-author__thumb__img\"\/>Selenskij setzt auch auf China bei Bem\u00fchungen f\u00fcr ein Kriegsende<\/p>\n<p>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodimir Selenskij setzt auf eine weitere Zusammenarbeit mit China und auf Pekings \u201estarke diplomatische Rolle\u201c bei der Beendigung des russischen Krieges gegen die Ukraine. \u201eFrieden kann unser gemeinsamer Erfolg sein\u201c, schrieb Selenskij auf X. Er dankte dem chinesischen Staatschef Xi Jinping f\u00fcr seine Gl\u00fcckw\u00fcnsche zum Unabh\u00e4ngigkeitstag der Ukraine.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Viele Angaben \u00fcber den Kriegsverlauf wie Opferzahlen oder Details zu K\u00e4mpfen stammen von ukrainischen oder russischen Beh\u00f6rden und&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1266487,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[4013],"tags":[331,332,147,10068,57969,158,13,6471,5793,1435,148,308,14,1159,15,16,6472,4043,4044,850,307,12,149,317,6475,107],"class_list":["post-1266486","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-russland","tag-aktuelle-nachrichten","tag-aktuelle-news","tag-ausland","tag-drohnen","tag-drohnenkrieg","tag-europaeische-union","tag-headlines","tag-hilfe-fuer-die-ukraine","tag-kiew","tag-krieg-in-der-ukraine","tag-leserdiskussion","tag-moskau","tag-nachrichten","tag-nato","tag-news","tag-politik","tag-politik-russland","tag-russia","tag-russian-federation","tag-russische-foederation","tag-russland","tag-schlagzeilen","tag-sueddeutsche-zeitung","tag-ukraine","tag-wolodimir-selenskij","tag-wolodymyr-selenskyj"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/117174346757262042","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1266486","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1266486"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1266486\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1266487"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1266486"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1266486"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1266486"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}